{"id":67668,"date":"2025-04-28T09:24:25","date_gmt":"2025-04-28T09:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67668\/"},"modified":"2025-04-28T09:24:25","modified_gmt":"2025-04-28T09:24:25","slug":"sonntag-macron-und-starmer-schlagen-einmonatige-waffenruhe-in-der-ukraine-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/67668\/","title":{"rendered":"Sonntag: Macron und Starmer schlagen einmonatige Waffenruhe in der Ukraine vor"},"content":{"rendered":"<p>20:06 Uhr | K\u00f6nig Charles empf\u00e4ngt Selenskyj<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist am Abend nach dem Gipfeltreffen westlicher Staats- und Regierungschef vom britischen K\u00f6nig Charles III. empfangen worden. Das Treffen mit dem Monarchen folgte zwei Tage nach dem beispiellosen Eklat im Wei\u00dfen Haus zwischen Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump.\n<\/p>\n<p>19:53 Uhr | <a name=\"Scholz\">Scholz<\/a> sieht m\u00f6gliche Gespr\u00e4che erst nach Waffenruhe<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundeskanzler Olaf Scholz h\u00e4lt eine Waffenruhe f\u00fcr eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr m\u00f6gliche Verhandlungen im Ukraine-Krieg. &#8222;Dabei w\u00fcrde es sehr hilfreich sein, wenn es dazu kommt, dass die Bombardierungen aufh\u00f6ren, ob das nun die Luft-Auseinandersetzung betrifft, ob das die Situation auf der See betrifft&#8220;, sagte Scholz nach dem Ukraine-Treffen in London. Ein solcher Schritt w\u00e4re &#8222;der Einstiegspunkt auch f\u00fcr Gespr\u00e4che, die dann weitergehen k\u00f6nnen&#8220;, betonte der Kanzler. Zugleich sagte der SPD-Politiker vor Journalisten, es ginge Russland immer darum, &#8222;in der Ukraine eine Regierung zu etablieren, die nach russischer Pfeife tanzt. Das k\u00f6nne nicht akzeptiert werden. Die Ukraine sei ein europ\u00e4isches Land, das sich entschieden habe, in die Europ\u00e4ische Union zu wollen. Sie sei eine demokratische und souver\u00e4ne Nation.\n<\/p>\n<p>18:53 Uhr | <a name=\"Starmer\">Starmer<\/a>: Mehrere L\u00e4nder wollen sich &#8222;Koalition der Willigen&#8220; anschlie\u00dfen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer britische Premierminister Keir Starmer hat erkl\u00e4rt, dass sich mehrere Staaten an der von Europa geplanten &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zur Unterst\u00fctzung der Ukraine beteiligen wollen. &#8222;Einige L\u00e4nder haben heute signalisiert, dass sie Teil des Plans sein m\u00f6chten, den wir entwickeln&#8220;, sagte Starmer auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs in London. Er \u00fcberlasse es den jeweiligen L\u00e4ndern, selbst bekannt zu geben, in welcher Form sie ihren Beitrag leisten wollen. Wichtig sei jedoch, dass das Vorhaben weiter vorangetrieben werde, betonte Starmer.\n<\/p>\n<p>18:41 Uhr | Scholz bekennt sich zur Unterst\u00fczung der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundeskanzler Olaf Scholz hat sich nach dem Gipfeltreffen in London erneut zur finanziellen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine bekannt. Frieden in der Ukraine werde erreicht, indem Russland den Krieg beende, sagte Scholz. Nach Kriegsende ben\u00f6tige die Ukraine eine starke Armee, um sich zu verteidigen.\n<\/p>\n<p>18:30 Uhr | Starmer k\u00fcndigt Milliarden-Hilfspaket f\u00fcr die Ukraine an<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer britische Premierminister Keir Starmer hat ein Ukraine-Hilfspaket im Volumen von 1,6 Milliarden Pfund angek\u00fcndigt. Es werde der Ukraine erm\u00f6glichen, 5000 Flugabwehrraketen mit Hilfe von Exportfinanzierung zu kaufen, sagte Starmer. Die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine und der wirtschaftliche Druck auf den Angreifer Russland sollten aufrecht erhalten werden.\n<\/p>\n<p>18:20 Uhr | Rutte: Europ\u00e4ische Politiker stellten Verteidigungspl\u00e4ne vor<\/p>\n<p class=\"text\">\nNATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat erkl\u00e4rt, dass ihm mehrere europ\u00e4ische Spitzenpolitiker beim Gipfeltreffen in London ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr Verteidigungsausgaben pr\u00e4sentiert haben. Zu konkreten Details \u00e4u\u00dferte sich Rutte jedoch nicht. Dies sei Aufgabe der jeweiligen Staats- und Regierungschefs, sagte er am Rande des Treffens gegen\u00fcber Journalisten.\n<\/p>\n<p>18:08 Uhr | Von der Leyen fordert Aufr\u00fcstung von Europa<\/p>\n<p class=\"text\">\nEuropa muss nach den Worten von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen dringend wieder aufr\u00fcsten. Den Mitgliedstaaten m\u00fcsse der finanzielle Spielraum gegeben werden, um ihre Verteidigungsausgaben zu erh\u00f6hen, sagte sie am Sonntag nach einem Treffen \u00fcber die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in London. Europa m\u00fcsse den USA zeigen, dass es bereit sei, die Demokratie zu verteidigen. &#8222;Nach einer langen Zeit der Unterinvestition ist es nun von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, die Verteidigungsinvestitionen f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu steigern&#8220;, sagte sie zu Journalisten. &#8222;Die Mitgliedstaaten brauchen mehr haushaltspolitischen Spielraum, um ihre Verteidigungsausgaben steigern zu k\u00f6nnen.&#8220;\n<\/p>\n<p>16:07 Uhr | Selenskyj und Meloni sprechen \u00fcber Friedensplan<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni \u00fcber einen gemeinsamen Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Auf dem Nachrichtendienst Telegram betonte Selenskyj, dass niemand au\u00dfer Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin an einer Fortsetzung des Krieges interessiert sei. Daher sei es entscheidend, die Position der Ukraine gemeinsam mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und den USA zu st\u00e4rken. &#8222;Die Ukraine braucht Frieden, der durch verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien abgesichert ist&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj.\n<\/p>\n<p>15:59 Uhr | <a name=\"Gipfeltreffen\">Gipfeltreffen<\/a> europ\u00e4ischer Ukraine-Verb\u00fcndeter in London gestartet<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn London hat am Sonntag ein Gipfeltreffen europ\u00e4ischer Unterst\u00fctzer der Ukraine begonnen. Rund 15 Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), folgten der Einladung des britischen Premierministers Keir Starmer. Auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nimmt an den Gespr\u00e4chen teil. Starmer betonte zum Auftakt, dass Europas Sicherheit vor einer der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der letzten Jahre stehe und forderte alle Beteiligten auf, ihre Anstrengungen zu intensivieren. Neben f\u00fchrenden Politikern wie Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, Polens Regierungschef Donald Tusk und Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni waren auch NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte, EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, Kanadas Premierminister Justin Trudeau und der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan anwesend.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nKurz vor Beginn des Treffens hatte Starmer angek\u00fcndigt, dass Gro\u00dfbritannien, Frankreich und m\u00f6glicherweise weitere Staaten gemeinsam mit der Ukraine an einem Plan zur Beendigung der K\u00e4mpfe arbeiten. Dieser Waffenruhe-Plan soll anschlie\u00dfend den USA vorgelegt werden, erkl\u00e4rte er gegen\u00fcber der BBC.\n<\/p>\n<p>15:02 Uhr | Starmer h\u00e4lt trotz Kritik an Trump-Einladung fest<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer britische Premierminister Keir Starmer h\u00e4lt trotz innenpolitischen Widerstands an der Einladung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu einem zweiten Staatsbesuch fest. Am Sonntag wies er Forderungen, etwa von der Scottish National Party (SNP), zur\u00fcck, die Einladung aufgrund der j\u00fcngsten Kontroversen im Wei\u00dfen Haus w\u00e4hrend des Besuchs des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zur\u00fcckzunehmen. Entscheidend sei, \u00fcber Frieden in Europa zu sprechen, erkl\u00e4rte Starmer gegen\u00fcber der BBC. Das britische K\u00f6nigshaus hatte Trump erneut zu einem Staatsbesuch eingeladen. Bereits 2019 war er w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit mit protokollarischen Ehren empfangen worden.\n<\/p>\n<p>14:38 Uhr | Tschechien fordert mehr Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer tschechische Ministerpr\u00e4sident Petr Fiala hate milit\u00e4rische Hilfe f\u00fcr die Ukraine als Voraussetzung f\u00fcr einen dauerhaften Frieden bezeichnet. &#8222;Unser aller Ziel ist ein gerechter Frieden, ein Frieden, der dauerhaft ist&#8220;, sagte Fiala in Prag vor seiner Abreise zu dem europ\u00e4ischen Gipfeltreffen in London. &#8222;Wir m\u00fcssen die Ukraine noch mehr milit\u00e4risch unterst\u00fctzen, und wir m\u00fcssen die Ukraine k\u00fcnftig milit\u00e4risch st\u00e4rken. Denn nur das wird eine Garantie f\u00fcr einen langfristigen Frieden sein.&#8220;\n<\/p>\n<p>14:25 Uhr | Lawrow lobt Trump als Pragmatiker<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat die k\u00fcrzlichen Aussagen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump im Streit mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gelobt und kritisiert. Trump, der den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr die Fortsetzung des Konflikts verantwortlich gemacht hatte, sei ein Pragmatiker mit gesundem Menschenverstand, so Lawrow. Gleichzeitig warf er europ\u00e4ischen Staaten vor, den Krieg bewusst in die L\u00e4nge zu ziehen. Selenskyj hatte erkl\u00e4rt, er lehne einseitige Kompromisse zugunsten des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ab, der Teile der Ukraine annektieren lie\u00df. Europ\u00e4ische Staaten hatten kritisiert, die Rollen Russlands als Angreifer und der Ukraine als Opfer dieses Kriegs d\u00fcrften nicht verwechselt werden.\n<\/p>\n<p>14:09 Uhr | Spaniens Regierungschef: Europa ist Lebensversicherung<\/p>\n<p class=\"text\">\nKurz Beginn des europ\u00e4ischen Ukraine-Gipfeltreffen in London hat sich Spaniens Regierungschef Pedro S\u00e1nchez zu Wort gemeldet. Er erteilte einer m\u00f6glichen Unterwerfung Europas unter US-Pr\u00e4sident Donald Trump oder den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin eine klare Absage. &#8222;Im 21. Jahrhundert sind die Beziehungen zwischen den L\u00e4ndern Allianzbeziehungen, keine Vasallenbeziehungen&#8220;, sagte der Sozialist bei einer Parteiveranstaltung kurz vor seiner Abreise nach London.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;Heute verteidigen wir eine internationale Ordnung von freien, gleichen und souver\u00e4nen Staaten. Und deshalb verteidigen wir die Ukraine gegen die neoimperialistische Bedrohung Putins&#8220;, sagte S\u00e1nchez. Mehr Europa zu fordern, sei nicht blo\u00df ein Slogan. &#8222;Das ist heute mehr denn je eine Lebensversicherung&#8220;, sagte er.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nBeim Verteidigungsetat hat Spanien jedoch noch viel vor sich. F\u00fcr das laufende Jahr sind daf\u00fcr Ausgaben im Umfang von nur 1,32 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vorgesehen, wie die Zeitung &#8222;El Pa\u00eds&#8220; berichtete. Das noch g\u00fcltige Nato-Ziel von 2,0 Prozent, das bereits jetzt als zu niedrig gilt, will die viertgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der EU demnach erst 2029 erreichen.\n<\/p>\n<p>13:08 Uhr | Papst mahnt aus Klinik zum Frieden<\/p>\n<p class=\"text\">\nAus dem Krankenhaus in Rom heraus hat Papst Franziskus zu Frieden in aller Welt aufgerufen. In seinem Sonntagsgebet, das wegen der schweren Lungenentz\u00fcndung des 88-J\u00e4hrigen nur schriftlich verbreitet wurde, mahnte das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken: &#8222;Von hier aus erscheint Krieg noch absurder.&#8220; Zugleich bat er um Gebete f\u00fcr die Kriegsregionen der Welt. An erster Stelle nannte er die Ukraine, danach Pal\u00e4stina, Israel und den Libanon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20:06 Uhr | K\u00f6nig Charles empf\u00e4ngt Selenskyj Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist am Abend nach dem Gipfeltreffen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67669,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,1130,662,663,13,30012,4046,7301,81,14,15,307,859,860,25102,12,861,3992,317,3993,3994,3995,3996,3997,103],"class_list":{"0":"post-67668","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-atomkraftwerk","11":"tag-atomwaffen","12":"tag-europa","13":"tag-headlines","14":"tag-iaea","15":"tag-krieg","16":"tag-macron","17":"tag-mdr","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-russland","21":"tag-sachsen","22":"tag-sachsen-anhalt","23":"tag-saporischschja","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-thueringen","26":"tag-uk","27":"tag-ukraine","28":"tag-united-kingdom","29":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","30":"tag-vereinigtes-koenigreich","31":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","32":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland","33":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67668"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67668\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}