{"id":675416,"date":"2025-12-27T17:27:19","date_gmt":"2025-12-27T17:27:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675416\/"},"modified":"2025-12-27T17:27:19","modified_gmt":"2025-12-27T17:27:19","slug":"der-ehemalige-britische-aussenminister-warnt-vor-europas-jahrhundert-der-demuetigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675416\/","title":{"rendered":"Der ehemalige britische Au\u00dfenminister warnt vor Europas \u201eJahrhundert der Dem\u00fctigung\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Right Honourable Lord Hague of Richmond \u2013 nicht irgendein pensionierter Politiker, sondern der ehemalige britische Au\u00dfenminister und aktuelle Kanzler der Oxford-Universit\u00e4t \u2013 spricht eine d\u00fcstere Warnung aus: Europa drohe das Schicksal der chinesischen Qing-Dynastie zu erleiden, die im 19. Jahrhundert technologisch abgeh\u00e4ngt und von westlichen M\u00e4chten ins \u201eJahrhundert der Dem\u00fctigung\u201c gest\u00fcrzt wurde.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In einem Gastbeitrag f\u00fcr die Times zieht William Hague eine historische Parallele, die es in sich hat: Vor zwei Jahrhunderten hielt sich das Qing-Reich noch f\u00fcr eine stolze Weltmacht, Zentrum von Malerei, Porzellan und konfuzianischer Kultur. Die Kaiser dachten gar nicht daran, irgendwelche Rivalen ernst zu nehmen. Dann kamen die Opiumkriege, die \u201eungleichen Vertr\u00e4ge\u201c und ein Jahrhundert der Fremdherrschaft und nationalen Erniedrigung \u2013 alles nur, weil man bei den neuen Technologien den Anschluss verpasst hatte.<\/p>\n<p>Lehre aus der chinesischen Geschichte: Nachl\u00e4ssigkeit hat hohen Preis<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Um Chinas heutiges Selbstverst\u00e4ndnis zu begreifen, lohnt ein Blick zwei Jahrhunderte zur\u00fcck. Damals hielt sich das Qing-Reich f\u00fcr den unangefochtenen Mittelpunkt der Welt: kulturell \u00fcberlegen, wirtschaftlich autark, zivilisatorisch vollendet. Europa erschien aus Pekinger Perspektive bestenfalls als entfernte Randerscheinung.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ein Sinnbild dieser Haltung ist die Macartney-Mission von 1793. Sie markiert den ersten britischen Versuch, formelle diplomatische Beziehungen zu <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/china\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China<\/a> aufzunehmen. Angef\u00fchrt von George Macartney verfolgt die Delegation klare Ziele: mehr Handel, zus\u00e4tzliche Hafenrechte und eine st\u00e4ndige Gesandtschaft in Peking. Doch der Plan scheitert spektakul\u00e4r. Kaiser Qianlong weist s\u00e4mtliche Forderungen zur\u00fcck und macht unmissverst\u00e4ndlich klar, dass das \u201eHimmlische Reich\u201c weder fremde Waren noch diplomatische Gleichrangigkeit ben\u00f6tigt. China, so die Botschaft, sucht keinen Austausch auf Augenh\u00f6he \u2013 sondern Anerkennung seiner Ordnung.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">R\u00fcckblickend steht diese Episode f\u00fcr eine gef\u00e4hrliche Selbstzufriedenheit \u2013 zumindest in der Lesart von William Hague. In seinem Gastbeitrag\u00a0zeichnet er das Bild eines Reiches, das w\u00e4hrend Europa industrialisiert, neue Milit\u00e4rtechnologien entwickelt und globale Handelsnetze aufbaut, die Dynamik des Wandels untersch\u00e4tzt. Die Rechnung folgt nur wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter: Die Opiumkriege zwingen China mit Gewalt zur \u00d6ffnung, f\u00fchren zu den ber\u00fcchtigten \u201eungleichen Vertr\u00e4gen\u201c, zu Gebietsverlusten und zu einer tiefgreifenden Einschr\u00e4nkung chinesischer Souver\u00e4nit\u00e4t. Es beginnt das, was in China bis heute als \u201eJahrhundert der nationalen Erniedrigung\u201c bezeichnet wird.<\/p>\n<p><img alt=\"Karikatur der imperialen Aufteilung Chinas: Europ\u00e4ische M\u00e4chte und Japan teilen das Land unter sich auf, w\u00e4hrend ein machtloser Qing-Beamter vergeblich protestiert \u2013 Sinnbild f\u00fcr ausl\u00e4ndischen Imperialismus und Chinas politische Ohnmacht.\" loading=\"lazy\" width=\"3548\" height=\"4731\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/37d926d6-d6ca-43d4-8f6f-f7e2fb7148e1.jpg\"\/><\/p>\n<p>Karikatur der imperialen Aufteilung Chinas: Europ\u00e4ische M\u00e4chte und Japan teilen das Land unter sich auf, w\u00e4hrend ein machtloser Qing-Beamter vergeblich protestiert \u2013 Sinnbild f\u00fcr ausl\u00e4ndischen Imperialismus und Chinas politische Ohnmacht.AGB Photo\/imago<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Diese historische Erfahrung ist kein fernes Kapitel, sondern ein politischer Referenzpunkt der Gegenwart. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/xi-jinping\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Xi Jinping<\/a> greift sie regelm\u00e4\u00dfig auf, wenn er von der \u201egro\u00dfen Verj\u00fcngung der chinesischen Nation\u201c spricht. Der Kontrast ist bewusst gew\u00e4hlt: Auf die Phase der Schw\u00e4che und Fremdbestimmung soll nun eine \u00c4ra der St\u00e4rke, technologischen F\u00fchrerschaft und strategischen Unabh\u00e4ngigkeit folgen. Die implizite Lehre aus der Geschichte lautet, dass Nachl\u00e4ssigkeit, technologische R\u00fcckst\u00e4ndigkeit und das Verkennen globaler Machtverschiebungen einen hohen Preis haben.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In diesem Licht ist Chinas heutiger Ehrgeiz weniger Ausdruck pl\u00f6tzlicher Aggressivit\u00e4t als das Ergebnis einer tief sitzenden historischen Erinnerung. Die Macartney-Mission, die Opiumkriege und die ungleichen Vertr\u00e4ge fungieren dabei nicht als Mahnung zur Demut \u2013 sondern als Argument, nie wieder in eine Position der Abh\u00e4ngigkeit zu geraten.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Und Europa heute? \u201eEuropa, einschlie\u00dflich <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/grossbritannien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfbritannien<\/a>, ist in unmittelbarer Gefahr, das Qing-Reich des 21. Jahrhunderts zu werden\u201c, schreibt Hague. Die Zutaten seien alle vorhanden: Au\u00dfenm\u00e4chte, die eine technologische Umw\u00e4lzung vorantreiben, w\u00e4hrend eine \u201ekomfortable und selbstgef\u00e4llige Zivilisation\u201c die Dringlichkeit ihrer Lage nicht begreife.<\/p>\n<p>Ukraine-Verhandlungen als Symptom der Ohnmacht<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Als Beleg f\u00fchrt Hague die aktuellen Friedensverhandlungen zur Ukraine an. Der Vorschlag sei urspr\u00fcnglich ein Deal zwischen zwei Gesch\u00e4ftsleuten aus den USA und Russland gewesen \u2013 Profite f\u00fcr Amerika, Territorium f\u00fcr Russland. Europas Interessen? Ein nachtr\u00e4glicher Gedanke.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die Europ\u00e4er m\u00fcssten nach der Pfeife von Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/donald-trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trump<\/a> tanzen oder verzweifelt versuchen, ihn zu beeinflussen, weil ihnen nicht nur die milit\u00e4rische Hardware fehle, sondern auch die Software, die f\u00fcr Macht und Wohlstand in den 2020er-Jahren unverzichtbar sei.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Obwohl die europ\u00e4ischen Nationen zusammen weit reicher und bev\u00f6lkerungsreicher seien als Russland, k\u00f6nnten sie einen Konflikt ohne amerikanische Waffen, Systeme und Geheimdienste nicht durchhalten, so Hague.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Das Paradoxe an der Situation: Europa erfindet viele der neuen Technologien selbst \u2013 in Universit\u00e4ten und Start-ups. Doch dann passiert wenig. \u201eWir sind nicht bereit, unser eigenes Kapital in ihre Entwicklung zu riskieren oder Ressourcen von den Sozialsystemen umzuverteilen, die uns in unserem Niedergang komfortabel halten\u201c, kritisiert Hague. Das meiste, was erfunden werde, werde von anderen aufgekauft und weiterentwickelt.<\/p>\n<p><img alt=\"Opiumraucher in China, ca. 1870er-Jahre \u2013 das Opium symbolisierte die sozialen und politischen Folgen ausl\u00e4ndischen Imperialismus zu Beginn des \u201eJahrhunderts der Dem\u00fctigung\u201c.\" loading=\"lazy\" width=\"1521\" height=\"1014\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/f8577235-3904-44e2-aab9-17d978223a94.jpg\"\/><\/p>\n<p>Opiumraucher in China, ca. 1870er-Jahre \u2013 das Opium symbolisierte die sozialen und politischen Folgen ausl\u00e4ndischen Imperialismus zu Beginn des \u201eJahrhunderts der Dem\u00fctigung\u201c.xpiemagsx\/imago<\/p>\n<p>Kulturelle Risikoscheu als Bremsklotz<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Auf LinkedIn hat Hagues Analyse eine lebhafte Debatte ausgel\u00f6st. Dr. Marek Tyl, der in Polen geboren wurde, in Cambridge studierte und nun in Deutschland lebt, sieht das Problem noch tiefer verwurzelt: in der europ\u00e4ischen Kultur selbst. Europ\u00e4ische Gesellschaften h\u00e4tten eine hohe \u201eUnsicherheitsvermeidung\u201c \u2013 eine Vorliebe f\u00fcr Vorhersehbarkeit, Regeln und formale Verfahren. Risikobereitschaft, besonders die Art, die unternehmerische Disruption antreibe, werde gesellschaftlich oft nicht belohnt.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">\u201eDas Ergebnis ist eine Establishment-orientierte Kultur, die hervorragend darin ist, Regulierungen zu schaffen, aber Schwierigkeiten hat, mutige Innovation, schnelle Anpassung oder Toleranz f\u00fcr Scheitern zu f\u00f6rdern\u201c, schreibt Tyl. Ob sich Kultur \u00e4ndern lasse? \u201eAlles ist m\u00f6glich, aber nicht ohne erhebliche Schmerzen.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der in Berlin ans\u00e4ssige Direktor des Forschungsinstituts IGES, Andrea Biasiucci, erg\u00e4nzt, dass europ\u00e4ische Arbeitsmarktregelungen die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen stark beeintr\u00e4chtigten. Man sei einer Erz\u00e4hlung von endlosen Rechten und Wohlfahrt verfallen, die in der Praxis hohe Jugendarbeitslosigkeit und einen \u201everbreiteten Groll gegen Leistungsprinzip, Unternehmertum und Wohlstand\u201c geschaffen habe.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Konstantinos Apostolatos, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Finanzberatungsfirma, weist darauf hin, dass etwa drei Billionen Euro an Kapital in Europa nicht oder schlecht allokiert seien. Das Problem sei nicht das Geld, sondern fehlende Vision, intelligente B\u00fcndelung und fokussiertes Programmmanagement.<\/p>\n<p>Moralische \u00dcberheblichkeit als Parallele<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Harald Buchmann, der als Br\u00fcckenbauer zwischen chinesischer und europ\u00e4ischer Gesch\u00e4ftskultur arbeitet, zieht die Parallele noch weiter: Wie das Qing-Reich leide Europa an der Arroganz, sich moralisch \u00fcberlegen zu f\u00fchlen und daher nicht bereit zu sein, von den \u201eBarbaren\u201c zu lernen. Man habe sich ideologisch in einen Kokon undefinierter Werte eingesponnen, die mit Schlagworten wie \u201eFreiheit\u201c und \u201eDemokratie\u201c umrissen, aber nie konkretisiert w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">\u201eW\u00e4hrend ich Ihren Weckruf sehr unterst\u00fctze, sehe ich wenig Hoffnung, dass Europa anders endet als die gro\u00dfe Qing-Dynastie\u201c, schreibt Buchmann \u2013 f\u00fcgt aber immerhin hinzu, dass Europa wenigstens keiner aggressiven, expansionistischen Supermacht gegen\u00fcberstehe wie einst China.<\/p>\n<p>EZB-Chefin warnt vor einer Welt, die \u201eallm\u00e4hlich verschwindet\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Europ\u00e4ische F\u00fchrungskr\u00e4fte w\u00fcrden langsam aufwachen, r\u00e4umt Hague ein. Christine Lagarde, Chefin der Europ\u00e4ischen Zentralbank, habe letzte Woche vor einer Welt gewarnt, \u201edie allm\u00e4hlich verschwindet\u201c. Deutschland unter Friedrich Merz erh\u00f6he die Verteidigungsausgaben rasch. Doch wie in China vor 200 Jahren seien diese Bem\u00fchungen zu klein und zu fragmentiert, um einen Unterschied zu machen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">W\u00e4hrend die Verteidigungsbudgets stiegen, blockiere <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/frankreich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankreich<\/a> den britischen Zugang zum neuen EU-Verteidigungsfonds, und Paris und Berlin l\u00e4gen bei der Entwicklung eines neuen Kampfjets \u00fcber Kreuz. Die britische Strategie f\u00fcr kritische Mineralien sei schwach.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Statt sich der Herausforderung zu stellen, werde die britische Politik diese Woche von einer weiteren gro\u00dfen Erh\u00f6hung der Sozialausgaben handeln. In Frankreich gehe es darum, dass alle mit 62 Jahren in Rente gehen. \u201eDie F\u00fchrungskr\u00e4fte haben nicht den Mut, die brutalen Konsequenzen des Zur\u00fcckfallens zu erkl\u00e4ren. Sie halten lieber eine Illusion von Komfort aufrecht\u201c, schreibt Hague. \u201eGenau das tat das Qing-Reich, als britische Schiffe mit Opium, Waffen und Macht ankamen.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ob Europa seinen Qing-Moment noch abwenden kann, bleibt offen. Die historische Parallele jedenfalls sitzt \u2013 und sie ist alles andere als schmeichelhaft.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Originalartikel von William Hague ist <a href=\"https:\/\/www.thetimes.com\/comment\/columnists\/article\/europe-risks-going-the-way-of-imperial-china-fbn8bxchm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> zu lesen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Haben Sie Feedback? Schreiben Sie uns gern! <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/mailto:briefe@berliner-zeitung.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">briefe@berliner-zeitung.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Right Honourable Lord Hague of Richmond \u2013 nicht irgendein pensionierter Politiker, sondern der ehemalige britische Au\u00dfenminister und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":675417,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-675416","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115792713767987406","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/675416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=675416"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/675416\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/675417"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=675416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=675416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=675416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}