{"id":678199,"date":"2025-12-29T17:01:17","date_gmt":"2025-12-29T17:01:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/678199\/"},"modified":"2025-12-29T17:01:17","modified_gmt":"2025-12-29T17:01:17","slug":"usa-greifen-an-weihnachten-ziele-im-nordwesten-nigerias-mit-raketen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/678199\/","title":{"rendered":"USA greifen an Weihnachten Ziele im Nordwesten Nigerias mit Raketen an"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/22d0d09d-64ed-4dba-9f82-0d499b556117.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Ein Bombenr\u00e4umkommando der nigerianischen Polizei sichert den Ort eines US-Angriffs in Jabo im Nordwesten Nigerias, 26. Dezember 2025 [AP Photo\/Tunde Omolehin]<\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtsfeiertag griff das US-Milit\u00e4r mehrere Ziele im Nordwesten Nigerias mit Marschflugk\u00f6rpern an, angeblich auf Ersuchen der nigerianischen Regierung. Laut Angaben des Wei\u00dfen Hauses wurden dabei mehrere IS-K\u00e4mpfer get\u00f6tet. Die Trump-Regierung und nigerianische Regierungsvertreter stellten die Operation als gemeinsame Anti-Terror-Mission dar.<\/p>\n<p>Medienberichten zufolge wurden die Raketen von mindestens einem Schiff der US Navy im Golf von Guinea auf Ziele im Bundesstaat Sokoto im Nordwesten Nigerias abgefeuert. Ein Angeh\u00f6riger des US-Milit\u00e4rs erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der New York Times, man habe \u201emehr als ein Dutzend\u201c Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper abgefeuert und zwei St\u00fctzpunkte des IS getroffen. Das US Africa Command (AFRICOM) sprach von \u201eLuftangriffen\u201c, bei denen \u201emehrere IS-Terroristen\u201c get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p>Laut New York Times sind bei den Angriffen Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper eingesetzt worden, die der US-Imperialismus wiederholt bei seinen Angriffen auf den Irak, Syrien, Libyen und weitere L\u00e4nder benutzt hat. Medien- und Pentagon-Berichte sprechen auch allgemeiner von \u201eLuftangriffen\u201c, was auf den zus\u00e4tzlichen Einsatz von Flugzeugtr\u00e4ger- oder landgest\u00fctzten Flugzeugen hindeuten d\u00fcrfte; bislang wurden jedoch keine Details an die \u00d6ffentlichkeit gegeben.<\/p>\n<p>Auch Vertreter der US-Regierung deuteten an, dass bei den Angriffen Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr Landangriffe zum Einsatz kamen, die von einem Schiff aus abgefeuert wurden. Dabei handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um \u201eTactical Tomahawk&#8216;-Waffen des Typs Block IV\/V. Das sind GPS-gesteuerte Langstrecken-\u00dcberschallraketen f\u00fcr Angriffe auf Ziele tief im Landesinneren. Sie k\u00f6nnen im Flug neu ausgerichtet werden und benutzen einen hochexplosiven Sprengkopf der 1000-Pfund-Klasse mit hoher Pr\u00e4zision gegen station\u00e4re Bodenziele, wie die im Bundesstaat Sokoto angegriffenen Camps.<\/p>\n<p>Das Pentagon ver\u00f6ffentlichte nach der Operation in Nigeria ein Video, das den Abschuss von mindestens einer Rakete von einem Schiff der US-Marine zeigt. Vertreter des US-Verteidigungsministeriums teilten der Presse mit, der Angriff sei von einem Schiff in der Region aus erfolgt, was dem Standard-Einsatz der Tomahawks entspricht.<\/p>\n<p>Es gibt noch keine Angaben dazu, wie viele Menschen bei dem Angriff ums Leben kamen. In der ersten Einsch\u00e4tzung des AFRICOM hie\u00df es nur, dass bei der Operation \u201emehrere IS-K\u00e4mpfer\/Terroristen get\u00f6tet wurden\u201c.<\/p>\n<p>Ein X-Post des AFRICOM best\u00e4tigte Medienberichte, wonach sich der Beschuss gegen K\u00e4mpfer des Islamischen Staates (IS) in l\u00e4ndlichen Gebieten von Sokoto richtete. Dort operieren vor dem Hintergrund der sozialen Krise, die durch jahrzehntelange imperialistische Unterentwicklung verursacht wurde, diverse bewaffnete Gruppen. Pr\u00e4sident Trump prahlte damit, dass die Terroristen \u201eschwer getroffen wurden\u201c, und bezeichnete die Angriffe als \u201ezahlreich und t\u00f6dlich\u201c, nannte aber keine Details \u00fcber Ziele oder Todesopfer.<\/p>\n<p>Die Zahl der zivilen Todesopfer ist weiterhin unklar. In der Erkl\u00e4rung des AFRICOM ist nur vom Tod \u201emehrerer IS-Terroristen\u201c die Rede. Laut US-Medienberichten dagegen hat die Regierung \u201ekeine weiteren Details&#8230; wie die konkreten Ziele oder die Zahl der Todesopfer bekanntgegeben\u201c.<\/p>\n<p>In der offiziellen Erkl\u00e4rung des AFRICOM hie\u00df es, man habe die Angriffe auf \u201eErsuchen der nigerianischen Beh\u00f6rden&#8216; im Bundesstaat Sokoto durchgef\u00fchrt und dabei \u201emehrere IS-Terroristen get\u00f6tet\u201c. Dabei wurde der Angriff als reibungslose gemeinsame Routine bei der Terrorismusbek\u00e4mpfung und als Erfolg dargestellt. Das Kommando verschwieg jedoch zivile Opfer oder die allgemeinen destabilisierenden Auswirkungen der US-Militarisierung in der Sahelzone und Westafrika.<\/p>\n<p>Offiziell rechtfertigen die USA ihre Operation als Teil des \u201eKriegs gegen den IS\u201c, der sich gegen K\u00e4mpfer richtet, die f\u00fcr Angriffe auf Christen im Norden Nigerias verantwortlich gemacht werden. Trump hat der nigerianischen Regierung seit Wochen \u00f6ffentlich vorgeworfen, sie w\u00fcrde die Christen nicht ausreichend sch\u00fctzen. Laut Berichterstattung des National Public Radio (NPR) stellte er den Angriff am 25. Dezember als l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Reaktion auf die \u201eexistenzielle Bedrohung\u201c des Christentums in Nigeria dar.<\/p>\n<p>In einem Radiointerview mit WABC feierte Trump den Angriff und prahlte, die IS-Terroristen seien \u201egestern schwer getroffen worden\u201c und h\u00e4tten \u201eein sehr schlimmes Weihnachtsgeschenk\u201c bekommen.<\/p>\n<p>Auf Truth Social schrieb er: \u201eUnter meiner F\u00fchrung wird unser Land nicht zulassen, dass radikaler islamischer Terrorismus gedeiht.\u201c Die IS-K\u00e4mpfer im Nordwesten Nigerias h\u00e4tten \u201ein beispiellosem Ausma\u00df, wie es seit vielen Jahren oder sogar Jahrhunderten nicht mehr vorgekommen ist, unschuldige Christen angegriffen und brutal ermordet\u201c.<\/p>\n<p>Trump erkl\u00e4rte weiter, es werde \u201enoch viel mehr\u201c tote Terroristen geben, wenn \u201eihre Angriffe auf Christen weitergehen\u201c. Damit k\u00fcndigte er faktisch eine unbefristete Kampagne von Angriffen des US-Imperialismus auf Nigeria und jedes andere Land an, das der faschistische Pr\u00e4sident ins Visier nimmt.<\/p>\n<p>Die Behauptung, in Nigeria f\u00e4nde ein \u201eV\u00f6lkermord an Christen\u201c statt, ist eine L\u00fcge, die sich inhaltlich nicht von Washingtons Behauptungen \u00fcber \u201eNarko-Terrorismus\u201c in Venezuela oder einen \u201ewei\u00dfen V\u00f6lkermord\u201c in S\u00fcdafrika unterscheidet.<\/p>\n<p>Zahlen des Armed Conflict Location and Event Data Project (ACLED), eines unabh\u00e4ngigen und oft zitierten Projekts zur Beobachtung von Gewalt, widersprechen dieser Darstellung direkt. ACLED-Aufzeichnungen belegen, dass islamistische und andere bewaffnete Gruppen in Nordnigeria sowohl Kirchen als auch Moscheen angegriffen und Christen wie Muslime get\u00f6tet haben. Diese Angriffe sind nicht von religi\u00f6sem Hass getrieben, sondern von der brutalen sozialen Krise, die durch jahrzehntelange imperialistische Pl\u00fcnderungen, staatliche Korruption und Militarisierung entstanden ist.<\/p>\n<p>Nigerias Bev\u00f6lkerung von rund 220 Millionen besteht zu nahezu gleichen Anteilen aus Christen und Muslimen, wobei Muslime im Norden die Mehrheit bilden. Die Zahlen von ACLED zeigen zwar einen Anstieg der Angriffe auf Kirchen in den letzten sechs Jahren, belegen aber auch, dass Moscheen 2015 und 2017 h\u00e4ufiger angegriffen wurden als Kirchen. Die Opfer bewaffneter Gewalt in Nigeria geh\u00f6ren keiner einzelnen Religionsgruppe an, sondern sind arbeitende Menschen aller Glaubensrichtungen und Ethnien.<\/p>\n<p>Die aktuelle Falschmeldung gewann im September an Einfluss, als der Fernsehmoderator Bill Maher (ein vehementer Anh\u00e4nger der Demokraten) die Ereignisse in Nordnigeria als \u201eV\u00f6lkermord\u201c bezeichnete, um den von den USA unterst\u00fctzten israelischen V\u00f6lkermord in Gaza zu rechtfertigen. In Bezug auf die islamistische Gruppe Boko Haram erkl\u00e4rte er: \u201eSie haben seit 2009 \u00fcber 100.000 Menschen get\u00f6tet und 18.000 Kirchen niedergebrannt\u201c, und f\u00fcgte hinzu: \u201eDas ist ein viel gr\u00f6\u00dferer V\u00f6lkermordversuch als das, was in Gaza geschieht. Sie versuchen buchst\u00e4blich, die christliche Bev\u00f6lkerung eines ganzen Landes auszul\u00f6schen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Darstellung wurde von der Republikanischen Partei rasch aufgegriffen, wobei der texanische Senator Ted Cruz auf X behauptete, dass \u201e\u00fcber 50.000 Christen\u201c massakriert worden seien.<\/p>\n<p>Der wesentliche Zweck dieser Kampagnen ist, dass sich das Wei\u00dfe Haus das Recht vorbeh\u00e4lt, jedes beliebige Land mit Marschflugk\u00f6rpern anzugreifen, und die US-Milit\u00e4r-Operationen in der kommenden Zeit ausgeweitet werden. Der Angriff auf Nigeria ist Teil der Bestrebungen der Trump-Regierung, die Vorherrschaft des US-Imperialismus auf dem afrikanischen Kontinent zu behaupten. Der Kontinent verf\u00fcgt \u00fcber etwa 30 Prozent der weltweit nachgewiesenen Vorkommen von kritischen Mineralien, darunter riesige noch unerschlossene Vorkommen von seltenen Erden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Nigerias Bedeutung f\u00fcr Washington liegt nicht in erster Linie in der unmittelbaren Energieabh\u00e4ngigkeit, sondern in seinem geopolitischen Gewicht. Mit nachgewiesenen \u00d6lvorkommen von rund 37 Milliarden Barrel ist Nigeria nach wie vor Afrikas gr\u00f6\u00dfter \u00d6lproduzent und ein zentraler Schauplatz im sch\u00e4rfer werdenden Machtkampf zwischen den USA, China und anderen M\u00e4chten um Einfluss auf dem Kontinent. US-Energiekonzerne wie Chevron und ExxonMobil halten weiterhin bedeutende Investitionen, obwohl die US-Importe von nigerianischem Roh\u00f6l insgesamt zur\u00fcckgegangen sind.<\/p>\n<p>Innenpolitisch dienen die Angriffe au\u00dferdem Trumps reaktion\u00e4ren politischen Zielen. Indem er das Schreckgespenst eines \u201eGenozids an Christen\u201c beschw\u00f6rt, versucht Trump, die Unterst\u00fctzung seiner rechtsgerichteten evangelikalen Basis zu st\u00e4rken, die durch die Epstein-Krise stark geschw\u00e4cht wurde.<\/p>\n<p>Die Angriffe in Nigeria am Weihnachtstag m\u00fcssen im breiteren Kontext der zunehmenden Bestrebungen der USA verstanden werden, Afrika milit\u00e4risch zu dominieren. Innerhalb weniger Tage haben die USA gro\u00df angelegte Angriffe auf Ziele des Islamischen Staats in Syrien begonnen und jetzt eine direkte Milit\u00e4rfront in Westafrika er\u00f6ffnet. Dies best\u00e4tigt, dass der so genannte \u201eKrieg gegen den Terror\u201c keine begrenzte Kampagne ist, sondern ein dauerhafter Rahmen f\u00fcr globale imperialistische Operationen.<\/p>\n<p>Die Operation folgte au\u00dferdem auf die rasche Intervention Nigerias Anfang Dezember, bei der es als Stellvertreter des US-amerikanischen und franz\u00f6sischen Imperialismus einen Putschversuch in Benin am 7. Dezember 2025 vereitelte. Burkina Faso, Mali und Niger haben franz\u00f6sische und US-amerikanische Truppen ausgewiesen und engere Beziehungen zu Russland angekn\u00fcpft. Das hat dazu gef\u00fchrt, dass sich Washington und Paris zunehmend auf Nigeria st\u00fctzen, um ihre strategischen Interessen in der Region zu verteidigen.<\/p>\n<p>Berichten zufolge stellte der franz\u00f6sische Geheimdienst w\u00e4hrend der Operation in Benin Echtzeit\u00fcberwachung zur Verf\u00fcgung, w\u00e4hrend Washington strategische Unterst\u00fctzung im Bereich der Aufkl\u00e4rung leistete.<\/p>\n<p>Diese imperialistische Einmischung ist unter den Arbeitern in Nigeria und der gesamten Region \u00e4u\u00dferst unpopul\u00e4r und findet vor dem Hintergrund einer wachsenden Welle von Klassenk\u00e4mpfen statt. Im gesamten Jahr 2025 wurde Nigeria von Streiks und Massenprotesten ersch\u00fcttert, an denen Hunderttausende von Arbeitern teilnahmen. Sie dr\u00fcckten damit ihren wachsenden Widerstand gegen das Sparprogramm des IWF unter Pr\u00e4sident Bola Ahmed Tinubu aus, unter dem die Treibstoffsubventionen drastisch gek\u00fcrzt, die Lebensmittel- und Transportpreise in die H\u00f6he getrieben und die Massenverarmung versch\u00e4rft wurde.<\/p>\n<p>Ein landesweiter Streik der \u00d6larbeiter Ende September, an dem sch\u00e4tzungsweise 30.000 bis 40.000 Arbeiter teilnahmen, gef\u00e4hrdete die Treibstoffversorgung. Im November folgte ein unbefristeter landesweiter Streik des Gesundheitspersonals, dem sich weit \u00fcber 200.000 Arbeiter anschlossen und der die \u00f6ffentlichen Krankenh\u00e4user im ganzen Land lahmlegte. Anfang Dezember organisierte der Nigerianische Gewerkschaftsbund (NLC) landesweite Proteste und drohte mit einem Generalstreik. Das brachte Zehntausende auf die Stra\u00dfe und erhielt die Unterst\u00fctzung von Millionen gewerkschaftlich organisierter Arbeiter unterschiedlichster Branchen.<\/p>\n<p>Die nationale Bourgeoisie Nigerias benutzt angesichts dieser zunehmenden Klassenk\u00e4mpfe ihre Partnerschaft mit Washington, um ihren Unterdr\u00fcckungsapparat zu st\u00e4rken. Dass die Regierung \u00f6ffentlich betont, die Bombenangriffe seien eine gemeinsame Operation gewesen, die die nigerianische Souver\u00e4nit\u00e4t uneingeschr\u00e4nkt respektiert habe, verst\u00e4rkt die Abh\u00e4ngigkeit des Landes von ausl\u00e4ndischen Milit\u00e4rs und l\u00e4dt zu weiteren Interventionen unter dem Vorwand der Terrorismusbek\u00e4mpfung ein.<\/p>\n<p>Vom Standpunkt der internationalen Arbeiterklasse sind die Milit\u00e4rschl\u00e4ge gegen Nigeria eine ernste Warnung. Sie zeigen, dass die krisengesch\u00fcttelte herrschende Klasse Amerikas unter F\u00fchrung der korrupten und kriminellen Elemente innerhalb der Trump-Regierung bereit ist, die Kriege weltweit auszuweiten und zu vervielfachen, indem sie religi\u00f6se Demagogie, L\u00fcgen \u00fcber \u201eMenschenrechte\u201c und den Kampf gegen \u201eTerrorismus\u201c mit der r\u00fccksichtslosen Verfolgung strategischer und wirtschaftlicher Interessen verkn\u00fcpft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Bombenr\u00e4umkommando der nigerianischen Polizei sichert den Ort eines US-Angriffs in Jabo im Nordwesten Nigerias, 26. 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