{"id":667274,"date":"2025-12-23T18:25:21","date_gmt":"2025-12-23T18:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/667274\/"},"modified":"2025-12-23T18:25:21","modified_gmt":"2025-12-23T18:25:21","slug":"schwaerme-gegen-titanen-die-usa-und-china-stecken-mitten-im-kalten-ki-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/667274\/","title":{"rendered":"Schw\u00e4rme gegen Titanen: Die USA und China stecken mitten im Kalten KI-Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Schw\u00e4rme gegen TitanenDie USA und China stecken mitten im Kalten KI-Krieg23.12.2025, 18:48 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Hannes-Vogel-id4288126.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1766514318_182_image (2).webp.webp\" alt=\"image (2)\"\/>Von Hannes Vogel<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(10:21 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/flagge-der-Vereinigten-Staaten-von-Amerika-und-China-an-der-Wand-nationale-Farben-Hintergrundmuster..webp\" alt=\"flagge-der-Vereinigten-Staaten-von-Amerika-und-China-an-der-Wand-nationale-Farben-Hintergrundmuster\"\/>Die Einf\u00fchrung von Deepseek war der Startschuss zum globalen Ringen zwischen den USA und China um die vielleicht wichtigste Zukunftstechnologie. (Foto: picture alliance \/ Zoonar)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Washington und Peking ringen um die globale Vormacht bei K\u00fcnstlicher Intelligenz. Dem Gewinner winkt die technologische Weltherrschaft. Noch liegen die USA vorn. Doch China hat einen Schlachtplan &#8211; und das Silicon Valley in einigen Bereichen schon \u00fcberholt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Donald Trump am 20. Januar 2025 unter der Kuppel des Kapitols in Washington seine Amtsantrittsrede hielt, zeichnete er ein Bild von grenzenloser Macht der USA. Eine &#8222;neue \u00c4ra des nationalen Erfolgs&#8220; sei angebrochen, Amerikas Abstieg vorbei, verk\u00fcndete Trump, und erkl\u00e4rte seine Amtseinf\u00fchrung zum &#8222;Tag der Befreiung&#8220; f\u00fcr alle Amerikaner. Vor epischen Gem\u00e4lden der Kapitulation britischer Gener\u00e4le im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg versprach er: &#8222;Das goldene Zeitalter Amerikas beginnt genau jetzt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch auf der anderen Seite der Welt passierte am gleichen Tag etwas, das Trumps Versprechen L\u00fcgen strafte. Ohne viele Worte geschah dort im Stillen eine Revolution, die f\u00fcr mindestens ebenso viel Furore sorgte wie Trumps Rede. Eine bis dahin kaum bekannte chinesische KI-Firma ver\u00f6ffentlichte einen Chatbot, der nahezu ebenb\u00fcrtig war mit ChatGPT von OpenAI &#8211; aber nur einen Bruchteil in der Entwicklung gekostet hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Deepseek-Schock war eine Art Sputnik-Moment der KI-Revolution und lie\u00df die B\u00f6rsen weltweit abst\u00fcrzen. Denn nicht die Internet-Riesen der Rechenpower- und Tech-Supermacht USA, sondern ein Billig-Konkurrent aus China schien pl\u00f6tzlich im KI-Wettrennen vorn zu liegen. Amerikas strategischer Rivale hatte Trump die Show gestohlen. Und ersch\u00fctterte die astronomischen Bewertungen von Nvidia, Amazon, Alphabet und Co., die mit Billionen-Investments in Superchips Amerikas Vormacht zementieren wollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es war der Startschuss zum globalen Ringen zwischen den USA und China um die vielleicht wichtigste Zukunftstechnologie. Es steht dem Wettlauf ins All zwischen den USA und der Sowjetunion in nichts nach. Washington und Peking stecken mitten in einem Kalten KI-Krieg. F\u00fcr beide Superm\u00e4chte geht es um alles: Die USA sehen in Chinas Aufholjagd einen Frontalangriff auf ihre technologische \u00dcberlegenheit und nationale Sicherheit. Und China wittert hinter Washingtons Versuchen, seine KI-Wirtschaft zu untergraben, ein Komplott, um den Aufstieg des Landes zur Weltmacht zu sabotieren. Noch haben die USA einen Vorsprung. Aber China mobilisiert alle Ressourcen, um Amerikas KI-Dominanz zu brechen.<\/p>\n<p>Pekings Botschaft ist unmissverst\u00e4ndlich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass Chinas gr\u00f6\u00dfte KI-Hoffnung ausgerechnet am Tag von Trumps Amtsantritt ihr bahnbrechendes Modell ver\u00f6ffentlichte, d\u00fcrfte kaum Zufall gewesen sein. Die Macht\u00fcbergabe in den USA lieferte die perfekte B\u00fchne, um eine Botschaft nach Washington und ins Silicon Valley zu senden. Die Tech-Milliard\u00e4re sa\u00dfen bei Trumps Rede in der ersten Reihe. Schon etwa neun Monate zuvor, berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220;, habe Peking die Order ausgegeben, der Dominanz von OpenAI, Google und Microsoft etwas entgegenzusetzen und massiv Geld und Rechenpower in die KI-Entwicklung gepumpt. Das Ergebnis entz\u00fcckte Chinas Premier Li Qiang offenbar: &#8222;China hat endlich ein Modell, auf das es stolz sein kann&#8220;, soll er laut dem Blatt beim Deepseek-Schock gesagt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch wenn die USA mit ChatGPT, Claude und Gemini weiterhin die leistungsf\u00e4higsten Modelle haben: die Konkurrenz aus China ist l\u00e4ngst nur noch marginal schw\u00e4cher. &#8222;Unser Vorsprung betr\u00e4gt wahrscheinlich Monate, aber keine Jahre&#8220;, zitiert die Zeitung Chris McGuire vom US-Thinktank Council on Foreign Relations, der die Technologieblockaden der Biden-Regierung gegen\u00fcber China mitentworfen hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Amerikas Elite ist alarmiert. Denn KI hat nicht nur das Potential, die Wirtschaft und Arbeitswelt umzukrempeln. Sondern auch die globalen Machtverh\u00e4ltnisse: Die Nation, die als erste eine \u00fcbermenschliche Superintelligenz erschafft, kann sie nicht nur einsetzen, um ihre wirtschaftliche Produktivit\u00e4t ins Unermessliche zu steigern oder Krebs zu heilen. Sondern um Biowaffen, Raketen und Drohnen zu entwickeln, gegen die Rivalen keine Chance mehr haben.<\/p>\n<p>Mobilisation wie beim Gro\u00dfen Sprung nach vorn<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Peking macht Ernst: Schon 2017 hatte Chinas Staatsf\u00fchrung das Ziel ausgegeben, bis 2030 zur f\u00fchrenden KI-Macht der Welt aufzusteigen. Diese Ambition erhielt mit dem Launch von ChatGPT einen D\u00e4mpfer. Doch nun legt Pr\u00e4sident Xi Jinping nach: Etwa einen Monat nach Trumps Amtsantritt soll er laut dem Blatt den DeepSeek-Gr\u00fcnder und andere chinesische Tech-Bosse instruiert haben, sich voll auf KI zu konzentrieren. Im Sommer stellte China dann seine &#8222;KI Plus&#8220;-Strategie vor. Die Technologie soll k\u00fcnftig alle Bereiche der chinesischen Gesellschaft durchdringen und bis 2027 in 70 Prozent, bis 2030 in 90 Prozent der Wirtschaft zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den Umbau zur KI-Gesellschaft verfolgt China \u00e4hnlich radikal wie einst den Gro\u00dfen Sprung nach vorn. Pr\u00e4sident Xi mobilisiert f\u00fcr die n\u00e4chste industrielle Revolution das gesamte chinesische Volk wie einst Mao. In einigen Bereichen haben sich die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse bereits umgekehrt: Laut &#8222;Bloomberg&#8220; meldet Chinas f\u00fchrende Tsinghua-Universit\u00e4t inzwischen mehr KI-Patente an als das MIT, Princeton, Harvard und Stanford zusammen &#8211; fast 5000 in den vergangenen 20 Jahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und wenn es um Tech-Personal geht, k\u00e4mpft China gar nicht mit den USA, sondern mit sich selbst: Ein Gro\u00dfteil der Entwickler bei den Top-KI-Schmieden der USA sind Chinesen oder haben chinesische Wurzeln, wie etwa ScaleAI-Gr\u00fcnder Alexandr Wang, dessen Firma von Meta \u00fcbernommen wurde und der nun Mark Zuckerbergs KI-Superintelligenz-Labor leitet. Laut einer Studie des Paulson-Instituts von 2020 stammten schon damals rund ein Drittel der hundert wichtigsten KI-Forscher der Welt aus China. Denn China produziert Ingenieure wie am Flie\u00dfband: Mehr als 3,5 Millionen Absolventen naturwissenschaftlich-technischer F\u00e4cher verlassen j\u00e4hrlich Chinas Universit\u00e4ten &#8211; mehr als in jedem anderen Land der Welt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem hat China noch ein weiteres strategisches Ass im \u00c4rmel: billige Energie. Laut &#8222;Wall Street Journal&#8220; produzierte die Volksrepublik im vergangenen Jahr mehr als doppelt soviel Strom wie die USA. In den letzten 15 Jahren hat China massiv in sein Netz investiert. Die Erzeugungsleistung hat dadurch mehr zugelegt als im gesamten Rest der Welt zusammen. Goldman Sachs sch\u00e4tzt, dass China bis 2030 \u00dcberkapazit\u00e4ten von 400 Gigawatt aufgebaut haben wird &#8211; etwa dreimal so viel wie der bis dahin prognostizierte Stromverbrauch aller Rechenzentren weltweit. Selbst OpenAI warnt l\u00e4ngst vor der &#8222;Elektronen-L\u00fccke&#8220; in den USA.<\/p>\n<p>Chinas Schw\u00e4rme sollen Amerikas Titanen besiegen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch die USA kontrollieren daf\u00fcr bislang noch den wichtigsten Rohstoff des Kalten KI-Kriegs: Hochleistungschips. Hier liegt China laut Brancheninsidern, die das Blatt zitiert, noch etwa zehn Jahre zur\u00fcck &#8211; vor allem wegen der jahrelangen Exportverbote f\u00fcr US-Technologie. Doch das Reich der Mitte formiert sich f\u00fcr den Gegenschlag. Statt auf wenige Chip-Giganten wie Nvidia, AMD oder Broadcom setzt China dabei auf die Netzwerk-Taktik: Chinas nationaler Tech-Gigant Huawei kooperiert in der Entwicklung mit tausenden kleinen Firmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Huawei ist Chinas Speerspitze f\u00fcr technologische Unabh\u00e4ngigkeit von den USA. Mit einem ambitionierten Drei-Jahres-Plan will der Konzern aus Shenzen Nvidias Dominanz bei KI-Chips brechen. Statt auf immer leistungsf\u00e4higere Prozessoren setzt Huawei dabei auf zahlenm\u00e4\u00dfige \u00dcberlegenheit: Ab 2027 will der Tech-Riese mehr als eine Million seiner eigentlich viel schw\u00e4cheren Ascend-Chips zu einem KI-Supercluster zusammenschalten, um eine vergleichbare Rechenpower wie Nvidia-GPUs zu erreichen. Angeblich werden die Daten dabei 62-mal schneller \u00fcbertragen. Chinas Chip-Schw\u00e4rme sollen so den Titanen besiegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wohl auch weil China sowieso immer st\u00e4rker auf einheimische Huawei-Technik setzt, hat Donald Trump nun Nvidia erlaubt, seinen zweitbesten H200-Chip im Reich der Mitte zu verkaufen. Das Wei\u00dfe Haus will Pekings KI-Wirtschaft nun auf den letzten Dr\u00fccker pl\u00f6tzlich abh\u00e4ngig von US-Technologie machen, statt sie wie bisher von der Versorgung abzuschneiden. Denn sobald Huawei einmal konkurrenzf\u00e4hig geworden ist, k\u00f6nnen die Tech-Riesen aus dem Silicon Valley China als Markt vergessen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch bislang schlucken die Chinesen den K\u00f6der nicht. Im Gegenteil: Obwohl Trump mit dem Ende des Exportverbots jahrelange Sanktionen aufhebt, gegen die Peking immer gek\u00e4mpft hat, will China seinen Tech-Firmen den Kauf der lange heimlich ins Land geschmuggelten Nvidia-Chips verbieten. Knapp ein Jahr nach dem Deepseek-Schock sendet das Reich der Mitte damit eine weitere Botschaft nach Washington: Im Kalten KI-Krieg wird Peking so schnell nicht klein beigeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schw\u00e4rme gegen TitanenDie USA und China stecken mitten im Kalten KI-Krieg23.12.2025, 18:48 Uhr Von Hannes Vogel Artikel anh\u00f6ren(10:21&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":667275,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,227,170,169,29,30,1256,171,174,104000,173,172,64,55],"class_list":{"0":"post-667274","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-china","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-kuenstliche-intelligenz","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-technologiekonzerne","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-usa","21":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115770289751098087","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=667274"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/667274\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/667275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=667274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=667274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=667274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}