{"id":680247,"date":"2025-12-30T12:45:16","date_gmt":"2025-12-30T12:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680247\/"},"modified":"2025-12-30T12:45:16","modified_gmt":"2025-12-30T12:45:16","slug":"schleunigst-handeln-muenchner-politiker-zu-abriss-der-eisbachwelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680247\/","title":{"rendered":"&#8222;Schleunigst handeln&#8220;: M\u00fcnchner Politiker zu Abriss der Eisbachwelle"},"content":{"rendered":"<p>Sie stand ganz oben auf der Liste f\u00fcr seinen M\u00fcnchen-Besuch: die Eisbachwelle. Kaum ist der Flieger des jungen Mannes aus Kopenhagen am Sonntagmorgen gelandet, machen sich William (28) und seine Augsburger Freundin Amelie (33) schon auf den Weg zur Welle. Doch die ist bis auf ein bisschen sch\u00e4umendes Wasser verschwunden.<\/p>\n<p>Eisbachwelle wieder verschwunden<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht&#8220;, sagt William im AZ-Gespr\u00e4ch. Der 28-J\u00e4hrige ist zwar kein Surfer, aber er mag Action-Sportarten. Gern h\u00e4tte er den Surfern zugeschaut.<\/p>\n<p>Begleitet von der <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/polizei\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> ist Sonntag fr\u00fch eine Rampe von der <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/feuerwehren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr<\/a> entfernt worden, die daf\u00fcr gesorgt hatte, dass die seit Oktober verschwundene Welle im Eisbach im Englischen Garten \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/weihnachten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weihnachten<\/a> zeitweise wieder da war. Dabei war ein Kran im Einsatz, alle eingebauten Vorrichtungen wurden entfernt.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1640643_feuerwehr-baut-eisbachwelle-zurueck_artikelbild_1FkWhI_kQY8r7.jpg\" alt=\"Etwa eine halbe Stunde dauerte der Feuerwehreinsatz. Das Baureferat hatte ihn in Auftrag gegeben.\" title=\"Etwa eine halbe Stunde dauerte der Feuerwehreinsatz. Das Baureferat hatte ihn in Auftrag gegeben.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Etwa eine halbe Stunde dauerte der Feuerwehreinsatz. Das Baureferat hatte ihn in Auftrag gegeben.<br \/>\n      \u00a9 Peter Kneffel\/dpa<\/p>\n<p>    Etwa eine halbe Stunde dauerte der Feuerwehreinsatz. Das Baureferat hatte ihn in Auftrag gegeben.<\/p>\n<p>von Peter Kneffel\/dpa <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Ein Sprecher der Feuerwehr best\u00e4tigt der AZ, dass es sich um einen Auftrag des Baureferats\u00a0gehandelt habe. Mit acht Einsatzkr\u00e4ften r\u00fcckte die Feuerwehr an und entfernte den &#8222;Balken&#8220;. Bis etwa 9 Uhr waren die Einsatzkr\u00e4fte vor Ort, der eigentliche Einsatz habe rund eine halbe Stunde gedauert, so der Sprecher.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1640684_artikelbild_1FkhzX_J6yKqd.jpg\" alt=\"Amelie und William sind entt\u00e4uscht, dass die Welle nicht mehr surfbar ist.\" title=\"Amelie und William sind entt\u00e4uscht, dass die Welle nicht mehr surfbar ist.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Amelie und William sind entt\u00e4uscht, dass die Welle nicht mehr surfbar ist.<br \/>\n      \u00a9 John Schneider<\/p>\n<p>    Amelie und William sind entt\u00e4uscht, dass die Welle nicht mehr surfbar ist.<\/p>\n<p>von John Schneider <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Surfer sind entsetzt<\/p>\n<p>Surfer zeigten sich entsetzt von der Aktion, sprachen in Chats von einer &#8222;Kampfansage der Stadt an uns Surfer&#8220;. Der Surf Club M\u00fcnchen schreibt in einer Presseerkl\u00e4rung: &#8222;Mit der Entfernung der Holzkonstruktion an der Eisbachwelle schafft die Stadtverwaltung Fakten und greift damit massiv in einen seit Jahrzehnten gelebten, international bekannten urbanen Freiraum ein.&#8220; Es sei &#8222;keine rein technische Ma\u00dfnahme, sondern eine politische Entscheidung, oder genauer gesagt: das Ausbleiben einer politischen Entscheidung. Die Verwaltung handelt, w\u00e4hrend die Politik schweigt.&#8220;<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1640644_feuerwehr-baut-eisbachwelle-zurueck_artikelbild_1FkfLk_SElZh4.jpg\" alt=\"Am Sonntagvormittag r\u00fcckt die Feuerwehr mit einem Kran an und entfernt die Rampe, die Unbekannte an Weihnachten eingebaut hatten.\" title=\"Am Sonntagvormittag r\u00fcckt die Feuerwehr mit einem Kran an und entfernt die Rampe, die Unbekannte an Weihnachten eingebaut hatten.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Am Sonntagvormittag r\u00fcckt die Feuerwehr mit einem Kran an und entfernt die Rampe, die Unbekannte an Weihnachten eingebaut hatten.<br \/>\n      \u00a9 Peter Kneffel\/dpa<\/p>\n<p>    Am Sonntagvormittag r\u00fcckt die Feuerwehr mit einem Kran an und entfernt die Rampe, die Unbekannte an Weihnachten eingebaut hatten.<\/p>\n<p>von Peter Kneffel\/dpa <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtstag war die Welle \u00fcberraschend wieder surfbar (AZ berichtete). Am Gel\u00e4nder der Br\u00fccke hing ein Transparent mit der Aufschrift: &#8222;Just watch. Merry X-Mas.&#8220; \u2013 &#8222;Schau her. Frohe Weihnachten.&#8220; Man vermutet, dass daf\u00fcr unbekannte Surf-Aktivisten verantwortlich sind.<\/p>\n<p>Ein AZ-Reporter war am Samstag vor Ort und sprach mit den Surfern. Die neu entstandene Welle sei deutlich anders und schwieriger zu befahren als zuvor. Das war auch sichtbar: Die Surfer st\u00fcrzten schneller als fr\u00fcher. Trotz K\u00e4lte kamen zahlreiche Schaulustige, um das Geschehen zu verfolgen. Das ist seit Sonntagmorgen wieder vorbei.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1640686_artikelbild_1FkhAW_THFeGi.jpg\" alt=\"Ein bisserl Schaum, sonst nix: Hier kann nicht mehr gesurft werden\" title=\"Ein bisserl Schaum, sonst nix: Hier kann nicht mehr gesurft werden\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Ein bisserl Schaum, sonst nix: Hier kann nicht mehr gesurft werden<br \/>\n      \u00a9 John Schneider<\/p>\n<p>    Ein bisserl Schaum, sonst nix: Hier kann nicht mehr gesurft werden<\/p>\n<p>von John Schneider <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Konflikt spitzte sich an Weihnachten zu<\/p>\n<p>Der Konflikt mit der Stadt M\u00fcnchen hatte sich ausgerechnet an Weihnachten zugespitzt. Die Eisbach-Surfer hatten den offiziellen Versuch zur Rettung der Welle aus Frust \u00fcber die hohen Auflagen der Stadt abgebrochen. &#8222;Die Verwaltung will das Surfen am Eisbach nicht regulieren, sondern verhindern&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung des Vereins Surf Club M\u00fcnchen. Darin wird eine beh\u00f6rdliche Auflagenpraxis kritisiert, &#8222;die faktisch auf Verhinderung angelegt ist&#8220;.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1640654_eisbach-27-12-25_artikelbild_1FkgnG_Xf10aL.jpg\" alt=\"Am Samstag wurde noch gesurft. Die neu entstandene Welle sei deutlich anders und schwieriger zu befahren als zuvor, hie\u00df es.\" title=\"Am Samstag wurde noch gesurft. Die neu entstandene Welle sei deutlich anders und schwieriger zu befahren als zuvor, hie\u00df es.\" width=\"800\" height=\"452\"\/><\/p>\n<p>      Am Samstag wurde noch gesurft. Die neu entstandene Welle sei deutlich anders und schwieriger zu befahren als zuvor, hie\u00df es.<br \/>\n      \u00a9 Sigi M\u00fcller<\/p>\n<p>    Am Samstag wurde noch gesurft. Die neu entstandene Welle sei deutlich anders und schwieriger zu befahren als zuvor, hie\u00df es.<\/p>\n<p>von Sigi M\u00fcller <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Klimareferat: &#8222;Bei Gefahr in Verzug muss die Vollzugsbeh\u00f6rde t\u00e4tig werden&#8220;<\/p>\n<p>Auch B\u00fcrgermeisterin Verena Dietl (SPD) kritisiert das Vorgehen der Verwaltung. &#8222;Dass es nun kurz vor Weihnachten zu so einer unbefriedigenden Situation gekommen ist, ist f\u00fcr mich unverst\u00e4ndlich und sehe ich auch als ein nicht \u00fcberlegtes Handeln der Verwaltung&#8220;, teilt sie mit.<\/p>\n<p>Allerdings: Laut Klimareferat sind die &#8222;vorgenommenen, wellenbildenden Einbauten illegal gewesen und potenziell gef\u00e4hrlich, wenn nicht lebensgef\u00e4hrlich&#8220;. Und: &#8222;Nach dem tragischen t\u00f6dlichen Surfunfall vom April dieses Jahres kann und darf die Stadt nicht genehmigte Einbauten an der Eisbachwelle nicht dulden. Bei Gefahr in Verzug muss die Vollzugsbeh\u00f6rde t\u00e4tig werden und hat daher die Entfernung der Einbauten veranlasst.&#8220; Gerade bei Sicherheitsfragen gebe es keinen Ermessensspielraum.<\/p>\n<p>Verena Dietl setzt auf Austausch zwischen Verwaltung und Surfern\u00a0<\/p>\n<p>Und wie geht es jetzt weiter? Sie habe die Referate angewiesen, zu einer rechtlich sicheren und praktikablen L\u00f6sung zu kommen, schreibt Dietl. Auch einen Austausch zwischen der Verwaltung und den Surfern solle es geben. Sie habe verf\u00fcgt, fortlaufend informiert zu werden.<\/p>\n<p>Auch am Sonntag waren einige Menschen vor Ort, um sich die Welle anzuschauen. Darunter William und Amelie. Auch die 33-J\u00e4hrige wusste noch nicht, dass die Welle schon wieder weg ist. &#8222;Ich f\u00e4nde es sch\u00f6n, wenn die Welle wieder hergestellt wird&#8220;, sagt sie und spricht damit vielen hier aus der Seele.<\/p>\n<p>IGSM fordert &#8222;weniger restriktive Auflagen&#8220;\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Die Interessengemeinschaft Surfen M\u00fcnchen (IGSM) hofft unterdessen auf eine &#8222;pragmatische L\u00f6sung&#8220; und teilt mit, &#8222;an keiner weiteren Eskalation der Situation interessiert&#8220;\u00a0 zu sein. Man sei auch offen f\u00fcr alternative Vorschl\u00e4ge der Stadtverwaltung und w\u00fcnsche sich zeitnahe Gespr\u00e4che mit den politisch Verantwortlichen, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Dass die Feuerwehr die illegal eingesetzte Rampe am Wochenende entfernte, st\u00f6\u00dft der IGSM sauer auf: &#8222;Es w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn die Stadt hier kulanter gewesen w\u00e4re und diesen Zustand toleriert h\u00e4tte. Nach den letzten Gespr\u00e4chen mit der Stadtverwaltung war aber auch klar, dass dies nicht besonders wahrscheinlich ist.&#8220; Aus diesem Grund wolle die IGSM nun einen \u00e4hnlichen Einbau auf offiziellem Weg genehmigen lassen. &#8222;Aus unserer Sicht sollten weniger restriktive Auflagen gelten, da es sich um einen zeitlich begrenzten, wissenschaftlich begleiteten Versuch handelt und nicht um einen dauerhaften Einbau.&#8220;<\/p>\n<p>J\u00f6rg Hoffmann (FDP): &#8222;In Deutschland darf man offenbar nichts mehr auf eigenes Risiko tun&#8220;<\/p>\n<p>Am Montag meldete sich auch die M\u00fcnchner FDP mit klaren Forderungen zu Wort. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr eine Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen rund um die Eisbachwelle. &#8222;Hintergrund ist die aktuelle Haftungssituation, die die Stadt M\u00fcnchen faktisch dazu zwingt, k\u00fcnstliche Einbauten zu entfernen, obwohl die Eisbachwelle seit Jahrzehnten ein international bekanntes Symbol f\u00fcr M\u00fcnchner Lebensart, Sport und Freiheit ist&#8220;, hei\u00dft es in der entsprechenden Mitteilung.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1164443_artikelbild_1ACZQZ_XrFdht.jpg\" alt=\"J\u00f6rg Hoffmann (FDP).\" title=\"J\u00f6rg Hoffmann (FDP).\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      J\u00f6rg Hoffmann (FDP).<br \/>\n      \u00a9 Archiv<\/p>\n<p>    J\u00f6rg Hoffmann (FDP).<\/p>\n<p>von Archiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>&#8222;Die Eisbachwelle scheitert nicht an fehlendem politischen Willen, sondern an einem Haftungsrecht, das jede Form von Eigenverantwortung ausschlie\u00dft. In Deutschland darf man offenbar nichts mehr auf eigenes Risiko tun. Das ist realit\u00e4tsfern und freiheitsfeindlich&#8220;, wird FDP-B\u00fcrgermeisterkandidat J\u00f6rg Hoffmann zitiert. Wer an der Eisbachwelle surfe, wisse, dass das Risiko dazugeh\u00f6re und \u00fcbernehme daf\u00fcr bewusst Verantwortung.\u00a0<\/p>\n<p>Jennifer Kaiser-Steiner: &#8222;Die Eisbachwelle geh\u00f6rt zu M\u00fcnchen&#8220;<\/p>\n<p>Jennifer Kaiser-Steiner, Vorsitzende der FDP M\u00fcnchen, erg\u00e4nzte: &#8222;Es kann nicht sein, dass st\u00e4dtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pers\u00f6nlich haftbar gemacht werden, nur weil sie pragmatische L\u00f6sungen erm\u00f6glichen wollen. Das l\u00e4hmt Verwaltung und Politik gleicherma\u00dfen. Die Eisbachwelle geh\u00f6rt zu M\u00fcnchen!&#8220;<\/p>\n<p>Geht die Welle den b\u00fcrokratischen Bach runter? CSU\/FW-Fraktion fordert klare Aussagen<\/p>\n<p>Die Surf-Community klage \u00fcber b\u00fcrokratische H\u00fcrden, die Dritte B\u00fcrgermeisterin kritisiere die eigene Verwaltung, und der Oberb\u00fcrgermeister warte ab: Die CSU\/FW-Fraktion fordert in ihrer Stadtratsanfrage klare Aussagen, wie es weitergehen soll.\u00a0 Vieles deute darauf hin, &#8222;dass die Welle schon in der Vergangenheit durch Einbauten im Flussbett am Laufen gehalten worden ist und dass diese Einbauten bei der Bachauskehr entfernt worden sind&#8220;, hei\u00dft es am Dienstag in einer Mitteilung. Der Oberb\u00fcrgermeister solle die Baureferentin anweisen, &#8222;endlich die Fakten auf den Tisch zu legen&#8220; und konkret zu erkl\u00e4ren, was bei der Bachauskehr dieses Jahr anders gemacht worden sei als in den Jahren zuvor.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1580563_artikelbild_1Eq_Rt_QyhVt2.jpg\" alt=\"Der CSU-Fraktionsvorsitzende Manuel Pretzl.\" title=\"Der CSU-Fraktionsvorsitzende Manuel Pretzl.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Der CSU-Fraktionsvorsitzende Manuel Pretzl.<br \/>\n      \u00a9 Archiv<\/p>\n<p>    Der CSU-Fraktionsvorsitzende Manuel Pretzl.<\/p>\n<p>von Archiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>&#8222;Viele Gespr\u00e4che, kein Ergebnis: Die bisherigen Bem\u00fchungen der Stadtverwaltung um die Eisbachwelle wirken hilflos. Statt konkrete L\u00f6sungen umzusetzen, wird B\u00fcrokratie betrieben. Die Situation an der Welle muss endlich gekl\u00e4rt werden, denn eigentlich hat diese Stadt viele andere dr\u00e4ngende Probleme&#8220;, betont der Fraktionsvorsitzende Manuel Pretzl.<\/p>\n<p>Junge Union M\u00fcnchen: &#8222;Herr Reiter muss jetzt schleunigst handeln&#8220;<\/p>\n<p>Weiterhin solle OB Dieter Reiter klarstellen, welche konkreten Schritte zur Reaktivierung der Welle noch umsetzbar seien, ob Einbauten im Fluss notwendig seien, welche rechtlichen H\u00fcrden es f\u00fcr diese Einbauten gebe und wie diese H\u00fcrden \u00fcberwunden werden k\u00f6nnten. Pretzl: &#8222;Immer neue Gespr\u00e4che anzuk\u00fcndigen und auf die eigene Verwaltung loszugehen, bringt keine L\u00f6sung, sondern verschleppt das Problem. Der Oberb\u00fcrgermeister muss als Chef der Verwaltung daf\u00fcr sorgen, dass seine Referentinnen alle Fakten auf den Tisch legen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1641273_laurenz-kiefer_artikelbild_1FkWSY_wPngos.jpg\" alt=\"Die JU M\u00fcnchen hatte Laurenz Kiefer im Sommer als Bezirksvorsitzenden im Amt best\u00e4tigt und den 33-J\u00e4hrigen als ihren Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl am 8. M\u00e4rz 2026 nominiert.\" title=\"Die JU M\u00fcnchen hatte Laurenz Kiefer im Sommer als Bezirksvorsitzenden im Amt best\u00e4tigt und den 33-J\u00e4hrigen als ihren Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl am 8. M\u00e4rz 2026 nominiert.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Die JU M\u00fcnchen hatte Laurenz Kiefer im Sommer als Bezirksvorsitzenden im Amt best\u00e4tigt und den 33-J\u00e4hrigen als ihren Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl am 8. M\u00e4rz 2026 nominiert.<br \/>\n      \u00a9 Junge Union M\u00fcnchen<\/p>\n<p>    Die JU M\u00fcnchen hatte Laurenz Kiefer im Sommer als Bezirksvorsitzenden im Amt best\u00e4tigt und den 33-J\u00e4hrigen als ihren Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl am 8. M\u00e4rz 2026 nominiert.<\/p>\n<p>von Junge Union M\u00fcnchen <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Zur Eskalation des Streits um den Wiederaufbau der Eisbachwelle im Englischen Garten sagt der Bezirksvorsitzende Laurenz Kiefer: &#8222;Die Eisbachwelle ist M\u00fcnchner DNA. Sie ist Teil der Identit\u00e4t unserer Stadt. Die gr\u00fcn-rote Stadtregierung blockiert und verschleppt ihren Wiederaufbau und macht damit einen schweren Fehler.&#8220; Die JU fordert Oberb\u00fcrgermeister Dieter Reiter auf, &#8222;endlich aus seinem Winterschlaf zu erwachen und die Eisbachwelle zur Chefsache zu machen&#8220;. Es k\u00f6nne nicht sein, &#8222;dass die ganze Welt \u00fcber die Eisbachwelle redet und M\u00fcnchens Oberb\u00fcrgermeister davon unbeeindruckt weiter urlaubt&#8220;.<\/p>\n<p>Kiefer: &#8222;Herr Reiter muss jetzt schleunigst handeln und das Referat f\u00fcr Klima und Umweltschutz anweisen, seine Auflagen an die Surfer-Gemeinde zu entsch\u00e4rfen, um die Eisbachwelle so schnell wie m\u00f6glich wieder zu errichten. Dass sich hier seit Wochen nichts tut, ist ein Armutszeugnis der Stadtregierung.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie stand ganz oben auf der Liste f\u00fcr seinen M\u00fcnchen-Besuch: die Eisbachwelle. 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