{"id":67600,"date":"2025-04-28T08:46:08","date_gmt":"2025-04-28T08:46:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67600\/"},"modified":"2025-04-28T08:46:08","modified_gmt":"2025-04-28T08:46:08","slug":"berlin-symptome-per-ki-checken-aber-nur-mit-kontrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67600\/","title":{"rendered":"Berlin | Symptome per KI checken &#8211; aber nur mit Kontrolle"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Warum zittert mein Augenlid? Was hilft gegen Verstopfung? Wer seine Beschwerden vor ein, zwei Jahren noch in die Suchmaschine eingegeben hat, nutzt jetzt wom\u00f6glich die KI f\u00fcr eine erste Orientierung. Klar ist aber: Den Besuch beim Arzt oder der \u00c4rztin kann der Chatbot nicht ersetzen.\u00a0<\/p>\n<p>Und eine gute Portion Vorsicht ist angesagt. Auch wenn es um Gesundheitsfragen geht, sind die KI-Antworten nicht immer vertrauensw\u00fcrdig, warnt die Stiftung Gesundheitswissen.<\/p>\n<p>Nicht einfach blind vertrauen<\/p>\n<p>Daf\u00fcr muss man verstehen, wie die K\u00fcnstliche Intelligenz vorgeht: Chatbots sammeln Informationen von verschiedenen Webseiten sowie aus digitalisierten Artikeln, B\u00fcchern und mehr. Den Inhalt an sich versteht die KI nicht, aber sie kann Wahrscheinlichkeiten errechnen, um m\u00f6glichst sinnvoll klingende Wortfolgen zu erzeugen.<\/p>\n<p>Dabei kann es dazu kommen, dass auch falsche Antworten generiert werden. Denn eine Pr\u00fcfung auf Korrektheit gibt es nicht &#8211; die muss man als Nutzer oder Nutzerin selbst \u00fcbernehmen.\u00a0<\/p>\n<p>Existieren die gew\u00fcnschten Informationen \u00fcberhaupt nicht im Web, so erstellt die KI in einigen F\u00e4llen einfach selbst plausibel klingende Antworten, die aber frei erfunden sind, erkl\u00e4rt die Stiftung Gesundheitswissen. Auch kann der Wissensstand des Chatbots veraltet sein.<\/p>\n<p>Vier Tipps f\u00fcr die KI-Nutzung<\/p>\n<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, kann bei der Recherche mit KI diese Dinge beachten:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Antworten erst einmal kritisch gegenlesen. Bei Zweifeln sollte man Nachfragen an den Bot stellen<\/li>\n<li>\u00abAus welchen Quellen stammen die Informationen?\u00bb Auch das kann man den Chatbot fragen. Im n\u00e4chsten Schritt l\u00e4sst sich checken, ob die Quellen \u00fcberhaupt existieren oder ob sie seri\u00f6s sind.<\/li>\n<li>Ebenso kann es helfen, die Infos mit anderen vertrauensw\u00fcrdigen Quellen abzugleichen. <\/li>\n<li>Ein weiterer Tipp: den Chatbot dazu auffordern, die Qualit\u00e4t seiner Antwort selbst zu beurteilen. Fragen kann man etwa, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie tats\u00e4chlich zutrifft.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Warum zittert mein Augenlid? Was hilft gegen Verstopfung? Wer seine Beschwerden vor ein, zwei Jahren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67601,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,2632,12296,29,30,141,29984,671,624,20230,194,29985],"class_list":{"0":"post-67600","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-brcmj","10":"tag-chatbot","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-gesundheit","14":"tag-kanstliche-intelligenz","15":"tag-ki","16":"tag-ratgeber","17":"tag-symptome","18":"tag-technik","19":"tag-tmn9501"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114414720384240266","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67600\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}