{"id":67375,"date":"2025-04-28T06:42:09","date_gmt":"2025-04-28T06:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67375\/"},"modified":"2025-04-28T06:42:09","modified_gmt":"2025-04-28T06:42:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0841-ukraine-vergangene-us-hilfen-nicht-teil-des-rohstoff-deals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67375\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:41 Ukraine: Vergangene US-Hilfen nicht Teil des Rohstoff-Deals +++"},"content":{"rendered":"<p>Die bisherige US-Unterst\u00fctzung der Ukraine wird nach Angaben der Regierung in Kiew nicht Teil des geplanten Rohstoffabkommens zwischen den beiden L\u00e4ndern sein. &#8222;Es wurde vereinbart, dass in dem Dokument keine Hilfen ber\u00fccksichtigt sind, die vor seiner Unterzeichnung geleistet wurden&#8220;, schreibt der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal auf Telegram. &#8222;Am wichtigsten ist, dass wir unsere roten Linien klar definiert haben. Das Abkommen muss mit den europ\u00e4ischen Verpflichtungen \u00fcbereinstimmen und darf nicht der Verfassung und den Gesetzen der Ukraine widersprechen.&#8220; Insgesamt komme man bei den Verhandlungen gut voran. Auch der Nationale Sicherheitsberater der USA zeigte sich zuversichtlich: Das Abkommen &#8222;wird zustande kommen&#8220;, sagt Mike Waltz.<\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Ukraine greift russische Region Brjansk an +++<\/b><br \/>&#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet von einem Angriff auf ein wichtiges russisches Elektronikwerk in der Stadt Brjansk. Der Gouverneur der Region spricht von einem &#8222;massiven Angriff&#8220;. Drohnen zielten auf eine Einrichtung, die auf Mikroelektronik f\u00fcr den milit\u00e4risch-industriellen Komplex Russlands spezialisiert sei, teilt der Leiter des ukrainischen Zentrums f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation, Andrij Kowalenko, mit.<\/p>\n<p><b><br \/>+++ 07:14 M\u00f6gliche Vorbereitungen f\u00fcr Angriff auf Nato: Sorge um russische Aktivit\u00e4ten nahe finnischer Grenze +++<br \/><\/b>Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/russia-military-nato-europe-finland-ff53b912\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a>, dass Russland nicht weit entfernt von der Grenze zu Finnland in der <a href=\"https:\/\/g.co\/kgs\/6txZ6qv\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Stadt Petrosawodsk<\/a> ein neues Armeehauptquartier einrichten will, das in den n\u00e4chsten Jahren Zehntausende von Soldaten betreuen soll. Viele w\u00fcrden bereits in der Ukraine dienen und k\u00f6nnten k\u00fcnftig das R\u00fcckgrat einer Konfrontation mit der Nato darstellen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Geheimdienste-Russischer-Angriff-ab-2028-moeglich-article25506566.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ein Angriff Russlands wird in den n\u00e4chsten Jahren f\u00fcr m\u00f6glich gehalten<\/a>. Der Kreml verst\u00e4rke seine milit\u00e4rische Rekrutierung, steigere die Waffenproduktion und baue die Eisenbahnlinien in den Grenzgebieten aus, hei\u00dft es. Ein finnischer Milit\u00e4rbeamter sagt dem &#8222;Wall Street Journal&#8220; zudem, Russland schicke nur wenige seiner modernen T-90M-Panzer an die Front in der Ukraine, sondern spare diese zur sp\u00e4teren Verwendung auf. Die Produktion soll mittlerweile bei 300 St\u00fcck pro Jahr liegen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:39 Kernkraftwerk Saporischschja unter US-Kontrolle? Russland h\u00e4lt nichts davon +++<\/b><br \/>Laut einem Bericht von &#8222;Axios&#8220; sieht ein US-Plan vor, dass das von Russland besetzte ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja als ukrainisches Territorium betrachtet und von den USA betrieben wird. Der dort erzeugte Strom solle sowohl an die Ukraine als auch an Russland geliefert werden, hei\u00dft es. Auf russischer Seite findet diese Idee jedoch anscheinend keinen Anklang. In einem Interview mit CBS News sagt Au\u00dfenminister Sergej Lawrow, er halte keine \u00c4nderung f\u00fcr denkbar. <\/p>\n<p><b>+++ 06:12 US-Demokrat Schumer: Trump besch\u00e4digt B\u00fcndnis mit Europa +++<\/b><br \/>Der Minderheitsf\u00fchrer im US-Senat, Chuck Schumer, kritisiert Pr\u00e4sident Donald Trumps Umgang mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Schumer warnt, dass die Trump-Regierung die B\u00fcndnisse der USA besch\u00e4dige und ihren Gegnern Schw\u00e4che zeige. In der CNN- Sendung &#8222;State of the Union&#8220; sagt Schumer: &#8222;Die Europ\u00e4er haben sich f\u00fcr uns eingesetzt &#8211; der gesamte Westen hat sich f\u00fcr uns eingesetzt. Sie haben Geld investiert. Sie haben alle m\u00f6glichen diplomatischen und wirtschaftlichen Mittel eingesetzt, um uns zu unterst\u00fctzen. Wie soll Europa uns jemals wieder vertrauen, wenn Trump einen R\u00fcckzieher macht?&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Kiews Generalstab meldet 123 russische Angriffe +++<\/b><br \/>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte berichtet von 123 Kampfhandlungen an der Front binnen 24 Stunden. Die russische Armee habe 57 Luftangriffe auf ukrainische Stellungen und Siedlungen mit 106 gelenkten Fliegerbomben und 785 Kamikaze-Drohnenangriffen geflogen und f\u00fchrte mehr als 3700 Artillerieangriffe durch, hei\u00dft es in dem Bericht <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/23592\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">auf Telegram<\/a>. Die gr\u00f6\u00dfte feindliche Aktivit\u00e4t fand demnach in Richtung Pokrowsk statt, wo die Russen 42 Angriffe unternahmen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:56 USA besorgt \u00fcber Nordkoreas Sch\u00fctzenhilfe f\u00fcr Moskau +++<\/b><br \/>Die USA missbilligen Nordkoreas direkte Beteiligung an Russlands Krieg gegen die Ukraine. &#8222;Wir sind weiterhin besorgt \u00fcber die direkte Beteiligung Nordkoreas am Krieg. Nordkoreas Milit\u00e4reinsatz in Russland und jegliche Unterst\u00fctzung der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr Nordkorea im Gegenzug m\u00fcssen beendet werden&#8220;, schreibt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in einer E-Mail. Nordkorea hatte zuvor erstmals best\u00e4tigt, dass es eigene Soldaten auf Seiten Russlands im Krieg mit der Ukraine eingesetzt hat. Das sei auf Befehl von Machthaber Kim Jong Un geschehen, berichtet die nordkoreanische Agentur KCNA. <\/p>\n<p><b>+++ 03:52 Putin gratuliert Armeef\u00fchrung zum Sieg in Kursk +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat seine obersten Kommandeure in Kursk angerufen, um ihnen zum &#8222;Sieg&#8220; und zum Abschluss der Operation zur Vertreibung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aus der Region im Westen Russlands zu gratulieren, zitieren russische Nachrichtenagenturen den Kreml. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rt in einem Artikel \u00fcber die Frontoperationen, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte in Kursk und in der benachbarten russischen Region Belgorod weiterhin aktiv seien.<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 &#8222;Soll aufh\u00f6ren zu schie\u00dfen und Vertrag unterzeichnen&#8220;: Trump mahnt Putin +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sein Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als &#8222;gutes Treffen&#8220; bezeichnet. Man werde nun sehen, was passiert, sagt Trump. Auf die Frage, ob Selenskyj bereit sei, die Schwarzmeer-Halbinsel Krim aufzugeben, sagt Trump nach Angaben der mitreisenden Presse: &#8222;Ich denke schon.&#8220; Das Thema sei bei dem Treffen kurz aufgekommen. An Kremlchef Wladimir Putin gerichtet sagt der Republikaner, dass dieser aufh\u00f6ren solle zu schie\u00dfen und einen Friedensdeal eingehen solle. &#8222;Ich m\u00f6chte, dass er mit dem Schie\u00dfen aufh\u00f6rt, sich hinsetzt und einen Deal unterschreibt&#8220;, sagt Trump auf die Frage, was er von Putin erwarte.<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Zehntes Jahr in Folge: Globale R\u00fcstungsausgaben steigen +++<\/b><br \/>Die weltweiten Milit\u00e4rausgaben sind 2024 zum zehnten Mal in Folge gestiegen. Rund 2,72 Billionen US-Dollar (etwa 2,38 Billionen Euro) wandten alle Staaten zusammen f\u00fcr das Milit\u00e4r auf, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in seinem neuen Bericht mitteilt. Das waren inflationsbereinigt 9,4 Prozent mehr als 2023 &#8211; der gr\u00f6\u00dfte Anstieg von einem aufs n\u00e4chste Jahr seit dem Ende des Kalten Krieges. Besonders stark war der Anstieg dem Institut zufolge in Europa und im Nahen Osten, was mit den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen sowie dem Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon begr\u00fcndet werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 00:50 Nordkorea best\u00e4tigt erstmals Truppenentsendung nach Russland +++<\/b><br \/>Nordkorea hat erstmals die Entsendung von Truppen nach Russland best\u00e4tigt. Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA meldet, dass die Soldaten des Landes Russland dabei unterst\u00fctzt h\u00e4tten, von der Ukraine kontrollierte Gebiete in der russischen Region Kursk zur\u00fcckzuerobern. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe die Entscheidung im Rahmen eines Abkommens mit Russland getroffen. Untereinheiten der nordkoreanischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten an den &#8222;Operationen zur Befreiung&#8220; der Gebiete in Kursk teilgenommen, meldet KCNA weiter. Die Eins\u00e4tze seien &#8222;siegreich abgeschlossen&#8220; worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Schmyhal: Fortschritte bei Verhandlungen um Rohstoff-Deal mit USA +++<\/b><br \/>Bei den Gespr\u00e4chen mit den USA \u00fcber ein geplantes Rohstoff-Abkommen gibt es nach Angaben des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal &#8222;gute Fortschritte&#8220;. Das schreibt er auf Telegram, wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Schmyhal war als Teil einer Delegation in Washington, um mit US-Vertretern \u00fcber den m\u00f6glichen Deal zu verhandeln. &#8222;Das Abkommen muss mit den europ\u00e4ischen Verpflichtungen \u00fcbereinstimmen und darf nicht im Widerspruch zur Verfassung und zur Gesetzgebung der Ukraine stehen&#8220;, schreibt Schmyhal. &#8222;Es muss vom Parlament ratifiziert werden. Es wurde vereinbart, dass das Dokument die vor seiner Unterzeichnung geleistete Hilfe nicht ber\u00fccksichtigt.&#8220; Bereits im Vorfeld der Gespr\u00e4che hatte die Ukraine erkl\u00e4rt, dass ein Abkommen nicht die Umwandlung fr\u00fcherer US-Hilfen in Schulden zur Folge haben werde.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Selenskyj: &#8222;Russland versucht, die Welt zu t\u00e4uschen&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj wirft Russland weiterhin T\u00e4uschungsman\u00f6ver im Tauziehen um ein m\u00f6gliches Kriegsende auf Grundlage amerikanischer Vermittlung vor. &#8222;Die Russen reden viel \u00fcber ihre angebliche Bereitschaft, amerikanische Vorschl\u00e4ge zu akzeptieren, aber bisher sind keine Vorbereitungen der russischen Armee f\u00fcr ein wirkliches Schweigen (der Waffen) zu verzeichnen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Im Gegenteil habe Russland seit Ostern sogar seine Angriffe wieder aufgenommen. &#8222;Und jeder Tag solcher K\u00e4mpfe an der Frontlinie beweist, dass Russland wirklich versucht, die Welt zu t\u00e4uschen, die USA und andere zu hintergehen, und diesen Krieg weiter zu verl\u00e4ngern&#8220;, f\u00fcgt der ukrainische Staatschef hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Linnemann: Scholz und Baerbock schweigen zur Ukraine +++<br \/><\/b>CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann weist den Vorwurf an den designierten Kanzler Friedrich Merz zur\u00fcck, sich nicht zur Ukraine zu \u00e4u\u00dfern. &#8222;Wir haben eine gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundesregierung&#8220;, sagt Linnemann im ZDF. &#8222;Ich h\u00f6re nichts oder wenig von Herrn Scholz. Frau Baerbock sehe ich seit Tagen nicht. Die sind im Amt, sie k\u00f6nnen machen, was sie wollen, sie k\u00f6nnen mit jedem reden.&#8220; Das Thema Ukraine werde Priorit\u00e4t Nummer eins f\u00fcr die neue schwarzrote Regierung haben, sobald diese ihr Amt antrete. &#8222;Es gibt keinen Diktatfrieden, wir werden nichts \u00fcber die K\u00f6pfe der Ukrainer machen&#8220;, betont der CDU-Generalsekret\u00e4r mit Blick auf US-Forderungen an die Ukraine. Hintergrund der Kritik sind Gespr\u00e4che der USA, Frankreich, Gro\u00dfbritanniens mit der Ukraine am Rande des Trauerfeierlichkeiten f\u00fcr den verstorbenen Papst Franziskus in Rom. Kanzler Olaf Scholz nahm an den Feierlichkeiten teil, nicht aber an den Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-29-Linnemann-Scholz-und-Baerbock-schweigen-zur-Ukraine--article25730678.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die bisherige US-Unterst\u00fctzung der Ukraine wird nach Angaben der Regierung in Kiew nicht Teil des geplanten Rohstoffabkommens zwischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-67375","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114414232796178686","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67375"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67375\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}