{"id":674893,"date":"2025-12-27T11:32:18","date_gmt":"2025-12-27T11:32:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/674893\/"},"modified":"2025-12-27T11:32:18","modified_gmt":"2025-12-27T11:32:18","slug":"kulturmanager-in-stuttgart-theaterhaus-programmchef-wolfgang-marmulla-geht-in-den-ruhestand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/674893\/","title":{"rendered":"Kulturmanager in Stuttgart: Theaterhaus-Programmchef Wolfgang Marmulla geht in den Ruhestand"},"content":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Chaos zum Herbstbeginn 1999: Morgens um 10 Uhr wird Wolfgang Marmulla vom Hotel angerufen \u2013 einem gefeierten Regisseur sei sein Zimmer zu laut. Um 11 hat Christoph Schlingensief bereits ein Milit\u00e4rzelt auf dem Stuttgarter Schlossplatz aufgebaut, beschlie\u00dft dann aber, mit seiner Entourage weiterzuziehen, um den Schillerplatz mit Wagner zu beschallen. Daf\u00fcr haben weder er noch das <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Theaterhaus_Stuttgart\" title=\"Theaterhaus\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theaterhaus<\/a>, also Wolfgang Marmulla, eine Genehmigung, worauf die Besatzung von mittlerweile einem halben Dutzend Polizeiautos den angestrengt mobil telefonierenden Raucher im schwarzen Pullover freundlich aber bestimmt hinweist. Abends endet auch die Veranstaltung im Gewerkschaftshaus im Chaos, woraufhin der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.40-jahre-theaterhaus-stuttgart-gudrun-und-werner-schretzmeier-das-theaterhaus-ist-kein-familientrieb.aa6d084c-06cb-4e02-89be-59a35463d9c4.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vom Theaterhaus <\/a>engagierte Schlingensief verschwindet, um sp\u00e4ter im Radio zu verlautbaren, er arbeite in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> mit dem Theater in der Badewanne zusammen. Das liegt im Killesberg-Park und unterh\u00e4lt Kinder mit Figurenspiel.<\/p>\n<p>Kaum weniger verworren war die Lage, als im April 2005 die Rockband The Hives und der Chansonnier Tim Fischer gleichzeitig in den beiden nebeneinanderliegenden S\u00e4len T1 und T2 des Theaterhauses auftreten sollten: \u201eBeim Soundcheck der Hives wusste ich, das gibt eine Katastrophe\u201c, sagt Wolfgang Marmulla 20 Jahre sp\u00e4ter, \u201eDr\u00f6hnen gegen sanft.\u201c Als verantwortlicher Programmplaner hatte er Gl\u00fcck, dass die Hives drei Vorbands mitbrachten und ihr Mann am Mischpult nachsichtig gestimmt war, was die erforderliche Lautst\u00e4rke der Einheizer betraf. Gleichzeitig konnte Wolfgang Marmulla Tim Fischer \u00fcberreden, auf seine Pause zu verzichten: \u201eBeim ersten dr\u00f6hnenden Ton der Hives war Tim Fischer schon fertig\u201c, erz\u00e4hlt Marmulla. \u201ePelzpublikum stieg danach \u00fcber die ersten Alkoholleichen, Hives-Fans, die\u2019s nicht mehr zum Konzert geschafft haben.\u201c<\/p>\n<p>Kaufm\u00e4nnische Ausbildung bei IBM <\/p>\n<p>Die Souver\u00e4nit\u00e4t, mit der Wolfgang Marmulla kniffelige Situationen des Kulturbetriebs zu managen imstande ist, deutet mitnichten darauf hin, wie verschlungen die Pfade einst waren, auf denen er Ende 1991 ins Theaterhaus gelangte. Denn zun\u00e4chst hatte er gar keinen Plan: \u201eAls ich mit der Realschule fertig war, hatte ich keine Ahnung, was ich auf der Welt soll.\u201c Sportlehrer w\u00e4re er gerne geworden, aber f\u00fcr 17-J\u00e4hrige mit Realschulabschluss gab es keinen Weg zu diesem Ziel. Also machte er bei IBM in Sch\u00f6naich eine Ausbildung im kaufm\u00e4nnischen Bereich, weil sein Vater dort schaffte: \u201eDeplatzierter als ich konnte man nirgends sein\u201c, erz\u00e4hlt Wolfgang Marmulla, \u201eIch hab die zweieinhalb Jahre \u00fcberlebt, weil ich Gott sei Dank mit einer relativ guten, schnellen Auffassungsgabe gesegnet bin.\u201c Aber die half nur bedingt: \u201eMich hat das so was von null interessiert, diese Menschen, dieser Moloch an Verwaltung. Ich hatte ein Magengeschw\u00fcr mit 17.\u201c<\/p>\n<p>Dennoch blieb er nach seiner Ausbildung beim Weltkonzern. Tags\u00fcber sa\u00df er im Gro\u00dfraumb\u00fcro, abends und an den Wochenenden engagierte er sich in der evangelischen Kirche: Er war \u201erichtig schwer verliebt in ein M\u00e4dchen, das da sehr aktiv war\u201c. Die n\u00e4chtelangen Diskussionen bei vielen Zigaretten \u00fcber Ernesto Cardenals Befreiungstheologie begeisterten ihn: \u201eDa wurde intellektuelle Redlichkeit im Glauben eingefordert.\u201c Also beschloss er, Theologie zu studieren, holte deshalb zun\u00e4chst das Abi nach: \u201eEs war hart, aber diese drei Jahre auf dem Kolleg in Sindelfingen waren die besten Jahre, die ich hatte. Denn da begann der Intellekt zu erwachen, die Lust am vertieften Auseinandersetzen.\u201c Er war Klassenbester, aber danach in T\u00fcbingen der Erste, der sein Theologiestudium abgebrochen hat: Er sei an Altgriechisch gescheitert, erz\u00e4hlt er, aber auch an der Stadt, die er als \u201ezu d\u00fcster, zu eng\u201c empfunden hat. Mit 26 stand er wieder vor dem Nichts.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.b2ea253d-92db-4c42-beab-36d728b9e0e9.original1024.media.jpeg\"\/>     Leidenschaftliche Diskutanten: Wolfgang Marmulla (links) und   <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Werner_Schretzmeier\" title=\"Werner Schretzmeier\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werner Schretzmeier<\/a> im Jahr 2014    Foto: Ralf E. Neipp    <\/p>\n<p>Auch weil nun der Wehrdienst drohte, und es f\u00fcr Wolfgang Marmulla \u201eundenkbar war, dass ich zum Milit\u00e4r gehe\u201c, ging er nach Berlin: \u201eDas war wunderbar. Dieser Beton, dieses Glas! Dieses Nicht-Altehrw\u00fcrdige: keine 500 Jahre alten Gem\u00e4uer!\u201c Ein paar Monate lang besuchte er Filmseminare, \u201eaber das war eine Gedankenblase, die sich jenseits jeder Realisierbarkeit befand. Recht schnell war klar: Das kann ich mir abschminken.\u201c Also schrieb er sich f\u00fcr Philosophie, Amerikanistik und Theaterwissenschaften ein, traf \u201ehippe Leute, keine Nerds\u201c, machte Bekanntschaft mit Mode und M\u00e4nnerparf\u00fcms und findet in der R\u00fcckschau: \u201eDer hedonistische Marmulla wurde da stimuliert.\u201c Der allerdings stellte bald fest: \u201eMich interessiert dieses Wissenschaftliche gar nicht, mich interessiert das Existenzielle.\u201c Au\u00dferdem fand er den Berliner Winter zerm\u00fcrbend, diese Mischung aus \u201eKohle, K\u00e4lte, Krieg\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seines Heimaturlaubs im Schw\u00e4bischen bat ihn ein Kumpel, beim Transport von Luftballons zu helfen, die dummerweise mit Acetylengas gef\u00fcllt waren. Die Ladung explodierte, Marmullas Trommelfell l\u00f6ste sich auf, er musste operiert werden: \u201eDamit war Berlin dann auch weg.\u201c Mit 28 stellte sich ihm die Fraget: Was nun?<\/p>\n<p>Wolfgang Marmulla spielte Gitarre, er mochte Werner L\u00e4mmerhirt und Hannes Wader, \u201eaber zum Aussteigen hat mir sozusagen der Mut gefehlt\u201c. Stattdessen sollte er trotz Tinnitus zur Bundeswehr, entschied sich aber f\u00fcr Zivildienst bei der mobilen Jugendarbeit in Stuttgart-Hallschlag. Von dort nahm er O-T\u00f6ne zum Praktikum beim evangelischen Rundfunk mit. <\/p>\n<p>Dann wollte er Kulturmanagement studieren, wurde jedoch mit Ende 20 als zu alt empfunden, antwortete auf eine Anzeige des Theaterhauses in der Stuttgarter Zeitung. Gesucht wurde jemand f\u00fcr die Disposition. \u201eVier Mal musste ich antanzen\u201c, erinnert sich Marmulla, dann wurde er eingestellt, war anfangs wenig begeistert: \u201eDas war nicht so mein Style, zu sehr Hippie.\u201c Aber er merkte schon damals, dass es dort \u201espannende Projekte\u201c zu verwirklichen gab, die seinem Credo entsprachen: \u201eSo viel Chaos wie m\u00f6glich und so wenig Struktur wie n\u00f6tig.\u201c<\/p>\n<p>Nach drei Jahren \u201ealles M\u00f6gliche Koordinatorische und Organisatorische\u201c holte ihn der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.theaterhaus-chef-werner-schretzmeier-wird-80-einer-der-verbindet-und-nach-vorne-blickt.87f29c7d-2cba-4ca9-857c-acfd74e8d33b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theaterhaus-Chef Werner Schretzmeier<\/a>, seine \u201eVaterfigur\u201c, in die Programmplanung, obwohl er anfangs keineswegs \u201eDaddys best boy\u201c gewesen sei. Inzwischen findet er: \u201eWerner ist die pr\u00e4gendste Pers\u00f6nlichkeit in meinem Leben. Ich kann auch unverfroren sein. Seine Unverfrorenheit, sein Instinkt und sein Mut haben mich beeindruckt.\u201c<\/p>\n<p>Nun durfte Wolfgang Marmulla seine ersten Veranstaltungen, damals noch in Stuttgart-Wangen, selber verantworten, und lernte das Theaterhaus lieben, \u201ediese Bandbreite von der Kleinen Tierschau bis Tanztheater\u201c, wie er sagt. Er stellte fest: \u201eMan verbindet sich mit diesem Organismus.\u201c Marmulla erz\u00e4hlt, dass Sieben-Tage-Wochen nichts Ungew\u00f6hnliches gewesen seien, und dass er sein Leben mehr oder weniger ins Theaterhaus verlagert habe.<\/p>\n<p> Ein Leben zwischen Landshut und dem Pragsattel <\/p>\n<p>Heute pendelt er. Eine Woche verbringt er mit seiner Frau und dem gemeinsamen inzwischen neunj\u00e4hrigen Sohn in Landshut, die n\u00e4chste Woche blickt er von seinem B\u00fcro am Pragsattel aus auf die sechsspurige Stra\u00dfe und die Glasfassade eines Hotels, im Hintergrund Weinberge. Im Flur h\u00e4ngen alte h\u00f6lzerne Postf\u00e4cher, die an \u00fcberdimensionierte Setzk\u00e4sten erinnern, und im Treppenhaus h\u00e4ngen alte Plakate wie jenes vom \u00f6sterreichischen Kabarettisten Josef Hader, den Wolfgan Marmulla einst f\u00fcr drei Abende in der kleinsten Theaterhaus-Halle engagiert hatte. Zehn Tage vor der Premiere waren drei Eintrittskartenarten verkauft, und manche von Marmullas Kollegen wollten das Gastspiel absagen. Dann lud er f\u00fcr den ersten Abend 80 G\u00e4ste vom Staatstheater ein, f\u00fcr den zweiten Abend konnte er daraufhin 80 Karten verkaufen. \u201eUnd am dritten Abend haben wir so kriminell bestuhlt, dass 150 Leute in der Halle sa\u00dfen\u201c, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>Wolfgang Marmulla wollte und will Risiken eingehen, Dinge ausprobieren, was wagen: \u201e1994 besetzten wir ein internationales Ensemble als Reaktion auf den Jugoslawienkrieg. Werners Idee fand ich bahnbrechend.\u201c \u00dcberhaupt hatte dieser Werner, Nachname Schretzmeier, gro\u00dfen Anteil daran, dass Wolfgang Marmullas viele seiner 34 Jahre im Theaterhaus \u201ewie einen Sog\u201c erlebt hat: \u201eWerner hat immer gesagt, ,Leben und Arbeit m\u00fcssen sich verbinden.\u2018 Nicht dieses dualistische Verh\u00e4ltnis, tags\u00fcber Fronarbeit und dann abends endlich die Freiheit.\u201c Nach Ismal Ivos forderndem Tanztheater forderte Eric Gauthier mit der neuen Theaterhaus-Tanzkompanie <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.colours-festival-beste-werbung-fuer-eine-bunte-stadt.75332b8f-0298-42f3-9d63-823436dc82d3.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gauthier Dance Kultur f\u00fcr alle. <\/a>\u201eAuch dieses Ph\u00e4nomen hat nur im Theaterhaus heimisch werden k\u00f6nnen\u201c, sagt Wolfgang Marmulla, der auch die Zusammenarbeit von Jazz-Nerds und Jazz-Hassern spannend fand, \u201eTheater, das nicht \u00fcber 40 Umwege decodiert werden will\u201c, \u00fcberhaupt das Heterogene.<\/p>\n<p> Der Kronprinz wird doch nicht mehr K\u00f6nig <\/p>\n<p>Jedenfalls ist Wolfgang Marmulla \u00fcber die Jahrzehnte so mit dem Theaterhaus verwachsen, dass manche in ihm den ewigen Kronprinzen gesehen haben, den nat\u00fcrlichen Leiter nach dem Ruhestand des Gr\u00fcnders. Aber anders als Prinz Charles, der im Vereinigten K\u00f6nigreich doch noch gekr\u00f6nt wurde, geht Wolfgang Marmulla (67) zum 31. Dezember vor Werner Schretzmeier (81) in den Ruhestand, der ihm schon vor vielen Jahren gesagt haben soll, er mache jetzt noch ein bisschen Regie, dann m\u00fcsse er ran. <\/p>\n<p>\u201eIch bin kein Vaterm\u00f6rder\u201c, sagt der Leiter der Abteilung Programmplanung und Koordination, der noch mindestens ein Jahr lang \u201eals Satellit\u201c mit dem Theaterhaus verbunden bleiben will, der sich vorstellen kann \u201ebei einer f\u00fcr mich spannenden Theaterproduktion dramaturgisch mitzuwirken\u201c, und der sich ansonsten auf das \u201eAbenteuer family life\u201c fokussieren m\u00f6chte. Nach dem Gespr\u00e4ch im Theaterhaus schickt er noch eine E-Mail mit seiner Definition des Begriffs Abenteuer: \u201eEine Unternehmung, die \u00fcber das Gewohnte hinausgeht, oft mit Risiko verbunden ist oder eine unerwartete Wendung nimmt.\u201c<\/p>\n<p>Unerwartete Wendungen findet der zupackende Geistesmensch Marmulla ebenso wichtig wie die Dualit\u00e4t von Unterhaltung und intellektueller Herausforderung. Die Gesellschaft ben\u00f6tige beides, das Theaterhaus sowieso. Dem Theaterhaus, das sich mit Wolfgang Marmulla vom Underdog zur etablierten Institution entwickelt hat, w\u00fcnscht er, \u201edass es sich diese kritische Distanz zum Establishment bewahrt, egal welcher Art.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was f\u00fcr ein Chaos zum Herbstbeginn 1999: Morgens um 10 Uhr wird Wolfgang Marmulla vom Hotel angerufen \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":674892,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,30,80,7174,1441,16070,156799,156798],"class_list":{"0":"post-674893","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kultur","13":"tag-reportage","14":"tag-stuttgart","15":"tag-theaterhaus-stuttgart","16":"tag-werner-schretzmeier","17":"tag-wolfgang-marmulla"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115791315080544700","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/674893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=674893"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/674893\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/674892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=674893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=674893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=674893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}