{"id":680266,"date":"2025-12-30T12:55:14","date_gmt":"2025-12-30T12:55:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680266\/"},"modified":"2025-12-30T12:55:14","modified_gmt":"2025-12-30T12:55:14","slug":"davon-wollen-wir-2026-mehr-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/680266\/","title":{"rendered":"Davon wollen wir 2026 mehr sehen!"},"content":{"rendered":"<p>Mehr Moderne wagen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu den erfreulichen Entwicklungen in der M\u00f6belwelt geh\u00f6rte im vergangenen Jahr, dass sich viele Hersteller erstmals trauten, ihre bew\u00e4hrten Klassiker, die Cash Cows, mal ganz anders zu zeigen. Hei\u00dft: Anders, als wir sie kennen aus \u00adAnwaltskanzleien, Zahnarztpraxen und gro\u00dffl\u00e4chig verglasten Architektenh\u00e4usern. Nicht als schwarzlederne, chromgl\u00e4nzende, maskuline Imponierst\u00fccke, die wir so oft gesehen haben, dass wir sie eigentlich gar nicht mehr sehen, geschweige denn aufregend finden, sondern in Farben wie Rot, Blau oder Gr\u00fcn statt Schwarz, in mattem Metallic statt gl\u00e4nzendem Chrom und in Samt statt in Leder. Als h\u00e4tten sie sich abgesprochen, erl\u00f6sten Knoll, Cassina und Thonet zur Mail\u00e4nder M\u00f6belmesse die Moderne aus ihrer Statuserstarrung. Am weitesten wagte sich Cassina mit den \u201eGrand Confort\u201c-Sesseln von Perriand, Le Corbusier, Jeanneret in Samt und Metallic vor \u2013 mehr Bar oder Boudoir als B\u00fcro. Auch die M\u00f6bel von Mies van der Rohe gibt es jetzt je nach Modell in Samt oder farbigem Lack. Denn: Schwarzes Leder und Chrom sind nicht die einzige historische Wahrheit, wie etwa Knolls Kreativdirektor Jonathan Olivares berichtet. Gerade in den fr\u00fchen Jahren waren Stahlrohrm\u00f6bel lackiert. \u201eDie Farblackierungen wieder einzuf\u00fchren, erfolgt im Einklang mit der Geschichte, aber auch motiviert durch Trends in der Gestaltung von Innenr\u00e4umen\u201c, sagt Olivares. Und nicht zuletzt war da nat\u00fcrlich noch der Hersteller Thonet, der gemeinsam mit Modedesignerin Jil Sander den Stuhl \u201eS 64\u201c von Marcel Breuer neu eingekleidet hat. So wird die Moderne wieder aufregend. Bitte mehr davon! Jasmin Jouhar<\/p>\n<p>Mehr Mut im Interieur<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Lange dominierte in deutschen Innenr\u00e4umen die Farbe Beige. Cremefarbene Sofas, naturbelassene Leinenvorh\u00e4nge, W\u00e4nde in Eierschale und helle Holzm\u00f6bel aus Birke und Fichte sind schlie\u00dflich eine sichere Bank. Damit ist es nun offenbar vorbei: Wer sich durch Wohnmagazine und Instagram arbeitet, erkennt, dass Inneneinrichtung auch hierzulande endlich mutiger geworden ist \u2013 und auch als gestalterische Disziplin ernster genommen wird. \u201eVor ein paar Jahren stand oft Minimalismus im Vordergrund: glatte Fl\u00e4chen, Wei\u00df, Reduktion. Mittlerweile sp\u00fcre ich bei meinen Bauherren eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit f\u00fcr Farbe, Struktur und Geschichte. Die meisten meiner Kunden w\u00fcnschen sich vor allem eine Atmosph\u00e4re, die pers\u00f6nlich ist und nicht austauschbar wirkt\u201c, sagt der Berliner Architekt und Interiordesigner Christopher Sitzler. W\u00e4nde (und Decken!) werden 2026 in Burgunder oder Ochsenblutrot gestrichen und mit Jacquard-Stoffen, gemusterten Vorh\u00e4ngen und hochflorigen Teppichen gepaart. An Sofas und Kissen baumeln R\u00fcschen, Hussen und Quasten, und Vintage-St\u00fccke aus charaktervollen H\u00f6lzern (siehe auch: Mehr Maser) l\u00f6sen skandinavische Holzm\u00f6bel ab. Stilistisch passt das zur Nostalgiewelle, die derzeit immensen Einfluss auf Mode und Popkultur nimmt, in der zeitgen\u00f6ssischen Interpretation wirkt es jedoch vor allem modern und mutig. Und etwas mehr Mut w\u00fcrde uns allen ohnehin gut stehen. Nicht nur in den eigenen vier W\u00e4nden. Valerie Pr\u00e4kelt<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Mut: Jetzt sind Farbe und starke Muster angesagt.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mut-jetzt-sind-farbe-und.webp.webp\" width=\"2249\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Mut: Jetzt sind Farbe und starke Muster angesagt.Ragnar Schmuck\/Fabian Freytag<\/p>\n<p>Mehr Klang, der gut tut<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Kennen Sie Klanglandschaften? Nein, nicht die Beschallung mit \u201eLast Christmas\u201c und \u201eFeliz navidad\u201c in Superm\u00e4rkten und an Weihnachtsbuden, die in den vergangenen Wochen den Absatz von Lebkuchen und Gl\u00fchwein ankurbeln sollte. Auch nicht Fahrstuhlmusik oder das Hintergrundgedudel in Caf\u00e9s. Ein Wald mit dem Knacken der H\u00f6lzer und dem Gesang des Windes in den \u00c4sten kann eine Klanglandschaft sein oder der Wellengang an der K\u00fcste, aber auch ein Garten mit Bienen und V\u00f6geln und selbst ein belebter Platz in einer Stadt mit seiner Tonkulisse aus Schritten, Gespr\u00e4chen, Gel\u00e4chter und dem nahen Verkehrsl\u00e4rm. Praktisch jeder Ort hat seinen Sound aus menschlichen Aktivit\u00e4ten, Ger\u00e4uschen von Tieren oder physikalischen Ereignissen wie Wind, Wellen oder Regen. Oft ist es eine Kombination aus allen dreien. Wenn es gut gemacht ist, werden auch als unangenehm empfundene \u00f6ffentliche R\u00e4ume vielleicht nicht zu Oasen der Entspannung, aber zu Orten mit geringerem Stressniveau. \u201eKlang hat einen ebenso wichtigen, wenn nicht sogar wichtigeren Einfluss auf unser Wohlbefinden als die Optik\u201c, sagt die Schweizer Klanglandschaftsgestalterin Nadine Sch\u00fctz. Das kommt endlich auch bei den Stadtoberen nicht nur in ihrer Heimat an, wo sie das Audiovisual Lab am Institut f\u00fcr Landschaftsarchitektur der ETH Z\u00fcrich mit aufgebaut hat. Auf einer Br\u00fccke in der Pariser Vorstadt Saint-Denis, die 48 nebeneinander liegende Gleise \u00fcberquert, durfte sie eine Windharfe und ein Regeninstrument installieren. Ein solches Zusammenspiel mit Verkehr w\u00fcrden wir auch gern erleben. Dazu: weniger Beton und mehr Gr\u00fcn. Das d\u00e4mpft die harte Akustik auf Pl\u00e4tzen und kann in Wohnblocks (nicht nur) mobilit\u00e4tsbeschr\u00e4nkten Menschen ein Fenster zum Leben drau\u00dfen \u00f6ffnen: Bisher wie ausgestorben wirkende Innenh\u00f6fe w\u00fcrden V\u00f6gel und Insekten anziehen. Karin Finkenzeller<\/p>\n<p>Mehr Gr\u00fcn zu Grau<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es gibt diese Lichtblicke beim Spazierengehen. Wenn dort, wo sonst vor allem Grau herrscht, frisches Gr\u00fcn ins Auge f\u00e4llt. Wenn winziger Farn zwischen Schotter sprie\u00dft, wenn L\u00f6wenzahn den geharkten Kies aufmischt. Oder wenn Klee zwischen Platten keimt. Kleine Freuden. Manchmal gibt es aber auch eine \u00dcberraschung am Wegesrand. Wenn das Grau pl\u00f6tzlich verschwunden ist. Wo Schotter lag, wachsen auf einmal Storchschnabel, Purpurgl\u00f6ckchen und Bergenien. Kleines Immergr\u00fcn und Thymian erobern sich Fl\u00e4chen, Efeu den Sichtschutz. Mitunter sind es allm\u00e4hliche Ver\u00e4nderungen \u2013 alle paar Wochen ein bisschen Stein weniger, ein paar Pflanzen mehr. Ein Vorgarten, der im eigenen Tempo w\u00e4chst. Manchmal verschwindet sogar Pflaster, um mehr Platz f\u00fcr Stauden zu schaffen. Dann bl\u00fchen Lavendel, Brandkraut und Prachtkerzen, wo vorher \u00d6dnis war. Im Winter mag es zwar karg sein, aber das Fr\u00fchjahr bringt frische Spitzen, erstes Gr\u00fcn, vielleicht sogar Narzissenbl\u00fcten. Sp\u00e4ter sommerlichen Duft und im Herbst silbrige Gr\u00e4serwedel. Die Pflanzen begleiten durch das Jahr, wie es Schotter niemals k\u00f6nnte. Das l\u00e4sst das Herz h\u00f6her schlagen \u2013 nicht nur bei denjenigen, die dort t\u00e4glich ein und aus gehen, sondern auch bei Passanten. Es sind zarte Anf\u00e4nge. Aber sie lassen hoffen, dass sich dieser Trend ausbreitet wie Klee oder L\u00f6wenzahn. Davon wollen wir auf jeden Fall mehr sehen! Ina Sperl<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Aufbruch: Wenn sich die Natur durchsetzt.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/aufbruch-wenn-sich-die-natur.webp.webp\" width=\"2008\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Aufbruch: Wenn sich die Natur durchsetzt.Getty<\/p>\n<p>Mehr Maserholz<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wer die Augen schlie\u00dft und an Maserholz denkt, sieht wom\u00f6glich einen quadratischen Couchtisch von Willy Rizzo vor sich. In der Mitte seiner gut zehn Zentimeter starken Platte, die auf einem kleineren schwarzen Quader ruht und wundersch\u00f6n gemasert ist, ist eine mit Messing ausgekleidete Aussparung, die Platz f\u00fcr die Minibar bietet. Geht\u2019s noch extravaganter? Der M\u00f6belentwurf stammt aus den Siebzigerjahren und ist heute \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur noch als antiquarisch erh\u00e4ltlich. Die gl\u00e4nzende, karamellfarbene Oberfl\u00e4che hat etwas Theatralisches. Das Holz steht f\u00fcr Luxus und versucht seinen Wert erst gar nicht zu verbergen, g\u00fcnstig ist es n\u00e4mlich nicht. Obwohl es oft Wurzelholz genannt wird, stammt es eigentlich aus \u00adMaserknollen \u2013 unregelm\u00e4\u00dfigen Wucherungen, die sich an Stamm oder \u00c4sten vieler Baumarten bilden. Ihre kuriosen Kreise und Linien sind niemals identisch. Manchmal mischen sich kleine Augen darunter, die wie ein anderes Accessoire vergangener Zeiten anmuten: der Sch\u00f6nheitsfleck. Heute zeigt sich der holzgewordene Marmor auch mal mit mattem Finish und in k\u00fchleren Holzarten und neben Couchtischen auch als Kommode oder Sitzgelegenheit. Oder wie w\u00e4re es mit einer K\u00fcchenfront aus Maserholz? So langsam, wie die edle Knolle w\u00e4chst, bahnt sich auch ihr leises Comeback an, das bestens zum Post-Purismus und einer neuen Dramatik (siehe: Mehr Mut) in Sachen Interior passt. Leonie Rolinck<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Charakterstark: Nachttisch aus Maserholz, entworfen vom Studio Haddou Dufourq.\" height=\"2968\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/charakterstark-nachttisch-aus.webp.webp\" width=\"2373\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Charakterstark: Nachttisch aus Maserholz, entworfen vom Studio Haddou Dufourq.Ludovic Balay<\/p>\n<p>Mehr Lust auf die 50er<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Keine Angst vorm alten Haus! Sie sind schon da, stehen in einer \u00fcber Jahrzehnte gewachsenen Gegend und kommen in gr\u00f6\u00dferer Zahl auf den Markt: H\u00e4user aus der Nachkriegszeit sind eine echte Chance f\u00fcr alle, die vom eigenen Zuhause mit Garten tr\u00e4umen. Zudem punkten sie oft mit baulichen Details (massive Holztreppen! zierliche Balkongel\u00e4nder!), mit denen kaum ein Neubau aufwarten kann. Und sie haben Geschichte: Sie erz\u00e4hlen von der Zeit des Wiederaufbaus und den damaligen Wohnw\u00fcnschen. W\u00e4re da nicht ihre nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben schlechte Energiebilanz und der oft hohe Sanierungsaufwand, k\u00f6nnten Einfamilienh\u00e4user aus den F\u00fcnfzigern zu Lieblingen der Einfamilienhausszene werden. Damit die Kosten f\u00fcr Sanierung und Umbau nicht das Budget sprengen, muss man sich aber von der Idee verabschieden, den Altbau auf Neubaustandard bringen zu wollen. Weniger gesetzliche Vorgaben w\u00e4ren da hilfreich. Und mehr kreative L\u00f6sungen. Was dann aus so einem vermeintlich biederen, veralteten Typen werden kann, haben zum Beispiel das in D\u00fcsseldorf ans\u00e4ssige Architekturb\u00fcro Nidus und die Planerin Viviane Schaumburg gezeigt. Die einen haben mit wenigen Eingriffen ein vormals langweiliges Backsteinhaus in Norddeutschland verwandelt, die andere hat f\u00fcr ihre Familie ein ebensolches Einfamilienhaus in Oberursel zum modernen Zuhause gemacht. Nicht nur f\u00fcr 2026 gilt: Nachmachen erw\u00fcnscht! Birgit Ochs<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr Moderne wagen Zu den erfreulichen Entwicklungen in der M\u00f6belwelt geh\u00f6rte im vergangenen Jahr, dass sich viele Hersteller&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":680267,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-680266","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115808627913182608","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=680266"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/680266\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/680267"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=680266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=680266"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=680266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}