{"id":668035,"date":"2025-12-24T02:02:21","date_gmt":"2025-12-24T02:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668035\/"},"modified":"2025-12-24T02:02:21","modified_gmt":"2025-12-24T02:02:21","slug":"eu-kommission-ermoeglicht-mehr-unterstuetzung-fuer-industrie-23-12-25-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668035\/","title":{"rendered":"EU-Kommission erm\u00f6glicht mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr Industrie &#8211; 23.12.25 &#8211; News"},"content":{"rendered":"<p>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1766541739_123_die-flagge-der-europaeischen-union-eu.jpg\"  class=\"object-fit-cover\" height=\"350\" width=\"960\" alt=\"Die Flagge der Europ\u00e4ischen Union.\" loading=\"lazy\"\/> <\/p>\n<p> Quelle:  &#8211; pixabay.com:  <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" width=\"32px\" height=\"32px\" class=\"icon background-transparent\" alt=\"Google\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1766541740_621_googlenews.png\"\/>        <a class=\"p-name shinyblue\" href=\"https:\/\/www.ariva.de\/news\/medium\/dpa_afx-562\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dpa-AFX<\/a>  \t&amp;nbsp|&amp;nbsp 23. Dezember 2025, 13:52   <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ariva.de\/images\/svg\/aufrufe.svg\" class=\"margin-right-5\" width=\"22px\" height=\"22px\" alt=\"aufrufe\"\/><br \/>\n\t\tAufrufe: 216<\/p>\n<p class=\"bold\"> BR\u00dcSSEL (dpa-AFX) &#8211; Die EU-Kommission erlaubt mehr staatliche Beihilfen f\u00fcr energieintensive Industrien. Um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie zu st\u00e4rken und eine Abwanderung ins Ausland zu vermeiden, wird Unterst\u00fctzung f\u00fcr weitere Industriezweige erlaubt, wie die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mitteilte. Auch bereits unterst\u00fctzte Branchen wie die Stahl- und Chemieindustrie k\u00f6nnen k\u00fcnftig mehr staatliche Unterst\u00fctzung bekommen.<\/p>\n<p>\n\t\t\tF\u00fcr dich zusammengefasst:\n\t\t<\/p>\n<p> Konkret wird die sogenannte Strompreiskompensation ausgeweitet. Dabei werden Firmen indirekt von Kosten des CO2-Emissionshandels entlastet. Hintergrund ist, dass die Preise f\u00fcr sogenannte CO2-Zertifikate im EU-Emissionshandel in den letzten Jahren gestiegen sind. Die <a href=\"https:\/\/www.ariva.de\/zertifikate\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Zertifikate<\/a> sind ein Instrument zur Bepreisung von Treibhausgasemissionen. Sie funktionieren als Verschmutzungsrechte im Rahmen des Emissionshandels, einem System zur Reduzierung von Emissionen.<\/p>\n<p>Abwanderung soll verhindert werden<\/p>\n<p> Durch die Preissteigerungen bestehe die Gefahr, dass mehr energieintensive Industrien ihre Produktion in L\u00e4nder au\u00dferhalb der EU mit geringeren Emissionsbeschr\u00e4nkungen verlagern, so die Kommission. Au\u00dferdem sei zu bef\u00fcrchten, dass klimasch\u00e4dlichere Importe EU-Produkte ersetzen. &#8222;Wenn es dazu kommt, verringert sich die Wirtschaftst\u00e4tigkeit in der EU, w\u00e4hrend die Treibhausgasemissionen global betrachtet nicht zur\u00fcckgehen&#8220;, hie\u00df es.<\/p>\n<p> Bei der Strompreiskompensation k\u00f6nnen Deutschland und die andere EU-Staaten den Unternehmen etwa einen Ausgleich f\u00fcr einen Teil der hohen Strompreise gew\u00e4hren, die aus den Auswirkungen der CO2-Preise auf die Stromerzeugungskosten folgen. Erlaubt ist das f\u00fcr Branchen, die viel Energie verbrauchen und im internationalen Wettbewerb stehen.<\/p>\n<p> Um auf die teurer gewordenen Treibhauszertifikate zu reagieren, sollen nun auch weitere Branchen wie die Keramik-, Glas- und Batterieindustrie Unterst\u00fctzung bekommen d\u00fcrfen. F\u00fcr bisherige Branchen steigt zudem der maximale Zuschuss von 75 Prozent auf 80 Prozent der indirekten Stromkosten. Zugleich m\u00fcssen gro\u00dfe Beihilfeempf\u00e4nger einen Teil des Geldes in Vorhaben investieren, die zur Senkung der Kosten des Stromsystems beitragen.<\/p>\n<p> Bundesregierung will zus\u00e4tzlich Industriestrompreis einf\u00fchren<\/p>\n<p> Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sagte zu dem Vorsto\u00df der EU-Kommission: &#8222;Die Energiepreise m\u00fcssen weiter runter &#8211; und genau hierzu kommen wir jetzt einen wichtigen Schritt weiter.&#8220; Die Ausweitung der Strompreiskompensation sei eine sehr gute Nachricht f\u00fcr die deutsche Industrie. &#8222;Damit machen wir unsere Industrie international wettbewerbsf\u00e4higer und sch\u00fctzen Arbeitspl\u00e4tze in unserem Land. Wir erreichen eine sp\u00fcrbare Entlastung bei den Energiekosten ab 2026&#8220;, sagte der SPD-Vorsitzende.<\/p>\n<p> Zudem will die Bundesregierung f\u00fcr energieintensive Unternehmen, die nicht von der Strompreiskompensation profitieren, einen sogenannten Industriestrompreis einf\u00fchren, der sich an einem Preis von 5 Cent pro Kilowattstunde orientiert. Dazu sei die Bundesregierung in intensiven Gespr\u00e4chen mit der EU-Kommission, so Klingbeil. &#8222;Wir k\u00e4mpfen um jeden Arbeitsplatz in unseren wichtigsten Industrien.&#8220;\/rdz\/DP\/nas<\/p>\n<p>\n\t\t\t\tF\u00fcr dich aus unserer Redaktion zusammengestellt\n\t\t\t <\/p>\n<p>\n\t\t\t\tDein Kommentar zum Artikel im Forum\n\t\t\t <\/p>\n<p class=\"grey\"><b>Hinweis:<\/b><br \/>\n\t\tARIVA.DE ver\u00f6ffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.<br \/>\n\t\tDie ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich f\u00fcr Inhalte, die erkennbar von Dritten in den \u201eNews\u201c-Bereich<br \/>\n\t\tdieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. 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