{"id":669111,"date":"2025-12-24T14:07:25","date_gmt":"2025-12-24T14:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/669111\/"},"modified":"2025-12-24T14:07:25","modified_gmt":"2025-12-24T14:07:25","slug":"ukrainekrieg-wolodymyr-selenskyj-stellt-entwurf-des-20-punkte-friedensplans-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/669111\/","title":{"rendered":"Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj stellt Entwurf des 20-Punkte-Friedensplans vor"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/wolodymyr-selenskyj\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> hat erstmals \u00f6ffentlich die 20 Punkte eines von den USA angesto\u00dfenen Friedensplans vorgestellt. Demnach haben sich <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-12\/miami-ukraine-russland-usa-verhandlungen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Ukraine und die USA<\/a> in mehreren zentralen Fragen auf Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs verst\u00e4ndigt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Entwurf sieht unter anderem Sicherheitsgarantien f\u00fcr die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> nach dem Vorbild von Artikel 5 der Nato \u2013 der Beistandsklausel \u2013 sowie eine St\u00e4rke der ukrainischen Armee von rund 800.000 Soldaten vor. Dies teilte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge vor Journalisten in Kyjiw mit.\u00a0Der Pr\u00e4sident selbst sprach von einem Entwurf f\u00fcr ein Rahmendokument.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Weiterhin ungekl\u00e4rt bleibt jedoch die Frage m\u00f6glicher Gebietsabtretungen, die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> als Voraussetzung f\u00fcr einen Waffenstillstand fordert. Dies betrifft insbesondere Teile der Region Donezk, die noch unter ukrainischer Kontrolle stehen. Auch die Zukunft des derzeit von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja m\u00fcsse noch gekl\u00e4rt werden, teilte Selenskyj weiter mit.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Demnach enth\u00e4lt das Papier neben ukrainischen auch russische und US-amerikanische Positionen. Selenskyj sagte, bei vielen Punkten habe es eine Ann\u00e4herung gegeben, teils sogar einen Konsens. Am Wochenende hatten sowohl russische als auch ukrainische Vertreter in getrennten Gespr\u00e4chen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff \u00fcber den Friedensplan beraten und die Treffen als konstruktiv bezeichnet.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Gebietsabtretung sei der &#8222;schwierigste Punkt&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Mittelpunkt der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-12\/ukraine-verhandlungen-usa-russland-kirill-dmitrijew-miami-gxe\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhandlungen<\/a> \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende steht derzeit der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streit um territoriale Anspr\u00fcche<\/a> in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk, die zusammen als Donbass bekannt sind. Dies sei der &#8222;schwierigste Punkt&#8220;, sagte Selenskyj.<br \/>\nRussland fordert von der Ukraine die Abtretung auch jener Teile der Region Donezk, die bislang nicht von russischen Truppen besetzt sind. Die Ukraine lehnt dies ab. Russland kontrolliert derzeit den Gro\u00dfteil der Region Luhansk sowie rund 70 Prozent von Donezk. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> hatten vorgeschlagen, Donezk und Luhansk in freie Wirtschaftszonen umzuwandeln.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. 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F\u00fcr die umk\u00e4mpften Gebiete Donezk, Luhansk,<br \/>\nSaporischschja und Cherson sieht der Entwurf zwei Varianten vor:<br \/>\nEntweder wird die bestehende Frontlinie eingefroren oder der Donbass<br \/>\nwird nach einem Referendum in eine besondere Freihandelszone \u00fcberf\u00fchrt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Ukraine besteht darauf, dass die Bev\u00f6lkerung in jedem Fall in einem<br \/>\nReferendum \u00fcber m\u00f6gliche territoriale \u00c4nderungen entscheidet. Zudem<br \/>\nfordert die Ukraine die Entmilitarisierung der betroffenen Gebiete sowie<br \/>\n die Stationierung einer internationalen Truppe zur Sicherung von<br \/>\nStabilit\u00e4t und Sicherheit. Nach einer Best\u00e4tigung der territorialen<br \/>\nVereinbarungen sollen sich Russland und die Ukraine verpflichten, auf<br \/>\njegliche gewaltsame Ver\u00e4nderung des Status quo zu verzichten.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Uneinigkeit besteht auch \u00fcber das Atomkraftwerk Saporischschja. Es ist das gr\u00f6\u00dfte in Europa und steht derzeit unter russischer Besatzung. Die USA schlugen vor, die Anlage gemeinsam mit der Ukraine und Russland zu betreiben, wobei alle Beteiligten an den Ertr\u00e4gen beteiligt w\u00e4ren. &#8222;Das klingt f\u00fcr die Ukraine wenig vorteilhaft und nicht sehr realistisch&#8220;, sagte Selenskyj.<br \/>\nDie ukrainische Regierung brachte stattdessen ein Joint Venture zwischen den USA und der Ukraine ins Gespr\u00e4ch. Dabei k\u00f6nnten die USA frei \u00fcber ihren Anteil von 50 Prozent verf\u00fcgen. Selenskyj betonte, dass f\u00fcr den Weiterbetrieb des Kraftwerks Investitionen in Milliardenh\u00f6he notwendig seien. &#8222;Es gab rund 15 Stunden Gespr\u00e4che \u00fcber die Anlage. Das sind sehr komplexe Fragen&#8220;, sagte er.\n<\/p>\n<p>                        Russland \u00e4u\u00dferte sich bislang nicht konkret        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Selenskyj strebt nun ein Treffen mit US-Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donald-trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> an, um diese heiklen Punkte f\u00fcr ein m\u00f6gliches k\u00fcnftiges Abkommen zu kl\u00e4ren. Trump hatte wiederholt davon gesprochen, den Krieg in der Ukraine beenden zu wollen, bislang jedoch keine entscheidenden Zugest\u00e4ndnisse der Konfliktparteien erreicht.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Unterdessen arbeitet die russische Regierung an ihrer Position zu den j\u00fcngsten US-Vorschl\u00e4gen zur Beendigung der K\u00e4mpfe.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-12\/russland-usa-gepsraeche-ukraine-miami\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sident Wladimir Putin wurde inzwischen von seinem Gesandten Kirill Dmitrijew \u00fcber dessen Reise in die USA informiert<\/a>.<br \/>\n Kremlsprecher Dmitri Peskow teilte daraufhin mit, Moskau wolle nun eine Stellungnahme formulieren. Zu m\u00f6glichen Inhalten \u00e4u\u00dferte er sich<br \/>\nnicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Selenskyj erwartet eine Antwort aus Moskau noch am 24.<br \/>\nDezember. &#8222;Dann werden wir unsere n\u00e4chsten Schritte und den m\u00f6glichen<br \/>\nZeitrahmen f\u00fcr weitere Entscheidungen besser einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen&#8220;, sagte<br \/>\ner.\n<\/p>\n<p>        20-Punkte-Plan zu Sicherheitsgarantien, Wiederaufbau und Territorialfragen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Fest steht: Sollte es zu einer Einigung auf den 20-Punkte-Plan kommen, w\u00fcrde die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine ausdr\u00fccklich best\u00e4tigt. Der Entwurf sieht zudem eine gegenseitige Nichtangriffsvereinbarung zwischen Russland und der Ukraine vor. Moskau m\u00fcsste sich dabei juristisch verbindlich zu einem dauerhaften Gewaltverzicht gegen\u00fcber der Ukraine und Europa verpflichten. Neben den umfassenden Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine und Passagen \u00fcber die St\u00e4rke der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bekennt sich der Entwurf auch klar zur europ\u00e4ischen Perspektive der Ukraine und nennt einen m\u00f6glichen EU-Beitritt. Zugleich m\u00fcsste die Ukraine ihren Status als neutraler Staat ohne Atomwaffen best\u00e4tigen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Um den Wiederaufbau des Landes zu unterst\u00fctzen, ist ein umfangreiches Investitions- und Entwicklungspaket vorgesehen, das auch eine enge Zusammenarbeit mit US-Unternehmen einschlie\u00dft. Geplant ist zudem ein Fonds f\u00fcr den wirtschaftlichen Wiederaufbau mit dem Ziel, Investitionen in H\u00f6he von bis zu 800 Milliarden Dollar anzuziehen. Parallel dazu soll die Ukraine den Prozess f\u00fcr ein Freihandelsabkommen mit den USA beschleunigen. Dar\u00fcber hinaus sieht der Plan Ma\u00dfnahmen zur gesellschaftlichen Ann\u00e4herung vor. Ukraine und Russland sollen Bildungsprogramme f\u00f6rdern, die auf gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und Toleranz abzielen. Die Ukraine verpflichtet sich zudem zu den EU-Standards bez\u00fcglich religi\u00f6ser Toleranz sowie zum Schutz der Sprachen nationaler Minderheiten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Russland soll sich verpflichten, die Ukraine weder bei der Nutzung des Flusses Dnipro noch im Schwarzen Meer zu behindern. Zudem ist die Einrichtung eines humanit\u00e4ren Komitees geplant, das unter anderem den Austausch aller Kriegsgefangenen sowie die R\u00fcckkehr inhaftierter Zivilisten organisieren soll \u2013 darunter Kinder und politische Gefangene. Nach Unterzeichnung der Vereinbarung soll die Ukraine m\u00f6glichst rasch Wahlen abhalten, zun\u00e4chst f\u00fcr das Pr\u00e4sidentenamt, anschlie\u00dfend f\u00fcr das Parlament und auf kommunaler Ebene.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Friedensvereinbarung w\u00e4re juristisch bindend und w\u00fcrde von einem Friedensrat \u00fcberwacht, der unter der F\u00fchrung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump stehen soll. In dem Gremium w\u00e4ren Vertreter der Ukraine, der EU, der Nato, der USA und Russlands vertreten. Nach Zustimmung aller Beteiligten w\u00fcrde ein vollst\u00e4ndiger Waffenstillstand in Kraft treten.\n<\/p>\n<p>            Frieden f\u00fcr die Ukarine        <\/p>\n<p>Mehr zu diesem Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2025-11\/waffenstillstand-ukraine-wladimir-putin-russland-krieg\" data-ct-label=\"Waffenstillstand in der Ukraine: Der Kern des Putinismus hei\u00dft Krieg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Waffenstillstand in der Ukraine:<br \/>\n                        Der Kern des Putinismus hei\u00dft Krieg<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-12\/minsker-abkommen-russland-ukraine-friedensverhandlungen-wladimir-putin-gxe\" data-ct-label=\"Minsker Abkommen: Wenn Putins Frieden eine Falle ist\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Minsker Abkommen:<br \/>\n                        Wenn Putins Frieden eine Falle ist<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-12\/wladimir-putin-russland-strategie-ukraine-landgewinn\" data-ct-label=\" Wladimir Putin: Putins Eroberungswahn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>     Wladimir Putin:<br \/>\n                        Putins Eroberungswahn<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erstmals \u00f6ffentlich die 20 Punkte eines von den USA angesto\u00dfenen Friedensplans vorgestellt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":669112,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,15578,13,1435,14,15,16,307,12,10,8,9,11,312,3940,64,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-669111","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-frieden","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg-in-der-ukraine","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-ukrainekrieg","22":"tag-us-regierung","23":"tag-usa","24":"tag-welt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115774937094522863","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/669111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=669111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/669111\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/669112"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=669111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=669111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=669111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}