{"id":679071,"date":"2025-12-30T01:15:22","date_gmt":"2025-12-30T01:15:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/679071\/"},"modified":"2025-12-30T01:15:22","modified_gmt":"2025-12-30T01:15:22","slug":"deutschland-wirtschaftskrise-und-arbeitsplatzabbau-world-socialist-web-site","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/679071\/","title":{"rendered":"Deutschland: Wirtschaftskrise und Arbeitsplatzabbau &#8211; World Socialist Web Site"},"content":{"rendered":"<p>Viele Arbeiterfamilien verbrachten die Weihnachtsfeiertage in Sorge und blicken mit finsteren Vorahnungen ins neue Jahr. Hunderttausende haben im Laufe des zu Ende gehenden Jahres ihren Arbeitsplatz verloren oder erfahren, dass sie ihn im kommenden Jahr verlieren werden. Sie sind die Leidtragenden von Krieg und Sozialabbau, Handelskrieg und Wirtschaftskrise.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4e2b03f2-81f7-4951-abe3-50c86bee65c5.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>BASF-Werk in Ludwigshafen [Photo by Norbert Nagel\/wikimedia \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\">CC BY-SA 4.0<\/a>]<\/p>\n<p>Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet f\u00fcr das gesamte Jahr 2025 mit einem Produktionsr\u00fcckgang von rund zwei Prozent. Die Industrie schrumpft somit das vierte Jahr in Folge. BDI-Pr\u00e4sident Peter Leibinger sprach zuletzt von der \u201ehistorisch tiefsten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik\u201c. Der Standort Deutschland befinde sich \u201eim freien Fall\u201c.<\/p>\n<p>Auch der h\u00e4ufigen Behauptung, dass es sich lediglich um einen vor\u00fcbergehenden, konjunkturellen Einbruch handele, wie sie nicht zuletzt auch von den Gewerkschaften zur Beschwichtigung der Arbeiter vorgebracht werden, erteilte Leibinger eine explizite Absage. \u201eDas ist keine konjunkturelle Delle, sondern ein struktureller Abstieg.\u201c Die deutsche Industrie verliere kontinuierlich an Substanz.<\/p>\n<p>Laut Hochrechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform haben in diesem Jahr 23.900 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Das seien so viele Firmenpleiten wie seit 2014 nicht mehr.<\/p>\n<p>Die Zahl der Arbeitslosen stieg in 2025 um rund 160.000 auf knapp 2,95 Millionen. Weitere werden hinzukommen. Vier von zehn Industriebetrieben planen laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft f\u00fcr das kommende Jahr Entlassungen. Vor allem in der Auto- und Zulieferindustrie, aber auch in der Chemieindustrie, wird sich die Lage weiter versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Eine umfassende Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung ver\u00f6ffentlichten die Wirtschaftspr\u00fcfer von EY Anfang Dezember mit Zahlen nach dem dritten Jahresquartal. Danach schrumpfte der Umsatz der deutschen Industrieunternehmen allein im dritten Quartal 2025 um 0,5 Prozent \u2013 das mittlerweile neunte Quartalsminus in Folge. Bis zum 30. September 2025 wurden im Zeitraum eines Jahres120.000 Industrie-Jobs in Deutschland vernichtet, davon allein 49.000 Jobs bzw. 6,3 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze in der Autoindustrie. Seit dem Jahr 2019 waren es sogar fast 272.000 bzw. 4,8 Prozent der Stellen in der gesamten Industrie, die vernichtet wurden. In keiner einzigen Industriebranche, die von EY untersucht wurde, stieg die Besch\u00e4ftigung im genannten Zeitraum.<\/p>\n<p>Am Samstag sagte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Oliver Zander, der Bild-Zeitung: \u201eAktuell verlieren wir pro Monat fast 10.000 Arbeitspl\u00e4tze.\u201c Die Besch\u00e4ftigung in der Branche, zu der auch die Autoindustrie z\u00e4hlt, sinke bereits seit 21 Monaten ununterbrochen. Auch in 2026 w\u00fcrden Zehntausende ihren Arbeitsplatz verlieren.<\/p>\n<p>Allein der Volkswagen-Konzern, der letztes Jahr kurz vor Weihnachten mit der IG Metall vereinbart hatte, mindestens 35.000 Arbeitspl\u00e4tze bei seiner <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/12\/30\/vowa-d30.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kernmarke VW abzubauen<\/a>, hat mittlerweile 15.000 davon vernichtet, weitere 10.000 Besch\u00e4ftigte sollen den Verzicht ihres Jobs bereits unterschrieben haben.<\/p>\n<p>Alle Autohersteller bauen ab. Zuletzt hatte Porsche den Abbau von fast 6.000 Stellen angek\u00fcndigt, so wie zahlreiche andere Firmen und Betriebe. Hier nur einige Beispiele aus dem letzten Monat:<\/p>\n<ul>\n<li>Der japanische Autozulieferer Musashi will sein Werk in Hannoversch M\u00fcnden mit rund 400 Arbeitspl\u00e4tzen schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Die Teknia Stuttgart GmbH, Hersteller von Fahrwerks- und Lenkungskomponenten, ist insolvent, 100 Arbeiter sind betroffen.<\/li>\n<li>Der Autozulieferer Gestamp baut in Bielefeld 150 Arbeitspl\u00e4tze ab.<\/li>\n<li>Der Batteriehersteller Varta streicht bis zum ersten Quartal kommenden Jahres 150 Stellen in Verwaltung und Produktion im s\u00fcddeutschen N\u00f6rdlingen.<\/li>\n<li>Der finnische Edelstahlkonzern Outokumpu baut in Deutschland, haupts\u00e4chlich am Standort Krefeld, aber auch in Dillenburg und Sachsenheim, 120 Stellen ab.<\/li>\n<li>Der Thyssenkrupp-Konzern, der kommende Woche damit beginnt, 11.000 von 27.000 Stellen in seiner Stahltochter zu vernichten, hat zwei Elektro-Stahl-Werke in Gelsenkirchen sowie im franz\u00f6sischen Isbergues zun\u00e4chst vor\u00fcbergehend geschlossen. Rund 1.200 Arbeitspl\u00e4tze sind in Gefahr.<\/li>\n<li>Die Sturm-Gruppe im bayerischen Salching hat Insolvenz angemeldet. Der Maschinenbauer besch\u00e4ftigt 340 Arbeiter.<\/li>\n<li>Die Firma Wanzl, die neben Supermarkt-Einkaufswagen auch Transport- und Gep\u00e4ckwagen f\u00fcr Flugh\u00e4fen und Hotels baut, schlie\u00dft zwei Werke mit 900 Besch\u00e4ftigten.<\/li>\n<li>Der Maschinen- und Anlagenbauer Voith will weltweit mehr als jede zehnte Stelle abbauen, rund 2.500. Der Abbau werde Deutschland, wo insgesamt knapp 7.000 Menschen bei Voith besch\u00e4ftigt sind, \u201e\u00fcberproportional treffen\u201c, so eine Sprecherin.<\/li>\n<li>Die Schw\u00e4bische Werkzeugmaschinen Gesellschaft (SW) wird 150 Arbeitspl\u00e4tze k\u00fcrzen.<\/li>\n<li>Der franz\u00f6sische Chemie-Konzern Dow will Werksteile in Schkopau (Sachsen-Anhalt) und das gesamte Werk in B\u00f6hlen (Sachsen) schlie\u00dfen, 600 Besch\u00e4ftigte w\u00e4ren betroffen.<\/li>\n<li>Der Autovermieter Starcar hat nach seiner Insolvenz im Oktober keinen Investor gefunden und wird nun schlie\u00dfen, das trifft 1.100 Besch\u00e4ftigte.<\/li>\n<li>Bei der IT-Sparte des Discounters Aldi S\u00fcd werden gerade \u201emehrere hundert\u201c Stellen gestrichen, Besch\u00e4ftigte sprechen von \u201eMassenentlassungen\u201c.<\/li>\n<li>100 von 650 Sicherheitskr\u00e4ften der Firma Securitas sollen am Flughafen K\u00f6ln\/Bonn ihren Arbeitsplatz verlieren.<\/li>\n<li>Kurz vor Weihnachten hat die WISAG Aviation, die auf dem Frankfurter Flughafen Flugzeuge be- und entl\u00e4dt, angek\u00fcndigt, 230 von rund 1100 Besch\u00e4ftigten zu k\u00fcndigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewerkschaften und ihre betrieblichen Vertreter unternehmen nichts, um dieses laufende Arbeitsplatzmassaker zu stoppen. Im Gegenteil, sie sind es, die es mit ihren Sozialpl\u00e4nen und Vereinbarungen zum \u201eErhalt der Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c vollstrecken.<\/p>\n<p>Die Mitteilung der Entlassungen der WISAG am Frankfurter Flughafen ist deshalb besonders brisant. Denn vor genau f\u00fcnf Jahren \u2013 ebenfalls zu Weihnachten \u2013 f\u00fchrten die damals angek\u00fcndigten Massenentlassungen zur Gr\u00fcndung des <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2021\/08\/27\/wisa-a27.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Komitees der WISAG-Arbeiter<\/a>. Diese hatten monatelang \u2013 unabh\u00e4ngig von der zust\u00e4ndigen Gewerkschaft Verdi \u2013 gegen ihre Entlassungen gek\u00e4mpft, auch mit einem Hungerstreik.<\/p>\n<p>Diese Initiative muss nun auf einer h\u00f6heren Stufe wieder aufgenommen werden. Die Notwendigkeit eines gemeinsamen Kampfs der von Entlassungen und Lohnk\u00fcrzungen bedrohten Arbeiter dr\u00e4ngt sich geradezu auf. Doch die Gewerkschaften und Betriebsr\u00e4te, die sich weigern \u00fcber den eigenen Tellerrand zu schauen, spalten die betroffenen Arbeiterinnen und Arbeiter nach Standort, Land und Branche.<\/p>\n<p>Die Apparatschiks in den Gewerkschaften stehen im eskalierenden Handelskrieg an der Seite der Konzerneigner und der Bundesregierung. Sie sind die vehementesten Bef\u00fcrworter von Handelskriegsma\u00dfnahmen. Insbesondere die Auto- und Maschinenbauindustrie treffen die Z\u00f6lle, die die US-Regierung unter Donald Trump erhoben hat. Nachdem die deutschen Exporte in die USA im zweiten Quartal noch um zehn Prozent gesunken waren, schreibt EY, weitete sich das Minus im dritten Quartal weiter aus: auf 16 Prozent.<\/p>\n<p>Gleichzeitig kommen die Unternehmen im Wettbewerb mit den chinesischen Konkurrenten kaum mit. Der Wert der Ausfuhren nach China lag im dritten Quartal um acht Prozent niedriger als im Vorjahr. W\u00e4hrend China im Jahr 2020 noch der zweitwichtigste Exportmarkt f\u00fcr die deutsche Wirtschaft war, belegt das Land aktuell nur noch den achten Rang.<\/p>\n<p>Deshalb fordern Gewerkschaften wie die IG Metall Gegenz\u00f6lle auf chinesischen Stahl und Milliardenentlastungen f\u00fcr die Industriekonzerne. Gegen\u00fcber der Wirtschaftswoche erkl\u00e4rte die IG-Metall-Chefin Christiane Benner, dass die Verlagerung von Standorten nach Osteuropa oder Asien verhindert werden m\u00fcsse. Au\u00dferdem m\u00fcssten Unternehmen verpflichtet werden, deutsche Produkte zu kaufen. \u201eWir brauchen klare Vorgaben f\u00fcr local content, damit beispielsweise die massiv mit \u00f6ffentlichen Milliarden gest\u00fctzte Deutsche Bahn nicht bei BYD Busse bestellt\u201c, fordert sie.<\/p>\n<p>Diese Standortlogik unterscheidet sich in keiner Weise von der Position der Unternehmen, die immer mehr Arbeitspl\u00e4tze vernichten und L\u00f6hne k\u00fcrzen, um den Standort Deutschland handelskriegst\u00fcchtig zu machen. In der Bild-Zeitung erkl\u00e4rte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall Zander, die Steuern, die Energiekosten und die Arbeitskosten seien am Standort Deutschland so hoch, \u201edass sich f\u00fcr viele Unternehmen die Produktion hier schlicht nicht mehr rechnet\u201c.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Auch IW-Direktor Michael H\u00fcther benannte neben starker internationaler Konkurrenz und US-Z\u00f6llen vor allem zu hohe Standortkosten, eine hohe Steuerlast und hohe Arbeitskosten, inklusive steigender Lohnnebenkosten und Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge als Hauptprobleme.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verk\u00fcndete Benner dann auch, dass die Gewerkschaft aufs engste mit Unternehmern und Regierung zusammenarbeiten werde, um eben diese Politik durchzusetzen: \u201eSozialpartnerschaft gibt es nicht nur an sonnigen Tagen, sondern auch im Gewitter. Wir m\u00fcssen da zusammen durch, und wir wollen das auch\u201c, erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n<p>Arbeiter k\u00f6nnen bei dieser nationalistischen Standortpolitik von Regierung, Gewerkschaften und Unternehmen nur verlieren. Denn sie sind es, die mit Sozialabbau die Steuererleichterungen f\u00fcr die Konzerne zahlen werden. Mit sinkenden L\u00f6hnen, niedrigeren Renten, weniger Gesundheitsversorgung und Jobverlust sollen sie dazu beitragen, die Arbeitskosten zu senken. Und sie sollen durch Aufhebung von \u201eB\u00fcrokratie\u201c wie Arbeitszeitregulierungen, Sicherheitsbestimmungen, Umweltvorgaben usw. verst\u00e4rkter Ausbeutung unterworfen werden.<\/p>\n<p>Die Ereignisse dieses Jahres zeigen, dass es sich nicht um eine vor\u00fcbergehende Krise handelt, sondern um eine strukturelle Offensive des Kapitals, die durch Handelskrieg, Aufr\u00fcstung und eine Politik zugunsten der Konzerne vorangetrieben wird.<\/p>\n<p>Wenn Arbeiter ihre Arbeitspl\u00e4tze, ihre L\u00f6hne und Sozialleistungen verteidigen wollen, m\u00fcssen sie sich gerade gegen Handelskrieg und Krieg richten und dem wachsenden Nationalismus die internationale Einheit der Arbeiter entgegensetzen. Die Kapitalisten f\u00fchren ihren Handelskrieg auf Kosten der Arbeiter und folgen der Logik eines neuen Weltkriegs.<\/p>\n<p>Diesen Wahnsinn k\u00f6nnen nur die Arbeiter beenden, indem sie sich \u00fcber alle Grenzen hinweg zusammenschlie\u00dfen und der Profitlogik den Vorrang ihrer eigenen Bed\u00fcrfnisse entgegenstellen. Die technologischen Entwicklungen erm\u00f6glichen einen nie dagewesenen Wohlstand f\u00fcr alle, aber unter kapitalistischen Voraussetzungen f\u00fchren sie zu Entlassungen, Lohnk\u00fcrzungen und Krieg.<\/p>\n<p>Ein wirklicher Kampf zur Verteidigung aller Arbeitspl\u00e4tze erfordert deshalb einen Bruch mit der Gewerkschaftsb\u00fcrokratie und ihrem Nationalismus. Arbeiter m\u00fcssen unabh\u00e4ngige Aktionskomitees bilden, die sich in der Internationalen Arbeiterallianz der Aktionskomitees (IWA-RFC) zusammenschlie\u00dfen und die Verteidigung der Arbeitspl\u00e4tze selbst in die Hand nehmen. Statt Sozialpartnerschaft m\u00fcssen sie den Klassenkampf organisieren und die Bed\u00fcrfnisse der Arbeiter vor die Profitinteressen stellen.<\/p>\n<p>Macht den ersten Schritt, schreibt uns eine <a href=\"https:\/\/wa.me\/message\/PGZEAQSVLMSZH1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WhatsApp<\/a> an +49 163 3378340 und registriert euch \u00fcber das folgende Formular.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Arbeiterfamilien verbrachten die Weihnachtsfeiertage in Sorge und blicken mit finsteren Vorahnungen ins neue Jahr. 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