{"id":675811,"date":"2025-12-27T22:07:25","date_gmt":"2025-12-27T22:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675811\/"},"modified":"2025-12-27T22:07:25","modified_gmt":"2025-12-27T22:07:25","slug":"ukraine-krieg-die-ukraine-hat-die-volle-unterstuetzung-der-berlin-gruppe-betont-merz-vor-gespraechen-mit-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/675811\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg ++ \u201eDie Ukraine hat die volle Unterst\u00fctzung der Berlin-Gruppe\u201c, betont Merz vor Gespr\u00e4chen mit Trump ++"},"content":{"rendered":"<p>Das ukrainische Antikorruptionsb\u00fcro ermittelt gegen Abgeordnete wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit. Selenskyj spricht vor seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber Sicherheitsgarantien. Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten sichern Selenskyj ihre Unterst\u00fctzung zu. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Ukraine und die USA haben sich nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in mehreren zentralen Punkten auf einen Friedensplan zur Beendigung des russischen Angriffskrieges geeinigt. Einige Fragen sind jedoch noch ungekl\u00e4rt \u2013 der US-Pr\u00e4sident weist bestimmte Aussagen seines ukrainischen Gegen\u00fcbers zum Friedensprozess sogar \u00f6ffentlich zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: <\/p>\n<p>22:30 Uhr \u2013 Selenskyj will nach Treffen mit Trump mit Europ\u00e4ern beraten<\/p>\n<p>Selenskyj will nach dem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump am Sonntag mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs beraten. Kiew strebe damit eine st\u00e4rkere Position an, um eine Verschleppung des Krieges durch Russland zu verhindern, teilt Selenskyj auf \u2060dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Er habe bereits mit mehreren Partnern der Ukraine gesprochen, um die Priorit\u00e4ten auf diplomatischem Wege abzustimmen. \u201eMorgen, nach dem Treffen mit Pr\u00e4sident Trump, werden wir die Gespr\u00e4che fortsetzen\u201c, hei\u00dft es in dem Beitrag.<\/p>\n<p>22:13 Uhr \u2013 Merz: Europ\u00e4er sichern Selenskyj vor Treffen mit Trump ihre \u201evolle Unterst\u00fctzung\u201c zu<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Kiews sichern dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj vor seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ihre \u201evolle Unterst\u00fctzung\u201c zugesichert. \u201eWir treten in enger Koordination mit den USA f\u00fcr einen nachhaltigen und gerechten Frieden ein\u201c, schrieb Merz am Samstagabend im Onlinedienst X nach einem gemeinsamen Telefonat mehrerer europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs mit Selenskyj. <\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine hat die volle Unterst\u00fctzung der Berlin-Gruppe\u201c, betonte Merz. Mitte Dezember waren die europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer der Ukraine zu einem Treffen in Berlin zusammengekommen. An der Telefonkonferenz mit Selenskyj nahmen nach Angaben von Merz&#8216; Sprecher Stefan Kornelius neben den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs auch Kanadas Premierminister Mark Carney sowie die Spitzen von Nato und EU teil. Der ukrainische Pr\u00e4sident informierte die Verb\u00fcndeten demnach \u00fcber den Stand der Verhandlungen. <\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron verurteilte in dem Telefonat die j\u00fcngsten russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, wie aus dem Elys\u00e9e-Palast verlautete. Diese h\u00e4tten den Kontrast verdeutlicht zwischen der \u201eder Bereitschaft der Ukraine, einen dauerhaften Frieden zu erreichen, und der Entschlossenheit Russlands, den Krieg fortzusetzen\u201c.<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen betonte nach der Telefonschalte mit Selenskyj auf X, Ziel m\u00fcsse ein \u201egerechter und dauerhafter Frieden sein, der die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine bewahrt\u201c.<\/p>\n<p>20:06 Uhr \u2013 Russland meldet Eroberung von zwei weiteren Ortschaften in Ostukraine<\/p>\n<p>Die russische Armee hat nach Angaben Moskaus zwei weitere Ortschaften in der Ostukraine erobert. Putin sei vom Generalstab \u00fcber die Einnahme der Stadt Myrnohrad in der Region Donezk und des Ortes Huljajpole in der s\u00fcdlichen Region Saporischschja informiert worden, teilte der Kreml am Samstag mit. <\/p>\n<p>Myrnohrad liegt wenige Kilometer nord\u00f6stlich der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk, die Russland Anfang Dezember f\u00fcr erobert erkl\u00e4rt hatte. Kiew hatte dies dementiert. Pokrowsk war monatelang heftig umk\u00e4mpft. In der Bergbaustadt kreuzen sich mehrere Stra\u00dfen und Bahnstrecken, sie war f\u00fcr die logistische Versorgung der ukrainischen Armee daher von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p>Huljajpole liegt im \u00f6stlichen Teil von Saporischschja. Dort waren Vorst\u00f6\u00dfe der russischen Armee zwar seltener, allerdings haben sie sich in den vergangenen Monaten beschleunigt. <\/p>\n<p>\u201eIm Donbass und in der Region Saporischschja findet die Offensive entlang der gesamten Kontaktlinie statt\u201c, sagte Putin am Samstag im russischen Staatsfernsehen. Er betonte, dass die russischen Truppen \u201eden Druck\u201c auf die ukrainische Armee erh\u00f6hten.<\/p>\n<p>19:49 Uhr \u2013 Putin: Russland wird Ziele in Ukraine notfalls mit Gewalt erreichen<\/p>\n<p>Putin wirft der Ukraine vor, den Krieg nicht auf friedlichem Wege beenden zu wollen. Sollte die Ukraine keinen Frieden wollen, werde Russland alle Ziele seines milit\u00e4rischen Spezialeinsatzes gewaltsam durchsetzen, sagt \u2060Putin staatlichen russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Die Regierung in Moskau bezeichnet den Konflikt nicht als Krieg.<\/p>\n<p>19:28 Uhr \u2013 Selenskyj will mit Trump \u00fcber Sicherheitsgarantien sprechen<\/p>\n<p>Selenskyj will bei seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump an diesem Sonntag erneut klarmachen, dass f\u00fcr Kiew eine Kapitulation und ein Diktatfrieden mit Moskau nicht infrage kommt. \u201eNat\u00fcrlich gibt es rote Linien f\u00fcr die Ukraine und das ukrainische Volk\u201c, sagte Selenskyj in einer Mitteilung in seinem Telegram-Kanal vor dem Treffen in Florida. Selenskyj hatte etwa die auch von Trump geforderten Abtretungen jener Teile im Gebiet Donezk, die Russland bisher nicht kontrolliert, stets kategorisch abgelehnt. Es gebe Kompromissvorschl\u00e4ge f\u00fcr die offenen Gebietsfragen, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Sprechen will der ukrainische Staatschef mit Trump \u00fcber seine an Heiligabend pr\u00e4sentierten 20 Punkte f\u00fcr einen m\u00f6glichen Friedensplan. Kernthema seien die Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine f\u00fcr den Fall eines Waffenstillstands, um vor einem neuen russischen Angriff dauerhaft gesch\u00fctzt zu sein.<\/p>\n<p>Selenskyj sagte, dass Russland mit seinen t\u00e4glichen Luftangriffen zeige, dass es kein Interesse an einem Frieden habe. Deshalb will er sich bei Trump auch f\u00fcr mehr Flugabwehrsysteme einsetzen. Die ukrainische Luftverteidigung brauche mehr Raketen, sagte Selenskyj angesichts der t\u00e4glichen russischen Angriffe mit Drohnen und Raketen.<\/p>\n<p>Selenskyj sagte auch, dass es parallel Verhandlungen mit den Europ\u00e4ern \u00fcber Sicherheitsgarantien gebe. Er zeigte sich dankbar, dass die EU weitere finanzielle Unterst\u00fctzung in Form von Krediten in Milliardenh\u00f6he f\u00fcr die Ukraine beschlossen hat. \u201eAber ehrlich gesagt, gibt es immer einen Geldmangel, besonders f\u00fcr die Produktion von Waffen und vor allem von Drohnen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>19:08 Uhr \u2013 Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen auf Kiew vor Selenskyj-Trump-Treffen<\/p>\n<p>Kurz vor den Ukraine-Gespr\u00e4chen zwischen dem ukrainischen Staatschef Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Florida hat Russland Kiew mit einer neuen Angriffswelle \u00fcberzogen. Bei den Attacken mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt wurden nach ukrainischen Beh\u00f6rdenangaben am Samstag mindestens zwei Menschen get\u00f6tet. <\/p>\n<p>18:37 Uhr \u2013 Mehr als eine Million Haushalte im Gro\u00dfraum Kiew nach russischen Angriffen ohne Strom<\/p>\n<p>Durch die j\u00fcngsten russischen Angriffe sind nach Angaben des Energieversorgers DTEK im Gro\u00dfraum Kiew mehr als eine Million Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten worden. In der ukrainischen Hauptstadt waren mehr als 700.000 Kunden betroffen und in der umliegenden Region weitere 400.000 Haushalte, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte. Einsatzkr\u00e4fte arbeiteten daran, \u201edie Stromversorgung wiederherzustellen, w\u00e4hrend weiterhin Luftangriffe zu h\u00f6ren sind\u201c.<\/p>\n<p>18:26 Uhr \u2013 Russland: Mehr als 120 Drohnen \u00fcber mehreren Regionen abgewehrt<\/p>\n<p>Russland wehrt nach Angaben des Verteidigungsministeriums binnen drei Stunden 111 ukrainische Drohnen \u00fcber sechs russischen Regionen ab, darunter acht \u00fcber Moskau. Elf weitere Drohnen werden dem \u2060Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin zufolge sp\u00e4ter auf dem Weg in die Stadt abgeschossen. Die Moskauer Flugh\u00e4fen Wnukowo und Scheremetjewo schr\u00e4nken den Flugverkehr aus Sicherheitsgr\u00fcnden vor\u00fcbergehend ein, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija mitteilt. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>18:04 Uhr \u2013 Kanada sagt Ukraine weitere Milliarden-Hilfe zu<\/p>\n<p>Kanada sagt der Ukraine weitere Wirtschaftshilfe in H\u00f6he von 2,5 Milliarden Dollar zu. Sie solle es dem Land erm\u00f6glichen, Finanzmittel des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) zu erhalten, sagt Premierminister \u2060Mark Carney bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj.<\/p>\n<p>17:30 Uhr \u2013 Ukraine: Tote und Verletzte nach russischen Luftschl\u00e4gen<\/p>\n<p>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind bei schweren russischen Luftschl\u00e4gen nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko mindestens ein Mensch get\u00f6tet und mehr als zwei Dutzend weitere Bewohner verletzt worden. Klitschko berichtete in seinem Telegram-Kanal nach den Angriffen mit Drohnen und Raketen von rund 30 Verletzten und von Br\u00e4nden in zwei Hochh\u00e4usern sowie anderen Geb\u00e4uden. Die Zahl der Verletzten erh\u00f6hte sich im Verlauf des Morgens und Vormittags immer weiter. In der Hauptstadt fiel in Tausenden Haushalten die Heizung aus. Es gab auch Stromausf\u00e4lle. Im Kiewer Gebiet starb laut Beh\u00f6rden eine 47-j\u00e4hrige Frau bei den Angriffen. <\/p>\n<p>Im ganzen Land gab es Luftalarm. Pr\u00e4sident Selenskyj sprach von einem Angriff mit etwa 500 Drohnen und 40 Raketen gegen Energieanlagen und zivile Infrastruktur. Das sei die Antwort von Kremlchef Putin und seinem Umfeld auf die laufenden Friedensverhandlungen. \u201eSie haben kein Interesse daran, den Krieg zu beenden\u201c, sagte Selenskyj vor seinem f\u00fcr Sonntag geplanten Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p>16:39 Uhr \u2013 Vor Trump-Treffen: Selenskyj spricht mit Verb\u00fcndeten<\/p>\n<p>Vor seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump spricht der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten. Angaben einer Sprecherin der EU-Kommission in Br\u00fcssel zufolge findet am Abend ein Telefonat mit Selenskyj, der Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und einigen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs statt. <\/p>\n<p>Au\u00dferdem trifft sich der kanadische Premierminister Mark Carney an diesem Samstag mit Selenskyj im kanadischen Halifax (13.05 Uhr Ortszeit), wie aus dem Terminkalender des kanadischen Premierministers hervorgeht.<\/p>\n<p>13:26 Uhr \u2013 Korruptionsverdacht gegen ukrainische Abgeordnete<\/p>\n<p>In der Ukraine ermittelt das Antikorruptionsb\u00fcro (Nabu) gegen mehrere Abgeordnete des Landes wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Die Beh\u00f6rde erkl\u00e4rte am Samstag im Onlinedienst Telegram, sie habe eine \u201eorganisierte kriminelle Gruppe\u201c mit amtierenden Parlamentsabgeordneten unter ihren Mitgliedern enttarnt, die f\u00fcr ihr Abstimmungsverhalten \u201esystematisch illegale Vorteile\u201c erhalten h\u00e4tten. Nabu-Ermittler versuchten demnach deswegen, B\u00fcros von Parlamentsaussch\u00fcssen zu durchsuchen, seien aber von Sicherheitskr\u00e4ften daran gehindert worden.<\/p>\n<p>Erst Ende November war Selenskyjs enger Mitarbeiter und Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak wegen Korruptionsverdachts zur\u00fcckgetreten. Kurz zuvor hatten Nabu und die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft \u00fcber Durchsuchungen in Jermaks Wohnung informiert und dabei offen gelassen, ob die Ermittlungen gegen Jermak mit einem Korruptionsskandal im Energiesektor in Verbindung standen.<\/p>\n<p>13:04 Uhr \u2013 Hoffmann: Nicht der Zeitpunkt f\u00fcr Truppen-Diskussion in der Ukraine<\/p>\n<p>CSU Landesgruppenchef Alexander Hoffmann h\u00e4lt die Diskussion \u00fcber eine deutsche Beteiligung an einer Ukraine-Friedenstruppe f\u00fcr verfr\u00fcht. \u201eWir sollten den zweiten Schritt nicht vor dem ersten gehen: Solange die russische Seite nicht zu einem Abkommen bereit ist, das die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine respektiert und die Perspektive auf einen dauerhaften Frieden bietet, solange fehlt auch die Grundlage f\u00fcr den deutschen Beitrag zur Friedenssicherung\u201c, sagte Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. \u201eDeutschland und Europa werden ihren Beitrag leisten, aber jetzt ist nicht der Zeitpunkt f\u00fcr eine Truppen-Diskussion.\u201c<\/p>\n<p>Zuvor hatte sich Hoffmanns Parteikollege, der Chef der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber, f\u00fcr eine Beteiligung deutscher Soldaten an der Absicherung einer Friedensl\u00f6sung in der Ukraine ausgesprochen. \u201eIch w\u00fcnsche mir Soldaten mit der europ\u00e4ischen Flagge auf der Uniform, die gemeinsam mit unseren ukrainischen Freunden den Frieden sichern\u201c, sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man k\u00f6nne nicht ernsthaft erwarten, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u201eeine Friedensl\u00f6sung allein mit amerikanischen GIs absichert\u201c. <\/p>\n<p>11:38 Uhr \u2013 Heizungen nach Raketenangriff ausgefallen<\/p>\n<p>Nach einem massiven russischen Nachtangriff ist in einem Drittel der ukrainischen Hauptstadt Kiew die \u2060Heizung ausgefallen. Dies teilt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf X mit. Die Temperatur in der Hauptstadt liegt bei etwa null Grad Celsius. Nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland fast \u200d500 Drohnen und 40 Raketen eingesetzt. Ziele seien Energie- und zivile Infrastruktur. Wenn Russland selbst die Weihnachts- und Neujahrszeit in eine Zeit zerst\u00f6rter H\u00e4user und Kraftwerke verwandle, k\u00f6nne auf dieses \u201ekrankhafte Vorgehen\u201c nur mit \u201ewirklich starken Schritten\u201c geantwortet werden, schreibt Selenskyj auf X.<\/p>\n<p>07:58 Uhr \u2013 Kim: Nordkorea und Russland opfern im Ukraine-Krieg gemeinsam \u201eBlut und Leben\u201c<\/p>\n<p>Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat in seinen Neujahrsgr\u00fc\u00dfen an Kreml-Chef Wladimir Putin die Beteiligung seines Landes an Russlands Krieg gegen die Ukraine hervorgehoben. 2025 sei ein \u201ewirklich bedeutsames Jahr\u201c f\u00fcr das B\u00fcndnis der beiden Staaten gewesen, schrieb Kim in seiner am Samstag von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA ver\u00f6ffentlichten Botschaft an Putin. Russland und Nordkorea h\u00e4tten \u201eBlut, Leben und Tod im selben Graben\u201c geteilt.<\/p>\n<p>Das international isolierte Nordkorea hat nach Angaben der Geheimdienste S\u00fcdkoreas und westlicher Staaten tausende Soldaten entsandt, die im Ukraine-Krieg an der Seite der russischen Armee k\u00e4mpfen. Die Regierung in Pj\u00f6ngjang hatte erst im April best\u00e4tigt, dass nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg k\u00e4mpfen und einige von ihnen dabei get\u00f6tet wurden. <\/p>\n<p>Im Dezember teilte Nordkorea mit, dass seine Soldaten im August Minen in der russischen Region Kursk ger\u00e4umt h\u00e4tten. W\u00e4hrend des 120-t\u00e4gigen Einsatzes seien neun nordkoreanische Soldaten get\u00f6tet worden, sagte Kim in einer Rede anl\u00e4sslich der Heimkehr der betreffenden Armee-Einheit.<\/p>\n<p>07:00 Uhr \u2013 Trump soll Selenskyj empfangen <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump empf\u00e4ngt am Sonntag den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Das Wei\u00dfe Haus k\u00fcndigte das bilaterale Treffen in Palm Beach im Bundesstaat Florida f\u00fcr 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) an. Bei dem neuen Spitzentreffen soll weiter \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine gesprochen werden, der seit fast vier Jahren andauert. Russland kam in der Ank\u00fcndigung nicht vor, Gespr\u00e4che auch mit Moskau schienen also zun\u00e4chst nicht geplant.<\/p>\n<p>06:20 Uhr \u2013 Von der Leyen will Ukraine-Telefonkonferenz <\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der \u2060Leyen will diesen Samstag an einer Telefonkonferenz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump teilnehmen. An dem Gespr\u00e4ch nehmen zudem weitere europ\u00e4ische \u200dStaats- und Regierungschefs teil, wie ein Sprecher der Kommission der Nachrichtenagentur Reuters mitteilt.<\/p>\n<p>05:59 Uhr \u2013 Flugh\u00e4fen in Polen geschlossen <\/p>\n<p>Die polnische Flugsicherungsagentur teilt auf X mit, die Flugh\u00e4fen Rzeszow und Lublin im S\u00fcdosten Polens seien wegen der schweren russischen Luftangriffe auf die benachbarte Ukraine vor\u00fcbergehend geschlossen worden. Das polnische Milit\u00e4r habe Kampfflugzeuge aufsteigen lassen.<\/p>\n<p>02:12 Uhr \u2013 Heftige Explosionen in Kiew <\/p>\n<p>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben sich am fr\u00fchen Samstagmorgen mehrere heftige Explosionen ereignet. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von lauten Explosionen, von denen einige durch helle Blitze begleitet wurden, die den Nachthimmel erhellten. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko teilte auf Telegram mit: \u201eExplosionen in der Hauptstadt. Die Luftabwehr ist im Einsatz. Bleiben Sie in Schutzr\u00e4umen.\u201c  Die ukrainische Luftwaffe erkl\u00e4rte, Drohnen und Raketen bewegten sich auf mehrere ukrainische Gebiete, darunter Kiew, zu. Die Beh\u00f6rden gaben in den fr\u00fchen Morgenstunden einen landesweiten Luftalarm heraus. <\/p>\n<p>00:39 Uhr \u2013 Trump widerspricht Selenskyj bei Details zum Friedensplan  <\/p>\n<p>Nach Angaben Selenskyjs ist ein Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine \u2060und den \u2060USA \u201efast fertig\u201c. Der Entwurf eines 20-Punkte-Plans sei zu 90 Prozent fertiggestellt, schrieb Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit Reportern. <\/p>\n<p>Doch der US-Pr\u00e4sident erwidert: \u201eEr hat gar nichts, solange ich es nicht absegne\u201c, \u200dso Trump \u200din einem am Freitag (Ortszeit) ver\u00f6ffentlichten Interview mit dem Nachrichtenmagazin \u201ePolitico\u201c, das wie WELT zum Axel-Springer-Verlag geh\u00f6rt. \u201eWir werden also sehen, was er hat.\u201c Selenskyj hatte zuvor dem Nachrichtenportal \u201eAxios\u201c gesagt, die USA \u2060h\u00e4tten \u200cein \u200c15-j\u00e4hriges Abkommen \u00fcber \u200cSicherheitsgarantien angeboten, das verl\u00e4ngert werden k\u00f6nne. \u200bKiew w\u00fcnsche sich jedoch \u200deine \u2060l\u00e4ngere Laufzeit.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/gub\/jac\/kami\/sebe\/jm\/saha\/lay\/doli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das ukrainische Antikorruptionsb\u00fcro ermittelt gegen Abgeordnete wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit. 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