{"id":680245,"date":"2025-12-30T12:44:16","date_gmt":"2025-12-30T12:44:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680245\/"},"modified":"2025-12-30T12:44:16","modified_gmt":"2025-12-30T12:44:16","slug":"kultur-und-freizeit-tipps-genussvoll-ins-neue-jahr-starten-mit-tim-bergmann-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680245\/","title":{"rendered":"Kultur- und Freizeit-Tipps: Genussvoll ins neue Jahr starten mit Tim Bergmann &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Seinen Durchbruch hatte er 1996 als homosexueller Automechaniker Edgar in Rolf Silbers Filmkom\u00f6die \u201eEchte Kerle\u201c. Tim Bergmann, der in D\u00fcsseldorf geboren wurde, aber schon lang in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> lebt und hier auch Schauspiel studierte, stand bereits w\u00e4hrend seines Studiums auf der B\u00fchne der Kammerspiele. Seither war er in unz\u00e4hligen Fernsehrollen zu sehen, als B\u00f6sewicht, Liebhaber, Held oder Opfer. Seine Vielseitigkeit zeigt er auch in den Tanztheaterst\u00fccken seiner Frau, der Choreografin und Regisseurin Johanna Richter, in deren St\u00fccken er mehrfach mitwirkte. Seit zw\u00f6lf Jahren ist er einem gro\u00dfen Publikum bekannt als Kommissar Oliver von Bodenstein in der <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/serien\/taunuskrimi-100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZDF-Reihe \u201eTaunuskrimi\u201c<\/a> nach den Romanen von Nele Neuhaus. Am 5. und 6. Januar sind mit <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/play\/serien\/taunuskrimi-100\/in-ewiger-freundschaft-1---ein-taunuskrimi-100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eIn ewiger Freundschaft\u201c<\/a>\u00a0um jeweils 20.15 Uhr zwei neue Folgen im ZDF zu sehen.<\/p>\n<p>Montag: Krimi von Nele Neuhaus<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/8d05da84-31c8-44ae-a6eb-c9bf44b21233.jpg\"   alt=\"Pia Sander (Kathrin von Steinburg) und Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) in Action: Die Ermittlungen f\u00fchren die beiden auf eine franz\u00f6sische Insel.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Pia Sander (Kathrin von Steinburg) und Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) in Action: Die Ermittlungen f\u00fchren die beiden auf eine franz\u00f6sische Insel. (Foto: Stefan M\u00fctherich\/ZDF)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der erste Montag im neuen Jahr! Immer noch besch\u00e4ftigt mich die Frage, inwieweit die Vors\u00e4tze dieses Jahr eine Chance zur Verwirklichung haben. Obwohl, es sind schon lange keine Vors\u00e4tze mehr, sondern eher W\u00fcnsche, an mich, an uns alle: Wird es uns 2026 endlich gelingen, friedvoller miteinander zu sein? Gelassener? Toleranter? Mutiger in der Akzeptanz, dass es auf komplizierte Fragen oft eben keine einfachen Antworten gibt? Gedanken, die mir vielleicht wieder heute im Zug\u00a0Richtung Rheinland machen werde. Morgen fr\u00fch bin ich zu Gast in einer TV-Sendung.\u00a0Noch einmal die Werbetrommel schlagen f\u00fcr unsere Ausstrahlung von \u201eIn ewiger Freundschaft\u201c, der neuesten Verfilmung aus der Taunuskrimi-Reihe. Die Reise gibt mir Gelegenheit, heute Abend bei meinen Eltern, ein bisschen so wie fr\u00fcher, um 20.15 im ZDF den ersten Teil des zehnten Taunuskrimis anzuschauen. In Zeiten von Mediatheken und Streamern eine Seltenheit. Bin voller Vorfreude!<\/p>\n<p>Dienstag: Ukrainisch speisen<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/86c23743-536d-409a-9768-6503a9979396.jpg\"   alt=\"Im ukrainischen Restaurant Ruta im Westend\u00a0 werden Klassiker wie Borschtsch und Warenyky neben kulinarisch ausgefeilten Gerichten serviert.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Im ukrainischen Restaurant Ruta im Westend\u00a0 werden Klassiker wie Borschtsch und Warenyky neben kulinarisch ausgefeilten Gerichten serviert. (Foto: Stephan Rumpf)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der fr\u00fche Vogel f\u00e4ngt den Wurm! Nach sehr fr\u00fcher Abholung zum Fernsehstudio sitze ich schon wieder nach getaner Arbeit im Zug nach M\u00fcnchen. Der perfekte Ort, um wieder einen Blick in die Drehb\u00fccher zu werfen, die mich ab n\u00e4chster Woche bis tief in den April herausfordern werden. Die n\u00e4chsten Tage, noch zu Hause, werde ich die Zeit in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen. Schon ganz zu Beginn meines Berufslebens ist mir klar geworden, dass ich diese kostbare Zeit jenseits der Arbeit sehr bewusst erleben und nutzen muss. Nur so kann dann die intensive Dreharbeit alles sein. Kaum zur T\u00fcr herein, folgt ein Spaziergang mit unserem allerbesten Begleiter auf vier Pfoten durch den Park. Es gibt eigentlich nichts Besseres, als einen Hund an der Seite zu haben, der so in G\u00e4nze nur den Moment kennt. Kein gestern, kein morgen, einfach nur jetzt. Herrlich! Den Abend werde ich im wunderbaren <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/ruta-bistro-ukrainisch-restaurant-muenchen-westend-li.3218217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Restaurant Ruta in der Tulbeckstra\u00dfe<\/a> ausklingen lassen. Ein Ort, an dem man sich sofort wohlf\u00fchlt und mit k\u00f6stlichen Speisen beschenkt wird.<\/p>\n<p>Mittwoch: Bewegendes KinodramaYouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Schade, dass der von mir so hoffnungsvoll erwartete Film \u201eHamnet\u201c nicht morgen in den Kinos startet, sondern erst am 22. Januar.\u00a0Gut, okay, dann muss ich in den n\u00e4chsten Wochen einen drehfreien Tag finden und in Berlin ins Kino gehen. So habe ich auch noch ein bisschen Zeit, mich vorzubereiten. Wenn man sich n\u00e4mlich sehr auf einen Film freut, im Falle von Hamnet auch wegen der wunderbaren <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/auszeichnungen-chloe-zhaos-shakespeare-drama-hamnet-gewinnt-in-toronto-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250914-930-38433\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Romanvorlage von Maggie O\u2019Farrell<\/a>, versuche ich gerne, mich dann davon wieder zu befreien, und den selbst erschaffenen Druck rauszunehmen. Ich liebe es, Filme zu entdecken, fast zuf\u00e4llig, ohne Trailer, ohne Inhaltsangabe, ohne Beeinflussung durch Rezensionen. Ein wei\u00dfes Blatt Papier, was sich erst im Moment des Erlebens f\u00fcllt. Auf eines kann ich mich aber bei Hamnet jetzt schon verlassen: Max Richter hat wieder einen gro\u00dfartigen Soundtrack erschaffen. Und wer wei\u00df, vielleicht geh\u00f6rt dieser Film auch zu denen, die gro\u00dfe Erwartungen sogar noch \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>Donnerstag: Mitrei\u00dfendes Musical<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/000756d6-d312-4766-808c-ed8830ec877a.jpg\"   alt=\"Freiz\u00fcgigkeit, Lust, Ekstase: \u201eCabaret\u201c ist am Residenztheater ein hei\u00dfer Feger aus dem Babylon Berlin der Drei\u00dfiger \u2013 und beklemmend aktuell (Vassilissa Reznikoff als Sally Bowles).\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Freiz\u00fcgigkeit, Lust, Ekstase: \u201eCabaret\u201c ist am Residenztheater ein hei\u00dfer Feger aus dem Babylon Berlin der Drei\u00dfiger \u2013 und beklemmend aktuell (Vassilissa Reznikoff als Sally Bowles). (Foto: Monika Ritterhaus)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bevor ich mich sp\u00e4ter noch auf den Weg in die Theaterakademie mache \u2013 heute arbeite ich wieder mit Studierenden an ihren Monologen \u2013 entscheide ich mich mit unserem Hund f\u00fcr einen Lauf an der Isar. Im Anschluss kann ich dort noch wunderbar eine kleine Runde Eisschwimmen. Das ist mittlerweile das dritte Jahr, in dem ich zwei- bis dreimal in der Woche in das k\u00fchle Nass eintauche. Obwohl ich bef\u00fcrchte, dass ich in Berlin nicht dazu kommen werde \u2013 au\u00dfer ich habe Zeit f\u00fcr einen Besuch am Wannsee. Heute Abend gehen wir ins Residenztheater und schauen uns <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/muenchen-residenztheater-cabaret-residenztheater-claus-guth-li.3351226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eCabaret\u201c<\/a> an. Ich habe dieses St\u00fcck locker zwanzig Jahre nicht auf der B\u00fchne gesehen und bin schon sehr gespannt. Immer noch habe ich die legend\u00e4re Savary-Inszenierung mit der jungen Ute Lemper am D\u00fcsseldorfer Schauspielhaus vor Augen. Das war 1986, ich brannte schon lange f\u00fcr die Schauspielerei und das Theater, und dieser gro\u00dfartige Abend hat mich in meinem Berufswunsch nur best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Freitag: Perfekt f\u00fcr den Gassigang<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/65e08304-dd55-473e-bb03-d2f1f300620f.jpg\"   alt=\"Viele Hundebesitzer zieht es zum Gassigang in den ruhigeren n\u00f6rdlichen Teil des Englischen Gartens.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Viele Hundebesitzer zieht es zum Gassigang in den ruhigeren n\u00f6rdlichen Teil des Englischen Gartens. (Foto: Stephan Rumpf)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie an jedem Tag, wenn ich das Gl\u00fcck habe, zu Hause sein zu k\u00f6nnen, geht es als Erstes raus mit dem Hund. Heute in den n\u00f6rdlichen Englischen Garten. Ich wei\u00df die M\u00f6glichkeiten in M\u00fcnchen mit meinem geliebten Vierbeiner laufen zu gehen sehr zu sch\u00e4tzen. Im Vergleich zu anderen St\u00e4dten ist es hier das reinste Paradies. \u00dcberhaupt ist dieser t\u00e4gliche Gang, das ganze Jahr \u00fcber, bei Wind und Wetter, ein riesiges Geschenk! Danach noch einen Moment unterrichten in der Akademie. Seit drei Jahren genie\u00dfe ich die regelm\u00e4\u00dfige Lehrt\u00e4tigkeit, das Weitergeben von Handwerk als auch die Auseinandersetzung mit der Komplexit\u00e4t des Schauspielens. Den Abend beschlie\u00dfen wir in einem weiteren sehr besonderen Restaurant im Westend: Das <a href=\"https:\/\/www.marais-soir.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eMarais Soir\u201c<\/a> muss man einfach erlebt haben!<\/p>\n<p>Samstag: Sensibles B\u00fchnenst\u00fcck<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/fea86ac4-faf3-4dd9-9c68-3ab5608ec8f8.jpeg\"   alt=\"Das dokumentarische Theaterst\u00fcck \u201eOffene Wunde\u201c\u00a0 am Volkstheater thematisiert das Attentat im M\u00fcnchner OEZ (Szene mit Ruth Bohsung).\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Das dokumentarische Theaterst\u00fcck \u201eOffene Wunde\u201c\u00a0 am Volkstheater thematisiert das Attentat im M\u00fcnchner OEZ (Szene mit Ruth Bohsung). (Foto: Gabriela Neeb)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie schon die ganzen letzten Tage (eigentlich Wochen) widme ich mich der Vorbereitung des Drehs ab n\u00e4chster Woche. Bei einer Miniserie, also sechs Drehb\u00fcchern, ist neben der immer intensiven Vorbereitung ein weiterer, ganz entscheidender Aspekt, dass man in jeder Szene, in jedem Moment, genau wei\u00df, wo man sich in der Geschichte befindet. Es wird ja nicht chronologisch gedreht, da verliert man also leicht mal den \u00dcberblick. Heute Abend geht es ein zweites Mal ins Theater, da ich dazu in den n\u00e4chsten drei Monaten selten kommen werde. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-volkstheater-oez-attentat-theaterstueck-li.3225401\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Volkstheater l\u00e4uft \u201eOffene Wunde\u201c, ein Dokumentartheater zum Amoklauf im Olympiazentrum.<\/a> Bisher hatten wir es noch nicht geschafft, uns diese Inszenierung anzuschauen. Die Erinnerung an diesen Tag ist allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Sonntag: Fu\u00dfball in der Arena<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/33ff7845-963c-4895-ace2-96c84ff1fc2f.jpg\"   alt=\"Ob Lennart Karl und sein FC Bayern M\u00fcnchen wieder Grund zum Jubeln haben werden? Heute geht es in der Allianz Arena gegen den VfL Wolfsburg.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Ob Lennart Karl und sein FC Bayern M\u00fcnchen wieder Grund zum Jubeln haben werden? Heute geht es in der Allianz Arena gegen den VfL Wolfsburg. (Foto: Imago\/Harry Langer)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mein heutiger Tipp ist nicht so leicht in die Tat umzusetzen. Einfach weil es extrem schwer ist, an Karten zu kommen. Ich habe auch \u00fcber viele Jahre Probleme damit gehabt. Nun bin ich schon l\u00e4nger in der gl\u00fccklichen Lage, zwei Jahreskarten f\u00fcr Spiele des FC Bayern zu besitzen. Ein Spiel in der Allianz-Arena live ist etwas ganz Besonderes \u2013 f\u00fcr einen Fan sowieso. Was habe ich hier schon f\u00fcr Spiele gesehen. So viele Erinnerungen, so viele fantastische Fu\u00dfballabende! Heute steht um 17.30 Uhr das erste Heimspiel des Jahres gegen Wolfsburg an. Auf geht\u2019s, Ihr Bayern! Morgen mache ich mich dann auf den Weg nach Berlin. Am Dienstag beginnt der Dreh. Aufregende Wochen und Monate liegen vor mir. Was f\u00fcr ein Geschenk!<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Tim Bergmann, geboren in D\u00fcsseldorf, absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in M\u00fcnchen. W\u00e4hrenddessen spielte er an den M\u00fcnchner Kammerspielen in Inszenierungen von Dieter Dorn, Robert Wilson und J\u00f6rg Hube. Bekannt wurde er als Darsteller in zahlreichen Kino- und Theaterproduktionen, zuerst 1996 in der Erfolgskom\u00f6die \u201eEchte Kerle\u201c. Erstmalig als Kommissar war er 1998 neben G\u00f6tz George im Nico-Hofmann-Thriller \u201eSolo f\u00fcr Klarinette\u201c zu sehen. In den vergangenen 30 Jahren hat er in mehr als 100 Fernsehfilmen unterschiedlicher Genres mitgewirkt. Er lebt mit seiner Frau, der Choreografin und Regisseurin\u00a0Johanna Richter, in M\u00fcnchen, und war Teil ihres Ensembles in Tanztheater-Produktionen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seinen Durchbruch hatte er 1996 als homosexueller Automechaniker Edgar in Rolf Silbers Filmkom\u00f6die \u201eEchte Kerle\u201c. 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