{"id":664671,"date":"2025-12-22T15:39:14","date_gmt":"2025-12-22T15:39:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664671\/"},"modified":"2025-12-22T15:39:14","modified_gmt":"2025-12-22T15:39:14","slug":"berlin-spd-mitgliederbegehren-gegen-buergergeld-nimmt-erste-huerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664671\/","title":{"rendered":"Berlin | SPD-Mitgliederbegehren gegen B\u00fcrgergeld nimmt erste H\u00fcrde"},"content":{"rendered":"<p>Berlin (dpa) &#8211; Die Gegner von Versch\u00e4rfungen beim B\u00fcrgergeld k\u00f6nnen jetzt offiziell ein Mitgliederbegehren in der SPD starten. Sie haben ausreichend Unterschriften f\u00fcr die formale Einleitung zusammen, wie eine Parteisprecherin best\u00e4tigte. Damit ist die erste H\u00fcrde genommen. Das Quorum lag bei einem Prozent der Parteimitglieder, das sind um die 3.500 Unterschriften. Zuerst hatte die \u00abtaz\u00bb dar\u00fcber berichtet.\u00a0<\/p>\n<p>Erfolgreich ist das Mitgliederbegehren, wenn innerhalb von drei Monaten ein F\u00fcnftel der SPD-Mitglieder unterzeichnet. Dann entscheidet der Parteivorstand, ob er die Forderungen umsetzt oder nicht. Bindend ist das Abstimmungsergebnis nicht.\u00a0<\/p>\n<p>Die Initiatoren wollen erreichen, dass Sanktionen beim B\u00fcrgergeld nicht versch\u00e4rft werden. \u00abWer auf Unterst\u00fctzung angewiesen ist, darf nicht in Existenzangst gedr\u00e4ngt werden\u00bb, schreiben sie. Au\u00dferdem fordern sie mehr Unterst\u00fctzung, Qualifizierung und psychosoziale Hilfe statt symbolpolitischer Ma\u00dfnahmen.\u00a0<\/p>\n<p>Die Reform des B\u00fcrgergelds ist ein Vorhaben aus dem schwarz-roten Koalitionsvertrag, dem auch mehr als 80 Prozent der SPD-Mitglieder zugestimmt haben. Das Kabinett hat sie bereits eingeleitet, jetzt geht das Verfahren in Bundestag und Bundesrat weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa) &#8211; Die Gegner von Versch\u00e4rfungen beim B\u00fcrgergeld k\u00f6nnen jetzt offiziell ein Mitgliederbegehren in der SPD starten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":664672,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,1140,296,1937,29,1721,30,1940,1938,2403,184],"class_list":{"0":"post-664671","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-arbeit","11":"tag-berlin","12":"tag-berlin-news","13":"tag-deutschland","14":"tag-finanzen","15":"tag-germany","16":"tag-nachrichten-aus-berlin","17":"tag-news-aus-berlin","18":"tag-partei","19":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115763974304953203","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/664671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=664671"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/664671\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/664672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=664671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=664671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=664671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}