{"id":678156,"date":"2025-12-29T16:37:10","date_gmt":"2025-12-29T16:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/678156\/"},"modified":"2025-12-29T16:37:10","modified_gmt":"2025-12-29T16:37:10","slug":"aenderungen-2026-mindestlohn-steigt-deutschlandticket-wird-teurer-aktivrente-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/678156\/","title":{"rendered":"\u00c4nderungen 2026: Mindestlohn steigt, Deutschlandticket wird teurer, Aktivrente kommt"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Das Deutschlandticket wird erneut teurer und ein h\u00f6herer CO\u2082-Preis k\u00f6nnte sich auf Heiz- und Spritkosten auswirken. Zudem greift\u00a0 eine ganze Reihe von neuen EU-Vorgaben: So m\u00fcssen KI-generierte Inhalte<br \/>\n im Internet k\u00fcnftig als solche erkennbar sein. Weitere \u00c4nderungen f\u00fcr Verbraucher im kommenden Jahr im \u00dcberblick:\n<\/p>\n<p>    \u00dcbersicht:<br \/>\n            Verkehr<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Deutschlandticket wird teurer:<\/strong> Das <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/deutschlandticket\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlandticket<\/a> kostet mit Beginn des neuen Jahres mehr. Der monatliche Preis steigt von bislang 58 auf 63 Euro. Nach der Preiserh\u00f6hung um 18,4 Prozent im Vorjahr verteuert sich das Ticket damit erneut deutlich \u2013 dieses Mal um rund 8,6 Prozent. Der neue Preis gilt von Januar an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Kfz-Steuer im Voraus zahlen:<\/strong> Autofahrerinnen und Autofahrer k\u00f6nnen ihre Kfz-Steuer ab 2026 nicht mehr in Raten begleichen. Der f\u00e4llige Steuerbetrag ist k\u00fcnftig vollst\u00e4ndig im Voraus zu zahlen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Steuerbefreiung f\u00fcr E-Autos verl\u00e4ngert:<\/strong> Elektroautos bleiben weiterhin von der Kfz-Steuer befreit. <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2025\/kw49-de-kfz-steuer-1128200\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Bundestag hat die Steuerverg\u00fcnstigung bis 2030 verl\u00e4ngert<\/a>. Wer jetzt auf ein E-Auto umsteigt, kann je nach Zulassungsdatum bis zu zehn Jahre von der Steuerbefreiung profitieren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u00c4nderungen bei Kfz-Versicherungen:<\/strong> Zum Jahresbeginn 2026 \u00e4ndern sich in der Kfz-Haftpflichtversicherung f\u00fcr etwa jeden vierten Versicherten die Regionalklassen. Rund f\u00fcnf Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer werden h\u00f6her eingestuft und m\u00fcssen mit steigenden Beitr\u00e4gen rechnen, w\u00e4hrend etwa 5,3 Millionen von g\u00fcnstigeren Beitr\u00e4gen profitieren. F\u00fcr die Mehrheit bleibt die Einstufung unver\u00e4ndert. Grundlage ist die regionale Unfallstatistik: Wo viele Sch\u00e4den entstehen und hohe Kosten anfallen, steigen die Beitr\u00e4ge.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Der Geld-Newsletter<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Geld oder Leben? Warum nicht beides! Jeden Dienstag bringt unser Newsletter Finanzwelt und Familie, B\u00f6rse und Beziehung in Ihrem Postfach zusammen.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Neue Abgasnorm Euro 7:<\/strong>\u00a0Wer im neuen Jahr einen Neuwagen kauft, sollte sich vorher mit den neuen Abgasnormen vertraut machen. Von Januar 2026 an gilt f\u00fcr neu zugelassene Pkw zun\u00e4chst die zweite Stufe der Abgasnorm Euro 6e. Sie dient als \u00dcbergang auf die k\u00fcnftig strengere Euro-7-Regelung. Die Abgasnorm Euro 7 tritt dann am 29. November 2026 f\u00fcr neu entwickelte Fahrzeugmodelle mit neuer Typgenehmigung in Kraft. F\u00fcr alle Neuzulassungen ist sie ab Ende 2027 verbindlich. Vorgesehen sind unter anderem strengere und pr\u00e4zisere Messverfahren f\u00fcr ultrafeine Partikel. Erstmals werden zudem auch Emissionen aus Reifen- und Bremsabrieb reguliert; konkrete Grenzwerte sollen ab 2030 gelten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Neu sind au\u00dferdem verbindliche Vorgaben zur Haltbarkeit von Antriebsbatterien bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden. Die Batterie darf nach f\u00fcnf Jahren oder 100.000 Kilometern nicht unter 80 Prozent ihrer urspr\u00fcnglichen Speicherkapazit\u00e4t fallen, nach acht Jahren oder 160.000 Kilometern nicht unter 72 Prozent.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.adac.de\/rund-ums-fahrzeug\/autokatalog\/abgasnormen\/euro-7\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Informationen zur neuen Abgasnorm lesen Sie auf der Seite des ADAC.<\/a>\n<\/p>\n<p>                            Gas und Energie<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u00c4nderung beim CO\u2082-Preis:<\/strong> Der\u00a0Preis pro Tonne ausgesto\u00dfenes CO\u2082 durch die Verbrennung\u00a0fossiler Brennstoffe wie Heiz\u00f6l, Erdgas, Diesel und Benzin\u00a0wird 2026 erstmals durch die Versteigerung von Emissionszertifikaten bestimmt. Bislang lag der Preis bei 55 Euro pro Tonne CO\u2082, f\u00fcr das kommende Jahr ist er zun\u00e4chst auf 65 Euro gedeckelt. Die h\u00f6heren Kosten d\u00fcrften sich an den Tankstellen und bei Heizkosten bemerkbar machen: Kraftstoffe k\u00f6nnten um mehrere Cent pro Liter teurer werden. Besonders stark wirkt sich der CO\u2082-Preis bei \u00d6lheizungen aus, w\u00e4hrend der Effekt bei Gasheizungen geringer ist.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.dehst.de\/DE\/Themen\/nEHS\/nEHS-verstehen\/nehs-verstehen_node.html#doc284546bodyText7\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr zum CO\u2082-Preis erfahren Sie auf der Seite der\u00a0Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt)<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Stromnetzentgelte sinken regional:<\/strong>\u00a0Stromkundinnen und -kunden profitieren 2026 in vielen Regionen von niedrigeren Netzentgelten. Durch einen staatlichen Zuschuss sinken die Entgelte f\u00fcr die Verteilnetze im bundesweiten Durchschnitt um rund 2,2 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings gibt es regionale Unterschiede: In einzelnen Gebieten steigen die Geb\u00fchren auch an. Nach Angaben der Bundesnetzagentur machen die Netzentgelte etwa 30 Prozent des Strompreises aus.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Gasnetzentgelte steigen:<\/strong>\u00a0Anders als beim Strom ziehen die Netzentgelte f\u00fcr Gas im kommenden Jahr deutlich an. Grund ist der absehbare R\u00fcckgang der deutschen Gaskunden im Zuge der Energiewende. Um die Kosten f\u00fcr die Netzinfrastruktur auf die derzeit noch gr\u00f6\u00dfere Zahl von Endkunden zu verteilen, d\u00fcrfen Gasnetzbetreiber ihre Netze bereits fr\u00fcher abschreiben. Entlastend wirkt allerdings, dass die Gasspeicherumlage entf\u00e4llt und die Gaspreise in den vergangenen Monaten tendenziell gesunken sind.\n<\/p>\n<p>                            Finanzen<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Widerrufsbutton in Onlineshops:<\/strong>\u00a0Verbraucherinnen und Verbraucher sollen Onlinevertr\u00e4ge im Internet k\u00fcnftig einfacher widerrufen k\u00f6nnen. Eine EU-Richtlinie, die vom 19. Juni 2026 an gilt, sieht vor, dass Vertr\u00e4ge, die \u00fcber eine Website oder App geschlossen wurden, per Klick auf einen gut sichtbaren Widerrufsbutton beendet werden k\u00f6nnen. Die nationale Umsetzung in deutsches Recht steht noch aus. Die Regelung soll f\u00fcr alle Unternehmen verpflichtend gelten, die Onlinevertragsschl\u00fcsse \u00fcber eine Website oder eine App anbieten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;Buy now, pay later&#8220; nur noch mit Kreditpr\u00fcfung:<\/strong>\u00a0Raten- und Aufschubzahlungen beim Onlineshopping werden k\u00fcnftig strenger reguliert. Nach einer EU-Richtlinie unterliegen auch sogenannte &#8222;Buy now, pay later&#8220;-Angebote k\u00fcnftig den Vorgaben zur Kreditw\u00fcrdigkeitspr\u00fcfung \u2013 selbst bei Kleinkrediten unter 200 Euro und kurzen Laufzeiten. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/bundesregierung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesregierung<\/a> hat dazu bereits im September einen Gesetzentwurf beschlossen, der noch im Bundestag beraten wird. Sp\u00e4testens bis November m\u00fcssen die EU-Vorgaben in nationales Recht umgesetzt sein.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Schufa wird digitaler und nachvollziehbarer:<\/strong>\u00a0Verbraucherinnen und Verbraucher sollen voraussichtlich ab Ende M\u00e4rz ihren Bonit\u00e4tswert kostenlos und digital einsehen k\u00f6nnen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.schufa.de\/newsroom\/pressemitteilungen\/neuer-schufa-account\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">entweder \u00fcber die Schufa-App oder online<\/a>. Zudem wird offengelegt, wie sich der Score zusammensetzt. Anhand von zw\u00f6lf Bewertungskriterien, die jeweils mit Punkten zwischen 100 und 999 gewichtet werden, l\u00e4sst sich die eigene Kreditw\u00fcrdigkeit k\u00fcnftig einfacher nachvollziehen: Je h\u00f6her die Gesamtpunktzahl, desto besser f\u00e4llt der Score aus.\n<\/p>\n<p>                            Steuern<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Digitaler Steuerbescheid wird Standard:<\/strong> Der Steuerbescheid soll k\u00fcnftig in der Regel elektronisch zugestellt werden. Wer seine Steuererkl\u00e4rung digital einreicht, etwa \u00fcber das Onlineportal Elster, erh\u00e4lt den Bescheid automatisch in elektronischer Form. Nur wer ausdr\u00fccklich einen Papierbescheid verlangt, bekommt diesen weiterhin per Post. Bislang galt das umgekehrte Prinzip: Ein digitaler Steuerbescheid war nur nach aktiver Zustimmung m\u00f6glich. Wer seine Steuererkl\u00e4rung<br \/>\nauf Papier einreicht, erh\u00e4lt aber auch weiterhin einen Bescheid auf Papier.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Grundfreibetrag steigt:<\/strong>\u00a0Der steuerliche Grundfreibetrag erh\u00f6ht sich 2026 f\u00fcr Alleinstehende von derzeit 12.096 auf 12.348 Euro. Einkommen bis zu dieser Grenze bleiben steuerfrei, besteuert wird nur der dar\u00fcber hinausgehende Betrag. F\u00fcr Ehepaare gilt der doppelte Freibetrag von 24.696 Euro. Zudem verschiebt sich die Freigrenze f\u00fcr den Solidarit\u00e4tszuschlag nach oben: Er wird 2026 erst ab einem Jahreseinkommen von 20.350 Euro f\u00e4llig. 2025 lag die Grenze noch bei 19.950 Euro.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Pendlerpauschale wird erh\u00f6ht:<\/strong>\u00a0Berufspendlerinnen und -pendler k\u00f6nnen ab 2026 mit h\u00f6heren steuerlichen R\u00fcckerstattungen bei den Fahrtkosten rechnen. Die Pendlerpauschale steigt f\u00fcr die ersten 20 Kilometer des Arbeitswegs auf 38 Cent pro Kilometer. Bislang lag sie f\u00fcr diese Strecke bei 30 Cent, erst ab dem 21. Kilometer galten 38 Cent.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Spitzensteuersatz greift sp\u00e4ter:<\/strong> Der Spitzensteuersatz in H\u00f6he von 42 Prozent wird 2026 erst bei einem h\u00f6heren Einkommen f\u00e4llig. Die Grenze steigt auf 69.879 Euro j\u00e4hrlich, nach 68.481 Euro im Jahr 2025.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Mehrwertsteuer in der Gastronomie sinkt:<\/strong>\u00a0Speisen in der Gastronomie sollen mit Beginn des neuen Jahres dauerhaft mit dem erm\u00e4\u00dfigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent besteuert werden. Bislang liegt dieser bei 19 Prozent. Ob die Steuerentlastung in Form niedrigerer Preise an die G\u00e4ste weitergegeben wird oder f\u00fcr Investitionen genutzt wird, entscheiden die Betriebe selbst.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Mehr steuerfreier Spielraum f\u00fcr Vereine:<\/strong>\u00a0Vereine in Deutschland d\u00fcrfen von 2026 an mehr Geld aus wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten steuerfrei behalten. <a href=\"https:\/\/www.dosb.de\/aktuelles\/news\/detail\/diese-verbesserungen-fuer-sportvereine-und-ehrenamtliche-sollen-2026-kommen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Freigrenze f\u00fcr diese Einnahmen steigt von 45.000 auf 50.000 Euro pro Jahr<\/a>. Davon profitieren insbesondere Vereine mit sogenanntem erg\u00e4nzenden Gesch\u00e4ftsbetrieb \u2013 etwa durch Vereinsgastst\u00e4tten, Werbung, den Verkauf von Fanartikeln oder die Organisation von Festen und Veranstaltungen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>H\u00f6here steuerfreie Pauschalen f\u00fcr Ehrenamtliche:<\/strong>\u00a0Die steuerfreien Pauschalen f\u00fcr ehrenamtliches Engagement werden angehoben. <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Pressemitteilungen\/Finanzpolitik\/2025\/09\/2025-09-10-gemeinnuetzigkeitsrecht.html\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die \u00dcbungsleiterpauschale steigt um zehn Prozent von 3.000 auf 3.300 Euro j\u00e4hrlich<\/a>. Die Ehrenamtspauschale erh\u00f6ht sich um rund 14 Prozent von 840 auf 960 Euro. Vereine k\u00f6nnen damit k\u00fcnftig h\u00f6here Verg\u00fctungen zahlen, ohne dass daf\u00fcr Steuern anfallen.\n<\/p>\n<p>                            Arbeit<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Gesetzlicher Mindestlohn steigt:<\/strong>\u00a0Der gesetzliche <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/mindestlohn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohn<\/a> wird zum 1. Januar 2026 angehoben. <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/mindestlohn-faq-1688186\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Er steigt um 1,08 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde<\/a>. Eine weitere Erh\u00f6hung ist bereits geplant: Am 1. Januar 2027 soll der Mindestlohn um weitere 70 Cent auf 14,60 Euro steigen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>H\u00f6here Verdienstgrenze bei Minijobs:<\/strong>\u00a0Mit dem steigenden Mindestlohn erh\u00f6ht sich auch die monatliche Verdienstgrenze f\u00fcr Minijobberinnen und Minijobber. Von 2026 an d\u00fcrfen sie <a href=\"https:\/\/www.deutsche-rentenversicherung.de\/Rheinland\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/25-11-21-mindestlohn.html#:~:text=Ab%20dem%201.%20Januar%202026,auf%2014%2C60%20Euro%20geplant\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Rheinland<\/a> bis zu 603 Euro im Monat verdienen, nach bislang 556 Euro. F\u00fcr 2027 ist eine weitere Anhebung vorgesehen: Dann liegt die Minijob-Grenze bei 633 Euro monatlich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Mindestausbildungsverg\u00fctung steigt:<\/strong> Auszubildende in Deutschland erhalten 2026 mehr Geld. Die gesetzliche Mindestausbildungsverg\u00fctung erh\u00f6ht sich in allen Ausbildungsjahren.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bibb.de\/de\/pressemitteilung_212952.php\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nach Angaben des Bundesinstituts f\u00fcr Berufsbildung (BIBB)<\/a>\u00a0steigt sie im ersten Ausbildungsjahr von 682 auf 724 Euro brutto, im zweiten von 805 auf 854 Euro, im dritten von 921 auf 977 Euro und im vierten Ausbildungsjahr von 955 auf 1.014 Euro brutto.\n<\/p>\n<p>                            Soziales<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Voraussichtliche Erh\u00f6hung der Rente: <\/strong>Rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner k\u00f6nnten ab dem 1. Juli 2026<br \/>\nmehr Geld erhalten. Nach dem Rentenversicherungsbericht des<br \/>\nBundesarbeitsministeriums ist derzeit eine Rentenerh\u00f6hung um 3,73<br \/>\nProzent vorgesehen. Damit l\u00e4ge die Anpassung auf dem Niveau des<br \/>\nVorjahres und deutlich \u00fcber der aktuellen Inflationsrate. Die Angaben<br \/>\nsind aber noch vorl\u00e4ufig: Die endg\u00fcltige Entscheidung f\u00e4llt im Fr\u00fchjahr,<br \/>\nsobald alle Daten zur Lohnentwicklung vorliegen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Aktivrente:\u00a0<\/strong>Mit dem Rentenpaket hat der Bundestag auch die sogenannte Aktivrente eingef\u00fchrt. Rentnerinnen und Rentner, die \u00fcber das regul\u00e4re Renteneintrittsalter hinaus sozialversicherungspflichtig arbeiten, k\u00f6nnen k\u00fcnftig bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Ziel der Regelung ist es, Anreize f\u00fcr ein l\u00e4ngeres Arbeiten im Rentenalter zu schaffen.\u00a0Ausgenommen von den steuerlichen Vorteilen sind Selbstst\u00e4ndige,<br \/>\nMinijobberinnen und -jobber, Beamtinnen und Beamte, Land- und<br \/>\nForstwirtinnen und \u2013wirte sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Regul\u00e4res Renteneintrittsalter steigt:\u00a0<\/strong>Die Altersgrenze f\u00fcr den regul\u00e4ren Renteneintritt wird bis 2031 weiter schrittweise vom 65. auf das 67.<br \/>\nLebensjahr angehoben. Der Jahrgang 1961 erreicht die Regelaltersrente mit 66<br \/>\nJahren und sechs Monaten. F\u00fcr sp\u00e4ter Geborene erh\u00f6ht sich das<br \/>\nRenteneintrittsalter in Schritten von jeweils zwei Monaten. Ab dem<br \/>\nGeburtsjahrgang 1964 gilt einheitlich das 67. Lebensjahr als regul\u00e4re<br \/>\nAltersgrenze. Die erste Erh\u00f6hung des Eintrittsalters erfolgte im Jahr 2012 f\u00fcr den Geburtsjahrgang 1947 um einen Monat.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/geld\/2025-02\/rentenrechner-arbeit-ruhestand-geld-finanzen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der individuelle Beginn des Ruhestands l\u00e4sst sich mit unserem Rentenrechner ganz einfach selbst berechnen.<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Steueranteil f\u00fcr Neurentner steigt:\u00a0<\/strong>F\u00fcr Menschen, die 2026 erstmals eine <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/rente\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rente<\/a> beziehen, steigt der<br \/>\nsteuerpflichtige Anteil. 84 Prozent der Rente m\u00fcssen dann versteuert werden.\u00a0Die \u00fcbrigen 16 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente sind<br \/>\nsteuerfrei.\u00a0Mit jedem neuen Rentnerjahrgang sinkt der<br \/>\nsteuerfreie Anteil um 0,5 Prozentpunkte. Wer ab 2058 in den Ruhestand<br \/>\ngeht, muss seine Rente vollst\u00e4ndig versteuern. Bestandsrenten bleiben<br \/>\nvon dieser Regelung unber\u00fchrt. Der steuerliche Grundfreibetrag liegt<br \/>\n2026 bei 12.348 Euro.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Krankenversicherung:<\/strong>\u00a0Auf viele Versicherte kommen zum Jahresbeginn 2026 h\u00f6here Beitr\u00e4ge zu.<br \/>\nIn der gesetzlichen Krankenversicherung steigt der durchschnittliche<br \/>\nZusatzbeitrag nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums um 0,4<br \/>\nProzentpunkte auf 2,9 Prozent. Die konkrete H\u00f6he legen die Krankenkassen<br \/>\n selbst fest. <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/beitragsgemessungsgrenzen-2386514\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zudem wird die Beitragsbemessungsgrenze auf 69.750 Euro<br \/>\nJahreseinkommen angehoben<\/a>, wodurch insbesondere Besserverdienende und<br \/>\nBesch\u00e4ftigte mit Gehaltserh\u00f6hungen h\u00f6here Kranken- und<br \/>\nPflegeversicherungsbeitr\u00e4ge zahlen. Auch die Versicherungspflichtgrenze<br \/>\nsteigt auf 77.400 Euro j\u00e4hrlich; erst oberhalb dieser Grenze ist ein<br \/>\nWechsel in die private Krankenversicherung m\u00f6glich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch privat Versicherte m\u00fcssen mit Mehrkosten rechnen: Rund 60 Prozent<br \/>\nder PKV-Versicherten sind laut Verbraucherzentrale NRW und dem<br \/>\nPKV-Verband von Beitragserh\u00f6hungen betroffen, im Schnitt um etwa 13<br \/>\nProzent. Zus\u00e4tzlich steigen zum 1. Januar die Beitr\u00e4ge zur privaten<br \/>\nPflegepflichtversicherung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Mehr Geld f\u00fcr Familien:<\/strong>\u00a0Mit Beginn des neuen Jahres profitieren Familien von h\u00f6heren Leistungen. Das Kindergeld steigt<br \/>\num 48 Euro im Jahr auf 259 Euro monatlich je Kind. Auch der steuerliche<br \/>\nKinderfreibetrag erh\u00f6ht sich: Er steigt von 3.336 auf 3.414 Euro je<br \/>\nElternteil. Der Kindersofortzuschlag f\u00fcr Kinder in Haushalten von B\u00fcrgergeldempf\u00e4ngerinnen und -empf\u00e4ngern wird ebenfalls angehoben \u2013 von bislang 20 auf 25 Euro<br \/>\nmonatlich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Aus dem B\u00fcrgergeld soll die Grundsicherung werden:<\/strong> Die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-12\/kabinett-buergergeld-grundsicherung-gxe\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesregierung plant, das B\u00fcrgergeld zu reformieren und in Grundsicherung umzubenennen<\/a>. Diejenigen, die Termine im Jobcenter<br \/>\nohne einen zwingenden Grund vers\u00e4umen oder eine Arbeitsaufnahme<br \/>\nverweigern, m\u00fcssen mit h\u00e4rteren Sanktionen als bisher rechnen. Bricht jemand etwa eine Weiterbildung ab oder verschickt keine Bewerbungen, droht<br \/>\neine 30-prozentige K\u00fcrzung des Geldes. Alle, die Termine im Jobcenter<br \/>\nohne wichtigen Grund nicht wahrnehmen, m\u00fcssen ab dem zweiten verpassten<br \/>\nTermin ebenfalls eine K\u00fcrzung um 30 Prozent hinnehmen und ab dem dritten Termin<br \/>\n eine komplette Streichung des Geldes f\u00fcrchten.\u00a0Die Reform muss jedoch noch vom Bundestag beschlossen werden. Zudem braucht es die Zustimmung des Bundesrats.\n<\/p>\n<p>                            Lebensmittel<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Genauere Angaben zur Honigherstellung<\/strong><strong>:<\/strong> Auf Honiggl\u00e4sern<br \/>\nm\u00fcssen k\u00fcnftig genauere Angaben zum Ursprungsland gemacht werden. Von Juni 2026 an greift eine bereits im Jahr 2024 beschlossene Reform der<br \/>\nsogenannten EU-Fr\u00fchst\u00fccksrichtlinie. Die bislang zul\u00e4ssige Sammelangabe &#8222;Honig aus EU- und Nicht-EU-L\u00e4ndern&#8220; reicht dann nicht mehr aus.<br \/>\nStattdessen muss auf dem Etikett ausgewiesen werden, aus welchen L\u00e4ndern<br \/>\n der Honig stammt und zu welchem prozentualen Anteil.\u00a0Die Reform sieht<br \/>\nzudem \u00c4nderungen f\u00fcr weitere Produkte vor: Marmelade darf k\u00fcnftig<br \/>\nweniger Zucker enthalten, au\u00dferdem werden Fruchts\u00e4fte ohne Zuckerzusatz<br \/>\nneu gekennzeichnet.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ende der K\u00e4fighaltung von Legehennen in Deutschland:\u00a0<\/strong>Die K\u00e4fighaltung von Legehennen ist in Deutschland ab dem 1. Januar 2026<br \/>\n vollst\u00e4ndig verboten. Dann l\u00e4uft die letzte Ausnahme vom bisherigen<br \/>\nVerbot aus. Allerdings d\u00fcrfen weiterhin Eier aus K\u00e4fighaltung importiert<br \/>\n werden. Bei rohen Eiern l\u00e4sst sich die Haltungsform \u00fcber den<br \/>\nErzeugercode nachvollziehen, bei verarbeiteten Eiern \u2013 etwa in Nudeln<br \/>\noder Backwaren \u2013 ist dies f\u00fcr Verbraucherinnen und Verbraucher nicht<br \/>\nm\u00f6glich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen verboten:<\/strong>\u00a0Mit Beginn des Jahres 2026 tritt in der EU ein weitreichendes Verbot des umstrittenen Stoffes Bisphenol A (BPA) in Lebensmittelverpackungen in Kraft. BPA steht im Verdacht, hormonell wirksam zu sein und gilt als gesundheitlich bedenklich. F\u00fcr viele bereits im Umlauf befindliche Ein- und Mehrwegverpackungen gelten jedoch lange \u00dcbergangsfristen. Verbraucherinnen und Verbraucher k\u00f6nnen daher nicht erkennen, ob eine Verpackung bereits den neuen Vorgaben entspricht oder immer noch BPA enth\u00e4lt.\n<\/p>\n<p>                            Sonstiges<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Wehrdienstreform: <\/strong>Das neue Wehrdienstgesetz f\u00fchrt 2026 wieder eine Wehrerfassung und Musterung ein. Alle 18-J\u00e4hrigen, ab Jahrgang 2008, erhalten einen Fragebogen, der ihre Eignung und Motivation f\u00fcr die Bundeswehr erhebt. M\u00e4nner m\u00fcssen, Frauen k\u00f6nnen den Bogen ausf\u00fcllen. Der Dienst selbst bleibt vorerst freiwillig. Falls es zu wenige Rekruten geben sollte, kann aber sp\u00e4ter wieder eine Wehrpflicht vom Bundestag beschlossen werden. Zwischen 1956 und 2011 galt die Wehrpflicht f\u00fcr M\u00e4nner in der Bundesrepublik Deutschland schon einmal. 2011 wurde sie ausgesetzt, jedoch nicht vollst\u00e4ndig abgeschafft.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>KI-Kennzeichnung wird Pflicht:\u00a0<\/strong>Texte, Bilder, Audios und Videos, die mit k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) generiert wurden, m\u00fcssen k\u00fcnftig als solche erkennbar sein. Gem\u00e4\u00df dem EU AI Act m\u00fcssen KI-Anwendungen ihre Inhalte ab August 2026 kennzeichnen. Insbesondere bei Deepfakes und Informationen von \u00f6ffentlichem Interesse soll diese Vorgabe f\u00fcr mehr Transparenz und Vertrauen sorgen. Verst\u00f6\u00dfe gegen das EU-Recht sollen mit hohen Bu\u00dfgeldern geahndet werden. In Deutschland gibt es aktuell noch keine generelle Pflicht. Die Bundesregierung soll die Umsetzung bis August 2026 sicherstellen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Gesetz gegen Greenwashing:\u00a0<\/strong>Ab 2026 greifen neue EU-Vorgaben gegen irref\u00fchrende Umweltwerbung. Werbeaussagen zur Umweltwirkung von Produkten m\u00fcssen k\u00fcnftig klar verst\u00e4ndlich sein und auf nachweisbaren Umweltleistungen basieren oder durch zertifizierte Nachhaltigkeitssiegel belegt werden. Der Bundestag hat im Dezember 2025 das entsprechende deutsche Gesetz verabschiedet.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>R\u00fcckgabe von Elektroschrott:\u00a0<\/strong>Die Entsorgung von Elektroschrott soll f\u00fcr Verbraucherinnen und Verbraucher leichter werden. Gesch\u00e4fte, die Einweg-E-Zigaretten verkaufen, m\u00fcssen diese k\u00fcnftig zur\u00fccknehmen und dar\u00fcber informieren. Bis Mitte 2026 m\u00fcssen Gesch\u00e4fte daf\u00fcr Sammelstellen mit einem einheitlichen Logo einrichten. Die Bundesregierung evaluiert derzeit sogar ein vollst\u00e4ndiges Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten. Der Bundestag hat sie zuvor dazu aufgefordert, ein solches Verbot eingehend zu pr\u00fcfen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Mitarbeitenden kommunaler Wertstoffh\u00f6fe sollen au\u00dferdem das Sortieren von Elektroschrott und Batterien \u00fcbernehmen \u2013 nicht mehr die Verbraucherinnen und Verbraucher. Gro\u00dfe Batterien, wie sie in E-Bikes oder E-Scootern eingesetzt werden, k\u00f6nnen ab Januar sowohl im Wertstoffhof als auch im Fachhandel abgegeben werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Die\u00a0elektronische Patientenakte\u00a0erh\u00e4lt neue Funktionen:\u00a0<\/strong>Die ePA wird ab Mitte 2026 um neue Funktionen erweitert. Dazu geh\u00f6rt ein digital gest\u00fctzter Medikationsprozess, der nun auch rezeptfreie Medikamente und Arzneimittel ohne elektronische Verschreibung umfasst. \u00c4rztinnen und \u00c4rzte k\u00f6nnen die Medikationsliste erg\u00e4nzen und einen elektronischen Medikationsplan anlegen, der alle Medikamente und Dosierungen \u00fcbersichtlich darstellt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zus\u00e4tzlich sollen Versicherte \u00fcber die ePA-App Pushnachrichten erhalten, sobald neue Zugriffe auf ihre Gesundheitsakten erfolgen, und eine Volltextsuche innerhalb der ePA nutzen k\u00f6nnen, um Informationen schneller zu finden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit Material der Nachrichtenagenturen KNA, dpa und AFP.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Deutschlandticket wird erneut teurer und ein h\u00f6herer CO\u2082-Preis k\u00f6nnte sich auf Heiz- und Spritkosten auswirken. 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