{"id":671258,"date":"2025-12-25T17:35:15","date_gmt":"2025-12-25T17:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/671258\/"},"modified":"2025-12-25T17:35:15","modified_gmt":"2025-12-25T17:35:15","slug":"ukraine-krieg-moskau-sieht-fortschritte-bei-ukraine-gespraechen-mit-usa-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/671258\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg &#8211; Moskau sieht Fortschritte bei Ukraine-Gespr\u00e4chen mit USA &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Moskau (dpa) &#8211; Das russische Au\u00dfenministerium spricht von Fortschritten in den Gespr\u00e4chen mit den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/USA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a>-Krieg. \u201eIm Verhandlungsprozess zur Beilegung des Ukraine-Konflikts, ich meine damit den Verhandlungsprozess mit den Vereinigten Staaten von Amerika, sind langsame, aber sichere Fortschritte zu beobachten\u201c, sagte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa nach Angaben der Staatsagentur Tass bei einer Pressekonferenz. Die von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> angegriffene Ukraine erw\u00e4hnte sie kaum.\u00a0<\/p>\n<p>Sacharowa: Europ\u00e4er d\u00fcrfen Fortschritte nicht torpedieren<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zugleich versuchte sie, einen Keil zwischen die USA und Europa in den Friedensbem\u00fchungen zu treiben. Moskau fordere die Kollegen in den USA auf, \u201esich aktiv gegen die Versuche der westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder zu wehren, die im Verhandlungsprozess zur Ukraine erzielten Fortschritte zu torpedieren und zunichtezumachen\u201c, sagte Sacharowa.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nach Bekanntwerden eines 28 Punkte umfassenden und vielfach als \u201erussische Wunschliste\u201c kritisierten Friedensplans hatten sich europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs an der Seite der Ukraine in den Verhandlungsprozess eingeschaltet und versucht, f\u00fcr den Fall einer Vereinbarung das Schlimmste f\u00fcr das vor fast vier Jahren angegriffene Land abzuwenden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die derzeit 20 diskutierten Punkte mittlerweile \u00f6ffentlich ausgebreitet. Russland, das bislang nicht von Maximalforderungen in dem Krieg abger\u00fcckt ist, hat dazu aber noch keine Position formuliert.\u00a0<\/p>\n<p>Abkommen \u00fcber einen Nichtangriff<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit Blick auf einen m\u00f6glichen Friedensplan bekr\u00e4ftigte Sacharowa die angebliche Bereitschaft Moskaus, \u00fcber ein Abkommen \u00fcber einen Nichtangriff auf ein europ\u00e4isches oder Nato-Land zu verhandeln. \u201eRussland ist bereit, entsprechende Verpflichtungen in Form eines schriftlichen, rechtsverbindlichen Dokuments zu formulieren\u201c, sagte Sacharowa. Kremlchef Wladimir Putin hatte zuvor eine solche Vereinbarung angeboten und Behauptungen als \u201eBl\u00f6dsinn\u201c zur\u00fcckgewiesen, dass Russland ein Nato-Land angreifen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Selenskyj spricht mit US-Unterh\u00e4ndlern<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der ukrainische Pr\u00e4sident besprach den Stand der Friedensbem\u00fchungen mit den US-Unterh\u00e4ndlern Steve Witkoff und Jared Kushner. Dabei seien \u201esubstanzielle Details\u201c besprochen worden, schrieb Selenskyj am sp\u00e4ten Nachmittag auf Facebook, ohne ins Detail zu gehen. \u201eEs gibt gute Ideen, die zu einem gemeinsamen Ergebnis und einem dauerhaften Frieden beitragen k\u00f6nnen.\u201c Er hoffe, dass diese Ideen n\u00fctzlich sein k\u00f6nnten. Zugleich bat er Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner, dem US-Pr\u00e4sidenten und dessen Familie Weihnachtsw\u00fcnsche aus Kiew zu \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Ein Ende ist ungeachtet der laufenden Verhandlungen nicht in Sicht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:251225-930-466477\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Moskau (dpa) &#8211; Das russische Au\u00dfenministerium spricht von Fortschritten in den Gespr\u00e4chen mit den USA \u00fcber den Ukraine-Krieg.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":671259,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,147,508,13,8221,4046,14,15,16,4043,4044,850,307,12,149,156149,317,64],"class_list":{"0":"post-671258","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-diplomatie","12":"tag-headlines","13":"tag-konflikte","14":"tag-krieg","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-russia","19":"tag-russian-federation","20":"tag-russische-foederation","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-sueddeutsche-zeitung","24":"tag-the-ministry-of-foreign-affairs-of-russia","25":"tag-ukraine","26":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115781417346997925","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/671258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=671258"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/671258\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/671259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=671258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=671258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=671258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}