{"id":676129,"date":"2025-12-28T01:40:25","date_gmt":"2025-12-28T01:40:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/676129\/"},"modified":"2025-12-28T01:40:25","modified_gmt":"2025-12-28T01:40:25","slug":"eine-ganze-strasse-die-kaum-jemand-kennt-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/676129\/","title":{"rendered":"Eine ganze Stra\u00dfe, die kaum jemand kennt"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_tz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">tz<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_muenchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_stadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadt<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/altstadt-lehel-ort43327\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"4_altstadtLehel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Altstadt-Lehel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 27.12.2025, 18:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: Anastasia Bondarenko<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Die erfahrene Stadtf\u00fchrerin Grit Ranft zeigt ihre ganz pers\u00f6nlichen Lieblingspl\u00e4tze zwischen versteckter Kunst, kulinarischen Geheimtipps und stillen Stra\u00dfenz\u00fcgen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">M\u00fcnchen\u2013 Es ist Mittwoch, kurz vor Mittag. Zwischen Obstst\u00e4nden und <a href=\"https:\/\/www.24garten.de\/mein-garten\/blumen-sti1515579\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Blumen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Blumen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24garten.de\/mein-garten\/blumen-sti1515579\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blumen<\/a> riecht es nach frischem Brot, Stimmen mischen sich, Kisten klappern. Grit Ranft geht z\u00fcgig voran, kennt den Weg, kennt den Rhythmus des Viktualienmarkts.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/40860191-stadtfuehrerin-grit-ranft-geheimtipps-muenchen-PzBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"825\" width=\"1100\" alt=\"Stadtf&#xFC;hrerin Grit Ranft Geheimtipps M&#xFC;nchen \"\/>Grit Ranft ist eine Insiderin in M\u00fcnchen: Als Stadtf\u00fchrerin kennt sie die Geheimtipps der Metropole. \u00a9\u00a0Grit Ranft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die 56-J\u00e4hrige lebt seit 25 Jahren in der bayerischen Metropole \u2013 und ist l\u00e4ngst mehr als eine gew\u00f6hnliche Bewohnerin. Sie kennt <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"M&#xFC;nchen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;M&#xFC;nchen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:11,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> bis in seine verstecktesten Winkel, hat <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/muenchner-originale-christian-ude-lolita-paltinger-franz-xaver-bogner-verraten-lieblingsplaetze-6556247.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;jedes Viertel erkundet und sch&#xE4;tzen gelernt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/muenchner-originale-christian-ude-lolita-paltinger-franz-xaver-bogner-verraten-lieblingsplaetze-6556247.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:11,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">jedes Viertel erkundet und sch\u00e4tzen gelernt<\/a>. 2014 wagte die Diplomkauffrau den beruflichen Neustart und lie\u00df sich zur offiziellen G\u00e4stef\u00fchrerin ausbilden. Seither hat sie unz\u00e4hlige neue Orte entdeckt und ihre ganz pers\u00f6nlichen Lieblingspl\u00e4tze gesammelt. Einige ihrer Geheimtipps zeigt sie nun unserer Redaktion.<\/p>\n<p>Von Markttrubel zu Wildgenuss<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ranft bleibt vor einem kleinen Stand in der Metzgerzeile stehen. Zwischen all den Klassikern des Viktualienmarkts wirkt die Wildmetzgerei \u201eWilde Zeiten\u201c fast unscheinbar. \u201eHier kaufe ich auch privat ein\u201c, sagt sie. Drinnen ist es eng, famili\u00e4r, man kennt sich. \u201eEs ist einfach immer nett hier\u201c, sagt Ranft. Viele Stammkunden kommen vorbei \u2013 ab und zu auch einfach nur zum Quatschen, hinter der Theke arbeitet nur eine Handvoll Mitarbeiter. Das Besondere: Verkauft wird ausschlie\u00dflich Wildfleisch aus eigener und regionaler Jagd \u2013 Hirsch, Reh, Gams oder Wildschwein, keine Massentierhaltung, keine Zucht. \u201eHier sieht kein St\u00fcck aus wie das andere\u201c, erkl\u00e4rt Inhaberin Sabine Kroi\u00df. Gemeinsam mit ihrem Bruder Christian f\u00fchrt sie den Betrieb, er ist Koch und bereitet Wildgerichte wie Gulasch oder Bolognese frisch zu, die im Glas verkauft werden. F\u00fcr den schnellen Genuss gibt es Wildpflanzerl- oder Wildleberk\u00e4ssemmeln to go. \u201eDer Stand unterscheidet sich deutlich von klassischen Metzgereien\u201c, erkl\u00e4rt Ranft. Tierwohl spiele hier eine zentrale Rolle \u2013 genau das sch\u00e4tze sie besonders. Aktuell l\u00e4uft am Viktualienmarkt der Winterzauber: Mehrere St\u00e4nde beteiligen sich mit saisonalen Angeboten, teils verl\u00e4ngerten \u00d6ffnungszeiten und einer gemeinsamen Sammelaktion mit Verlosung \u2013 auch \u201eWilde Zeiten\u201c ist dabei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/40828738-wilde-zeiten-metzgerei-altstadt-viktualienmarkt-geheimtipp-NBBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1005\" width=\"1100\" alt=\"Wilde Zeiten Metzgerei Altstadt Viktualienmarkt Geheimtipp \"\/>Der erste Geheimtipp: Grit Ranft (re.) empfiehlt die Wildmetzgerei \u201eWilde Zeiten\u201c von Sabine Kroi\u00df.  \u00a9\u00a0Anastasia Bondarenko<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Danach geht es weiter. Raus aus der Metzgerzeile, vorbei am Stimmengewirr, entlang am wuseligen Treiben des Viktualienmarkts. Die Stadtf\u00fchrerin l\u00e4uft zielsicher, biegt ab, wechselt die Stra\u00dfenseite. Mit jedem Meter wird es ruhiger.<\/p>\n<p>M\u00fcnchens verborgenes Juwel: Die Hotterstra\u00dfe<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Pl\u00f6tzlich steht man in einer anderen Stadt \u2013 so f\u00fchlt es sich zumindest an. Die Hotterstra\u00dfe ist eine unscheinbare, schmale Verbindung zwischen F\u00e4rbergraben und Hackenstra\u00dfe, mitten in der Altstadt, kaum 160 Meter lang \u2013 sie bildet den Schwerpunkt von Ranfts Geheimtipp-Tour. \u201eDie kennt kein Mensch\u201c, sagt die 56-J\u00e4hrige kopfsch\u00fcttelnd.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/40828666-frauenkirche-hotterstrasse-altstadt-ausblick-tuerme-R2BG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"861\" width=\"1100\" alt=\"Frauenkirche Hotterstra&#xDF;e Altstadt Ausblick T&#xFC;rme\"\/>Der Ausblick von der Hotterstra\u00dfe: Die T\u00fcrme der Frauenkirche ragen hinter dem Hirmer-Parkhaus hervor. \u00a9\u00a0Anastasia Bondarenko<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Tats\u00e4chlich ist auf der schmalen Stra\u00dfe erstaunlich wenig los. Verglichen mit dem sonstigen Trubel der M\u00fcnchner Innenstadt begegnet man hier kaum Menschen \u2013 es wirkt zu still f\u00fcr eine Metropole. Die Stra\u00dfe hat jedoch eine ganz bestimmte Besonderheit: Hinter dem Hirmer-Parkhaus \u00f6ffnet sich der Blick \u2013 und dann ragen sie auf, ganz nah, ganz ohne Absperrungen oder Menschenmengen: die T\u00fcrme der Frauenkirche. Ein Blick, den man so sonst nirgends bekommt. \u201eDer Ausblick ist hier wundersch\u00f6n\u201c, schw\u00e4rmt Ranft. Besonders in den Abendstunden entfalte die Kirche ihre Wirkung: \u201eWenn es dunkel ist, wirkt sie besonders imposant.\u201c<\/p>\n<p>Urbane Kunst, die kaum jemand kennt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch der Ausblick ist l\u00e4ngst nicht der einzige <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/zwoelf-schoensten-ausflugsziele-im-muenchner-umland-geheimtipps-und-klassiker-die-93722730.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Geheimtipp&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/zwoelf-schoensten-ausflugsziele-im-muenchner-umland-geheimtipps-und-klassiker-die-93722730.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:24,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geheimtipp<\/a> in der Hotterstra\u00dfe. Zwischen den eher unauff\u00e4lligen H\u00e4usern, in denen sich vor allem Arztpraxen, Agenturen und Kanzleien angesiedelt haben, sticht ein Geb\u00e4ude sofort ins Auge: ein markanter, quadratischer Bau mit schwarzer Fassade. In gro\u00dfen wei\u00dfen Buchstaben leuchtet darauf \u201eMUCA\u201c, an der Seite ist die Wand mit Graffiti bespr\u00fcht. \u201eAuch das kennen viele nicht\u201c, sagt Ranft. Das Museum of Urban and Contemporary Art befindet sich in einem ehemaligen Umspannwerk, gegen\u00fcber liegt die sogenannte \u201eMUCA Giant Wall\u201c, auf der regelm\u00e4\u00dfig Street-Art entsteht. Auch ein angrenzender Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in eine Ausstellungsfl\u00e4che f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst verwandelt. \u201eViele international bekannte K\u00fcnstler haben hier bereits gearbeitet\u201c, erkl\u00e4rt Ranft\u2013 mitten in der Altstadt, fast unbemerkt. Die Sammlung umfasst \u00fcber 1200 Werke, gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Banksy, Keith Haring oder Andy Warhol. Erg\u00e4nzt wird sie durch wechselnde Ausstellungen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trotz internationalem Renommee verirren sich nur wenige Besucher hierher: Das Museum ist fast leer. Aktuell sind die Werke des portugiesischen K\u00fcnstlers Vhils zu sehen. Sein Stil ist unverwechselbar: Er tr\u00e4gt Oberfl\u00e4chen von W\u00e4nden, Werbetafeln oder industriellen Materialien Schicht f\u00fcr Schicht ab und legt so verborgene Geschichten frei. Schon im ersten Raum beeindrucken farbige Portr\u00e4ts, detailreich aus mehreren Lagen alter Plakate herausgearbeitet. Besonders eindrucksvoll ist ein monumentales Wandbild in der Haupthalle, das ein Gesicht so pr\u00e4zise zeigt, dass jede Falte und jeder Schatten erkennbar ist. \u201eDass man so etwas mitten in der Altstadt fast f\u00fcr sich allein hat, ist eigentlich verr\u00fcckt\u201c, sagt Ranft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/37391758-radikal-in-eine-wand-im-muca-muenchen-hat-vhils-ein-kunstwerk-gemeisselt-OrBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Radikal: In eine Wand im Muca M&#xFC;nchen hat Vhils ein Kunstwerk gemei&#xDF;elt.\"\/>Radikal: In eine Wand im Muca M\u00fcnchen hat Vhils ein Kunstwerk gemei\u00dfelt. \u00a9\u00a0Achim Frank SchmidtKulinarische Kleinode direkt um die Ecke<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Direkt neben dem MUCA liegt das Restaurant \u201eAnne\u2018s\u201c \u2013 auf T\u00fcrkisch bedeutet das \u201eMama\u2018s\u201c. Das Halal-Lokal l\u00e4dt dazu ein, sich durch die t\u00fcrkische K\u00fcche zu probieren. \u201eIch komme hier oft nach der Arbeit vorbei und hole mir eine Kleinigkeit\u201c, erz\u00e4hlt Ranft. Hinter der Glastheke reihen sich Beh\u00e4lter mit verschiedenen Spezialit\u00e4ten, aus denen man sein Gericht individuell zusammenstellen kann. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nicht einmal 50 Meter weiter, am Ende der Hotterstra\u00dfe, befindet sich die Patisserie \u201eIsabella\u201c, die sich auf glutenfreie K\u00f6stlichkeiten spezialisiert hat. Die Inhaberin Isabella erhielt laut Angaben der Website 2009 die Diagnose Z\u00f6liakie, eine Glutenunvertr\u00e4glichkeit. F\u00fcr die Italienerin, die eine gro\u00dfe Leidenschaft f\u00fcr genussvolles Essen hat, war das zun\u00e4chst ein Schock. Nicht nur zu Hause auf glutenfreie Kost umzusteigen war herausfordernd \u2013 auch au\u00dferhalb ein passendes Angebot zu finden, war damals kaum m\u00f6glich. So entstand die Idee f\u00fcr ihr eigenes Caf\u00e9, das heute \u00fcberwiegend gluten- und allergenfreie Leckereien anbietet. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es sind genau diese Orte \u2013 unbemerkbar auf den ersten Blick \u2013, die die Hotterstra\u00dfe ausmachen. All diese Entdeckungen liegen nur wenige Schritte voneinander entfernt. Und doch verirren sich die wenigsten hierher. \u201eDabei sind wir keine 200 Meter von der belebten Sendlinger Stra\u00dfe entfernt\u201c, betont die 56-J\u00e4hrige.  \u201eEs ist wirklich toll hier \u2013 die Leute sollten das kennen.\u201c Man muss nur einmal falsch \u2013 oder eben richtig \u2013 abbiegen. Zwischen historischen Geb\u00e4uden, modernen Museen und versteckten Kulinarik-Hotspots zeigt die Stra\u00dfe, dass selbst mitten in der Stadt noch Orte voller \u00dcberraschungen warten. F\u00fcr Ranft ist klar: Wer einmal hierherkommt, entdeckt M\u00fcnchen aus einer ganz neuen Perspektive. Eigene Recherche, muca.eu, isabella-pattisserie.de (ab)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"tz M\u00fcnchen Stadt Altstadt-Lehel Stand: 27.12.2025, 18:02 Uhr Von: Anastasia Bondarenko DruckenTeilen Die erfahrene Stadtf\u00fchrerin Grit Ranft zeigt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":674086,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,30,1268],"class_list":{"0":"post-676129","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-muenchen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115794649956439868","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/676129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=676129"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/676129\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/674086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=676129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=676129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=676129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}