{"id":667096,"date":"2025-12-23T16:38:24","date_gmt":"2025-12-23T16:38:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/667096\/"},"modified":"2025-12-23T16:38:24","modified_gmt":"2025-12-23T16:38:24","slug":"seit-200-jahren-diese-weihnachtstradition-verdankt-muenchen-dem-haus-wittelsbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/667096\/","title":{"rendered":"Seit 200 Jahren: Diese Weihnachtstradition verdankt M\u00fcnchen dem Haus Wittelsbach"},"content":{"rendered":"<p>Ob auf dem Marienplatz, auf Weihnachtsm\u00e4rkten oder in Gesch\u00e4ften \u2013 zur Weihnachtszeit gibt es in ganz M\u00fcnchen zahlreiche Weihnachtsb\u00e4ume zu bestaunen. Aber wann wurde der erste \u00f6ffentliche Christbaum in der bayrischen Landeshauptstadt aufgestellt? 1809 (und nicht wie so oft f\u00e4lschlich geschrieben 1830) wurde er in einem Hof der Residenz pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Zeichen f\u00fcr Toleranz: Wittelsbacher stellten ersten Weihnachtsbaum auf<\/p>\n<p>Initiator war der katholische K\u00f6nig Max I., der zur Pfalz-Zweibr\u00fccken-Birkenfeld-Linie von Haus Wittelsbach geh\u00f6rte, und seine protestantische K\u00f6nigin Karoline. Letztere ist deshalb so wichtig, weil der Christbaum urspr\u00fcnglich nur in den <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/evangelische-kirche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">evangelischen<\/a> Gebieten verbreitet war \u2013 und die <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/katholische-kirche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">katholische Kirche<\/a> ihn lange als &#8222;protestantisches Zeug&#8220; verdammt hatte.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bayrischen K\u00f6nig\u00a0 war der nur bei den Protestanten \u00fcbliche Christbaum, den er nun in aller \u00d6ffentlichkeit im Zentrum des tief katholischen M\u00fcnchen aufstellte, ein Symbol und Zeichen f\u00fcr mehr Toleranz gegen\u00fcber Andersgl\u00e4ubigen.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1316165_artikelbild-75proz_1ACZQZ_bnGuuW.jpg\" alt=\"K\u00f6nig Max I. von Bayern (1756-1825): Der Pf\u00e4lzer vermittelte zwischen Katholiken in Altbayern - und den Protestanten in Franken.\" title=\"K\u00f6nig Max I. von Bayern (1756-1825): Der Pf\u00e4lzer vermittelte zwischen Katholiken in Altbayern - und den Protestanten in Franken.\" width=\"609\" height=\"820\"\/><\/p>\n<p>      K\u00f6nig Max I. von Bayern (1756-1825): Der Pf\u00e4lzer vermittelte zwischen Katholiken in Altbayern &#8211; und den Protestanten in Franken.<br \/>\n      \u00a9 Heinz Gebhardt<\/p>\n<p>    K\u00f6nig Max I. von Bayern (1756-1825): Der Pf\u00e4lzer vermittelte zwischen Katholiken in Altbayern &#8211; und den Protestanten in Franken.<\/p>\n<p>von Heinz Gebhardt <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Und das sehr zum \u00c4rger der katholischen Amtskirche, die diesen importierten evangelischen Brauch des Christbaum-Aufstellens als heidnischen Brauch ablehnte. &#8222;Die meisten M\u00fcnchner hatten in ihrem Leben noch keine Protestanten gesehen. Darum war die Furcht vor diesen gef\u00e4hrlichen Ketzern wohl begreiflich&#8220;, wie der Hofgeistliche des K\u00f6nigs Ludwig Schmid schrieb.<\/p>\n<p>        An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt (Instagram). Sie k\u00f6nnen sich Inhalte dieses Anbieters mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.<\/p>\n<p>\n        Anzeigen\n        <\/p>\n<p>\n        Externe Inhalte ausblenden\n        <\/p>\n<p>\n        Anzeige f\u00fcr den Anbieter Instagram \u00fcber den Consent-Anbieter verweigert\n    <\/p>\n<p>Bayern: Moderner und toleranter durch evangelische K\u00f6nigin<\/p>\n<p>Der bayerische Monarch hatte nach dem Tod seiner ersten Frau ganz bewusst eine protestantische Verbindung gesucht \u2013 um mit einer evangelischen K\u00f6nigin das katholische Bayern moderner und toleranter zu gestalten.<\/p>\n<p>Er fand sie in der Badischen Prinzessin Karoline, deren Jugendliebe, der Herzog von Enghien, gerade von Napoleon entf\u00fchrt und erschossen worden war.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1316164_artikelbild-75proz_1ACZQZ_NPEr82.jpg\" alt=\"Sie brachte den ersten Baum nach M\u00fcnchen: K\u00f6nigin Karoline von Bayern (1776-1841), hier auf einem Gem\u00e4lde von Hofmaler Joseph Stieler.\" title=\"Sie brachte den ersten Baum nach M\u00fcnchen: K\u00f6nigin Karoline von Bayern (1776-1841), hier auf einem Gem\u00e4lde von Hofmaler Joseph Stieler.\" width=\"609\" height=\"753\"\/><\/p>\n<p>      Sie brachte den ersten Baum nach M\u00fcnchen: K\u00f6nigin Karoline von Bayern (1776-1841), hier auf einem Gem\u00e4lde von Hofmaler Joseph Stieler.<br \/>\n      \u00a9 Heinz Gebhardt<\/p>\n<p>    Sie brachte den ersten Baum nach M\u00fcnchen: K\u00f6nigin Karoline von Bayern (1776-1841), hier auf einem Gem\u00e4lde von Hofmaler Joseph Stieler.<\/p>\n<p>von Heinz Gebhardt <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Nach ihrem Umzug nach M\u00fcnchen stellte sie ab 1799 in Schloss Nymphenburg in wehm\u00fctiger Erinnerung an ihre Heimat an Weihnachten in ihrem Zimmer einen im protestantischen Baden schon lange \u00fcblichen, aber in M\u00fcnchen noch v\u00f6llig unbekannten Christbaum auf. Geschm\u00fcckt wurde er vom k\u00f6niglichen &#8222;Hofconfectmeister&#8220; Carl Augustolagnio, der auch in den folgenden Jahren der k\u00f6nigliche Christbaumaufsteller war.<\/p>\n<p>Nachdem 1806 Max I. zum Bayerischen K\u00f6nig gekr\u00f6nt worden war, sah er im \u00f6ffentlichen Aufstellen des protestantischen Christbaums eine gute Gelegenheit, im K\u00f6nigreich Bayern mehr Toleranz zu demonstrieren, was im katholischen M\u00fcnchen aber nicht einfach war:<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1316168_artikelbild-75proz_1ACZQZ_8bchTj.jpg\" alt=\"Letzte Ruhest\u00e4tte von K\u00f6nigin Karoline und K\u00f6nig Max I. in der Gruft der Theatinerkirche.\" title=\"Letzte Ruhest\u00e4tte von K\u00f6nigin Karoline und K\u00f6nig Max I. in der Gruft der Theatinerkirche.\" width=\"609\" height=\"437\"\/><\/p>\n<p>      Letzte Ruhest\u00e4tte von K\u00f6nigin Karoline und K\u00f6nig Max I. in der Gruft der Theatinerkirche.<br \/>\n      \u00a9 Heinz Gebhardt<\/p>\n<p>    Letzte Ruhest\u00e4tte von K\u00f6nigin Karoline und K\u00f6nig Max I. in der Gruft der Theatinerkirche.<\/p>\n<p>von Heinz Gebhardt <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Als 1841 K\u00f6nigin Karoline starb, stand der Trauerzug der Staatsg\u00e4ste mit ihrem Sarg an der Theatinerkirche eine halbe Stunde vor verschlossenen T\u00fcren. Evangelische Geistliche durften die Kirche nicht betreten, brennende Kerzen mussten gel\u00f6scht werden \u2013 und der Blumenschmuck musste vor der Kirche niedergelegt werden. Musik und Gesang waren bei Androhung der Exkommunikation katholischer Trauerg\u00e4ste verboten.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1316166_artikelbild-75proz_1ACZQZ_9Vs5dy.jpg\" alt=\"K\u00f6nig Ludwig I. (\u2020 1868) drohte den katholischen Geistlichen damit, handgreiflich zu werden.\" title=\"K\u00f6nig Ludwig I. (\u2020 1868) drohte den katholischen Geistlichen damit, handgreiflich zu werden.\" width=\"609\" height=\"742\"\/><\/p>\n<p>      K\u00f6nig Ludwig I. (\u2020 1868) drohte den katholischen Geistlichen damit, handgreiflich zu werden.<br \/>\n      \u00a9 Heinz Gebhardt<\/p>\n<p>    K\u00f6nig Ludwig I. (\u2020 1868) drohte den katholischen Geistlichen damit, handgreiflich zu werden.<\/p>\n<p>von Heinz Gebhardt <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Erst als K\u00f6nig Ludwig I. in einem Wutanfall der Geistlichkeit drohte, &#8222;ihnen allesamt eigenh\u00e4ndig die liturgischen Gew\u00e4nder auszuziehen&#8220;, durfte Karoline in der Theatinerkirche neben ihrem Gatten K\u00f6nig Max I. bestattet werden.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1316169_artikelbild-75proz_1ACZQZ_WpV9JV.jpg\" alt=\"Weihnachten 1870 in M\u00fcnchen. Im Mittelpunkt: der Christbaum.\" title=\"Weihnachten 1870 in M\u00fcnchen. Im Mittelpunkt: der Christbaum.\" width=\"609\" height=\"475\"\/><\/p>\n<p>      Weihnachten 1870 in M\u00fcnchen. Im Mittelpunkt: der Christbaum.<br \/>\n      \u00a9 Heinz Gebhardt<\/p>\n<p>    Weihnachten 1870 in M\u00fcnchen. Im Mittelpunkt: der Christbaum.<\/p>\n<p>von Heinz Gebhardt <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Immerhin war sie in der Bev\u00f6lkerung trotz ihres &#8222;ketzerischen&#8220; Glaubens wegen ihrer sozialen Ader sehr beliebt: &#8222;Geht dir die Not bis obenhin \u2013 gehst du zu der Karolin&#8220; war ein popul\u00e4rer Spruch in M\u00fcnchen. Ein bleibendes Denkmal hat die &#8222;Christbaum-K\u00f6nigin&#8220; aber dennoch bekommen: Im Jahr der ersten Christbaum-Aufstellung 1809 wurde der Platz zwischen Brienner Stra\u00dfe und K\u00f6nigsplatz nach ihr in &#8222;Karolinenplatz&#8220; umbenannt.<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/tollwood-2022-so-lief-das-erste-wochenende-auf-dem-winter-festival-art-861318\" data-mrf-recirculation=\"Artikel-Link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1315912_mehrzumthema_1ACZQZ_GjFYwu.jpg\" alt=\"Die Planeten, die \u00fcber dem Gel\u00e4nde h\u00e4ngen, geh\u00f6ren zum Tollwood dazu. Bei blauem Himmel machen sie besonders viel her.\" title=\"Die Planeten, die \u00fcber dem Gel\u00e4nde h\u00e4ngen, geh\u00f6ren zum Tollwood dazu. Bei blauem Himmel machen sie besonders viel her.\" width=\"696\" height=\"390\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/tollwood-2022-so-lief-das-erste-wochenende-auf-dem-winter-festival-art-861318\" data-mrf-recirculation=\"Artikel-Link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Winter-Tollwood 2022: So lief das erste Wochenende        <\/a><\/p>\n<p>                X<\/p>\n<p>Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugef\u00fcgt. <\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/meine-az\/merkliste\/\" title=\"Zur Merkliste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                zur Merkliste<br \/>\n                <\/a>  <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/viel-gruen-aber-die-tiefgarage-bleibt-so-soll-der-max-joseph-platz-mal-aussehen-art-861136\" data-mrf-recirculation=\"Artikel-Link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1315728_visualisierung-so-koennte-der-max-joseph-platz-mal-aussehen_mehrzumthema_1ACZQZ_8tRHtT.png\" alt=\"Visualisierung: So k\u00f6nnte der Max-Joseph-Platz mal aussehen.\" title=\"Visualisierung: So k\u00f6nnte der Max-Joseph-Platz mal aussehen.\" width=\"696\" height=\"390\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/viel-gruen-aber-die-tiefgarage-bleibt-so-soll-der-max-joseph-platz-mal-aussehen-art-861136\" data-mrf-recirculation=\"Artikel-Link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Knackpunkt Tiefgarage:  So soll der Max-Joseph-Platz aussehen        <\/a><\/p>\n<p>                X<\/p>\n<p>Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugef\u00fcgt. <\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/meine-az\/merkliste\/\" title=\"Zur Merkliste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                zur Merkliste<br \/>\n                <\/a>  <\/p>\n<p>Erst Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich in M\u00fcnchen das Christbaum-Aufstellen zu Weihnachten allgemein in den Familien durch: Schuld daran waren die vielen fr\u00e4nkischen (und daher protestantischen) Beamten, die nach M\u00fcnchen umzogen, weil sie in den dortigen Beh\u00f6rden besser bezahlt wurden als zu Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ob auf dem Marienplatz, auf Weihnachtsm\u00e4rkten oder in Gesch\u00e4ften \u2013 zur Weihnachtszeit gibt es in ganz M\u00fcnchen zahlreiche&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":667097,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[155446,772,29,30,155447,1268,142018],"class_list":{"0":"post-667096","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayerische-geschichte","9":"tag-bayern","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-historisches-muenchen","13":"tag-muenchen","14":"tag-weihnachtsgeschichte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115769870406550061","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=667096"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667096\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/667097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=667096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=667096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=667096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}