{"id":673621,"date":"2025-12-26T21:19:19","date_gmt":"2025-12-26T21:19:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/673621\/"},"modified":"2025-12-26T21:19:19","modified_gmt":"2025-12-26T21:19:19","slug":"krieg-selenskyj-offenbar-bereit-zu-referendum-ueber-20-punkte-plan-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/673621\/","title":{"rendered":"Krieg &#8211; Selenskyj offenbar bereit zu Referendum \u00fcber 20-Punkte-Plan"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \" alt=\"Ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/craft-12053730-asset-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (imago | NurPhoto)<\/p>\n<p>Bei dem Treffen von Selenskyj und Trump soll es um Sicherheitsgarantien und Gebietsfragen gehen. Der 20-Punkte-Plan sei zu 90 Prozent fertig, meinte Selenskyj. Auch mit den Europ\u00e4ern finde eine enge Absprache statt. Selenskyj erw\u00e4hnte, dass er mit Bundeskanzler Merz erneut \u00fcber das weitere Vorgehen gesprochen habe.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber dem Nachrichtenportal \u200cAxios erg\u00e4nzte der ukrainische Pr\u00e4sident, die Entscheidung \u00fcber den Friedensplan liege nicht allein bei ihm. Falls der Plan schwierige territoriale Zugest\u00e4ndnisse verlange, sei es der beste Weg, den Plan in einem Referendum zur Abstimmung zu stellen. Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr ein solches Referendum sei jedoch ein Waffenstillstand mit Russland.<\/p>\n<p>                Russischer Vize-Au\u00dfenminister: \u00dcberarbeiteter Plan radikal ver\u00e4ndert<\/p>\n<p>Der russische Staatschef Putin wies seinen \u200cau\u00dfenpolitischen Berater Uschakow an, mit Vertretern der US-Regierung \u00fcber den Plan zu sprechen. Man habe die US-Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein m\u00f6gliches Friedensabkommen erhalten, teilte der Kreml mit.<\/p>\n<p>Der russische Vize-Au\u00dfenminister Rjabkow kritisierte, der urspr\u00fcnglich 28 Punkte umfassende US-Plan sei radikal ver\u00e4ndert worden. Ohne eine angemessene L\u00f6sung der Probleme, die zu der Krise gef\u00fchrt h\u00e4tten, werde es keine Einigung geben, sagte Rjabkow im russischen Fernsehen.<\/p>\n<p>Derweil berichtet die russische Zeitung &#8222;Kommersant&#8220;, Putin sei grunds\u00e4tzlich zu einem Austausch von Gebieten bereit, beharre aber weiterhin auf einer vollst\u00e4ndigen \u00dcbernahme des Donbass. F\u00fcr das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wird demnach eine gemeinsame russisch-amerikanische \u200bVerwaltung diskutiert.<\/p>\n<p>                Selenskyj stellt 20-Punkte-Plan vor<br \/>\n                Seit Bekanntwerden eines 28-Punkte-Plans der US-Regierung, der nahezu nur russischen Forderungen entsprach, verhandeln europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs an der Seite der Ukraine, um das Land zu unterst\u00fctzen. Am Mittwoch hatte Selenskyj die \u00fcberarbeitete Version eines <a title=\"Link auf: Krieg in der Ukraine - Selenskyj pr\u00e4sentiert Entwurf f\u00fcr 20-Punkte-Friedensplan\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/selenskyj-praesentiert-entwurf-fuer-20-punkte-friedensplan-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedensplans in 20 Punkten vorgestellt<\/a> und betont, dass es in einigen Bereichen noch Gespr\u00e4chsbedarf gebe. Insbesondere die Frage nach m\u00f6glichen Gebietsabtretungen der Ukraine ist \u00e4u\u00dferst umstritten.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 26.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (imago | NurPhoto) Bei dem Treffen von Selenskyj und Trump soll es um Sicherheitsgarantien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":673583,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-673621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115787961604282508","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=673621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/673621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/673583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=673621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=673621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=673621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}