{"id":668938,"date":"2025-12-24T11:43:23","date_gmt":"2025-12-24T11:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668938\/"},"modified":"2025-12-24T11:43:23","modified_gmt":"2025-12-24T11:43:23","slug":"nazis-ermordeten-regina-jonas-berlin-entdeckt-die-weltweit-erste-rabbinerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/668938\/","title":{"rendered":"Nazis ermordeten Regina Jonas: Berlin entdeckt die weltweit erste Rabbinerin"},"content":{"rendered":"<p>Nazis ermordeten Regina JonasBerlin entdeckt die weltweit erste Rabbinerin24.12.2025, 12:06 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Markus Frenzel<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:31 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Strasse.webp.webp\" alt=\"Strasse\"\/>Kleine Geste, gro\u00dfe Wirkung: Die lange vergessene Regina Jonas geh\u00f6rt nun wieder zum Stadtbild der deutschen Hauptstadt. TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Berlin ehrt eine bemerkenswerte Frau mit einer eigenen Stra\u00dfe: Von der Welt vergessen, war Regina Jonas die erste Frau im Rabbiner-Amt. Jahrzehnte fr\u00fcher als lange gedacht. Nahe der Regina-Jonas-Stra\u00dfe soll noch mehr dem Zerst\u00f6rungswerk der Nazis entrissen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An einem sonnigen Nachmittag im Dezember bildet sich eine Menschenmenge an einer Stra\u00dfe, die zu dem Zeitpunkt noch nach einer Stadt in Polen benannt ist. \u00dcber die Pflastersteine hallen freudige Gespr\u00e4che, Lachen. So leicht und beschwingt ging es in der Nachbarschaft am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg nicht immer zu. Denn ganz in der N\u00e4he stand einstmals eine der gr\u00f6\u00dften Synagogen der deutschen Hauptstadt. Bis diese am 9. November 1938 angez\u00fcndet und einige Jahre sp\u00e4ter durch Fliegerbomben endg\u00fcltig zerst\u00f6rt wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Grund f\u00fcr die neue Freude h\u00e4ngt in der Luft. Von dem Pfahl mit dem Stra\u00dfenschild baumelt ein Seil, an dessen Ende ein Tuch befestigt ist. Dann kommt es zu dem Moment, auf den alle hier warten. Lokalpolitiker und Vertreter der j\u00fcdischen Gemeinde ziehen gemeinsam an dem Strick und anderthalb Meter h\u00f6her wird der neue Stra\u00dfenname sichtbar: Regina-Jonas-Stra\u00dfe. &#8222;Mit dieser Stra\u00dfe setzen wir ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus und f\u00fcr starke Frauen&#8220;, sagt die Bezirksb\u00fcrgermeisterin von Berlin-Kreuzberg, Clara Herrmann von den Gr\u00fcnen. Aber wer ist diese Regina Jonas?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bild2\"\/>Hetty Berg, die Direktorin des J\u00fcdischen Museums Berlin, bei der Einweihung der umbenannten Stra\u00dfe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Regina Jonas blieb \u00fcber viele Jahrzehnte ein Phantom. Die j\u00fcdische Geistliche wirkte in den 1930er Jahren in Berlin, auch in der Kreuzberger Synagoge, gleich um die Ecke. W\u00e4re ihr Nachlass nicht kurz nach dem Fall der Mauer in einem Archiv in Ostdeutschland aufgetaucht, vielleicht w\u00e4re die Frau v\u00f6llig in Vergessenheit geblieben. &#8222;Nach 1945 herrschte staatlicherseits weder in der BRD noch in der DDR ein ausreichend gro\u00dfes Interesse, die deutsch-j\u00fcdische Geschichte und den Holocaust umfassend zu erforschen, um auch auf das Thema &#8218;Frauen als Rabbinerinnen&#8216; zu sto\u00dfen&#8220;, sagt Hetty Berg, die Direktorin des J\u00fcdischen Museum Berlin, ntv.de. &#8222;Erst als nach der Wende die Archive der DDR zug\u00e4nglich wurden, konnte eine Historikerin Regina Jonas wieder zu der Bekanntheit verhelfen, die ihr zukommt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dabei z\u00e4hlte die junge Berlinerin vor knapp hundert Jahren zu einer der wichtigsten weiblichen Pers\u00f6nlichkeiten weltweit. Denn Jonas wurde als erste Frau \u00fcberhaupt zur Rabbinerin ordiniert. Damit hatte sie Signalwirkung f\u00fcr Generationen von J\u00fcdinnen nach ihr, von Jerusalem bis Buenos Aires. Nur war das lange Zeit sogar unter ihren Nachfolgerinnen im Rabbineramt kaum bekannt. Denn bis zur Entdeckung ihrer schriftlichen Zeugnisse galt die Amerikanerin Sally Priesand, die 1972 in der US-Industriemetropole Cincinatti ordiniert worden war, als erstes j\u00fcdisches Gemeindeoberhaupt. Zu Unrecht, wie sich mit der Entdeckung des Regina Jonas-Nachlasses viele Jahre sp\u00e4ter zeigen sollte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Viele heutige Rabbinerinnen k\u00f6nnen sich in ihrem Kampf wiederfinden&#8220;, sagt Elisa Klapheck, die eine von vier j\u00fcdischen Geistlichen ist, die bei der Umbenennung der Stra\u00dfe dabei sind. Klapheck steht in einer Traditionslinie mit Regina Jonas, sie lehrt als Professorin an der Universit\u00e4t Potsdam, wirkt als Rabbinerin in der gro\u00dfen j\u00fcdischen Gemeinde in Frankfurt am Main, steht sogar der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland vor. Vor einigen Jahren hat Klapheck eine Biografie \u00fcber das erste j\u00fcdische Gemeindeoberhaupt \u00fcberhaupt geschrieben. &#8222;Regina Jonas hat ja nicht nur daf\u00fcr gek\u00e4mpft, dass Frauen Rabbinerin werden k\u00f6nnen&#8220;, sagt sie ntv.de. &#8222;Sie hat auch religionsgesetzlich begr\u00fcndet, warum es m\u00f6glich ist und gesellschaftlich, warum es notwendig ist.&#8220;<\/p>\n<p>Eine globale Erfolgsgeschichte<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dennoch gibt es kaum biografische Spuren der geb\u00fcrtigen Berlinerin. Von Regina Jonas existiert nur ein einziges Foto. Darauf sieht man eine ernst blickende Frau, die Haare streng gescheitelt, den schwarzen Talar bis ans Kinn zugekn\u00f6pft. In der Hand h\u00e4lt sie ein Buch. Irgendwie erinnert das Bild an Darstellungen Martin Luthers, der von Malern seiner Zeit oft genauso ernst und schwarz verh\u00fcllt gemalt wurde. Aber vielleicht gibt es zwischen den beiden Geistlichen, religions\u00fcbergreifend, eben einige Parallelen. Auch Regina Jonas erreichte f\u00fcr das Judentum seinerzeit geradezu Unerh\u00f6rtes. Dominierte doch vor allem unter den Orthodoxen die Ansicht, dass eine Frau unm\u00f6glich Rabbinerin werden k\u00f6nne. Zudem lebte sie auch als Rabbinerin in einer, wohl eher platonischen, Liebesbeziehung zu einem befreundeten Rabbiner. Hunderte Briefe, welche die beiden einander geschrieben haben, geben dar\u00fcber noch immer Auskunft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf jeden Fall kann die Bedeutung der deutschen J\u00fcdin f\u00fcr die Welt nicht hoch genug eingesch\u00e4tzt werden. 1935 wurde Jonas in Offenbach ordiniert, was ein Fanal in die j\u00fcdische Welt sandte und als Beginn eines tiefgreifenden Emanzipationsprozesses angesehen werden kann, und zu einer gro\u00dfen globalen Erfolgsgeschichte, mit Startpunkt in Berlin wurde. Das Ergebnis ist beeindruckend: Heute ist, zumindest unter liberalen Juden, jeder vierte Rabbiner eine Frau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass die Geschichte von Regina Jonas nicht immer so pr\u00e4sent war, k\u00f6nnte auch mit der Konkurrenz der Geschlechter zusammenh\u00e4ngen. &#8222;Der Trend war, sie nach ihrem Tod zu vergessen&#8220;, sagt die Rabbinerin Klapheck. &#8222;Die M\u00e4nner wurden in die Geschichtsb\u00fccher aufgenommen. Die Frauen wurden als eine Peinlichkeit behandelt.&#8220; Dass die Erinnerung an die bedeutende Frau lange Zeit jedoch nahezu ausgel\u00f6scht war, geht ganz sicher auf die NS-Terrorherrschaft zur\u00fcck. &#8222;Die Nationalsozialisten haben nicht nur Menschen ermordet, sondern auch versucht, die Erinnerung an sie auszul\u00f6schen&#8220;, sagt Museumsdirektorin Berg. Fast w\u00e4re den Nazis das gelungen.<\/p>\n<p>&#8222;Die Ehrung zeigt einen Quantensprung&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nur wenige Jahre nach ihrem Amtsantritt als j\u00fcdische Geistliche wurde Regina Jonas von den Nazis verhaftet und ins Konzentrationslager Theresienstadt gebracht. Doch sogar an diesem d\u00fcsteren Ort wirkte die mutige Frau weiter und spendete Trost. Als Mitarbeiterin im &#8222;Referat f\u00fcr psychische Hygiene&#8220; betreute sie &#8211; so zeigen es Recherchen der israelischen Holocaust-Gedenkst\u00e4tte Yad Vashem &#8211; traumatisierte Neuank\u00f6mmlinge, die soeben den Z\u00fcgen entstiegen waren. Daneben wirkte sie sogar im Konzentrationslager als Rabbinerin und Seelsorgerin. &#8222;Von Gott &#8218;gesegnet&#8216; sein, hei\u00dft, wohin man tritt, in jeder Lebenslage Segen, G\u00fcte, Treue spenden&#8220;, waren Regina Jonas letzte Worte, bevor sie am 12. Oktober 1944 in den Zug nach Auschwitz stieg, wo sie wenig sp\u00e4ter ermordet wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Umso erfreuter sind die Vertreter des j\u00fcdischen Lebens in Deutschland heute, dass die erste Rabbinerin aus dem Vergessen gerissen wird. &#8222;Die Ehrung zeigt einen Quantensprung&#8220;, freut sich Rabbinerin Klapheck. Einige hundert Meter Kopfsteinpflaster k\u00f6nnten einen Beitrag dazu leisten, dass die Nationalsozialisten ihr Ziel doch nicht erreicht haben. Bis vor wenigen Tagen hie\u00df die Stra\u00dfe in der N\u00e4he des Kreuzberger Landwehrkanals noch Kohlfurter Stra\u00dfe, nach einem Ort in Schlesien, der als Ergebnis des von den Nationalsozialisten angezettelten zweiten Weltkriegs polnisch wurde. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Botschaft, die mit dem Namen Regina Jonas verbunden ist, zielt jedoch l\u00e4ngst nicht nur in die Vergangenheit. Ihr Wirken weist in die Zukunft. &#8222;Halte an Deinem Ziel fest, wenn Du davon \u00fcberzeugt bist&#8220;, nennt Hetty Berg eine der Grund\u00fcberzeugungen der ersten Rabbinerin. &#8222;Steh zu Deinen Werten und suche das Gespr\u00e4ch mit anderen dar\u00fcber. Nichts, was heute gilt, muss f\u00fcr immer gelten. Du kannst die Welt ver\u00e4ndern!&#8220; <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bild3\"\/>Die Ehrung zeigt einen Quantensprung&#8220;, freut sich Rabbinerin Elisa Klapheck. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Regina-Jonas-Stra\u00dfe verl\u00e4uft nun vorbei an einem verwilderten Parkgrundst\u00fcck, auf dem ein Projekt immer konkretere Formen annimmt, das bereits heute auch international aufmerksam verfolgt wird: das &#8222;J\u00fcdische Zentrum Synagoge Fraenkelufer&#8220;. In wenigen Jahren soll das Geb\u00e4ude stehen, in dem sich dann ein j\u00fcdisches Kulturzentrum mit Ausstellungsr\u00e4umen und Ateliers, ein Caf\u00e9 und eine j\u00fcdische Kita befinden werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hier, inmitten des multikulturellen, multireligi\u00f6sen Kreuzberg, entsteht ein zentraler Ort f\u00fcr j\u00fcdisches Leben und den Austausch der Religionen und Kulturen. &#8222;J\u00fcdinnen und Juden geh\u00f6ren zur deutschen Geschichte und Gegenwart und das J\u00fcdische Leben entwickelt sich weiter&#8220;, freut sich Museumsdirektorin Klapheck. Ein guter Ort f\u00fcr das Gedenken, findet auch Rabbinerin Klapheck: &#8222;Regina Jonas kann nicht mehr vergessen werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nazis ermordeten Regina JonasBerlin entdeckt die weltweit erste Rabbinerin24.12.2025, 12:06 Uhr Von Markus Frenzel Artikel anh\u00f6ren(09:31 min) Kleine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":668939,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,9681,2119,16],"class_list":{"0":"post-668938","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-holocaust","12":"tag-judentum","13":"tag-politik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115774374279585838","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/668938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=668938"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/668938\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/668939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=668938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=668938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=668938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}