{"id":672588,"date":"2025-12-26T10:25:20","date_gmt":"2025-12-26T10:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/672588\/"},"modified":"2025-12-26T10:25:20","modified_gmt":"2025-12-26T10:25:20","slug":"75-mal-konnte-die-kartei-der-not-heuer-im-landkreis-dillingen-helfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/672588\/","title":{"rendered":"75 Mal konnte die Kartei der Not heuer im Landkreis Dillingen helfen"},"content":{"rendered":"<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mma6424jpg.jpg\" alt=\"Neben den Einzelfall-Hilfen an Bed\u00fcrftige finanziert die Stiftung Kartei der Not auch gro\u00dfe Projekte wie den 2024 er\u00f6ffneten Ellinor-Holland-Begegnungsgarten beim Caritaszentrum in Dillingen. Von den Kosten in H\u00f6he von 370.000 Euro trug das  Leserhilfswerk 330.000 Euro. Die Stadt Dillingen \u00fcbernahm 15.000 Euro, die Caritas 20.000 Euro.\" title=\"Neben den Einzelfall-Hilfen an Bed\u00fcrftige finanziert die Stiftung Kartei der Not auch gro\u00dfe Projekte wie den 2024 er\u00f6ffneten Ellinor-Holland-Begegnungsgarten beim Caritaszentrum in Dillingen. Von den Kosten in H\u00f6he von 370.000 Euro trug das  Leserhilfswerk 330.000 Euro. Die Stadt Dillingen \u00fcbernahm 15.000 Euro, die Caritas 20.000 Euro.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Neben den Einzelfall-Hilfen an Bed\u00fcrftige finanziert die Stiftung Kartei der Not auch gro\u00dfe Projekte wie den 2024 er\u00f6ffneten Ellinor-Holland-Begegnungsgarten beim Caritaszentrum in Dillingen. Von den Kosten in H\u00f6he von 370.000 Euro trug das  Leserhilfswerk 330.000 Euro. Die Stadt Dillingen \u00fcbernahm 15.000 Euro, die Caritas 20.000 Euro.<br \/>\n    Foto: Marcus Merk<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Neben den Einzelfall-Hilfen an Bed\u00fcrftige finanziert die Stiftung Kartei der Not auch gro\u00dfe Projekte wie den 2024 er\u00f6ffneten Ellinor-Holland-Begegnungsgarten beim Caritaszentrum in Dillingen. Von den Kosten in H\u00f6he von 370.000 Euro trug das  Leserhilfswerk 330.000 Euro. Die Stadt Dillingen \u00fcbernahm 15.000 Euro, die Caritas 20.000 Euro.<br \/>\n    Foto: Marcus Merk<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Mit k\u00f6rperlichen Beeintr\u00e4chtigungen und psychischen Problemen das Leben zu meistern, ist meist <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/so-hilft-unser-leserhilfswerk-menschen-in-not-112840599\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">eine gro\u00dfe Herausforderung.<\/a> So auch f\u00fcr eine Frau aus dem Landkreis Dillingen, die nach einer Fu\u00dfverletzung in ihrer Kindheit Probleme beim Gehen hat. Zudem plagen sie weitere gesundheitliche <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/die-kartei-der-not-baut-wohnungen-fuer-beduerftige-in-augsburg-112589700\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Beschwerden.<\/a> Im Notfall muss die Landkreisb\u00fcrgerin schnell auf die Toilette. Um die Mobilit\u00e4t zu steigern, schlugen ihre Betreuerinnen den <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/feier-der-kartei-der-not-60-jahre-hilfe-und-ein-schwaebisches-buendnis-der-herzen-110375787\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Kauf eines Elektromobils<\/a> vor. \u2013 Ein zweiter Fall aus der Region: Die finanziellen Probleme einer alleinerziehenden Mutter von drei Kindern versch\u00e4rfen sich nach dem Auszug ihres Lebensgef\u00e4hrten. Sie braucht einen Schrank, eine Waschmaschine, einen Herd und einen K\u00fchl-Gefrierschrank. In beiden F\u00e4llen hat die <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/organisationen\/aa-kartei-der-not\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Kartei der Not<\/a> geholfen. Schnell, unb\u00fcrokratisch und nachhaltig. So, wie es das Leserhilfswerk unserer Zeitung bereits seit 60 Jahren tut.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Seit 1965 hilft die Kartei der Not unverschuldet in Not geratenen Menschen in der Region. Unverschuldet in Not \u2013 das kann schnell passieren und jeden treffen. Krankheit, Unfall oder der Verlust der Arbeit sind einige Beispiele daf\u00fcr. Die Kartei der Not steht als Hilfswerk der <a href=\"https:\/\/www.mediengruppe-pd.de\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Mediengruppe Pressedruck<\/a> und des Allg\u00e4uer Zeitungsverlages den Menschen in der Region in ausweglosen Situationen zur Seite und leistet Hilfe. Durch die Zusammenarbeit mit sozialen Beratungsstellen vor Ort ist gew\u00e4hrleistet, dass Ihre Unterst\u00fctzung auch tats\u00e4chlich die Bed\u00fcrftigen erreicht. Dabei kommt jede Spende zu 100 Prozent bei den Betroffenen an, weil alle Verwaltungskosten von der Mediengruppe Pressedruck getragen werden.\n  <\/p>\n<p>            Kartei-der-Not-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: \u201eEnorme Belastungen in den Familien und bei Senioren\u201c<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Kartei-der-Not-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Oliver Jaschek sagt: \u201eIm vergangenen Jahr nahmen wir enorme Belastungen in den Familien und bei Senioren wahr. Daher haben wir unsere Hilfen erweitert und die sogenannten Notfallhilfen in unseren Ma\u00dfnahmenkatalog aufgenommen.\u201c Zum einen gebe es die Notfallhilfen an Schulen. Hier k\u00f6nnen Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulsozialarbeiter unb\u00fcrokratisch und rasch direkt Hilfen auszahlen, wenn es etwa an Unterrichtsmaterial oder Kleidung mangelt. \u201eDes Weiteren haben wir Notfallhilfen f\u00fcr Kindertagesst\u00e4tten. Bereits die Kleinsten leiden oft unter den finanziellen Belastungen der Eltern, sodass es immer wieder an geeigneten Kleidungsst\u00fccken oder Hausschuhen im Kindergarten fehlt\u201c, erl\u00e4utert Jaschek. Hier k\u00f6nnen die Tr\u00e4ger von Kindertageseinrichtungen schnell handeln, wenn Hilfe erforderlich ist. Ein weiterer, zus\u00e4tzlicher Baustein seien die Notfallhilfen f\u00fcr Senioren. \u201eEs sollte nicht vom Finanziellen abh\u00e4ngen, ob man in seiner Freizeit als Rentner auch einmal einen netten Nachmittag mit einem St\u00fcck Kuchen und Kaffee verbringen darf\u201c, sagt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer unseres Leserhilfswerks. Immer mehr Senioren und Seniorinnen falle es aber finanziell sehr schwer, dies unbeschwert zu tun \u2013 und auch hier helfe die Kartei unb\u00fcrokratisch mit einem Zuschuss.\n  <\/p>\n<p>            Die Spendenbereitschaft war 2025 bei Menschen und Firmen enorm<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Viele Firmen und Menschen waren auch im Jahr 2025 enorm spendenbereit. Unser j\u00e4hrlicher Spendenaufruf per Post und im Journal unserer Zeitung sowie die RT1-Weihnachtstr\u00e4ume haben auch heuer eine gro\u00dfe Resonanz ausgel\u00f6st. Im Verbreitungsgebiet der Donau Zeitung und der Wertinger Zeitung konnten 2025 bis zum heutigen Tag 75 Hilfeanfragen unterst\u00fctzt werden. Insgesamt half die Kartei der Not im Landkreis mit fast 70.000 Euro. Gl\u00fccklich kann sich die Kartei der Not \u00fcber die hohe Spendenbereitschaft im Verbreitungsgebiet der DZ und WZ sch\u00e4tzen, fast 350 Spenden von Spenderinnen und Spendern aus der Region sind eingegangen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Hilfeanfragen kamen in 43 F\u00e4llen aus Familien mit gesamt 112 betroffenen Kindern. In 41 F\u00e4llen war eine chronische Krankheit und\/oder eine Behinderung zu bew\u00e4ltigen. Der meiste Unterst\u00fctzungsbedarf drehte sich auch dieses Jahr wieder um das Wohnen. So half die Kartei in \u00fcber der H\u00e4lfte aller F\u00e4lle bei den Energie- und Nebenkosten sowie Mietzahlungen, um zu verhindern, dass Menschen ihre Wohnung verlieren oder ohne Strom und Heizung sind. Oft war auch die Hilfe beim Umzug in eine g\u00fcnstigere Wohnung n\u00f6tig oder es wurden Einrichtungsgegenst\u00e4nde gebraucht. \u00dcber 300 \u201ePakete gegen Armut\u201c finanzierte die Kartei der Not, hier werden Lebensmittelpakete f\u00fcr Senioren, die nicht mehr aus dem Haus kommen, ausgefahren. Die Elisabethenstiftung Lauingen erhielt dieses Jahr erneut Beihilfen f\u00fcr verschiedene Projekte.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Zur\u00fcck in ein selbstbestimmtes Leben \u2013 mit diesem Ziel begleitet das Ellinor-Holland-Haus in Augsburg bed\u00fcrftige Menschen jeden Alters aus dem Verbreitungsgebiet der Augsburger Allgemeinen und des Allg\u00e4uer Zeitungsverlags. Die Stiftung k\u00fcmmert sich derzeit um rund 80 Menschen, \u00fcberwiegend in Familien, in 28 Wohnungen, die voll belegt sind. Sie werden p\u00e4dagogisch betreut, k\u00f6nnen neue Kraft sch\u00f6pfen und im generationen\u00fcbergreifenden Miteinander Netzwerke kn\u00fcpfen, um sich wieder ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen.\n  <\/p>\n<p>            Die Kartei der Not plant ein neues Haus in Augsburg<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Stiftung Kartei der Not plant derzeit den Bau eines neuen Hauses in Augsburg \u2013 auf dem Grundst\u00fcck neben dem Ellinor-Holland-Haus in der Otto-\u00adLindenmeyer-Stra\u00dfe. In diesem neuen Geb\u00e4ude entstehen 35 barrierearme Eins- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die Menschen in sozialer oder gesundheitlicher Notlage nicht nur Schutz bieten werden, sondern auch Orientierung, W\u00fcrde und eine Perspektive. Begleitung wird eine sozialp\u00e4dagogische Fachkraft in Vollzeit bieten. In einem schwierigen Wohnungsmarkt erleben die Mitarbeitenden der Kartei der Not t\u00e4glich, wie Herausforderungen konkret aussehen, und handeln aktiv dagegen: Wir schaffen mit dem Neubau Wohnraum und unterst\u00fctzen Menschen beim \u00dcbergang in sichere Lebensumst\u00e4nde.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Berthold Veh<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    89407 Dillingen<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Kartei der Not<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Icon vergr\u00f6\u00dfern Neben den Einzelfall-Hilfen an Bed\u00fcrftige finanziert die Stiftung Kartei der Not auch gro\u00dfe Projekte wie den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":672589,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,12674,3364,29,42545,548,663,3934,30,13,134613,145578,141519,156143,148825,14,15,156144,27892,12],"class_list":{"0":"post-672588","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-beeintraechtigung","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-donau","14":"tag-eu","15":"tag-europa","16":"tag-europe","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-hilfsprojekt","20":"tag-kartei-der-not","21":"tag-landkreis-dillingen","22":"tag-leserhilfswerk","23":"tag-mediengruppe-pressedruck","24":"tag-nachrichten","25":"tag-news","26":"tag-oliver-jaschek","27":"tag-rentnerin","28":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115785389664561912","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=672588"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672588\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/672589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=672588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=672588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=672588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}