{"id":670975,"date":"2025-12-25T14:29:28","date_gmt":"2025-12-25T14:29:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/670975\/"},"modified":"2025-12-25T14:29:28","modified_gmt":"2025-12-25T14:29:28","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1518-russland-westliche-maechte-torpedieren-friedensgespraeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/670975\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:18 Russland: Westliche M\u00e4chte torpedieren Friedensgespr\u00e4che +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 15:18 Russland: Westliche M\u00e4chte torpedieren Friedensgespr\u00e4che +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russischer Behauptung zufolge versuchen westeurop\u00e4ische M\u00e4chte, Fortschritte bei den Friedensgespr\u00e4chen zur Ukraine zu torpedieren. Die USA sollten solchen Schritten entgegenwirken, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. In dem Verhandlungsprozess mit den USA gebe es positive Entwicklungen. &#8222;Im Verhandlungsprozess \u00fcber eine Beilegung des Ukraine-Konflikts, ich meine im Verhandlungsprozess mit den Vereinigten Staaten, gibt es langsame, aber stetige Fortschritte&#8220;, sagt Sacharowa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:51 Ukrainischer Geheimdienst steckt hinter Attacke auf \u00d6l-Tanks in Russland und weiterem Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinter dem Angriff auf den Hafen Temrjuk in der russischen Region Krasnodar steckt offenbar der ukrainische Geheimdienst SBU. Drohnen des Spezialeinsatzzentrums &#8222;Alpha&#8220; des SBU h\u00e4tten in der Nacht den Seehafen Temrjuk in der Region Krasnodar angegriffen,<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/drone-attack-sparks-fire-at-two-oil-tanks-in-russias-krasnodar-krai-port\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> schreibt der &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung<\/a> auf eine beh\u00f6rdeninterne Quelle. Der Drohnenangriff in Krasnodar l\u00f6ste in der Nacht Br\u00e4nde in zwei \u00d6ltanks aus. Die Geheimdienstquelle best\u00e4tigt auch Angriffe auf eine Gasaufbereitungsanlage im Gebiet Orenburg an, wie die Zeitung weiter schreibt. Demnach handelt es sich um den gr\u00f6\u00dften Gaschemiekomplex, der j\u00e4hrlich 17,5 Milliarden Kubikmeter Gas verarbeiten soll. In der Anlage soll ein Feuer ausgebrochen sein. Das russische Gebiet Orenburg liegt etwa 800 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, seine f\u00fcr das russische Milit\u00e4r und die Wirtschaft wichtige Industrie wird regelm\u00e4\u00dfig von ukrainischen Langstreckendrohnen angegriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:20 Ukraine meldet Angriff auf russische \u00d6lraffinerie mit westlichen Marschflugk\u00f6rpern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben die \u00d6lraffinerie Nowoschachtinsk in der russischen Region Rostow angegriffen. Dabei seien westliche Storm-Shadow-Marschflugk\u00f6rpern eingesetzt und mehrere Explosionen ausgel\u00f6st worden, teilt der Generalstab auf Telegram mit. Die Raffinerie sei einer der gr\u00f6\u00dften Lieferanten von \u00d6lprodukten in S\u00fcdrussland und an der Versorgung der russischen Truppen beteiligt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:51 Protokolle zeigen: Putin war schon 2001 auf die Ukraine fixiert &#8211; und stand Nato offen gegen\u00fcber +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wladimir Putin ist offenbar schon seit Jahren fixiert auf die Ukraine und deren Ausscheiden aus dem Sowjetimperium. Wie nun in den USA ver\u00f6ffentlichte Dokumente zeigen,<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/nsarchive.gwu.edu\/document\/33709-document-1-memorandum-conversation-subject-restricted-meeting-russian-president\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> beklagt<\/a> Putin bereits im Juni 2001 gegen\u00fcber US-Pr\u00e4sident George W. Bush, dass Moskau auf Land verzichtet habe. &#8222;Der sowjetische gute Wille hat die Welt freiwillig ver\u00e4ndert. Und die Russen haben freiwillig Tausende Quadratkilometer Territorium aufgegeben. Unerh\u00f6rt. Die Ukraine, die jahrhundertelang zu Russland geh\u00f6rt hatte, wurde verschenkt.&#8220; Sp\u00e4ter, im April 2008, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/nsarchive.gwu.edu\/document\/33711-document-3-memorandum-conversation-subject-meeting-president-russia\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sagt<\/a> Putin zu Bush, dass die Ukraine kein nat\u00fcrlich entstandener Staat, sondern ein k\u00fcnstliches, in der Sowjetzeit entstandenes Land sei. Der Gro\u00dfteil der ukrainischen Bev\u00f6lkerung nehme die Nato als feindliche Organisation wahr. Im Jahr 2001 allerdings zeigt sich Putin noch positiv gegen\u00fcber dem westlichen Verteidigungsb\u00fcndnis. &#8222;Russland ist europ\u00e4isch und multiethnisch, genau wie die Vereinigten Staaten. Ich kann mir vorstellen, dass wir Verb\u00fcndete werden. Nur eine extreme Notlage k\u00f6nnte uns dazu bringen, uns mit anderen zu verb\u00fcnden. Aber wir f\u00fchlen uns von der NATO ausgeschlossen.&#8220; Bereits 1954 habe die Sowjetunion den Beitritt zur Nato beantragt &#8211; was aus mehreren Gr\u00fcnden damals abgelehnt worden sei. &#8222;Nun sind alle diese Bedingungen erf\u00fcllt. Vielleicht k\u00f6nnte Russland ein Verb\u00fcndeter werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:25 Chef des Verteidigungsausschusses erwartet R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, rechnet mit einer R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht noch in dieser Legislaturperiode. &#8222;Mit dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz haben wir ein Instrument f\u00fcr den personellen Aufwuchs geschaffen&#8220;, sagt der CDU-Politiker nach Bericht der &#8222;Welt&#8220;. &#8222;Ich habe allerdings weiterhin Zweifel, dass allein eine attraktivere freiwillige Dienstzeit reicht.&#8220; Das Parlament werde 2027 pr\u00fcfen, ob die vereinbarten Zielzahlen erreichbar seien. &#8222;Ich pers\u00f6nlich rechne damit, dass wir noch in dieser Legislaturperiode zur Wehrpflicht zur\u00fcckkehren m\u00fcssen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:58 Kreml: Pr\u00fcfen weiter westlichen Friedensvorschlag +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie lange kann die Sichtung von Dokumenten dauern? In Russland h\u00e4lt offenbar die Pr\u00fcfung der Vorschl\u00e4ge zur Beendigung des Krieges an. Dies sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der bereits am Mittwoch erkl\u00e4rte, die vom Sondergesandten Kirill Dmitrijew aus den USA nach Moskau gebrachten Dokumente w\u00fcrden bewertet. Peskow weist darauf hin, das Pr\u00e4sident Wladimir Putin dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump Weihnachtsgr\u00fc\u00dfe \u00fcbersandt habe. Putin werde aber heute nicht mit Trump telefonieren. Auch sei ein solches Gespr\u00e4ch derzeit nicht terminiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:30 Polen: Russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee abgefangen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polnische Kampfjets fangen nach Angaben der Armee des Landes \u00fcber der Ostsee ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug ab. Zudem seien in der Nacht Objekte aus Richtung Belarus in den polnischen Luftraum eingedrungen. Dabei habe es sich h\u00f6chstwahrscheinlich um Schmuggler-Ballons gehandelt. Ein Teil des Luftraums \u00fcber der Woiwodschaft Podlachien sei daraufhin vor\u00fcbergehend f\u00fcr den zivilen Verkehr gesperrt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:02 Auch Tschernihiw erlebt &#8222;Weihnachten unter Beschuss&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch im Gebiet Tschernihiw gibt es Tote nach russischen Angriffen an Heiligabend. &#8222;Das Gebiet Tschernihiw erlebte Weihnachten unter Beschuss. Leider starben zwei Menschen. Zwei weitere wurden verletzt&#8220;, teilen die Beh\u00f6rden mit. Das ukrainische Energieministerium informiert \u00fcber zahlreiche Notabschaltungen und Stromausf\u00e4lle im Land nach den russischen Angriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:31 Papst prangert &#8222;offene Wunden&#8220; durch die Kriege an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Papst Leo XIV. verurteilt in seiner ersten Weihnachtsmesse im Petersdom in Rom die Kriege in der Welt. Er erinnert in seiner Predigt an die wehrlosen Menschen, &#8222;die unter den zahlreichen noch andauernden oder schon beendeten Kriegen leiden, die Tr\u00fcmmer und offene Wunden hinterlassen haben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:58 Selenskyj: &#8222;Kriegszeiten haben uns ver\u00e4ndert&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Menschen in der Ukraine ist es erneut ein Weihnachtsfest im Krieg. Seit dem russischen Angriff dauert der nun fast schon vier Jahre. Doch was immer deutlicher sp\u00fcrbar wird, trotz des nach wie vor ungebrochenen Verteidigungswillens im Land, die Menschen sehnen sich nach Frieden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:22 Kein Weihnachtsfrieden: Wieder Tote und viele Verletzte durch russische Angriffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Ukraine werden nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und 35 weitere verletzt. Im Gebiet Charkiw t\u00f6tet ein russischer Angriff einen 51-j\u00e4hrigen Mann und verletzt 15 weitere Personen \u2013 14 M\u00e4nner und eine Frau. Bei separaten Angriffen werden laut Gouverneur Oleh Syniehubov ein 64-j\u00e4hriger Mann im Dorf Mytrofanivka und ein 56-j\u00e4hriger Mann in Podoly verletzt. Im Gebiet Odessa t\u00f6tet ein russischer Angriff eine Person und verletzt zwei weitere. Russische Streitkr\u00e4fte greifen auch den Hafen und die industrielle Infrastruktur der Region an und l\u00f6sen damit einen Brand aus. Laut der ukrainischen Luftwaffe feuert Russland \u00fcber Nacht 131 Drohnen auf die Ukraine ab. Die ukrainische Luftabwehr habe 106 Drohnen abgefangen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ZAPORIZHZHIA-UKRAINE-DECEMBER-24-EDITORIAL-USE-ONLY-MANDATORY-CREDIT-UKRAINIAN-STATE-EMERGENCY-SERVICE-HANDOUT-NO-MARKETING-NO-ADVERTISING-CAMPAIGNS-DISTRIBUTED-AS-A-SERVICE-TO-CLIENTS-A-view-of-destroyed-residential-building-as-search-and-rescue-and-firefighting-efforts-continue-after-Russian-forces-carried-out-airstrikes-on-the-city-of-Zaporizhzhia-in-Ukraine-on-December-24-2025-According-to-authorities-at-least-four-people-were-injured-and-received-medical-assistance-The-strikes-caused-fires-in-a-garage-and-a-car-which-were-quickly-extinguished-by-rescuers-The-blast-wave-also-partially-damaged-a-fire-station-administrative-buildings-multi-storey-residential-buildings-an-educational-institution-and-several-vehicles\"\/>Einer von vielen Angriffen an Weihnachten: Hier in Saporischschja (Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:49 Mann in Odessa \u00fcberlebt zwei russische Angriffe in zwei Jahren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Mann in Odessa \u00fcberlebt zwei Mal innerhalb von zwei Jahren russische Angriffe auf sein Zuhause. Beim ersten Angriff am 2. M\u00e4rz 2024 t\u00f6ten die Russen zw\u00f6lf Menschen &#8211; darunter auch seine Frau, Anna Haidarzhy, und den vier Monate alten Sohn Tymofi, wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/odesa-father-who-lost-family-in-drone-strike-survives-second-attack-this-time-feels-different\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent<\/a>&#8220; schreibt. Serhii Haidarzhy und seine Tochter Jeyzaveta \u00fcberleben. Seine Kirchengemeinde stellt ihm eine neue Unterkunft zur Verf\u00fcgung, die er gerade renoviert hatte. In diesem Dezember wird auch sie von einer Shahed-Drohne zerst\u00f6rt. Doch diesmal sei es anders, sagt Serhii Haidarzhy. Er und seine Tochter \u00fcberlebten. Ein Haus und Gegenst\u00e4nde k\u00f6nnten wieder angeschafft werden. &#8222;Aber das Leben \u2013 das kann man nie zur\u00fcckholen. Niemals. Der Unterschied zwischen damals und heute ist also enorm.&#8220; Auf die Frage, ob er mit Rachegef\u00fchlen zu k\u00e4mpfen habe, verweist Haidarzhy auf seinen Glauben: &#8222;Ich habe kein brennendes Verlangen nach Rache. Gott wird uns r\u00e4chen. Und wissen Sie, Gottes Gerechtigkeit ist nicht wie die Gerechtigkeit der Menschen. Sie ist viel h\u00e4rter.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:14 Ukraine attackiert Tanks mit Erd\u00f6lprodukten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der Hafenstadt Temrjuk in der Region Krasnodar im S\u00fcden Russlands geraten Tanks mit Erd\u00f6lprodukten in Brand. Wie die Beh\u00f6rden mitteilen, erfasst das Feuer in der Stadt auf der Halbinsel Taman eine Fl\u00e4che von 2000 Quadratmetern. Dutzende Kr\u00e4fte der Feuerwehr und des Zivilschutzes sind demnach im Einsatz, um den Brand zu l\u00f6schen. Schon in der Nacht zum 5. Dezember war der Hafen der Stadt am Asowschen Meer Ziel eines Drohnenangriffs gewesen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:39 Moskau: Russische Milit\u00e4rflugzeuge fliegen Man\u00f6ver n\u00f6rdlich von Skandinavien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Milit\u00e4rflugzeuge sind nach Angaben des Verteidigungsministerium in Moskau \u00fcber Gew\u00e4sser n\u00f6rdlich von Skandinavien geflogen. &#8222;Russische Bomber vom Typ Tu-95MS und Raketentr\u00e4ger f\u00fchrten einen planm\u00e4\u00dfigen Flug \u00fcber den neutralen Gew\u00e4ssern der Barentssee und der Norwegischen See aus&#8220;, melden russische Nachrichtenagenturen unter Verweis auf das Verteidigungsministerium. Auf Teilen der Strecke seien die Flugzeuge von &#8222;Kampfflugzeugen ausl\u00e4ndischer Staaten eskortiert&#8220; worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:12 Initiative gegen\u00fcber Moskau: Laschet will sich mit Frankreich zusammentun +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet, fordert eine deutsch-franz\u00f6sische Initiative zur direkten Abstimmung der europ\u00e4ischen Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Waffenstillstand in der Ukraine mit Russland. &#8222;Europa muss eine eigenst\u00e4ndige, starke Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik machen&#8220;, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. &#8222;Dazu geh\u00f6rt es auch, autonom zu sein, souver\u00e4n zu sein und eigene europ\u00e4ische Ideen nicht \u00fcber amerikanische Vermittler zu transportieren.&#8220; N\u00f6tig sei, &#8222;den eigenen, auch mit der Ukraine abgestimmten europ\u00e4ischen Friedensplan, dann auch gegen\u00fcber Russland aus einer Position der St\u00e4rke gemeinsam zu vertreten&#8220;, sagte Lasch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:32 Memorial zu Putins &#8222;Mafia-Prinzip&#8220;: &#8222;Die Krise wird immer st\u00e4rker&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung der russischen B\u00fcrgerrechtlerin Irina Scherbakowa ist Russland unter Kremlchef Wladimir Putin weniger stabil als die fr\u00fchere Sowjetunion. Das sowjetische System sei am Ende morsch und unglaubw\u00fcrdig gewesen, doch es habe klare Regeln f\u00fcr die Staatsf\u00fchrung, die Kommunistische Partei und die Verwaltung gegeben, sagte die Mitbegr\u00fcnderin der Menschenrechtsorganisation Memorial. &#8222;Das hat Putin alles nicht.&#8220; Dessen System sei autorit\u00e4r und richte sich &#8222;nach dem Mafia-Prinzip, nach der pers\u00f6nlichen Treue&#8220;. Alles h\u00e4nge an Putin. &#8222;Und das kann dazu f\u00fchren, dass, wenn irgendetwas mit dieser Person geschieht, alles anf\u00e4ngt zu zerfallen.&#8220; Die Historikerin Scherbakowa rechnet aber auch nach fast vier Jahren Krieg gegen die Ukraine nicht mit einem raschen Zusammenbruch von Putins Herrschaft. &#8222;Die Krise wird immer st\u00e4rker, trotzdem hat das Land noch Kapazit\u00e4ten, und die Macht hat Kapazit\u00e4ten. Der Sicherheitsapparat ist sehr stark.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:55 Selenskyj: &#8222;&#8218;M\u00f6ge er zugrunde gehen&#8216;, denken wir vielleicht alle&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wendet sich an Heiligabend an die Nation und erinnert an den traditionellen Glauben, dass sich in dieser Nacht &#8222;der Himmel \u00f6ffnet&#8220; und die Ukrainer einen einzigen Wunsch \u00e4u\u00dfern d\u00fcrfen. &#8222;&#8218;M\u00f6ge er zugrunde gehen&#8216;, denken wir vielleicht alle&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/en\/news\/privitannya-prezidenta-ukrayini-z-rizdvom-hristovim-102185\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sagt<\/a> Selenskyj in Anspielung auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Aber wenn wir uns an Gott wenden, bitten wir nat\u00fcrlich um etwas Gr\u00f6\u00dferes&#8220;, so Selenkyj. &#8222;Wir bitten um Frieden f\u00fcr die Ukraine. Wir k\u00e4mpfen daf\u00fcr. Und wir beten daf\u00fcr. Und wir haben es verdient&#8220;, sagt Selenskyj. Er f\u00fcgt hinzu, dass die Ukrainer sich w\u00fcnschen, dass jede Familie in Harmonie lebt und jedes Kind sich \u00fcber Geschenke, L\u00e4cheln und den Glauben an das Gute und an Wunder freuen kann. Selenskyj \u00e4u\u00dfert auch die Hoffnung, dass das Gute und die Wahrheit siegen werden: &#8222;Dass es einen Sieg des Friedens geben m\u00f6ge. Dass es uns geben m\u00f6ge. Und dass es die Ukraine geben m\u00f6ge.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:28 Russland: 25 ukrainische Drohnen \u00fcber Moskau abgewehrt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland wehrt am Mittwoch nach Angaben der Beh\u00f6rden 25 ukrainische Drohnen auf dem Weg nach Moskau ab. Die Angriffe h\u00e4tten sich \u00fcber einen Zeitraum von rund 23 Stunden erstreckt, teilt der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin mit. Es seien keine Sch\u00e4den gemeldet worden. An zwei der vier gro\u00dfen Flugh\u00e4fen der Hauptstadt wird der Betrieb nach Angaben der russischen Zivilluftfahrtbeh\u00f6rde zeitweise eingeschr\u00e4nkt. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt zudem, seine Luftabwehr habe landesweit innerhalb von drei Stunden 29 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Zuvor hatte das Ministerium die Zerst\u00f6rung von 172 ukrainischen Drohnen \u00fcber Nacht gemeldet, fast die H\u00e4lfte davon \u00fcber an die Ukraine grenzenden Regionen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:55 Putin preist &#8222;unbesiegbare Freundschaft&#8220; Russlands mit Nordkorea +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin lobt in einem Neujahrsbrief an Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die enge Verbindung zwischen beiden L\u00e4ndern. In seinem vergangene Woche eingetroffenen Brief habe Putin die Beteiligung nordkoreanischer Soldaten an Moskaus Offensive gegen die Ukraine gelobt, berichtet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Der &#8222;heldenhafte Einsatz&#8220; der nordkoreanischen Soldaten habe &#8222;die unbesiegbare Freundschaft&#8220; zwischen beiden L\u00e4ndern &#8222;eindeutig bewiesen&#8220;. Konkret nennt Putin demnach die &#8222;K\u00e4mpfe zur Befreiung der Region Kursk von den Besatzern und die anschlie\u00dfenden Aktivit\u00e4ten koreanischer Ingenieure auf russischem Boden&#8220;. Nach Erkenntnissen s\u00fcdkoreanischer und westlicher Geheimdienste hatte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland entsandt, die vor allem in der Grenzregion Kursk eingesetzt wurden. Demnach kamen dabei auch Artilleriegeschosse, Raketen und Langstreckenraketensysteme zum Einsatz. Nordkorea best\u00e4tigte im April erstmals, Soldaten nach Russland geschickt zu haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:10 Moskau t\u00f6tet Mann in Tschernihiw durch Attacke mit FPV-Drohne +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben in einem Grenzgebiet der Oblast Tschernihiw ein ziviles Auto mit einer FPV-Drohne angegriffen und dabei einen 39-J\u00e4hrigen get\u00f6tet. Das meldet Oleksandr Seliverstov, der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung des Bezirks Nowhorod-Siwerskyj, in sozialen Netzwerken. Der Vorfall ereignete sich demnach im Dorf Zaliznyi Mist. Der Mann aus dem Dorf Halahanivka erlitt schwere Verletzungen. Er verstarb auf dem Transport ins Stadtkrankenhaus von Semenivka.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:05 Ukraine testet neue 105-mm-Zughaubitze aus eigener Entwicklung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine testet derzeit eine neue 105-mm-Zughaubitze, die sie selbst entwickelt hat. Das teilt Oberst Andrii Zhuravlov, stellvertretender Stabschef des Raketen- und Artilleriekommandos der ukrainischen Bodenstreitkr\u00e4fte, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RBC-Ukraine mit. Es ist bislang unklar, ob es sich bei dem System um eine v\u00f6llig neue Konstruktion handelt oder ob es auf der britischen Haubitze L119 basiert. Generell werden 105-mm-Haubitzen im offenen Gel\u00e4nde gegen feindliches Personal und leicht gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Sie k\u00f6nnen von leichten Fahrzeugen gezogen werden &#8211; darunter auch von Humvee-Panzerfahrzeugen sowie von den ukrainischen Panzerfahrzeugen Novator und Kozak.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:55 Selenskyj: Peking hilft Moskau bei Angriffen auf den ukrainischen Energiesektor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schreibt auf X, ukrainische Geheimdienste stellten zunehmend Verbindungen zwischen Russland und Organisationen in China fest, die m\u00f6glicherweise weltraumgest\u00fctzte Informationen liefern. Diese Daten st\u00fcnden in Zusammenhang mit russischen Angriffen auf Energieanlagen in der Ukraine. Nach dem Lesen eines Berichts von Oleh Ivashchenko, dem Chef des Auslandsgeheimdienstes, schreibt Selenskyj: &#8222;Leider gibt es Korrelationen zwischen chinesischen Satellitenbildern von ukrainischem Territorium und russischen Angriffen auf die entsprechenden Energieinfrastrukturanlagen. Wir betrachten solche F\u00e4lle als Aktivit\u00e4ten, die es Russland erm\u00f6glichen, den Krieg zu verl\u00e4ngern und diplomatische Bem\u00fchungen zu untergraben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:05 Papst \u00e4u\u00dfert sich zu Krieg in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei seiner ersten Christmette in Rom ruft Papst Leo XIV. zu Mitmenschlichkeit und Frieden auf. &#8222;Den einen nicht aufzunehmen bedeutet, den anderen nicht aufzunehmen. Wo hingegen Platz f\u00fcr den Menschen ist, ist auch Platz f\u00fcr Gott&#8220;, sagt der Pontifex im voll besetzten Petersdom. Weihnachten sei ein Fest der Hoffnung, das &#8222;uns zu Boten des Friedens&#8220; mache, sagt der Papst. Er erinnert zudem daran, dass die W\u00fcrde des Menschen unendlich sei, auch wenn eine fehlgeleitete Wirtschaft dazu verleite, ihn wie Ware zu behandeln. Speziell bezieht er sich auch auf den Krieg in der Ukraine. Zu den Dingen, die ihn traurig stimmten, geh\u00f6re, dass Russland einen Weihnachtswaffenstillstand abgelehnt habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:37 Umfrage: Selenskyj w\u00fcrde bei Pr\u00e4sidentschaftswahl gegen Saluschnyj verlieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00fcrden in der Ukraine Pr\u00e4sidentschaftswahlen stattfinden und w\u00fcrde General Walerij Saluschnyj, der derzeitige ukrainische Botschafter im Vereinigten K\u00f6nigreich, gegen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj antreten, w\u00fcrden beide in die zweite Runde einziehen. Das geht aus einer Umfrage hervor, die vom ukrainischen Meinungsforschungsinstitut Center for Social and Market Research (SOCIS) zwischen dem 12. und 18. Dezember 2025 durchgef\u00fchrt wurde. Im ersten Wahlgang erhielten Saluschnyj und Selenskyj jeweils 22 Prozent beziehungsweise 21 Prozent der Stimmen. In der Stichwahl w\u00fcrde Saluschnyj seinen Vorsprung allerdings deutlich auf 64 Prozent ausbauen, w\u00e4hrend Selenskyjs auf nur 36 Prozent k\u00e4me. W\u00fcrde Saluschnyj nicht an der Pr\u00e4sidentschaftswahl teilnehmen, tr\u00e4ten in der Stichwahl voraussichtlich Selenskyj und Kyrylo Budanow, der Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, gegeneinander an. In diesem Fall w\u00fcrde Budanow mit 56 Prozent ebenfalls gegen Selenskyj mit 44 Prozent gewinnen. Die Umfrage umfasste 2000 Befragte mittels einer quotengeschichteten Stichprobe. Die Erhebungsmethode waren pers\u00f6nliche Interviews mit Tablets (CAPI). Die statistische Fehlermarge betr\u00e4gt plus \/minus 2,6 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:55 Umfrage von Institut in Moskau: Mehrheit der Russen erwartet Kriegsende 2026 +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Mehrheit der Russen erwartet einer offiziellen Umfrage zufolge ein Ende des Krieges in der Ukraine im neuen Jahr. Das russische staatliche Meinungsforschungsinstitut WZIOM teilt mit, 70 Prozent der 1600 Befragten s\u00e4hen 2026 als ein f\u00fcr Russland erfolgreicheres Jahr als das laufende. F\u00fcr 55 Prozent sei diese Hoffnung mit einem Ende des Krieges verbunden. &#8222;Der Hauptgrund f\u00fcr den Optimismus ist der m\u00f6gliche Abschluss des milit\u00e4rischen Sondereinsatzes und das Erreichen der Ziele, die der Pr\u00e4sident im Einklang mit den nationalen Interessen umrissen hat&#8220;, sagt der stellvertretende WZIOM-Leiter Michail Mamonow. Die russische Regierung bezeichnet den Konflikt offiziell als Sondereinsatz des Milit\u00e4rs. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/30178348\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 15:18 Russland: Westliche M\u00e4chte torpedieren Friedensgespr\u00e4che +++TeilenFolgen auf: Russischer Behauptung zufolge versuchen westeurop\u00e4ische M\u00e4chte, Fortschritte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,661,7225,548,663,3934,3980,156,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-670975","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-france","16":"tag-frankreich","17":"tag-headlines","18":"tag-kriege-und-konflikte","19":"tag-kriegsverbrechen","20":"tag-militaer","21":"tag-militaereinsaetze","22":"tag-nachrichten","23":"tag-nato","24":"tag-news","25":"tag-politik","26":"tag-russland","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-ukraine","29":"tag-ukraine-konflikt","30":"tag-wladimir-putin","31":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115780687268365731","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/670975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=670975"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/670975\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=670975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=670975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=670975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}