{"id":67650,"date":"2025-04-28T09:13:11","date_gmt":"2025-04-28T09:13:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67650\/"},"modified":"2025-04-28T09:13:11","modified_gmt":"2025-04-28T09:13:11","slug":"tourismus-im-muensterland-plus-bei-uebernachtungen-seit-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67650\/","title":{"rendered":"Tourismus im M\u00fcnsterland: Plus bei \u00dcbernachtungen seit 2014"},"content":{"rendered":"\n<p>Greven &#8211; Das M\u00fcnsterland ist eine stetig wachsende Tourismusregion: Das zeigen Zahlen des Landesbetriebs IT.NRW der Jahre 2014 bis 2024. Im landesweiten Vergleich mit den anderen elf Tourismusregionen in Nordrhein-Westfalen schneidet das M\u00fcnsterland im Zehnjahresvergleich \u00fcberdurchschnittlich gut ab. Obwohl einige st\u00e4dtische Destinationen einen deutlich h\u00f6heren Zuwachs bei den angebotenen Betten zu verzeichnen hatten, hat das M\u00fcnsterland bei \u201enur\u201c rund neun Prozent Bettenzuwachs mit 32,9 Prozent die mit Abstand h\u00f6chsten Zuwachsraten bei den registrierten \u00dcbernachtungen. <\/p>\n<p>Dieser Wert ist um 1.169.434 auf 4.726.989 im Jahr 2024 gewachsen. Die Zahl der G\u00e4ste ist im selben Zeitraum um 328.812 auf 1.891.195 gestiegen, wie es in der Mitteilung des M\u00fcnsterland e.V. hei\u00dft.<\/p>\n<p>\u201eDas Reisegebiet M\u00fcnsterland hat sich im Zehnjahresvergleich seit 2014 \u00e4u\u00dferst positiv entwickelt. Zudem sind aufgrund der Zahlen die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Kapazit\u00e4ten und auch die Aufenthaltsdauer der G\u00e4ste gestiegen, beides kommt nat\u00fcrlich unseren touristischen Betrieben zugute\u201c, sagt Michael K\u00f6sters, Bereichsleiter Tourismus beim M\u00fcnsterland e.V. So sei der \u201eTourismus eine der wenigen starken Wachstumsbranchen in unserer Region in den letzten Jahren.<\/p>\n<p>Im landesweiten Vergleich der zw\u00f6lf Tourismusregionen liegt das M\u00fcnsterland damit vor den Reisegebieten \u201eRuhrgebiet\u201c (+24,1 Prozent), \u201eK\u00f6ln und Rhein-Erft-Kreis\u201c (+23,8 Prozent) und \u201eD\u00fcsseldorf und Kreis Mettmann\u201c (+18,2 Prozent). Neben den St\u00e4dteregionen f\u00fchrt das M\u00fcnsterland auch die Statistik unter den l\u00e4ndlichen Regionen vor dem \u201eNiederrhein\u201c (+9,1 Prozent), dem \u201eSauerland\u201c (+6,4 Prozent) und dem \u201eTeutoburger Wald\u201c (+4,1 Prozent) an. Dar\u00fcber hinaus sind sowohl in der Stadt M\u00fcnster wie auch in den M\u00fcnsterlandkreisen die Zahlen gleicherma\u00dfen zwischen 2014 und 2024 gestiegen. So liegen die \u00dcbernachtungszuw\u00e4chse zwischen 21,4 Prozent bei um 4,9 Prozent r\u00fcckl\u00e4ufigem Bettenangebot im Kreis Borken bis 43,4 Prozent im Kreis Warendorf.<\/p>\n<p>Der Tourismus gilt als Querschnittsbranche, da er Auswirkungen auf das Gastgewerbe und durch Investitionen in die Infrastruktur auf die Bev\u00f6lkerung vor Ort und bei der Anwerbung von Fachkr\u00e4ften hat. \u201eWer in den Tourismus investiert, investiert in lebendige Innenst\u00e4dte, sichere Arbeitspl\u00e4tze und eine starke Region. Ausgaben f\u00fcr die Tourismusentwicklung sind also keine reinen Kosten, sondern sinnvolle Investitionen f\u00fcr die Zukunft. Denn wo es interessant f\u00fcr ausw\u00e4rtige G\u00e4ste ist, ist es auch attraktiv f\u00fcr die vor Ort lebenden Menschen und Fachkr\u00e4fte von au\u00dferhalb\u201c, sagt K\u00f6sters. Daher habe der M\u00fcnsterland e.V. eine Studie in Auftrag gegeben, die die aktuellen Ums\u00e4tze und Steuereinnahmen aus dem Tourismus in der Region ermitteln soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Greven &#8211; Das M\u00fcnsterland ist eine stetig wachsende Tourismusregion: Das zeigen Zahlen des Landesbetriebs IT.NRW der Jahre 2014&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67651,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[3364,29,30,30010,8970,30009,1209,1163],"class_list":{"0":"post-67650","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-greven","12":"tag-muenster","13":"tag-muensterland-e-v","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-tourismus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114414826490536098","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67650"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67650\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}