{"id":677677,"date":"2025-12-29T12:12:13","date_gmt":"2025-12-29T12:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/677677\/"},"modified":"2025-12-29T12:12:13","modified_gmt":"2025-12-29T12:12:13","slug":"rueckblick-2025-kuriose-einsaetze-von-polizei-und-feuerwehr-in-muenchen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/677677\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick 2025: Kuriose Eins\u00e4tze von Polizei und Feuerwehr in M\u00fcnchen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1vw426e\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a>, Feuerwehr und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Zoll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zoll<\/a> hatten im Jahr 2025 jede Menge Arbeit. Mehr als 2100 Eintr\u00e4ge waren es allein im Pressebericht des M\u00fcnchner Polizeipr\u00e4sidiums. Zwischen all den ernsten und schlimmen Vorf\u00e4llen, die die Stadt bewegten und manchmal auch zum Stillstand brachten, verstecken sich jedoch manchmal wahre Perlen des unfreiwilligen Humors.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die M\u00fcnchner Feuerwehr hat daraus eine kleine Instagram-Serie gemacht. Da gibt es beispielsweise eine Folge, in der eine Anruferin der Leitstelle mitteilt, dass ihr Tinnitus an diesem Tag besonders laut sei: \u201eEs klingelt ganz furchtbar.\u201c Als der Experte am Telefon best\u00e4tigt, dass er das Klingeln auch h\u00f6re, sieht sich die Frau zun\u00e4chst best\u00e4tigt: \u201eDer ist wirklich sehr laut, oder!?\u201c Nein, lautet die Antwort aus der Leitstelle, es h\u00f6re sich eher so an, als k\u00e4me das Klingeln oder Piepsen aus der Wohnung. Worauf kurze Zeit sp\u00e4ter die R\u00fcckmeldung der vermeintlich von Ohrger\u00e4uschen geplagten M\u00fcnchnerin kommt: \u201eIch habe den Wecker jetzt ausgeschaltet. Danke.\u201c<\/p>\n<p>InstagramDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Instagram angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Was sich sonst noch zwischen den Zeilen der Einsatzberichte finden lie\u00df: ein Jahr Blaulicht-Kuriosit\u00e4ten im Schnelldurchlauf. Gesammelt in vier Kategorien.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe K\u00fcnstler<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Alles hat seine Zeit, steht schon in der Bibel. Und seinen Ort, m\u00f6chte man hinzuf\u00fcgen. Das missachtete im Januar ein 37 Jahre alter M\u00fcnchner. Weil er eine Wand in einer Gastst\u00e4tte am Viktualienmarkt mit einem Stift beschmierte, musste der K\u00fcnstler mit zur Wache. Dort wurde ihm schnell langweilig. Und er begann, eine Tafel in der Polizeiinspektion zu bemalen.\u00a0Bei dem so entstandenen \u201eTag\u201c, dem Erkennungszeichen des K\u00fcnstlers, fiel den Polizisten allerdings eine frappierende \u00c4hnlichkeit zu anderen, bereits in der Vergangenheit festgestellten illegalen Graffiti auf. \u201eM\u00f6gliche Tatzusammenh\u00e4nge werden jetzt gepr\u00fcft\u201c, hie\u00df es dazu humorlos-trocken seitens der Polizei.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch sie hielten sich f\u00fcr K\u00fcnstler, waren aber ausstaffiert nach Art der Entenhausener Panzerknacker. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter rief deshalb im Mai die Polizei. Mehrere maskierte Personen seien im Bereich eines B\u00fcrogeb\u00e4udes in einem Ismaninger Gewerbegebiet zugange, berichtete er. Die Beamten stie\u00dfen auf acht M\u00e4nner aus dem Raum Augsburg und auf einen Kleintransporter, dessen Kennzeichen mit Klebeband unkenntlich gemacht waren. Die Verd\u00e4chtigen wollten jedoch nichts klauen, sie hatten etwas mitgebracht. N\u00e4mlich einen zwei Meter gro\u00dfen Holz-Phallus, den sie vor dem B\u00fcrogeb\u00e4ude von Antenne Bayern aufgestellt hatten. Die Frage \u201eIst das Kunst oder kann das weg?\u201c\u00a0 beantworteten Penis-Lieferanten und Polizei h\u00f6chst unterschiedlich. Die Ordnungsh\u00fcter setzten sich mit ihrer Auffassung durch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/f5e84b81-b0a5-46e9-8605-7dc612f6c471.jpeg\"   alt=\"Ein \u00fcber zwei Meter hoher Holzphallus (Archivbild aus dem Allg\u00e4u) wurde im Mai in einem Ismaninger Gewerbegebiet aufgestellt.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Ein \u00fcber zwei Meter hoher Holzphallus (Archivbild aus dem Allg\u00e4u) wurde im Mai in einem Ismaninger Gewerbegebiet aufgestellt. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand\/dpa)Schwere Dinger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Landes- und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Bundespolizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundespolizei<\/a> haben es meist mit schweren Jungs zu tun, die erheblichen Schaden anrichten. Das k\u00f6nnen freilich auch Gegenst\u00e4nde sein, die dann von Einsatzkr\u00e4ften gestoppt oder entfernt werden m\u00fcssen. Schwere Dinger halt, deren Beseitigung manchmal gar nicht so leicht ist. Im Februar war es, als eine Anwohnerin in der Stockdorfer Stra\u00dfe im M\u00fcnchner S\u00fcden bei der Polizei meldete, dass ein Pkw den Gartenzaun durchbrochen habe und gegen eine Hauswand gefahren sei. Es sei sonst aber nicht viel passiert.\u00a0 So kann man sich t\u00e4uschen. Denn als Einsatzkr\u00e4fte und der Statiker im Geb\u00e4ude die Wand genauer unter die Lupe nahmen, stellte sich das wahre Ausma\u00df des Schadens heraus. Die Au\u00dfenwand war im Bereich des Aufpralls komplett zerr\u00fcttet. Einzelne Putzteile konnten einfach von der Wand genommen werden und das Mauerwerk inklusive gr\u00f6\u00dferer Risse war zu erkennen. Wenigstens war das Haus nicht einsturzgef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ebenfalls im Februar schlug ein Tresor ein Loch in die Treppe eines Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses am Sendlinger-Tor-Platz. Bei einem Umzug musste das eine knappe halbe Tonne schwere Stahl-Trumm aus dem zweiten Stock \u00fcber die Holztreppe des Geb\u00e4udes ins Freie gebracht werden. Auf dem Absatz zwischen dem zweiten und ersten Geschoss rutschte der Safe ungl\u00fccklich von der Transportvorrichtung. Das Loch in Treppe und Zwischenpodest war so gro\u00df, dass der Tresor bereits von unten zu sehen war. Die Feuerwehr blies zum Gro\u00dfeinsatz. Und brachte einen Vertreter der Baukommission, einen Statiker und einen professionellen Denkmalsch\u00fctzer gleich mit.<\/p>\n<p>Tierische Funde<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass an der Elsenheimer Stra\u00dfe der sprichw\u00f6rtliche Hund begraben sei, w\u00fcrden nur eingefleischte Hasser des sch\u00f6nen M\u00fcnchner Stadtteils Laim behaupten. Und launige Geschichten \u00fcber einen toten Hund w\u00fcrde sich Bundespolizei-Sprecher Wolfgang Hauner niemals erlauben. Was war also passiert im Februar an einem Bahngel\u00e4nde im M\u00fcnchner Westen? Immerhin lautete der Einsatz nach einem Notruf: \u201eHund von Zug \u00fcberfahren\u201c. Zur Bergung des vermeintlichen Verkehrsopfers wurde die Bahnstrecke gesperrt. Vorsichtig n\u00e4herten sich die Bundespolizisten und entdeckten\u00a0\u2013 ein Pl\u00fcschtier. \u201eDer Bello etwas gr\u00f6\u00dferer Art musste leider entsorgt werden, da sein Zustand f\u00fcr die weitere Verwendung als Kuschel- oder Spieltier sehr stark eingeschr\u00e4nkt war\u201c, res\u00fcmierte Hauner. \u201eZur Herkunft, Rasse oder auch Alter des Hundes k\u00f6nnen leider keine Angaben gemacht werden.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Kein falsches Gebiss, sondern bedauerlicherweise echte Haifischz\u00e4hne entdeckten Z\u00f6llner am M\u00fcnchner Flughafen im April im Gep\u00e4ck eines Reisenden. Der Mann hatte versucht, das etwa 50 Z\u00e4hne umfassende Gebiss eines bis zu vier Meter langen Kurz- oder Langflossen-Makohais im Reisekoffer von S\u00fcdafrika nach Deutschland zu schmuggeln. Das Haifischgebiss wurde nach den Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes beschlagnahmt. \u201eDer Zoll empfiehlt Reisenden, sich vor ihrer Reise \u00fcber die Bestimmungen zu gesch\u00fctzten Tierarten zu informieren und keine Produkte zu kaufen, die gegen internationale Artenschutzgesetze versto\u00dfen\u201c, r\u00e4t Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/f351b793-8f35-450a-9e35-f82be2b6f787.jpeg\"   alt=\"Nicht ganz so gro\u00df wie im Film \u201eDer wei\u00dfe Hai\u201c von Stephen Spielberg, gleichwohl verboten: Ein Haigebiss versuchte ein Reisender am Flughafen M\u00fcnchen ins Land zu schmuggeln.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Nicht ganz so gro\u00df wie im Film \u201eDer wei\u00dfe Hai\u201c von Stephen Spielberg, gleichwohl verboten: Ein Haigebiss versuchte ein Reisender am Flughafen M\u00fcnchen ins Land zu schmuggeln. (Foto: Bert Reisfeld\/dpa)Falsche Ansprechpartner<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der Blaulicht-Berichterstattung gibt es eine Faustregel, die fast immer zutrifft: Der Umgang mit Cannabis oder Marihuana f\u00fchrt bisweilen zu kognitiven Ausfallerscheinungen. In der Vergangenheit durfte die SZ schon \u00fcber Konsumenten berichten, die zum Rauchen in ein ziviles Polizeifahrzeug einstiegen. Oder die Beamten gro\u00dfz\u00fcgig den n\u00e4chsten Zug am Joint anbieten wollten. Diesmal ist der Anti-Held ein 39 Jahre alter N\u00fcrnberger, der im Juni im Munich-Airport-Center im Vorbeigehen spontan einem 16-J\u00e4hrigen per Handschlag ein kleines T\u00fctchen Marihuana zukommen lie\u00df. Was er nicht ahnte: Der Jugendliche war Sch\u00fclerpraktikant bei der Bundespolizei am <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Flughafen_M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flughafen M\u00fcnchen<\/a>. Und weil der Mann das Cannabis einem Jugendlichen illegal \u00fcberlassen hatte, handelt es sich um einen besonders schweren Fall. \u201eSo spannend haben sich die Jugendlichen ihren letzten Praktikumstag beim dreit\u00e4gigen Sch\u00fclerpraktikum bei der Bundespolizei am Flughafen M\u00fcnchen sicher nicht vorgestellt\u201c, vermutete der Bundespolizeisprecher.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">An die Falschen gerieten auch zwei alkoholisierte Diskothekenbesucher Mitte September in der M\u00fcnchner Innenstadt. Sie randalierten, andere G\u00e4ste der Diskothek solidarisierten sich mit ihnen. Und alle zusammen taten das in der Stra\u00dfe, die den sch\u00f6nen Namen L\u00f6wengrube tr\u00e4gt. Sp\u00e4testens seit der gleichnamigen BR-Fernsehserie wei\u00df der medial gut informierte Laie aber, dass das auch der Sitz des Polizeipr\u00e4sidiums ist. Die zur B\u00e4ndigung der aufm\u00fcpfigen Nachtschw\u00e4rmer angeforderten zus\u00e4tzlichen Einsatzkr\u00e4fte waren also sofort zur Stelle. Da die beiden Betrunkenen den Anordnungen der Polizeibeamten nicht nachkamen, wurden sie zun\u00e4chst gefesselt und anschlie\u00dfend f\u00fcr mehrere Stunden in Gewahrsam genommen. Gleich gegen\u00fcber. Es waren ja nur ein paar Schritte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Polizei, Feuerwehr und Zoll hatten im Jahr 2025 jede Menge Arbeit. 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