{"id":665844,"date":"2025-12-23T03:46:25","date_gmt":"2025-12-23T03:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/665844\/"},"modified":"2025-12-23T03:46:25","modified_gmt":"2025-12-23T03:46:25","slug":"wettbewerb-der-kunstmetropolen-london-hat-an-glanz-verloren-und-fuegt-sich-in-eine-neue-rolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/665844\/","title":{"rendered":"Wettbewerb der Kunstmetropolen: London hat an Glanz verloren und f\u00fcgt sich in eine neue Rolle"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Pariser Kunsthandel in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit bekam, hat die britische Metropole zur\u00fcckstecken m\u00fcssen. Ein R\u00fcckblick auf die Saison \u2013 und ein Ausblick. Denn der Markt wendet sich schon der n\u00e4chsten Region zu.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Vorschusslorbeeren waren es nicht, mit denen in den vergangenen Monaten der Zustand des Kunstmarkts bedacht wurde. Vielfach realit\u00e4tsfremd, aber im Brustton der \u00dcberzeugung, wurde ein Katastrophenszenario aufgebaut. Dabei hat der seit dem Jahr 2024 einsetzende Umsatzeinbruch lediglich die Erwartungen heruntergeschraubt.<\/p>\n<p>Auf ein ertr\u00e4gliches Ma\u00df. Wirklich schmerzhafte Einbu\u00dfen gab es vorwiegend im Spitzensegment (angefangen bei hohen einstelligen und den zweistelligen Millionenwerten). Das schadet der Statistik \u2013 ob es dem Kunstmarkt auf Dauer schadet, ist absolut fraglich.<\/p>\n<p>Ausgerechnet London, das im Vergleich mit Paris in j\u00fcngster Zeit einen Aufmerksamkeitseinbruch erlebt hat, vermittelte jedenfalls einen anderen Eindruck: die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article68f1fed32f6e3c54ca985036\/frieze-woche-in-london-kunst-verspricht-immer-noch-soft-power.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article68f1fed32f6e3c54ca985036\/frieze-woche-in-london-kunst-verspricht-immer-noch-soft-power.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frieze Week<\/a> mit den beiden gro\u00dfen und diversen kleineren Kunstmessen, mit superben Abendauktionen der beiden gro\u00dfen Konkurrenten Sotheby\u2019s und Christie\u2019s. F\u00fcr Kenner, Freunde, Kuratoren und Vermittler der Kunst war London in jener Woche im Oktober 2025, gemessen an den derzeitigen wirtschaftlichen, regionalen und strukturellen Widrigkeiten, der richtige Ort zur richtigen Zeit.<\/p>\n<p>Zwar sah es f\u00fcr die inzwischen traditionelle Messe Frieze London (f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst) im Vorfeld tats\u00e4chlich nicht sonderlich gut aus. Im Vergleich zu fr\u00fcheren Ausgaben versuchten manche H\u00e4ndler ihre Ressourcen zu konzentrieren. Die Florentiner Galerie Tornabuoni etwa hatte sich nur f\u00fcr eine Teilnahme bei der eine Woche sp\u00e4ter stattfindenden Art Basel Paris entschieden. Denn auch die Gro\u00dfen im Kunsthandel kalkulieren heute mit spitzem Bleistift. Die Qualit\u00e4t der Exponate der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6894b49a8d87bf286ac88b6d\/Frieze-Masters-Leiterin-Emanuela-Tarizzo-Nichts-ist-vergleichbar-damit-vor-einem-Kunstwerk-zu-stehen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6894b49a8d87bf286ac88b6d\/Frieze-Masters-Leiterin-Emanuela-Tarizzo-Nichts-ist-vergleichbar-damit-vor-einem-Kunstwerk-zu-stehen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frieze Masters<\/a> mit kostbarem Kunsthandwerk, Alten Meistern und Meisterwerken der Moderne hat jedoch nicht im Geringsten gelitten. Sie wird sich auch weiterhin als solider Anlaufpunkt f\u00fcr Kenner beweisen.<\/p>\n<p>Der Weg nach Paris erscheint einfacher<\/p>\n<p>London k\u00e4mpft freilich, anders als Paris, mit den wenig einladenden b\u00fcrokratischen H\u00fcrden bei der Einfuhr der Kunstwerke. Auch zun\u00e4chst nur vor\u00fcbergehend importierende Aussteller m\u00fcssen beispielsweise jedes einzelne Objekt umst\u00e4ndlich deklarieren. Das kostet und gef\u00e4llt auch nicht jedem. Also geht mancher H\u00e4ndler den direkten, zumindest b\u00fcrokratisch einfacheren Weg nach Paris.<\/p>\n<p>Auch hat sich London seit dem Brexit-Referendum von 2016 weit vom europ\u00e4ischen Kontinent entfernt, wie Sabina Fliri, eine seit vielen Jahren international t\u00e4tige Londoner H\u00e4ndlerin, zu bedenken gibt: \u201eDeutsche oder italienische Kunstwerke kommen kaum mehr zur Versteigerung nach London. Daf\u00fcr konzentriert man sich auf indische, arabische, afrikanische Kunst. Sucht die K\u00e4uferschaft in den L\u00e4ndern der ehemaligen Kolonien. Mit Erfolg. Das Angebot hat sich zudem entsprechend ge\u00e4ndert \u2013 mehr Luxusprodukte und Memorabilia von Ber\u00fchmtheiten.\u201c<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass sich die Abwanderung wohlhabender Sammler mit \u201eNon-Domicile\u201c-Status, einem nun abgeschafften Steuermodell, das seit dem 18. Jahrhundert verm\u00f6gende, nicht dauerhaft im Vereinigten K\u00f6nigreich lebende, sondern \u00fcberwiegend andernorts ans\u00e4ssige Personen beg\u00fcnstigt, stark bemerkbar gemacht hat. Viele \u201eNon-Doms\u201c haben in den vergangenen Jahren ihr britisches Teilzeit-Domizil aufgegeben. Um sich in steuerfreundlicheren \u2013 besser gesagt: steuersch\u00e4dlicheren \u2013 Gegenden, etwa Malta, Zypern oder Irland niederzulassen.<\/p>\n<p>Doch wie es aussieht, hat man den fatalen britischen Abw\u00e4rtstrend (auch) zugunsten einer soliden, auf vern\u00fcnftigen Preisen basierenden \u00dcberlebensstrategie einigerma\u00dfen stoppen k\u00f6nnen. Dass hier wie in New York in j\u00fcngster Zeit Traditionsgalerien schlie\u00dfen, ist nicht in jedem Fall eine Folge schlechten Wirtschaftens oder hohen Alters der Gr\u00fcnder. Oft wollen oder k\u00f6nnen sie schlicht die sich abzeichnende notwendige Transformation der Branche, basierend auf einem sprunghaften, grundlegenden Wandel in der politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Struktur unserer globalen Gesellschaft, nicht mehr mittragen.<\/p>\n<p>Frieze jetzt Vorl\u00e4ufer f\u00fcr die Art Basel<\/p>\n<p>Die Londoner Ums\u00e4tze haben allerdings gezeigt, dass in jeder Hinsicht exquisite Werke, egal wo, gefragt sind. Die Verkaufsmeldungen der Frieze waren insgesamt gut, manchmal erwartungsgem\u00e4\u00df, nur selten \u00fcberschw\u00e4nglich. Man hatte sich emotional schon im Vorfeld arrangiert und blieb durchweg gelassen. Einerseits ist der Gedanke folgerichtig, dass \u201edie Amerikaner\u201c sich eine Woche in Europa g\u00f6nnen und von London direkt weiter nach Paris d\u00fcsen. Andererseits sind zwei derart dicht aufeinanderfolgende Spitzenmessen eine wagemutige Herausforderung f\u00fcr Nerven, Aufnahmef\u00e4higkeit und Budget.<\/p>\n<p>Mit ein paar Zweifeln und einigem Wohlwollen gew\u00fcrzt, k\u00f6nnte man die Frieze London nun als hochkar\u00e4tigen Vorl\u00e4ufer f\u00fcr die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article69034b93208e5530a3ab3918\/art-basel-paris-die-welthauptstadt-des-kunsthandels-macht-die-preise.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article69034b93208e5530a3ab3918\/art-basel-paris-die-welthauptstadt-des-kunsthandels-macht-die-preise.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pariser Art Basel<\/a> einstufen. Die richtig gro\u00dfen Player unter den Galerien d\u00fcrften auf beiden (auf \u00fcberhaupt allen einigerma\u00dfen entscheidenden) Messen pr\u00e4sent bleiben. Ihre Depots sind ausreichend gef\u00fcllt, um auf mehreren Veranstaltungen nahezu gleichzeitig mit Millionenwerten zu brillieren. Der Brexit hat die Pariser Dynamik schlicht befl\u00fcgelt.<\/p>\n<p>Sotheby\u2019s und Christie\u2019s veranstalten parallel zu beiden Messen ihre Versteigerungen in London, danach in Paris und pr\u00fcfen den Markt f\u00fcr das zweite Halbjahr. Das ist in diesem Jahr mit positivem Ergebnis gelungen. Kein Brexit-Hauch schien die Lust an hochpreisiger Kunst zu k\u00fchlen.<\/p>\n<p>Peter Doig (19 Millionen Dollar) etwa, aber auch die Papierarbeiten der legend\u00e4ren Sammlung Hegewisch katapultierten Christie\u2019s in die herbstliche Pole-Position. Der \u201eContemporary Evening Sale\u201c mit sechzig hochpreisigen Losen erzielte knapp 143 Millionen Dollar, seit sieben Jahren das beste Ergebnis im vergleichbaren Zeitraum. 67 Prozent der Lose waren erstmals auf dem Auktionsmarkt und best\u00e4tigten das Branchen-Mantra von der Macht der Dreieinigkeit: au\u00dferordentliche Qualit\u00e4t, exquisite Provenienz und absolute Marktfrische. Angef\u00fchrt von einem 17,6 Millionen Dollar teuren Francis Bacon schloss die \u201eContemporary Evening Auction\u201c von Sotheby\u2019s mit nur 27 Losen bei 63,5 Millionen Dollar. In Paris erzielte das Haus mit einem Gesamtvolumen von 89,7 Millionen Euro das h\u00f6chste Ergebnis, das je in der franz\u00f6sischen Metropole erzielt wurde. Ein Modigliani-Portr\u00e4t wurde f\u00fcr 27 Millionen Euro weitergereicht.<\/p>\n<p>Beste Aussichten also? D\u00fcnnes Eis w\u00e4re die korrektere Zustandsbeschreibung. Da die Betriebskosten der Messen steigen, die Nachfrage aber nicht entsprechend zunimmt, finden sich viele H\u00e4ndler nun in einer Branche wieder, die offenbar mit ihren eigenen Kapazit\u00e4ten k\u00e4mpft. Zu gro\u00df seien einige Galerien geworden, zu kostspielig ihr Gesch\u00e4ft und zu sehr von einem Messemodell abh\u00e4ngig, das ihnen nicht mehr dient. Bei Gro\u00dfbetreibern wie der Art Basel, die nach Hase-und-Igel-Manier alle einigerma\u00dfen lukrativen Standorte rigoros entert, droht eine Kannibalisierung. Dass damit die vorauseilende Herabstufung der Teilnahmekosten f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Veranstaltungen einhergeht, darf man als ein schlechtes Omen verstehen.<\/p>\n<p>Inwieweit das alte Messekonstrukt \u2013 hier die Betreiber, da die Aussteller, dort die Kunden aus aller Welt \u2013 \u00fcberhaupt noch Bestand hat, wird sich wohl bald deutlich zeigen. Nicht nur in London, Paris und den gewohnten Marktpl\u00e4tzen, sondern auch am Persischen Golf. Etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo die Londoner Frieze-Gruppe mit der Abu Dhabi Art eine \u201estrategische Partnerschaft eingegangen\u201c ist, also mit dem Kulturministerium, dem Eigner der Messe. Damit ist die Frieze nun verkn\u00fcpft mit der offiziellen staatlichen Kulturstrategie und deren Infrastruktur wie Museumsprojekten und anderer lukrativer Vorhaben. Das konnte die privat gef\u00fchrte Art Dubai nicht bieten. Dennoch bahnt sich ein harter Konkurrenzkampf an, denn die Messe im verb\u00fcndeten Nachbaremirat agiert unabh\u00e4ngig und kann eigene strategische Interessen entwickeln und verfolgen. Mit Doha, wo die Schweizer MCH Group, Eigent\u00fcmerin der Art Basel, eine neue Messe etablieren wird, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69318c3e76c2ae9f577fb6a1\/power-100-liste-die-rueckkehr-des-hofes-das-ende-der-buergerlichen-kunst.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69318c3e76c2ae9f577fb6a1\/power-100-liste-die-rueckkehr-des-hofes-das-ende-der-buergerlichen-kunst.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">entwickelt sich die Golfregion<\/a> zu einer Drehscheibe mit hohem Kaufkraftpotential.<\/p>\n<p>Katar und die Emirate finanzieren und kaufen derartige Zusammenschl\u00fcsse und Projekte quasi ohne Limit. Sie schaffen Netzwerke f\u00fcr regionale K\u00fcnstler und globale Galerien, sind Anlaufstelle f\u00fcr milliardenschwere Investoren und Sammler aus der Region. Das ist Symbolpolitik vom Feinsten, bringt kulturelles Prestige und Soft-Power. Sie positionieren den Golf als Br\u00fccke zwischen Ost und West. Sieht ein wenig so aus, als h\u00e4tte Europa, der Westen, auch hier schon verloren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend der Pariser Kunsthandel in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit bekam, hat die britische Metropole zur\u00fcckstecken m\u00fcssen. 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