{"id":674157,"date":"2025-12-27T03:17:14","date_gmt":"2025-12-27T03:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/674157\/"},"modified":"2025-12-27T03:17:14","modified_gmt":"2025-12-27T03:17:14","slug":"ukraine-news-selenskij-kuendigt-besuch-bei-us-praesident-trump-an-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/674157\/","title":{"rendered":"Ukraine News: Selenskij k\u00fcndigt Besuch bei US-Pr\u00e4sident Trump an &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p>Diese Punkte listet Selenskij im neuen Entwurf des 20-Punkte-Plans auf<\/p>\n<p>1. Best\u00e4tigung der Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine.<br \/>2. Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine \u00fcber einen Nichtangriff samt einem \u00dcberwachungsmechanismus.<br \/>3. Verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine.<br \/>4. Die Ukraine soll in Friedenszeiten eine Armee mit einer St\u00e4rke von 800 000 Soldaten haben.<br \/>5. Die USA, Nato und europ\u00e4ische Staaten sollen der Ukraine Sicherheitsgarantien nach dem Vorbild von Artikel 5 des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses geben. Bei einem neuen russischen Angriff sollen demnach alle globalen Sanktionen gegen Moskau wieder in Kraft treten. Bei einem Angriff der Ukraine auf Russland sollen alle Sicherheitsgarantien wegfallen. Wenn Russland die Ukraine angreift, sollen die Sicherheitsgarantien ziehen.<br \/>6. Juristisch verbindliche Verpflichtung Russlands zu einem Nichtangriff auf die Ukraine und Europa. Moskau soll dies durch Gesetze und Ratifizierung der Staatsduma absichern.<br \/>7. EU-Beitritt der Ukraine und bis dahin vorrangiger Zugang zum europ\u00e4ischen Binnenmarkt.<br \/>8. Vereinbarung \u00fcber ein Investitions- und Entwicklungspaket f\u00fcr die Ukraine, darunter auch die Zusammenarbeit mit US-Firmen beim Wiederaufbau, bei der Modernisierung der Gasinfrastruktur und beim Abbau von Rohstoffen.<br \/>9. Schaffung von Fonds f\u00fcr den wirtschaftlichen Wiederaufbau mit dem Ziel, 800 Milliarden Dollar (678 Milliarden Euro) an Investitionen anzulocken.<br \/>10. Die Ukraine beschleunigt den Prozess f\u00fcr ein Freihandelsabkommen mit den USA.<br \/>11. Die Ukraine best\u00e4tigt ihren neutralen Status als Staat ohne Atomwaffen.<br \/>12. Das Atomkraftwerk Saporischschja soll gemeinsam genutzt werden. Nach US-Vorstellungen sollen Russland und die Ukraine das AKW zu gleichen Teilen nutzen. Die Ukraine will dagegen ein Joint Venture mit den USA zum Betrieb des Kraftwerks \u2013 ohne russische Beteiligung.<br \/>13. Die Ukraine und Russland sollen Bildungsprogramme auflegen, in denen gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und Toleranz Themen sind. Die Ukraine soll sich auch zu EU-Normen der religi\u00f6sen Toleranz und zum Schutz der Sprachen von Minderheiten bekennen.<br \/>14. Territoriale Aufteilung: Russland zieht seine Truppen aus den Gebieten Dnepropetrowsk, Mykolajiw, Sumy und Charkiw ab. Variante A sieht ein Einfrieren der Frontlinie in den Gebieten Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson vor; Variante B eine per Referendum best\u00e4tigte Freihandelszone im Donbass.<br \/>15. Nach einer Best\u00e4tigung der Territorialvereinbarung verpflichten sich Russland und die Ukraine, keine gewaltsamen Ver\u00e4nderungen vorzunehmen.<br \/>16. Russland verpflichtet sich, die Ukraine nicht bei der Nutzung des Flusses Dnepr und des Schwarzen Meers zu hindern.<br \/>17. Schaffung eines Komitees f\u00fcr humanit\u00e4re Fragen, das sich etwa um den Austausch aller Kriegsgefangenen und um die R\u00fcckkehr aller inhaftierten Zivilisten, darunter Kinder und politische Gefangene, k\u00fcmmern soll.<br \/>18. Die Ukraine soll m\u00f6glichst schnell nach Unterzeichnung der Vereinbarung Wahlen abhalten, zuerst f\u00fcr das Pr\u00e4sidentenamt, dann auch f\u00fcr das Parlament und auf kommunaler Ebene.<br \/>19. Die Friedensvereinbarung ist juristisch bindend und soll durch einen Friedensrat unter F\u00fchrung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump kontrolliert werden. In dem Rat soll es auch Vertreter der Ukraine, der EU, Nato, USA und Russlands geben.<br \/>20. Nach Zustimmung aller Seiten soll ein vollst\u00e4ndiger Waffenstillstand in Kraft treten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diese Punkte listet Selenskij im neuen Entwurf des 20-Punkte-Plans auf 1. Best\u00e4tigung der Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine.2. 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