{"id":675208,"date":"2025-12-27T15:04:28","date_gmt":"2025-12-27T15:04:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675208\/"},"modified":"2025-12-27T15:04:28","modified_gmt":"2025-12-27T15:04:28","slug":"ein-architektonischer-kontrapunkt-auf-dem-bremer-teerhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675208\/","title":{"rendered":"Ein architektonischer Kontrapunkt auf dem Bremer Teerhof"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>1965 pr\u00e4sentierte das Planungsb\u00fcro 3 einen k\u00fchnen Entwurf u. a. mit 93 Meter hohem B\u00fcroturm und Wohnhochh\u00e4usern f\u00fcr den Teerhof; eine Reaktion auf die Entv\u00f6lkerung der Kernstadt.<\/li>\n<li>Der Entwurf erhielt breite \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit und Zustimmung, stie\u00df aber auf Kritik von Baubeh\u00f6rde und Senatsbaudirektor Franz Rosenberg, die einen Verlust st\u00e4dtebaulicher Ma\u00dfst\u00e4be bem\u00e4ngelten.<\/li>\n<li>In den 1970er-Jahren wandelte sich die st\u00e4dtebauliche Wertsch\u00e4tzung: Moderne Gro\u00dfanlagen galten als abschreckend, und der Fokus lag nun auf Anpassung ans historische Stadtbild.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p>Selten hat sich ein Wandel allgemeiner architektonischer Wertsch\u00e4tzung so rasch und radikal vollzogen wie in den zehn Jahren zwischen der Mitte der 1960er- und der Mitte der 1970er-Jahre. Als im Juli 1977 endlich ein st\u00e4dtebaulicher Ideenwettbewerb f\u00fcr den Teerhof, der gr\u00f6\u00dften verbliebenen innerst\u00e4dtischen Brachfl\u00e4che, ausgeschrieben wurde, waren die Ideen, die rund zehn Jahre zuvor mit viel Emphase f\u00fcr diesen Ort vorgetragen und diskutiert wurden, kein Thema mehr. Im Gegenteil, sie galten als abschreckendes Beispiel daf\u00fcr, was man auf keinen Fall hier wolle: eine modernistische Gro\u00dfanlage mit formal herausstechenden Merkmalen. Anpassung an beziehungsweise R\u00fcckbesinnung auf das historische Stadtbild an der Weserfront war das Gebot der Stunde.<\/p>\n<p>R\u00fcckblende 1965: Wie ein versp\u00e4tetes Weihnachtsgeschenk hatten die lokalen Zeitungen zwischen Weihnachten und Neujahr ihren Lesern Planungen f\u00fcr die Weserhalbinsel vorgestellt, die sie mit Stichworten wie &#8222;k\u00fchn&#8220; und &#8222;Manhattan&#8220; ank\u00fcndigten. Sie stammten von den vier jungen Architekten Welp, Ude, Wolpert und Jebens-Friccius, die sich &#8222;Planungsb\u00fcro 3&#8220; nannten. Die vier hatten den Auftrag von der Bauverwaltung erhalten, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Verbesserung der Struktur der Alten Neustadt zu unterbreiten, fanden aber, dass dies ohne Ber\u00fccksichtigung der Entwicklung auf dem Teerhof keinen Sinn mache. Darum erweiterten sie ihren Auftrag eigenm\u00e4chtig, um mit einem &#8222;Idealplan&#8220; f\u00fcr den markanten Ort zu starten.<\/p>\n<p>Ein komplexes Raumprogramm<\/p>\n<p>Dieser sah ein optisches Zentrum mit zwei Hochpunkten etwa gegen\u00fcber der Martinikirche vor: einem 25-geschossigen B\u00fcroturm, der mit 93 Metern einen neuen Bremer H\u00f6henrekord aufgestellt h\u00e4tte, sowie einer 18-geschossigen Wohnhochhausscheibe am Weserufer, die sich nach Westen sprungschanzenartig zu einem Terrassendach abstufte. Eine etwas niedrigere zweite Wohnscheibe an der Kleinen Weserseite wiederholte die Abstufung der ersten \u2013 nur in Gegenrichtung. In den beiden Wohnblocks sollten rund 250 Wohnungen geschaffen werden, um ein St\u00fcck weit der &#8222;Entv\u00f6lkerung der Kernstadt&#8220; entgegenzuwirken. Auch an die soziale Mischung war gedacht, w\u00e4hrend das weserseitige Haus Eigentumswohnungen aufnehmen sollte, war sein Gegenpol dem sozialen Wohnungsbau vorbehalten. Hinzu kamen noch 260 Studierendenwohnungen auf der westlich zur Weserburg gelegenen Fl\u00e4che. Hier sollten zudem \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude f\u00fcr die Volkshochschule und die Stadtbibliothek entstehen.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Landscape\" alt=\"Bremen h\u00e4tte ein anderes Gesicht gehabt: Luftbild der Innenstadt mit dem Teerhof-Entwurf von 1965.\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"max-height:unset;aspect-ratio:16\/9\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Landscapedoc83qe3eylr7q4n7u8kjw-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Bremen h\u00e4tte ein anderes Gesicht gehabt: Luftbild der Innenstadt mit dem Teerhof-Entwurf von 1965.<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Hohnholt <\/p>\n<p>Mit B\u00fcrofl\u00e4chen, unterschiedlichen Wohnnutzungen und \u00f6ffentlichen Einrichtungen war das komplexe Raumprogramm aber noch nicht ersch\u00f6pft: Auch f\u00fcr den Fu\u00dfverkehr und f\u00fcr den ruhenden Verkehr wurden Angebote mit weiterreichenden Effekten gemacht. Eine gedeckte Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke in Verl\u00e4ngerung der B\u00f6ttcherstra\u00dfe versprach neben einer guten Anbindung der Halbinsel an den Stadtkern auch mit einer neuen Brautbr\u00fccke eine gute Verbindung zwischen Alt- und Neustadt. Und eine Gro\u00dfgarage mit 2500 Einstellpl\u00e4tzen auf f\u00fcnf Ebenen (drei davon unter der Erde) war ein zus\u00e4tzliches Angebot bei der Parkplatznot in der City. Eine autofreie Fu\u00dfg\u00e4ngerzone als Hauptebene des Komplexes sollte zum Flanieren einladen. An der Kleinen Weser konnte man auf dem Modellfoto zudem einen Yachthafen erkennen. Mindestens ebenso bedeutsam wie die Programmatik dieses Gro\u00dfprojektes war nat\u00fcrlich seine symbolische Aussagekraft. Seine Verfasser wollten bewusst einen modernen &#8222;Kontrapunkt zur Altstadt&#8220; setzen.<\/p>\n<p>Zahlreiche F\u00fcrsprecher<\/p>\n<p>Verfolgt man die Reaktionen auf den Vorschlag in der lokalen Presse, so scheinen die Zustimmungen zu \u00fcberwiegen. Zwar gab es Kritik seitens der Baubeh\u00f6rde. Senatsbaudirektor Franz Rosenberg bem\u00e4ngelte, das Projekt habe &#8222;jeden Ma\u00dfstab verloren&#8220;, die mittelalterliche St.-Martini-Kirche werde &#8222;zum Zwerg degradiert&#8220;. Doch die Beh\u00f6rde musste sich entgegenhalten lassen, selbst seit 20 Jahren keinen stimmigen Vorschlag f\u00fcr die Nutzung des zentralen Sahne-Grundst\u00fccks geliefert zu haben. Was war hier nicht alles im Lauf der Jahre als Standort im Gespr\u00e4ch? Das Focke-Museum, das Haus der B\u00fcrgerschaft, der Bauhof (das Geb\u00e4ude der Bauverwaltung) oder nur ein Park \u2013 der Vorschl\u00e4ge gab es viele f\u00fcr das Grundst\u00fcck, das inzwischen fast ganz im Besitz der Stadt war. Aber so etwas wie ein plausibles Gesamtkonzept wurde vermisst.<\/p>\n<p>Zustimmung f\u00fcr den Entwurf des Planungsb\u00fcros 3 kam schon bald von der St.-Martini-Kirchengemeinde. Die Bedenken, dass die Hochh\u00e4user die Kirche &#8222;verzwergten&#8220;, teile man nicht, hie\u00df es. Daf\u00fcr sei die Weser an dieser Stelle viel zu breit. Vielmehr freue man sich, durch die geplanten Wohnbauten auf dem Teerhof, der zum Sprengel von St. Martini geh\u00f6re, f\u00fcr die schwindende Gemeindegr\u00f6\u00dfe neue Mitglieder zu gewinnen. Zudem lie\u00dfe sich der Bau von Altenwohnungen und eines neuen Gemeindezentrums dort realisieren.<\/p>\n<p>Ebenfalls positiv reagierte der Neust\u00e4dter B\u00fcrgerverein. Er versprach sich von dem Projekt eine Belebung der Alten Neustadt. Auch aus der Bauwirtschaft gab es positive Signale. So sprach sich der Unternehmerarchitekt Siegfried Morschel, der gerade den Baukomplex rund um das Siemens-Hochhaus entwickelt hatte, f\u00fcr das Projekt auf dem Teerhof aus, f\u00fcr das die Architekten im August 1966 eine Kostenberechnung von 105 Millionen Mark vorlegten. Schlie\u00dflich soll sich auch Richard Boljahn aufgeschlossen f\u00fcr das Vorhaben gezeigt haben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitzende der Neuen-Heimat-Tochter Gewoba war seinerzeit in baupolitischen Fragen \u00fcberaus einflussreich.<\/p>\n<p>Vergleich mit dem Hamburger Alsterzentrum<\/p>\n<p>Stolz konnten die Architekten inzwischen darauf verweisen, dass ihr Projekt auch au\u00dferhalb Bremens Beachtung f\u00e4nde. Als Beispiel f\u00fchrten sie das von der Neuen Heimat Hamburg 1966 vorgestellte &#8222;Alsterzentrum&#8220; an. Hinter dem harmlos klingenden Projekttitel verbarg sich der Vorschlag, den Hamburger Bahnhofsstadtteil St. Georg fast komplett freizur\u00e4umen und durch einen halbmondf\u00f6rmigen Hochhausring mit f\u00fcnf bis zu 200 Metern aufragenden Turmh\u00e4usern zu ersetzen, in dem rund 20.000 Menschen leben sollten. Dass sich die Planer dieses gigantomanischen Entwurfs an den Bremern orientiert haben, ist zu bezweifeln. Beide Visionen belegen aber, wie damals unter dem Banner der Fortschrittlichkeit recht angstfrei in ganz gro\u00dfen Dimensionen entworfen wurde.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Landscape\" alt=\"Der Teerhof als verdichtete Terrassenhausanlage. Alternativentwurf der Planungsgruppe Nord von 1966.\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"max-height:unset;aspect-ratio:16\/9\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Landscapedoc83qe43raarbp47ge10p-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Der Teerhof als verdichtete Terrassenhausanlage. Alternativentwurf der Planungsgruppe Nord von 1966.<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Bremer Zentrum f\u00fcr Baukultur (b.zb) <\/p>\n<p>Im September 1966 erschien ein weiterer Teerhof-Entwurf einer zehnk\u00f6pfigen Arbeitsgemeinschaft anderer junger Architekten, die sich &#8222;Planungsgruppe Nord&#8220; nannte, in der Presse. Sie schlug eine hochverdichtete, terrassierte Gro\u00dfwohnanlage an diesem Ort vor, ein Bautyp, der seinerzeit international in Mode kam. Durch den zweiten relativierte sich die Debatte um den ersten Entwurf. Der Teerhof geriet allm\u00e4hlich wieder aus dem Fokus. F\u00fcr das Planungsb\u00fcro 3 hatte der k\u00fchne Aufschlag am Teerhof immerhin einen \u00f6ffentlichen Auftrag zur Folge: Es \u00fcbernahm die Gestaltung der Fu\u00dfg\u00e4ngerunterf\u00fchrung an der Brill-Kreuzung, die inzwischen nicht mehr zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n<p>Von den Mitgliedern der Gruppe hat der Architekt Karl-August Welp (1926\u20132015) wohl die bemerkenswerteste Karriere hingelegt. 1968 wurde er Architekturdozent an der damaligen Bremer Hochschule f\u00fcr Gestaltung (HfG) und f\u00fchrte als Rektor die sp\u00e4tere Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste (HfK) zum Status einer k\u00fcnstlerischen Hochschule. Als Architekt konnte Welp in der Planergruppe &#8222;Team 4&#8220; zahlreiche Entw\u00fcrfe verwirklichen, auch Hochh\u00e4user wie die Gro\u00dfwohnanlagen &#8222;Grohner D\u00fcne&#8220; und &#8222;Wohlers Eichen&#8220; f\u00fcr die Bremer Treuhand, die allerdings nicht so wie gedacht funktionierten und mit zum oben angesprochenen raschen Wertverfall sp\u00e4tmoderner Architekturvorstellungen f\u00fchrten. 1991 machte Welp noch einmal von sich reden, als er mit seinem Sohn Uwe den st\u00e4dtebaulichen Ideenwettbewerb f\u00fcr eine Bebauung des Rembertikreisels gewann: ein immer noch relevantes st\u00e4dtebauliches Thema. 1991 wurde endlich auch auf dem Teerhof gebaut \u2013 ohne Frage ganz anders, als 1965 vorgeschlagen.<\/p>\n<p>                    Wie entwickelte sich die \u00f6ffentliche und fachliche Wahrnehmung von Gro\u00dfprojekten wie dem Teerhof-Entwurf in Bremen zwischen den 1960er- und 1970er-Jahren?<\/p>\n<p>Zwischen den 1960er- und 1970er-Jahren wandelte sich die \u00f6ffentliche Wahrnehmung von Gro\u00dfprojekten wie dem Teerhof-Entwurf in Bremen von einer technisch-funktionalen Sichtweise hin zu einer breiteren gesellschaftlichen Debatte, bei der neben st\u00e4dtebaulichen und gestalterischen Aspekten auch soziale und \u00f6kologische Wirkungen st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt wurden (Artikel 2, 3). Fachlich r\u00fcckten Themen wie die Integration unterschiedlicher Nutzungen, eine Mischung von Wohnen und Arbeiten, sowie die Verbesserung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume und der sozialen Teilhabe ins Zentrum der Diskussion (Artikel 3). Dieser Perspektivwechsel spiegelte sich in den zunehmenden Beteiligungsprozessen und kontroversen Auseinandersetzungen zwischen Verwaltung, Politik, Planern und B\u00fcrgerschaft \u00fcber Sinn, Nutzen und Gestaltung solcher Projekte wider (Artikel 2, 3).<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Wie beeinflussten \u00e4hnliche Gro\u00dfprojekte in anderen St\u00e4dten, etwa das Alsterzentrum in Hamburg, die Diskussion und Planung urbaner Zentren in Deutschland?<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Gro\u00dfprojekte wie das Alsterzentrum in Hamburg haben die Diskussion und Planung urbaner Zentren in Deutschland ma\u00dfgeblich beeinflusst, indem sie die Bedeutung sozialer Durchmischung, multifunktionaler Nutzungen sowie die Anpassung an ver\u00e4nderte gesellschaftliche Bed\u00fcrfnisse in den Vordergrund r\u00fcckten. Wie aus den Artikeln hervorgeht, werden bei aktuellen Vorhaben verst\u00e4rkt partizipative Planungsprozesse sowie Klimaschutzma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt und die Schaffung lebenswerter Quartiere mit vielf\u00e4ltigen Funktionen und Nutzungsangeboten verfolgt. Gleichzeitig zeigen Projekte in anderen St\u00e4dten, dass kontroverse Debatten etwa um Verkehrsberuhigung, Gentrifizierung oder soziale Ausgewogenheit heute fest zu den Herausforderungen moderner Stadtentwicklung geh\u00f6ren; die Erfahrungen aus Gro\u00dfprojekten fr\u00fcherer Jahrzehnte dienen dabei als mahnendes Beispiel und Orientierung f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Planungsziele.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc83qdt7et60jtxrxhxs\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"1965 pr\u00e4sentierte das Planungsb\u00fcro 3 einen k\u00fchnen Entwurf u. a. mit 93 Meter hohem B\u00fcroturm und Wohnhochh\u00e4usern f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":675209,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-675208","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115792149919439389","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/675208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=675208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/675208\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/675209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=675208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=675208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=675208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}