{"id":679330,"date":"2025-12-30T03:46:19","date_gmt":"2025-12-30T03:46:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/679330\/"},"modified":"2025-12-30T03:46:19","modified_gmt":"2025-12-30T03:46:19","slug":"berlin-passkeys-windows-ist-offen-fuer-andere-passwortmanager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/679330\/","title":{"rendered":"Berlin | Passkeys: Windows ist offen f\u00fcr andere Passwortmanager"},"content":{"rendered":"<p>Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Geht es um das passwortlose Anmelden mit Passkeys unter Windows 11, ist man nicht l\u00e4nger auf den im Betriebssystem integrierten Passwortmanager angewiesen. Microsoft l\u00e4sst Nutzenden seit neuestem die Wahl, welchen vertrauensw\u00fcrdigen Drittanbieter-Manager Windows f\u00fcr Passkeys nutzen soll. Den Anfang machen \u00abBitwarden\u00bb und \u00ab1Password\u00bb, weitere Manager sollen folgen.<\/p>\n<p>Dreh- und Angelpunkt zum Speichern von und zum Anmelden mit Passkeys innerhalb des Betriebssystems ist die Windows-Anmeldeoberfl\u00e4che <a href=\"https:\/\/support.microsoft.com\/de-de\/windows\/konfigurieren-von-windows-hello-dae28983-8242-bb2a-d3d1-87c9d265a5f0\" target=\"_blank\" class=\"externalLink\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Hello<\/a>, die mit Gesichtserkennung, Fingerabdruckscan oder PIN arbeitet. Soll ein Passkey gespeichert werden, meldet sich Hello und bietet neben der Speicheroption auch die M\u00f6glichkeit zum vorherigen \u00c4ndern des Passwortmanagers an. Und auch wenn es ums Anmelden per Passkey geht, \u00f6ffnet sich Hello und bietet die Authentifizierung per Gesicht, Fingerabdruck oder PIN an.<\/p>\n<p>Besonders sichere Passkeys sollen Passw\u00f6rter abl\u00f6sen<\/p>\n<p>Passkeys erm\u00f6glichen das passwortlose Anmelden \u00fcber ein kryptografisches Schl\u00fcsselpaar. Das Verfahren gilt deshalb als besonders sicher, weil Passkeys nicht einfach erbeutet, gestohlen oder erraten werden k\u00f6nnen &#8211; anders als Passw\u00f6rter, die sie abl\u00f6sen sollen. Es ist auch nicht m\u00f6glich, Passkeys zu vergessen &#8211; und sie k\u00f6nnen nicht zu schwach sein, weil sie automatisch generiert werden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist die Nutzung einfach und komfortabel: Die jeweilige Webseite oder der jeweilige Dienst fragt zur Anmeldung einen beim Nutzer gespeicherten Kryptoschl\u00fcssel ab. Die Authentizit\u00e4t der Abfrage muss dann nur noch verifiziert werden &#8211; wie oben beschrieben bequem per Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN. Dann wird der private Schl\u00fcssel mit seinem Gegenst\u00fcck, dem \u00f6ffentlichen Kryptoschl\u00fcssel, der beim jeweiligen Dienst liegt, abgeglichen.<\/p>\n<p>Viele Passkeys-Speicheroptionen &#8211; Manager am universellsten<\/p>\n<p>Speichern kann man seine Passkeys auf einem Sicherheits-USB-Stick (FIDO2-Unterst\u00fctzung), in einem (mobilen) Betriebssystem wie Android, iOS\/MacOS oder Windows oder auch universell nutzbar in kompatiblen Passwortmanagern von Drittanbietern wie etwa \u00abBitwarden\u00bb oder \u00abKeePassXC\u00bb. Bereits in Manager-Programmen gespeicherte Passw\u00f6rter bleiben von den Passkeys \u00fcbrigens unber\u00fchrt und k\u00f6nnen wie gewohnt weiter genutzt werden.<\/p>\n<p>Dass sich in Drittanbieter-Passwortmanagern gespeicherte Passkeys nun <a href=\"https:\/\/techcommunity.microsoft.com\/blog\/windows-itpro-blog\/windows-11-expands-passkey-manager-support\/4467572\" target=\"_blank\" class=\"externalLink\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">nahtlos<\/a> in Windows nutzen lassen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung system\u00fcbergreifender Nutzbarkeit und \u00dcbertragbarkeit von Passkeys. Microsoft hatte zuvor schon das Speichern und Synchronisieren von Passkeys f\u00fcr den hauseigenen Edge-Browser eingef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Geht es um das passwortlose Anmelden mit Passkeys unter Windows 11, ist man nicht l\u00e4nger&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":679331,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1841],"tags":[1605,25598,5308,1743,3364,29,157651,152443,30,198,199,1209,157653,157652,624,3931,4585,194,8662,8665,43389,202],"class_list":["post-679330","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bielefeld","tag-bielefeld","tag-browser","tag-computer","tag-datenschutz","tag-de","tag-deutschland","tag-edge","tag-fido2","tag-germany","tag-internet","tag-microsoft","tag-nordrhein-westfalen","tag-passkeys","tag-passwortmanager","tag-ratgeber","tag-sicherheit","tag-software","tag-technik","tag-tmn1130","tag-tpds","tag-verschluesselung","tag-windows"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115806469097947600","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/679330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=679330"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/679330\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/679331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=679330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=679330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=679330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}