{"id":664669,"date":"2025-12-22T15:38:14","date_gmt":"2025-12-22T15:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664669\/"},"modified":"2025-12-22T15:38:14","modified_gmt":"2025-12-22T15:38:14","slug":"driving-home-for-christmas-saenger-chris-rea-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664669\/","title":{"rendered":"\u201eDriving Home for Christmas\u201c-S\u00e4nger Chris Rea ist tot"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAGen tspAGeo\">Chris Rea ist tot. Der S\u00e4nger und Gitarrist starb am Montag nach kurzer Krankheit im Alter von 74 Jahren, wie ein Sprecher der Familie der Nachrichtenagentur PA sowie der BBC sagte. Eines der bekanntesten Werke des Musikers l\u00e4uft in diesen Tagen in Dauerschleife im Radio: 1986 nahm Rea \u201eDriving Home for Christmas\u201c auf. \u201eMit gro\u00dfer Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Chris bekannt\u201c, teilte die Familie des S\u00e4ngers mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Geboren\u00a0worden war der K\u00fcnstler am 4. M\u00e4rz 1951 in Middlesbrough, er stammt aus einer italienisch-irischen Arbeiterfamilie. Erst mit knapp 20 Jahren begann er Gitarre zu spielen, obwohl er lange von einer Karriere als Filmmusiker getr\u00e4umt hatte. Seinen Durchbruch feierte Rea 1978 in den USA mit der Single \u201eFool If You Think It\u2019s Over\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">In den 80er Jahren machte er sich mit Titeln wie \u201eJosephine\u201c einen Namen in Deutschland und Europa. In seiner Heimat Gro\u00dfbritannien erklomm er jedoch erst 1989 die Charts mit \u201eThe Road to Hell\u201c, dann mit \u201eAuberge\u201c. Nahezu 30 Millionen Platten verkaufte der introvertierte Blues- und Rockstar insgesamt.<\/p>\n<p> Krebsdiagnose im Jahr 2000 <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Im Fr\u00fchjahr 2000 wurde bei ihm Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs festgestellt. In einer 16-st\u00fcndigen Operation in Deutschland mussten die Dr\u00fcse und Teile des Magens entfernt werden.\u00a0Seine offizielle Abschiedstour gab Chris Rea daher bereits 2006. Auf der bewegenden \u201eRoad To Hell and Back Farewell\u201c-Tour wusste jeder, dass\u00a0er den \u201eWeg zur H\u00f6lle und zur\u00fcck\u201c schon hinter sich gebracht hatte.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Seither konnte Rea nur mit Tabletten und t\u00e4glichen\u00a0Insulinspritzen \u00fcberleben. Auf ausgedehnte Tourneen musste er f\u00fcr Jahre verzichten; stattdessen konzentrierte er sich aufs Malen und nahm Bluesmusik im eigenen Studio auf. \u201eBlue Guitars\u201c (2005) resultierte in nicht weniger als elf CDs, dazu ein Buch mit eigenen Gem\u00e4lden.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Im Dezember 2016 erlitt er einen Schlaganfall von dem er sich nur langsam erholte. Umso gr\u00f6\u00dfer war der Schock, als er ein Jahr sp\u00e4ter mit seinem neuen Album \u201eRoad Songs for Lovers\u201c tourte und in Oxford auf der B\u00fchne zusammenbrach. Der Musiker hinterl\u00e4sst seine Ehefrau Joan und zwei erwachsene T\u00f6chter.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:251222-930-458211\/2<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chris Rea ist tot. 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