{"id":670982,"date":"2025-12-25T14:36:26","date_gmt":"2025-12-25T14:36:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/670982\/"},"modified":"2025-12-25T14:36:26","modified_gmt":"2025-12-25T14:36:26","slug":"woelfe-breiten-sich-in-deutschland-aus-wie-lange-geht-das-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/670982\/","title":{"rendered":"W\u00f6lfe breiten sich in Deutschland aus: Wie lange geht das gut?"},"content":{"rendered":"<p>Ausbreitung f\u00fchrt zu KonfliktenW\u00f6lfe in Deutschland: Von der streng gesch\u00fctzten zur bejagten Art?25.12.2025, 14:18 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Laura-Stresing-article24123052.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laura-Stresing.webp.webp\" alt=\"Laura-Stresing\"\/>Von Laura Stresing<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:12 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Ein-Wolf-geht-vorsichtig-durch-das-Laub-im-Wald-Die-Bundesregierung-will-den-Abschuss-von-Problemwoe.webp\" alt=\"Ein-Wolf-geht-vorsichtig-durch-das-Laub-im-Wald-Die-Bundesregierung-will-den-Abschuss-von-Problemwoelfen-erleichtern\"\/>Ein Wolf geht vorsichtig durch das Laub im Wald: Die Bundesregierung will den Abschuss von &#8222;Problemw\u00f6lfen&#8220; erleichtern. (Foto: picture alliance \/ imageBROKER)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Zahl der Wolfsterritorien stagniert seit Jahren des Anstiegs wieder. Das Kabinett beschlie\u00dft trotzdem neue Regeln, die den Abschuss erleichtern sollen. Ein Blick in die Daten erkl\u00e4rt, warum Konflikte zwischen Mensch und Raubtier zunehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit 1990 steht der Wolf in Deutschland unter Artenschutz. Anfangs erholen sich die Best\u00e4nde nur sehr langsam. Doch die Wiederansiedlung gelingt &#8211; vielleicht sogar besser als erhofft. Denn in den vergangenen Jahren hat die Zahl der Rudel so stark zugenommen, dass die Bundesregierung den Weg nun frei macht f\u00fcr die Jagd. Mitte Dezember <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Regierung-will-Abschuss-von-Woelfen-erleichtern-id30153275.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hat das Kabinett eine Gesetzes\u00e4nderung beschlossen<\/a>, durch die sogenannte &#8222;Problemw\u00f6lfe&#8220; k\u00fcnftig leichter zum Abschuss freigegeben werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Blick in die Daten der <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/\" target=\"_blank\">Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW)<\/a> erkl\u00e4rt, warum die Ausbreitung der Wildtiere immer \u00f6fter \u00c4rger und Besorgnis ausl\u00f6st. Demnach wurden im letzten Monitoringjahr 2024\/2025 mehr als 270 Wolfsterritorien gez\u00e4hlt. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 waren es noch 72 Territorien, f\u00fcnf Jahre davor gerade einmal 20. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Da sich die Zahl f\u00fcr das letzte Monitoringjahr durch sp\u00e4tere Erkenntnisse noch r\u00fcckwirkend erh\u00f6hen kann, geht die DBBW erstmals seit dem Jahr 2000 von einer Stagnation des Bestandes aus. Die Angaben aus den Bundesl\u00e4ndern f\u00fcr das laufende Monitoringjahr 2025\/2026 sind noch unvollst\u00e4ndig und haben keine Aussagekraft. Ein Monitoringjahr orientiert sich an der Wurfzeit der Welpen und beginnt jeweils am 1. Mai und endet am 30. April des Folgejahres. Die in diesem Zeitraum gesammelten Daten werden jeweils im Herbst ver\u00f6ffentlicht. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Schwerpunkt der Verbreitungsgebiete des Wolfs liegt den Daten zufolge weiterhin in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Zwar entstehen auch in den \u00fcbrigen Bundesl\u00e4ndern zunehmend neue Territorien, die Rudel bleiben jedoch vergleichsweise verstreut. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In jedem Territorium k\u00f6nnen Einzeltiere, Paare oder ganze Rudel inklusive Nachwuchs Zuhause sein. Die DBBW beziffert die Gesamtzahl der erfassten Tiere im Herbst 2025 auf mindestens 1636 f\u00fcr den zur\u00fcckliegenden Beobachtungszeitraum; im Jahr 2024 waren es 1601 Individuen. Dabei handelt es sich jedoch jeweils um konservative Sch\u00e4tzungen. Viele W\u00f6lfe, die au\u00dferhalb der bekannten Territorien umherstreifen, tauchen in der amtlichen Statistik wahrscheinlich gar nicht auf.<\/p>\n<\/p>\n<p>Rudeldichte steigt &#8211; Sichtungen nehmen zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor allem im Norden und Osten Deutschlands steigt die Rudeldichte nachweislich. Begegnungen zwischen Mensch und Raubtier bleiben da nicht aus. Erst k\u00fcrzlich sorgte ein <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/panorama\/Woelfe-streunen-an-Kinderspielplatz-in-Bayern-herum-id30163435.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video aus Bayern f\u00fcr Aufsehen<\/a>, in dem man zwei W\u00f6lfe durch ein Wohngebiet streifen sieht. Aufgenommen wurde es in Mendorf im Landkreis Eichst\u00e4tt, durch das Fenster eines Anwohners. Im Hintergrund sieht man einen Kinderspielplatz. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Sozialen Medien wurde das Video vielfach geteilt und kommentiert &#8211; mitunter auch besorgt. Experten der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden stufen den Vorfall jedoch als unbedenklich ein. Es handle sich um zwei Jungtiere aus dem K\u00f6schinger Forst, teilte eine Sprecherin des Landesamts f\u00fcr Umwelt (LfU) in Augsburg mit. Das Gebiet <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/www.landkreis-eichstaett.de\/landratsamt\/neuigkeiten\/pressemitteilungen\/891\/information-zu-wolfssichtungen&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1766511276258754&amp;usg=AOvVaw1aRUyhsFSD5q_djBbxq85V\" target=\"_blank\">war erst vor kurzem von den Lokalbeh\u00f6rden erneut als Wolfsterritorium ausgewiesen worden<\/a>, in der Karte des DBBW war es zuletzt im Monitoringjahr 2023\/2024 markiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Verhalten der im Altm\u00fchltal gefilmten Tiere sei nicht ungew\u00f6hnlich, hie\u00df es aus Bayern. W\u00f6lfe seien zwar grunds\u00e4tzlich vorsichtig und mieden Menschen, sagte die LfU-Sprecherin. &#8222;In dicht besiedelten Kulturlandschaften wie Deutschland kommt es dennoch vereinzelt vor, dass W\u00f6lfe an D\u00f6rfern vorbeilaufen oder Streusiedlungen durchqueren.&#8220; Meistens geschehe dies nachts im Dunklen, manchmal aber auch tags\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gefahr f\u00fcr Menschen sei gering, versichern Fachleute. Tats\u00e4chlich wurde seit der R\u00fcckkehr der Art nach Deutschland noch nie ein Mensch durch einen Wolf verletzt, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.bfn.de\/haeufig-gefragt-wolf\" target=\"_blank\">hei\u00dft es beim Bundesamt f\u00fcr Naturschutz (BfN)<\/a>. Allerdings k\u00f6nnen Weidetiere ohne Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen zur leichten Beute werden. Vor allem Schafe und Ziegen sind gef\u00e4hrdet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwar k\u00f6nnen die Halter nach einem Wolfsriss auf einen Schadensausgleich hoffen. Doch die Feststellungsverfahren sind in den Bundesl\u00e4ndern nicht einheitlich geregelt und oft mit viel B\u00fcrokratie verbunden. In ausgewiesenen Wolfsgebieten sind Entsch\u00e4digungen zudem meist an bestimmte Mindeststandards beim Herdenschutz gebunden, zum Beispiel an eine angemessene Umz\u00e4unung.<\/p>\n<p>Pr\u00e4vention ist teurer als Entsch\u00e4digung <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vorkehrungen, die W\u00f6lfe wirksam abhalten, k\u00f6nnen allerdings sehr teuer werden. &#8222;Die Finanzierung von Herdenschutzma\u00dfnahmen kann ein Vielfaches dessen kosten, was f\u00fcr einen reinen Schadensausgleich aufzuwenden w\u00e4re&#8220;, hei\u00dft es dazu auch auf der Webseite der DBBW. Um die Akzeptanz des Wolfes zu erh\u00f6hen und den Betroffenen im l\u00e4ndlichen Raum die Koexistenz mit ihnen zu erleichtern, tr\u00e4gt der Staat die Kosten mit. Im Jahr 2024 waren die Ausgaben f\u00fcr die Pr\u00e4vention von wolfsbedingten Nutztiersch\u00e4den mit 23,4 Millionen Euro erneut deutlich h\u00f6her als die Ausgleichszahlungen, die zuletzt nur mit gut 780.000 Euro zu Buche schlugen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die meisten \u00dcbergriffe von W\u00f6lfen auf Nutztiere gibt es vor allem dort, wo W\u00f6lfe sich in neuen Territorien etablieren und die Schaf- und Ziegenhalter sich noch nicht auf deren Anwesenheit eingestellt haben&#8220;, erkl\u00e4rt die Dokumentations- und Beratungsstelle zum Thema Wolf. F\u00fcr gew\u00f6hnlich gehen die Sch\u00e4den in diesen Gebieten nach ein, zwei Jahren zur\u00fcck, wenn sich die Tierhalter auf die Pr\u00e4senz der Raubtiere eingestellt haben. Laut der <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/wolfsmanagement\/herdenschutz\/schadensstatistik\" target=\"_blank\">offiziellen Schadensstatistik des Bundes <\/a>haben W\u00f6lfe im vergangenen Jahr rund 4300 Tiere get\u00f6tet oder verletzt. Im Jahr 2023 waren es mehr als 5500. Ein genereller, bundesweiter Trend lasse sich aus den Zahlen jedoch nicht ableiten, mahnen die Experten. <\/p>\n<p>Nur wenige W\u00f6lfe werden gezielt abgeschossen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kommt es in einem ausgewiesenen Wolfsgebiet zu wiederholten \u00dcbergriffen, k\u00f6nnen die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden eine sogenannte Ausnahmegenehmigung zur &#8222;Entnahme&#8220; pr\u00fcfen. Das hei\u00dft: Der Wolf wird zum Abschuss freigegeben. Auch verletzte oder verhaltensauff\u00e4llige Tiere d\u00fcrfen mit einer entsprechenden Erlaubnis der Beh\u00f6rde abgeschossen werden. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die gesetzlichen H\u00fcrden daf\u00fcr gelten als sehr hoch. In der Praxis werden W\u00f6lfe tats\u00e4chlich nur sehr selten gezielt get\u00f6tet, zeigt die DBBW-Statistik. Demnach lag die Zahl der Totfunde, die auf Ma\u00dfnahmen zum Bestandsmanagement zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, in den vergangenen Jahren stets im niedrigen einstelligen Bereich. Illegale T\u00f6tungen sind h\u00e4ufiger, aber nicht extrem verbreitet. Von den 135 im laufenden Monitoringjahr untersuchten Wolfskadavern geht man in neun F\u00e4llen von einer Straftat aus. Wie auch schon in den Vorjahren fallen weitaus mehr Tiere dem Stra\u00dfenverkehr zum Opfer, allein 98 \u00fcberfahrene W\u00f6lfe wurden seit diesem Fr\u00fchjahr gez\u00e4hlt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht k\u00f6nnte sich das Gewicht ab dem n\u00e4chsten Jahr deutlich verschieben &#8211; vorausgesetzt, Bundestag und Bundesrat stimmen dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/kw03-de-bundesjagdgesetz-1134372\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kabinettsentwurf<\/a> zu. Die Bundesregierung rechnet vor, was die neuen Regeln bewirken w\u00fcrden: Demnach k\u00f6nnten etwa 150 bis 300 W\u00f6lfe pro Jahr erlegt werden, ohne dass der Arterhalt gef\u00e4hrdet w\u00e4re. Davon k\u00f6nnte es in 20 bis 50 F\u00e4llen um sogenannte &#8222;Problemw\u00f6lfe&#8220; gehen, die zum Schutz von Nutztieren oder zur Gefahrenabwehr gezielt get\u00f6tet werden. Bei diesen Zahlen handelt es sich jedoch lediglich um Sch\u00e4tzungen. Wie viele W\u00f6lfe tats\u00e4chlich abgeschossen werden, entscheiden weiterhin die Landesbeh\u00f6rden &#8211; mit einem genauen Blick auf den Bestand. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ausbreitung f\u00fchrt zu KonfliktenW\u00f6lfe in Deutschland: Von der streng gesch\u00fctzten zur bejagten Art?25.12.2025, 14:18 Uhr Von Laura Stresing&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":670983,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[75805,331,3924,332,3922,5252,752,3364,29,30,13,14,3923,953,15,3921,12,1886,3367,14446],"class_list":{"0":"post-670982","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-agrarpolitik","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","11":"tag-aktuelle-news","12":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","13":"tag-artenschutz","14":"tag-bildung","15":"tag-de","16":"tag-deutschland","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-nachrichten-aus-deutschland","21":"tag-naturschutz","22":"tag-news","23":"tag-news-aus-deutschland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-tiere","26":"tag-tierschutz","27":"tag-woelfe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115780715126098742","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/670982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=670982"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/670982\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/670983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=670982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=670982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=670982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}