{"id":673480,"date":"2025-12-26T19:41:12","date_gmt":"2025-12-26T19:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/673480\/"},"modified":"2025-12-26T19:41:12","modified_gmt":"2025-12-26T19:41:12","slug":"ukraine-krieg-putin-laut-zeitung-zu-gebietsaustausch-bereit-beharren-auf-uebernahme-des-gesamten-donbass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/673480\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg ++ Putin laut Zeitung zu Gebietsaustausch bereit \u2013 Beharren auf \u00dcbernahme des gesamten Donbass +++"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Ukraine und die USA haben sich nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in mehreren zentralen Punkten auf einen Friedensplan zur Beendigung des russischen Angriffskrieges geeinigt. Einige Fragen sind jedoch noch ungekl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: <\/p>\n<p>19:13 Uhr \u2013 M\u00f6gliche Abstimmung \u00fcber Friedensplan in der Ukraine<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will sich mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf einen Rahmen \u2060f\u00fcr einen Friedensplan einigen. Das sagte Selenskyj dem Nachrichtenportal \u201eAxios\u201c. \u00dcber diesen Plan will er in einem Referendum abstimmen lassen, falls Russland einem Waffenstillstand zustimmt. Selenskyj und Trump wollen sich am Sonntag treffen.<\/p>\n<p>18:40 Uhr \u2013 Selenskyj sieht neue russische Bedrohung aus Belarus<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r nutzt nach Erkenntnissen Kiews zunehmend Stellungen in Belarus f\u00fcr seine Angriffe gegen die Ukraine. Dies gelte sowohl f\u00fcr Angriffe mit Drohnen als auch Raketen, berichtete Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von einer Sitzung der gesamten Armeef\u00fchrung. Mit dieser neuen Taktik versuche Russland, die Verteidigungslinien der Ukraine zu umgehen, schrieb Selenskyj. \u201eDas ist riskant f\u00fcr Belarus\u201c, schrieb er. \u201eLeider gibt Belarus damit seine Souver\u00e4nit\u00e4t zugunsten von Russlands aggressiven Ambitionen auf.\u201c<\/p>\n<p>17:14 Uhr \u2013 Russischer Luftangriff auf Charkiw<\/p>\n<p>Bei einem Angriff russischer Kampfflugzeuge mit gelenkten Fliegerbomben auf die ostukrainische Stadt Charkiw ist unter anderem eine belebte Stra\u00dfe getroffen worden. Dabei wurden nach Angaben von B\u00fcrgermeister Ihor Terechow auf Telegram mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und sechs weitere schwer verletzt. Eine der Bomben schlug zwischen mehreren Fahrzeugen ein, mehrere Menschen waren zun\u00e4chst in ihren brennenden Autos eingeschlossen.<\/p>\n<p>15:07 Uhr \u2013 Selenskyj best\u00e4tigt Treffen mit Trump am Sonntag<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj best\u00e4tigt ein Treffen am Sonntag mit \u2060US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Er plane, mit ihm \u00fcber Sicherheitsgarantien und Gebietsfragen zu sprechen, sagt Selenskyj. Zudem wolle er er\u00f6rtern, wie zus\u00e4tzlicher Druck auf Russland ausge\u00fcbt werden k\u00f6nne. Ein 20-Punkte-Friedensplan sei zu \u200d90 Prozent fertig. Ob bei dem Treffen Abkommen unterzeichnet werden, sei unklar.<\/p>\n<p>13:10 Uhr \u2013 Auch russischer Sondergesandte Dmitrijew spricht mit Amerikanern<\/p>\n<p>An den Gespr\u00e4chen mit der US-Regierung \u00fcber einen \u2060Frieden in der Ukraine nimmt Kreisen zufolge auch der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew teil. Er sei an der Seite von Pr\u00e4sidentenberater Juri Uschakow, hie\u00df es. \u200dDer Kreml hatte zuvor lediglich mitgeteilt, Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe Uschakow mit den Gespr\u00e4chen \u00fcber US-Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein Friedensabkommen beauftragt.<\/p>\n<p>13:03 Uhr \u2013 Peskow best\u00e4tigt Telefonkontakt zwischen Russland und den USA <\/p>\n<p>Vertreter Russlands und der USA haben nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow am Telefon \u00fcber einen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine gesprochen. Vonseiten des russischen Pr\u00e4sidialamtes habe der au\u00dfenpolitische Berater von Pr\u00e4sident Wladimir Putin, Juri Uschakow, teilgenommen, sagte Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge in Moskau.<\/p>\n<p>Vorangegangen sei, dass der Sondergesandte Kirill Dmitrijew Putin \u00fcber seine Gespr\u00e4che mit den US-Unterh\u00e4ndlern Steve Witkoff und Jared Kushner vom vergangenen Wochenende in Florida unterrichtet habe. Peskow \u00e4u\u00dferte sich nicht dazu, wie die russische F\u00fchrung den derzeitigen Stand des zwischen den USA, der Ukraine und europ\u00e4ischen Staaten beratenen Friedensplans sieht.<\/p>\n<p>Peskow best\u00e4tigte einen Bericht der Zeitung \u201eKommersant\u201c, dass Putin bei einem Treffen mit russischen Wirtschaftsf\u00fchrern \u00fcber seine Forderungen an Kiew gesprochen habe. Details nannte er nicht. <\/p>\n<p>Dem Zeitungsbericht zufolge bekr\u00e4ftigte der Kremlchef bei dem Treffen den bekannten Moskauer Anspruch auf die gesamten Gebiete Donezk und Luhansk in der Ostukraine. Die Zugeh\u00f6rigkeit der St\u00e4dte Kramatorsk, Kostjantyniwka und Slowjansk zu Russland werde nicht diskutiert, sagte Putin demnach. Diese St\u00e4dte im Donbass bilden f\u00fcr die Ukraine eine strategisch wichtige Verteidigungslinie; Kiew lehnt deren Preisgabe ab. Putin sagte angeblich, im Gegenzug k\u00f6nne man \u00fcber einen russischen R\u00fcckzug aus anderen ukrainischen Gebieten reden.<\/p>\n<p>12:44 Uhr \u2013 Russland verz\u00f6gert R\u00fcstungsexporte, denn eigene Armee habe Priorit\u00e4t<\/p>\n<p>Russland \u2060verz\u00f6gert nach eigenen Angaben die Ausfuhr von Waffen und Milit\u00e4rger\u00e4t, um die eigenen Streitkr\u00e4fte vorrangig zu beliefern. Dies meldet \u200ddie Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Ersten Vize-Ministerpr\u00e4sidenten Denis Manturow.<\/p>\n<p>12:30 Uhr \u2013 Putin weist Gespr\u00e4che mit US-Unterh\u00e4ndlern an<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident \u2060Wladimir Putin hat seinen au\u00dfenpolitischen Berater Juri Uschakow angewiesen, mit Vertretern der US-Regierung zu sprechen. Zuvor habe Moskau US-Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein m\u00f6gliches Friedensabkommen f\u00fcr \u200ddie Ukraine erhalten, teilt der Kreml mit. Man habe mit den USA vereinbart, den Dialog fortzusetzen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<p>9:25 Uhr \u2013 Putin zu Gebietsaustausch bereit?<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat einem Zeitungsbericht zufolge Bereitschaft zu einem teilweisen Gebietsaustausch in der Ukraine signalisiert. Er beharrt \u2060demnach aber auf der \u00dcbernahme des gesamten Donbass im Osten des Landes. Die russische Zeitung \u201eKommersant\u201c berichtete am Freitag, Putin \u200dhabe bei einem Treffen mit f\u00fchrenden russischen Gesch\u00e4ftsleuten am 24. Dezember Details eines entsprechenden Plans erl\u00e4utert. Der Kreml-Korrespondent des Blattes, Andrej Kolesnikow, schrieb, Putin habe versichert, die russische Seite sei weiterhin zu den Zugest\u00e4ndnissen bereit, die er bei einem Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump im August in Anchorage gemacht habe. \u201eMit anderen Worten: &#8218;Der Donbass geh\u00f6rt uns&#8217;\u201c, zitierte der \u201eKommersant\u201c aus dem Treffen. Au\u00dferhalb \u2060dieser Region sei aber ein teilweiser \u2060Gebietsaustausch von russischer Seite nicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Dem Bericht des \u201eKommersant\u201c zufolge sprach Putin auch \u00fcber das AKW Saporischschja. Demnach wird eine gemeinsame russisch-amerikanische Verwaltung der gr\u00f6\u00dften Atomanlage Europas diskutiert. Die USA h\u00e4tten zudem Interesse am sogenannten Crypto-Mining in der N\u00e4he des Kraftwerks bekundet. Die Anlage solle auch die Ukraine teilweise mit Strom versorgen, hie\u00df es weiter. Nach russischen Angaben stehen derzeit die annektierte Halbinsel Krim, etwa 90 Prozent des Donbass, 75 Prozent \u200dder Regionen Saporischschja und Cherson sowie kleinere Teile weiterer Gebiete unter \u200deigener Kontrolle. Laut Wolodymyr Selenskyj ist die Zukunft des von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja bei den Friedensverhandlungen noch strittig.<\/p>\n<p>9:00 Uhr \u2013 Ausl\u00e4ndische Schiffe bei russischen Angriffen besch\u00e4digt <\/p>\n<p>Russische Drohnenangriffe \u200dbesch\u00e4digen in den ukrainischen Regionen Odessa und Mykolajiw mehrere Schiffe. Betroffen seien Schiffe unter der Flagge der Slowakei, Palaus und Liberias, teilt der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Oleksij Kuleba mit. Verletzte gebe es nicht. Die Angriffe h\u00e4tten zudem \u2060zu Stromausf\u00e4llen in \u2060der Region Odessa gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>8:30 Uhr \u2013 Selenskyj k\u00fcndigt baldigen Besuch bei Trump an<\/p>\n<p>Im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine hat Staatschef Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr die kommenden Tage einen Besuch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigt. \u201eBis Neujahr kann noch viel entschieden werden\u201c, schrieb Selenskyj in den Netzwerken Telegram und X. Einen genauen Termin nannte er nicht.<\/p>\n<p>Sein Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow habe ihn \u00fcber die j\u00fcngsten Kontakte mit den Amerikanern unterrichtet. \u201eWir verlieren keinen einzigen Tag. Wir haben ein Treffen auf h\u00f6chster Ebene mit Pr\u00e4sident Trump in n\u00e4chster Zukunft vereinbart\u201c, schrieb Selenskyj. Die Kiewer Zeitung \u201eKyiv Post\u201c berichtete unter Berufung auf diplomatische Quellen, dass das Treffen am 28. Dezember in Trumps Residenz Mar-a-Lago in Florida stattfinden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>02:15 Uhr \u2013 Kreml sperrt erneut Kritiker ein<\/p>\n<p>Ein Gericht in Moskau hat den Kreml-Kritiker Sergej Udalzow zu sechs Jahren Gef\u00e4ngnisstrafe verurteilt. Udalzow wird \u201eRechtfertigung von Terrorismus\u201c zur Last gelegt, wie \u00f6rtliche Medien am Donnerstag berichteten. Der 48-J\u00e4hrige soll seine Strafe demnach in einer Hochsicherheitsstrafkolonie verb\u00fc\u00dfen. Udalzow, der seit Januar 2024 in Untersuchungshaft sitzt, will gegen das Urteil Berufung einlegen. Er habe zudem angek\u00fcndigt, in den Hungerstreik zu treten, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax.   <\/p>\n<p>Seit Beginn seiner Offensive in der Ukraine im Jahr 2022 geht Moskau versch\u00e4rft gegen Oppositionelle vor und schr\u00e4nkt die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung ein. Menschen, die nicht der offiziellen Linie folgen, werfen die Beh\u00f6rden h\u00e4ufig \u201eRechtfertigung von Terrorismus\u201c vor.Die genauen Vorw\u00fcrfe gegen Udalzow sind geheim, aber er hatte bei einer fr\u00fcheren Gerichtsverhandlung erkl\u00e4rt, ihm werde die Unterst\u00fctzung marxistischer Aktivisten im Internet vorgeworfen. <\/p>\n<p>Donnerstag, 25. Dezember: 19:10 Uhr \u2013 Selenskyj berichtet von \u201esehr gutem\u201c Telefonat mit Witkoff und Kushner<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben ein \u201esehr gutes\u201c Telefongespr\u00e4ch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem US-Pr\u00e4sidentenberater Jared Kushner gef\u00fchrt. \u201eWir haben einige wichtige Details der laufenden Arbeit besprochen\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj in Onlinediensten. \u201eEs gibt gute Ideen, die zu einem gemeinsamen Ergebnis und zu dauerhaftem Frieden beitragen k\u00f6nnen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Selenskyj bedankte sich bei Witkoff und Kushner f\u00fcr ihren \u201ekonstruktiven Ansatz, die intensive Arbeit und die freundlichen Worte\u201c. Der ukrainische Pr\u00e4sident betonte: \u201eWir arbeiten wirklich rund um die Uhr daran, das Ende dieses brutalen Krieges Russlands gegen die Ukraine n\u00e4herzubringen und sicherzustellen, dass alle Dokumente und Schritte realistisch, wirksam und zuverl\u00e4ssig sind.\u201c<\/p>\n<p>16:48 Uhr \u2013 Moskau will \u201elangsame, aber sichere Fortschritte\u201c in Gespr\u00e4chen mit USA erkennen<\/p>\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium spricht von Fortschritten in den Gespr\u00e4chen mit den USA \u00fcber den Ukraine-Krieg. \u201eIm Verhandlungsprozess zur Beilegung des Ukraine-Konflikts, ich meine damit den Verhandlungsprozess mit den Vereinigten Staaten von Amerika, sind langsame, aber sichere Fortschritte zu beobachten\u201c, sagte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa nach Angaben der Staatsagentur Tass bei einer Pressekonferenz. Die von Russland angegriffene Ukraine erw\u00e4hnte sie kaum. <\/p>\n<p>Zugleich versuchte sie, einen Keil zwischen die USA und Europa in den Friedensbem\u00fchungen zu treiben. Moskau fordere die Kollegen in den USA auf, \u201esich aktiv gegen die Versuche der westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder zu wehren, die im Verhandlungsprozess zur Ukraine erzielten Fortschritte zu torpedieren und zunichtezumachen\u201c, sagte Sacharowa.<\/p>\n<p>12:15 Uhr \u2013 Putin sendet offenbar Weihnachtsgr\u00fc\u00dfe in die USA \u2013 kein neues Telefonat terminiert<\/p>\n<p>In Russland h\u00e4lt die Pr\u00fcfung \u200dder Vorschl\u00e4ge zur Beendigung des Krieges an. Dies sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der bereits am Mittwoch erkl\u00e4rte, die vom Sondergesandten Kirill Dmitrijew aus den USA nach Moskau gebrachten Dokumente w\u00fcrden bewertet. Peskow weist darauf hin, das Pr\u00e4sident Wladimir Putin dem \u2060US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump Weihnachtsgr\u00fc\u00dfe \u00fcbersandt \u2060habe. Putin werde aber am Donnerstag nicht mit Trump telefonieren. Auch sei ein solches Gespr\u00e4ch derzeit nicht terminiert.<\/p>\n<p>12:14 Uhr \u2013 Polen f\u00e4ngt russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber Ostsee ab und meldet Objekte aus Richtung Belarus <\/p>\n<p>Polnische Kampfjets fangen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/2004126951024292056\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/2004126951024292056&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">nach Angaben der Armee des Landes<\/a> \u00fcber der Ostsee ein \u200drussisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug ab. Der Vorfall habe sich am Donnerstagmorgen in internationalen Gew\u00e4ssern in der N\u00e4he der polnischen Luftraumgrenzen ereignet. Es sei identifiziert und aus dem Zust\u00e4ndigkeitsbereich eskortiert worden.<\/p>\n<p>Zudem seien in der Nacht Objekte aus Richtung Belarus in den polnischen Luftraum eingedrungen. Dabei habe es sich h\u00f6chstwahrscheinlich um Schmuggler-Ballons gehandelt. Ein Teil des Luftraums \u00fcber der Woiwodschaft Podlachien sei daraufhin vor\u00fcbergehend f\u00fcr den zivilen Verkehr gesperrt worden.<\/p>\n<p>12:11 Uhr \u2013 Laschet will deutsch-franz\u00f6sische Initiative bei Verhandlungen<\/p>\n<p>Der Chef des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet, fordert eine deutsch-franz\u00f6sische Initiative zur direkten Abstimmung der europ\u00e4ischen Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Waffenstillstand in der Ukraine mit Russland. \u201eEuropa muss eine eigenst\u00e4ndige, starke Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik machen\u201c, sagt der CDU-Politiker gegen\u00fcber dpa. \u201eDazu geh\u00f6rt es auch, autonom zu sein, souver\u00e4n zu sein und eigene europ\u00e4ische Ideen nicht \u00fcber amerikanische Vermittler zu transportieren.\u201c<\/p>\n<p>N\u00f6tig sei, \u201eden eigenen, auch mit der Ukraine abgestimmten europ\u00e4ischen Friedensplan, dann auch gegen\u00fcber Russland aus einer Position der St\u00e4rke gemeinsam zu vertreten\u201c, so Laschet. Europa habe einen Friedensplan erarbeitet und diesen durch US-Gesch\u00e4ftsleute wie den Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, an Russland \u00fcbermitteln lassen. <\/p>\n<p>\u201eDas ist doch kein europ\u00e4isches Selbstbewusstsein, keine europ\u00e4ische Souver\u00e4nit\u00e4t, dass man Herrn Witkoff und Herrn Kushner braucht, um etwas nach Moskau zu \u00fcbermitteln\u201c, kritisiert Laschet.<\/p>\n<p>04:54 Uhr \u2013 Putin preist \u201eunbesiegbare Freundschaft\u201c mit Nordkorea<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat in einem Neujahrsbrief an Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un die enge Verbindung zwischen beiden L\u00e4ndern gepriesen. In seinem vergangene Woche eingetroffenen Brief habe Putin die Beteiligung nordkoreanischer Soldaten an Moskaus Offensive gegen die Ukraine gelobt, berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Der \u201eheldenhafte Einsatz\u201c der nordkoreanischen Soldaten habe \u201edie unbesiegbare Freundschaft\u201c zwischen beiden L\u00e4ndern \u201eeindeutig bewiesen\u201c.<\/p>\n<p>Konkret nannte Putin demnach die \u201eK\u00e4mpfe zur Befreiung der Region Kursk von den Besatzern und die anschlie\u00dfenden Aktivit\u00e4ten koreanischer Ingenieure auf russischem Boden\u201c. Nach Erkenntnissen s\u00fcdkoreanischer und westlicher Geheimdienste hatte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland entsandt, die vor allem in der Grenzregion Kursk eingesetzt wurden. Demnach kamen dabei auch Artilleriegeschosse, Raketen und Langstreckenraketensysteme zum Einsatz. Nordkorea best\u00e4tigte im April erstmals, Soldaten nach Russland geschickt zu haben.<\/p>\n<p>Mittwoch, 24. Dezember: 18:35 Uhr \u2013 Staatliche Umfrage: Mehrheit der Russen erwartet Kriegsende 2026<\/p>\n<p>Eine Mehrheit der Russen erwartet einer offiziellen Umfrage zufolge ein Ende des Krieges in der \u2060Ukraine im neuen Jahr. Das staatliche Meinungsforschungsinstitut WZIOM teilte am Mittwoch mit, 70 Prozent der \u200d1600 Befragten s\u00e4hen 2026 als ein f\u00fcr Russland erfolgreicheres Jahr als das laufende. F\u00fcr 55 Prozent sei diese Hoffnung mit einem Ende des Krieges verbunden. \u201eDer Hauptgrund f\u00fcr den Optimismus ist der m\u00f6gliche Abschluss des milit\u00e4rischen Sondereinsatzes und das Erreichen der Ziele, die der Pr\u00e4sident im \u2060Einklang mit den nationalen Interessen \u2060umrissen hat\u201c, sagte der stellvertretende WZIOM-Leiter Michail Mamonow. Die russische Regierung bezeichnet den Konflikt offiziell als Sondereinsatz des Milit\u00e4rs.<\/p>\n<p>Mamonow nannte die laufende russische Offensive in der Ukraine, die Zur\u00fcckhaltung der USA bei der Finanzierung der Regierung in Kiew und die Unf\u00e4higkeit der EU, die USA finanziell und milit\u00e4risch vollst\u00e4ndig zu ersetzen, als Hauptfaktoren f\u00fcr die Aussicht \u200dauf ein Abkommen. In fr\u00fcheren Umfragen zum Jahresende \u200dhatte WZIOM die Geschlossenheit der russischen Gesellschaft hinter Pr\u00e4sident Wladimir Putin und seinen milit\u00e4rischen Zielen in der \u2060Ukraine betont. Dabei nannte das staatliche Institut keinen Prozentsatz der B\u00fcrger, die von einem Kriegsende ausgingen.<\/p>\n<p>15:23 Uhr \u2013 Bericht: Russland vereitelt Anschlag auf Transneft-\u00d6lanlage<\/p>\n<p>Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einem Medienbericht zufolge einen Terroranschlag auf \u2060eine \u00d6lanlage des Konzerns Transneft in der Region Tjumen vereitelt. Ein Verd\u00e4chtiger habe sich bei der Festnahme widersetzt und sei bei einem Schusswechsel get\u00f6tet worden, meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter \u200dBerufung auf den FSB.<\/p>\n<p>13:44 Uhr \u2013 Ukraine meldet Drohnenangriff auf russische Sprengstofffabrik<\/p>\n<p>Die ukrainische Armee hat n\u00e4chtliche Angriffe gemeldet auf die \u2060Kunststofffabrik Jefremow in der russischen Region Tula und ein Lager f\u00fcr Marinedrohnen auf der von Russland besetzten Krim. Die Fabrik in Jefremow sei auf die \u200dHerstellung von Komponenten f\u00fcr Plastiksprengstoff und Festtreibstoff f\u00fcr Raketen spezialisiert, teilte das ukrainische Milit\u00e4r auf Telegram mit. Auf dem Produktionsgel\u00e4nde seien Explosionen und ein Gro\u00dfbrand gemeldet worden, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>13:38 Uhr \u2013 Kreml: Moskau diskutiert Friedensplan nicht \u00f6ffentlich<\/p>\n<p>Moskau will seine Position zum Stand der Dinge laut Kreml zeitnah an Washington \u00fcbermitteln. Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe sich von seinem Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew nach dessen R\u00fcckkehr aus Miami \u00fcber die Ergebnisse vom Wochenende in allen Nuancen unterrichten lassen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Nun formuliere Russland seine Position und setze die Kontakte mit den USA in n\u00e4chster Zeit fort. Zugleich betonte Peskow, dass Russland \u00fcber die unfertigen Punkte nicht in der \u00d6ffentlichkeit spreche. Er sagte aber auch, dass Russlands Positionen in den USA hinl\u00e4nglich bekannt seien. <\/p>\n<p>11:37 Uhr \u2013 Selenskyj will Trump treffen<\/p>\n<p>Im Ringen um ein Friedensabkommen dringt Wolodymyr Selenskyj auf ein Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dabei m\u00f6chte er die heikelsten Fragen eines k\u00fcnftigen \u200dAbkommens kl\u00e4ren. Offen ist insbesondere die russische Forderung nach umfangreichen Gebietsabtretungen. \u201eFragen wie die territorialen Fragen m\u00fcssen auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs er\u00f6rtert werden\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj nach Angaben seines B\u00fcros.<\/p>\n<p>9:33 Uhr \u2013 Selenskyj pr\u00e4sentiert 20-Punkte-Friedensplan \u2013 und erwartet russische Antwort noch heute<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erstmals \u00f6ffentlich den 20-Punkte-Friedensplan ausgebreitet, den die Ukraine und die USA in den vergangenen Tagen in Florida erarbeitet hatten. Laut dem Entwurf sind etwa Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine nach dem Vorbild von Artikel 5 der Nato \u2013 das ist die Beistandsklausel \u2013 und eine St\u00e4rke der Armee von 800.000 Soldaten vorgesehen, wie Selenskyj ukrainischen Medien zufolge vor Journalisten in Kiew erkl\u00e4rte. <\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident selbst sprach von einem Entwurf f\u00fcr ein Rahmendokument und wiederholte seine \u00c4u\u00dferungen vom Vortag, nach denen es weiter Kl\u00e4rungs- und Gespr\u00e4chsbedarf gebe. Ungekl\u00e4rt ist etwa weiter die Frage um die von Russland geforderten Gebietsabtretungen vor allem im Gebiet Donezk, das die Ukraine noch zu einem Teil kontrolliert. Demnach sind in dem Papier neben ukrainischen auch russische und US-Positionen enthalten.<\/p>\n<p>Selenskyj hatte Journalisten bereits am Dienstag zu jedem einzelnen Punkt des Plans informiert \u2013 die Ver\u00f6ffentlichung seiner \u00c4u\u00dferungen war mit einer Sperrfrist bis zum heutigen Mittwochmorgen versehen. Er erwarte bis heute eine russische Antwort auf Entwurf. Das Dokument werde derzeit von Moskau gepr\u00fcft, \u201ewir werden eine russische Reaktion erhalten, nachdem die Amerikaner mit ihnen gesprochen haben\u201c, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>7:34 Uhr \u2013 Zwei Polizisten bei Explosion in Moskau get\u00f6tet<\/p>\n<p>In Moskau sind nach russischen Angaben bei einer Explosion zwei Verkehrspolizisten ums Leben gekommen. Wie der russische Ermittlungsausschuss f\u00fcr schwere Straftaten meldete, wurde \u201eein Sprengk\u00f6rper gez\u00fcndet\u201c, als sich die Beamten in den fr\u00fchen Morgenstunden einer verd\u00e4chtigen Person nahe ihres Dienstfahrzeugs n\u00e4herten. Eine dritte Person \u2060sei ebenfalls get\u00f6tet worden. Um \u2060wen es sich dabei handelte, wurde nicht mitgeteilt. Inoffiziellen russischen Nachrichtenkan\u00e4len auf Telegram zufolge war der Bombenleger einer der Get\u00f6teten. Er habe den Sprengsatz gez\u00fcndet, als sich die Beamten n\u00e4herten.<\/p>\n<p>Der \u201eVorfall\u201c habe sich nahe dem Ort in der russischen Hauptstadt ereignet, an dem am Montag ein hochrangiges Mitglied des russischen Generalstabs durch eine Autobombe get\u00f6tet wurde. Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 wurden bereits mehrere mit dem Milit\u00e4reinsatz in Verbindung stehende Russen bei Sprengstoffanschl\u00e4gen in Russland get\u00f6tet. Kiew hat sich zu einigen der Anschl\u00e4ge bekannt.<\/p>\n<p>6:34 Uhr \u2013 Russland: Drohnenangriff auf Moskau abgewehrt<\/p>\n<p>Die Ukraine hat Moskau und die s\u00fcdlich davon gelegene Region Tula mit Drohnen angegriffen. In Tula brach nach Angaben des Gouverneurs durch die Tr\u00fcmmer \u2060einer abgeschossenen Drohne ein \u2060Feuer in einem Industriebetrieb aus. \u00dcber Moskau wurden B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin zufolge mindestens drei Drohnen abgeschossen. Zwei der vier Flugh\u00e4fen der Hauptstadt schr\u00e4nkten vor\u00fcbergehend ihren Betrieb ein. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, landesweit seien 172 ukrainische \u200dDrohnen zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p>4:01 Uhr \u2013 Schwere K\u00e4mpfe statt Weihnachtsfrieden in der Ukraine<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen das ukrainische Milit\u00e4r weiter stark unter Druck. Kiews Truppen mussten sich aus der strategisch wichtigen Stadt Siwersk im Norden der Region Donezk zur\u00fcckziehen. Im Gebiet um den Ort tobten weiterhin heftige K\u00e4mpfe, teilte der Generalstab bei Facebook mit. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj beklagte angesichts schwerer Luftangriffe russischen Zynismus unmittelbar vor Weihnachten.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/gub\/jac\/kami\/sebe\/jm\/saha\/lay\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine und die USA haben sich nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in mehreren zentralen Punkten auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":673481,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,114,13,188,14,15,110,111,4043,4044,850,307,115,12,116,103504,113,317,4872,112,117],"class_list":{"0":"post-673480","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-geb-1946","11":"tag-headlines","12":"tag-liveticker","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-putin","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-selenskyj","24":"tag-steven","25":"tag-trump","26":"tag-ukraine","27":"tag-witkoff","28":"tag-wladimir","29":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115787576302193607","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=673480"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673480\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/673481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=673480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=673480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=673480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}