{"id":668602,"date":"2025-12-24T08:00:17","date_gmt":"2025-12-24T08:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668602\/"},"modified":"2025-12-24T08:00:17","modified_gmt":"2025-12-24T08:00:17","slug":"hannover-kostenfalle-in-app-kaeufe-so-beugen-sie-bei-kindern-vor-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668602\/","title":{"rendered":"Hannover | Kostenfalle In-App-K\u00e4ufe: So beugen Sie bei Kindern vor"},"content":{"rendered":"<p>Hannover (dpa\/tmn) &#8211; Kostenlose Handyspiele sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Doch durch kostenpflichtige Zusatzinhalte k\u00f6nnen sie teuer werden, warnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Haben die eigenen Spr\u00f6sslinge Zugriff auf hinterlegte Zahlungsmittel der Eltern, k\u00f6nnen auf einmal hohe Summen auf der Kreditkartenabrechnung stehen.<\/p>\n<p>Eltern k\u00f6nnen ungewollten In-App-K\u00e4ufen ihrer Kinder vorbeugen, indem sie die Schutz- und Kontrolleinstellungen auf deren Ger\u00e4ten nutzen. Das ist laut den Verbrauchersch\u00fctzern zum Beispiel die kostenlose App \u00abGoogle Family Link\u00bb, mit der sich unter anderem Inhalte und Apps gezielt freigeben lassen.<\/p>\n<p>Passwort- und Nachfrage-Schutz nutzen<\/p>\n<p>Bei Android-Ger\u00e4ten k\u00f6nnen Sie au\u00dferdem eine Familienzahlungsmethode einrichten. Sie erhalten dann bei jedem Kauf eine Buchungsbest\u00e4tigung per E-Mail an eine von Ihnen festgelegte Adresse. Um In-App-Eink\u00e4ufe nur noch mit Passwort m\u00f6glich zu machen, gibt es einen Passwortschutz. Klicken Sie daf\u00fcr \u00abF\u00fcr alle K\u00e4ufe bei Google Play auf diesem Ger\u00e4t\u00bb an.<\/p>\n<p>Bei Apple ist laut der Verbraucherzentrale f\u00fcr Kinder unter 13 Jahren die Funktion \u00abKaufanfrage\u00bb standardm\u00e4\u00dfig aktiviert. Will das Kind etwas kaufen, m\u00fcssen die Eltern es zuerst genehmigen. F\u00fcr \u00e4ltere Kinder kann diese Funktion \u00fcber eine eigene Apple-ID eingerichtet werden.<\/p>\n<p>Widersprechen bei ungewollten K\u00e4ufen<\/p>\n<p>Und was, wenn schon etwas passiert ist? Gut zu wissen: Wer \u00fcber sieben Jahre alt, aber noch unter 18 ist, braucht die vorherige Einwilligung oder nachtr\u00e4gliche Genehmigung der Eltern, um etwas kaufen zu k\u00f6nnen. Wussten Eltern also nichts von einem Kauf, m\u00fcssen sie nicht zahlen, sondern k\u00f6nnen widersprechen.<\/p>\n<p>Allerdings: Schnell zu reagieren ist dann wichtig. Denn wer ungewollte K\u00e4ufe \u00fcber l\u00e4ngere Zeit wiederholt nicht beanstandet, kann rechtlich gesehen den Eindruck erwecken, sie zu dulden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hannover (dpa\/tmn) &#8211; Kostenlose Handyspiele sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Doch durch kostenpflichtige Zusatzinhalte k\u00f6nnen sie teuer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":668603,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,23190,1459,553,666,30,46,143176,1722,1114,1411,624,154982,194,134469,8665,625],"class_list":{"0":"post-668602","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-digitales","11":"tag-eltern","12":"tag-familie","13":"tag-geld","14":"tag-germany","15":"tag-hannover","16":"tag-in-app-kaeufe","17":"tag-jugendliche","18":"tag-kinder","19":"tag-niedersachsen","20":"tag-ratgeber","21":"tag-spiele-apps","22":"tag-technik","23":"tag-tmn2301","24":"tag-tpds","25":"tag-verbraucher"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115773493976305686","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/668602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=668602"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/668602\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/668603"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=668602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=668602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=668602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}