{"id":681787,"date":"2025-12-31T03:01:14","date_gmt":"2025-12-31T03:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681787\/"},"modified":"2025-12-31T03:01:14","modified_gmt":"2025-12-31T03:01:14","slug":"droht-ein-krieg-usa-vs-venezuela-trump-laesst-festland-angreifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681787\/","title":{"rendered":"Droht ein Krieg USA vs. Venezuela? Trump l\u00e4sst Festland angreifen"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Zwei milit\u00e4rische Schiffe fahren auf dem offenen Meer, dazwischen setzt ein Kampfflugzeug zum Landeanflug an.\" alt=\"Zwei milit\u00e4rische Schiffe fahren auf dem offenen Meer, dazwischen setzt ein Kampfflugzeug zum Landeanflug an.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/flugzeugtraeger-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Ein Kampfflugzeug setzt zur Landung auf dem Flugzeugtr\u00e4ger USS Gerald R. Ford an (picture alliance \/ ZUMAPRESS.com \/ Mc2 Triniti Lersch \/ U.S. Navy)<\/p>\n<p>Die USA haben im Dezember 2025 wom\u00f6glich erstmals venezolanisches Festland angegriffen. Dabei sei eine Anlegestelle f\u00fcr\u00a0mutma\u00dfliche Drogenboote\u00a0zerst\u00f6rt worden, so US-Pr\u00e4sident Trump.\u00a0Nach einem\u00a0CNN-Bericht\u00a0f\u00fchrte\u00a0die\u00a0CIA den Angriff mit einer Drohne aus.\u00a0Mit seiner \u00c4u\u00dferung legte Trump\u00a0wohl\u00a0eine verdeckte Operation des US-Auslandsgeheimdienstes offen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Seit September haben\u00a0US-Truppen\u00a0zudem bei rund 30 Attacken Boote in der Karibik angegriffen und zerst\u00f6rt, mehr als 100 Menschen wurden\u00a0nach offiziellen Angaben dabei\u00a0get\u00f6tet. Die US-Regierung bezeichnet die Milit\u00e4reins\u00e4tze als Kampf gegen Drogenschmuggel und macht dabei auch Druck auf Venezuelas linksautorit\u00e4ren Pr\u00e4sidenten Nicol\u00e1s Maduro. Dieser kontrolliere die Drogenbanden. Die M\u00f6glichkeit eines Krieges schlie\u00dft der US-Pr\u00e4sident ausdr\u00fccklich nicht aus.<\/p>\n<p>Den j\u00fcngsten Angriffen ging die erstmalige Beschlagnahmung eines Tankers mit venezolanischem \u00d6l\u00a0durch die US-K\u00fcstenwache voraus. Seitdem ist faktisch eine\u00a0Seeblockade\u00a0entstanden:\u00a0Mit \u00d6l beladene Schiffe bleiben in venezolanischen Gew\u00e4ssern angesichts der Gefahr, ebenfalls beschlagnahmt zu werden. Die \u00d6l-Ausfuhr ist die einzige relevante Einnahmequelle\u00a0der\u00a0sozialistischen\u00a0Diktatur unter Nicol\u00e1s Maduro.<\/p>\n<p>Ende November erkl\u00e4rte Trump, der Luftraum \u00fcber und um Venezuela sei als vollst\u00e4ndig geschlossen zu betrachten. Beobachter sehen zunehmend Hinweise darauf, dass Trump nicht nur gegen den Drogenschmuggel vorgeht, sondern auch einen Regimewechsel anstrebt, mit Blick auf Venezuelas \u00d6lreichtum.<\/p>\n<p>Die venezolanische Regierung spricht von \u201ekriegerischen und \u00fcberzogenen \u00c4u\u00dferungen\u201c des US-Pr\u00e4sidenten. Maduro k\u00fcndigte an, \u00fcber vier Millionen Reservisten bewaffnen zu lassen und bem\u00fcht sich, demonstrativ St\u00e4rke zu zeigen. Droht ein Krieg zwischen den USA und Venezuela?<\/p>\n<p>Donald Trump rechtfertigt die milit\u00e4rischen Operationen mit dem Kampf gegen Terrorismus und behauptet, Venezuelas Pr\u00e4sident Maduro stehe an der Spitze eines Drogenkartells. Experten bezweifeln das. Sie weisen darauf hin, dass Venezuela keine gro\u00dfe Rolle im Drogenhandel spielt. Dort werde kein Koka angebaut und es w\u00fcrden auch lediglich f\u00fcnf Prozent des Kokains aus Kolumbien \u00fcber Venezuela geschmuggelt, sagt der Politikwissenschaftler Tobias Lambert. Wenn es Trump um Drogenhandel ginge, dann m\u00fcsse er andere Ziele priorisieren.<\/p>\n<p>                Im <a title=\"Link auf: j\u00fcngsten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN)\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.unodc.org\/unodc\/data-and-analysis\/world-drug-report-2025.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.unodc.org\/unodc\/data-and-analysis\/world-drug-report-2025.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;j\u00fcngsten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN)&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;USA und Venezuela - Die Zeichen stehen auf Eskalation&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"noopener\">j\u00fcngsten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen (UN)<\/a> komme Venezuela kaum vor, schreibt Pino Arlacchi in einem <a title=\"Link auf: Beitrag f\u00fcr Amerika21\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/276810\/venezuela-usa-geopolitik-oel-und-drogen\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/amerika21.de\/analyse\/276810\/venezuela-usa-geopolitik-oel-und-drogen&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Beitrag f\u00fcr Amerika21&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;USA und Venezuela - Die Zeichen stehen auf Eskalation&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"noopener\">Beitrag f\u00fcr Amerika21<\/a>. Der Soziologie-Professor hat von 1997 bis 2002 das Internationale Drogenkontrollprogramm der UN geleitet. Venezuela sei immer ein guter Partner der UN gewesen im Kampf gegen Drogenhandel. \u201eEs geht nicht um Drogen, Kriminalit\u00e4t oder nationale Sicherheit\u201c, schreibt Arlacchi, das sei lediglich eine Erz\u00e4hlung, um Sanktionen, Embargos und milit\u00e4rische Interventionen zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Es gehe offensichtlich nicht um Drogen, die USA h\u00e4tten es stattdessen \u201evielleicht eher auf den Sturz Nicol\u00e1s Maduros oder das Erd\u00f6l in Venezuela abgesehen\u201c, sagt der Politikwissenschaftler Tobias Lambert.<\/p>\n<p>Mitte Dezember sagte Trump, dass die Regierung von Venezuela zu einer ausl\u00e4ndischen Terrororganisation erkl\u00e4rt werde. Denn Venezuela habe \u00d6l, Land und\u00a0andere Verm\u00f6genswerte gestohlen und m\u00fcsse sie zur\u00fcckgeben. Damit spielte der\u00a0Pr\u00e4sident auf die Verstaatlichung von \u00d6lfeldern in Venezuela Anfang der 2000er Jahre an. Auch US-amerikanische Unternehmen waren damals betroffen.<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Video-Screenshot zeigt einen teilweise unkenntlich gemachten gro\u00dfen Tanker.\" alt=\"Video-Screenshot zeigt einen teilweise unkenntlich gemachten gro\u00dfen Tanker.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/tanker-venezuela-usa-100-1280xauto.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Ein Video-Screenshot zeigt den beschlagnahmten Tanker, teilweise unkenntlich gemacht. Die Aufnahme stammt von US-Justizministerin Bondi auf der Plattform X. (picture alliance \/ Associated Press \/ Uncredited)<\/p>\n<p>F\u00fcr Venezuelas Au\u00dfenminister\u00a0Gil\u00a0hat Trump\u00a0nun die wahren Gr\u00fcnde f\u00fcr seine wiederholten\u00a0Aggressionen\u00a0offenbart.\u00a0Es gehe\u00a0dem US-Pr\u00e4sidenten\u00a0nicht um Demokratie in dem lateinamerikanischen Land, sondern um dessen Rohstoffe.\u00a0<\/p>\n<p>Schon in seiner ersten Amtszeit\u00a0habe Trump den Sturz Maduros\u00a0anvisiert, sagt Lambert. Die damaligen US-Sanktionen h\u00e4tten das erkl\u00e4rte Ziel gehabt, die Bev\u00f6lkerung zum Aufstand zu motivieren. Die USA unterst\u00fctzten dann auch Oppositionsf\u00fchrer Juan Guaid\u00f3, der sich im Jahr 2019 einen Machtkampf mit Maduro lieferte, ohne die Macht \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun setzt Trump zus\u00e4tzlich auf Drohungen und milit\u00e4rischen Druck. Trump best\u00e4tigte, dass der US-Auslandsgeheimdienst CIA in Venezuela aktiv ist. Ob die CIA den Auftrag habe, gezielt gegen Pr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro vorzugehen, lie\u00df Trump offen. Auf Hinweise, die<strong> <\/strong>zur Festnahme von Maduro f\u00fchren, hat die US-Administration inzwischen eine Belohnung von 50 Millionen US-Dollar ausgeschrieben.<\/p>\n<p>Trump soll dem venezolanischen Staatschef am 21. November in einem kurzen Telefonat eine sichere Ausreise f\u00fcr sich und seine Familie angeboten haben. Maduro hatte im Gegenzug vollst\u00e4ndige rechtliche Amnestie, die Aufhebung aller US-Sanktionen und das Ende eines Verfahrens vor dem Internationalen Strafgerichtshof gefordert. Trump lehnte die meisten Forderungen ab.<\/p>\n<p>\u201eIch glaube, die Vereinigten Staaten hoffen darauf, dass es viel einfacher sein wird, mit einer legitim gew\u00e4hlten venezolanischen Regierung Abkommen \u00fcber \u00d6lf\u00f6rderung und Handel abzuschlie\u00dfen\u201c, sagt<strong> <\/strong>Benigno Alarc\u00f3n, Leiter des Zentrums f\u00fcr politische Studien an der katholischen Universit\u00e4t in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Denn Venezuela ist eines der \u00f6lreichsten L\u00e4nder der Welt, auch China und Russland bem\u00fchen sich um Einfluss auf die Ressourcen des Landes.<\/p>\n<p>                Paradigmenwechsel in der US-Au\u00dfenpolitik<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler Tobias Lambert sieht in Trumps aggressivem Auftreten auch einen erneuten Paradigmenwechsel in der US-Au\u00dfenpolitik gegen\u00fcber allen L\u00e4ndern Lateinamerikas. Trump will wieder als \u201eharter Politiker\u201c gesehen werden, der im Zweifel auch internationales Recht ignoriere, sagt Lambert. Damit sende Trump nicht nur an Venezuela ein Signal, es gehe ihm darum, \u201eLateinamerika auch wieder in diese Hinterhofrolle zu dr\u00e4ngen, die sie klassisch aus Sicht der US-Au\u00dfenpolitik hatte.\u201c<\/p>\n<p>Diese Politik hatte der ehemalige US-Pr\u00e4sident Barack Obama im Jahr 2015 f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt. Auf dem Amerika-Gipfel hatte Obama gesagt, die Zeiten der ungestraften Einmischung der USA in dieser Region seien vorbei.<\/p>\n<p>Historisch hatten die USA und Venezuela gute Beziehungen, vor allem durch das gemeinsame \u00d6lgesch\u00e4ft. Aber 1998 kam es zum Bruch, als Hugo Ch\u00e1vez zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt wurde. Ch\u00e1vez war ein Ex-Milit\u00e4r, der an einem Putschversuch beteiligt war, im Gef\u00e4ngnis sa\u00df und sich danach zur Stimme der Armen aufgeschwungen und gegen die USA gewettert hat.\u00a0<\/p>\n<p>2013 starb Ch\u00e1vez. Maduro, bis dahin Vizepr\u00e4sident, \u00fcbernahm als Interimspr\u00e4sident. Die kommende Wahl gewann er knapp gegen einen konservativen Herausforderer, die Opposition sprach von Unstimmigkeiten bei der Ausz\u00e4hlung, setzte sich damit aber nicht durch. Menschenrechtsorganisationen beklagten damals schon lange, dass Angriffe auf Oppositionelle sowie gegen kritische Journalisten und Medien seit der Amts\u00fcbernahme von Ch\u00e1vez extrem zugenommen hatten.<\/p>\n<p>Nicol\u00e1s Maduro herrscht in Venezuela als Diktator. Das Milit\u00e4r steht hinter ihm. Die Opposition ist stark geschw\u00e4cht und zersplittert, seit Maduro sich vergangenen Sommer bei den Pr\u00e4sidentschaftswahlen unter Betrugsvorw\u00fcrfen zum Sieger ausrief.<\/p>\n<p>Die venezolanische Oppositionsf\u00fchrerin Mar\u00eda Corina Machado war zuvor von der Wahl ausgeschlossen worden. Die venezolanische Justiz, die diese Entscheidung gef\u00e4llt hatte, z\u00e4hlt zu den Verb\u00fcndeten von Maduro. Mar\u00eda Corina Machado ist die f\u00fchrende Stimme gegen das Regime von Maduro und wurde daf\u00fcr 2025 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Maduro habe auch kein politisches Projekt, sagt der Politikwissenschaftler Lambert, es gehe schlicht um Machterhalt. Dabei helfe ihm der Druck der USA innenpolitisch sogar weiter. Maduro instrumentalisiere die USA als \u00e4u\u00dferen Feind, um sich als Gegenspieler zu pr\u00e4sentieren und im Inneren Geschlossenheit einzufordern.<\/p>\n<p>Inzwischen sind rund 15.000 Soldaten in dem Gebiet stationiert, das entspricht mehr als zehn Prozent der eingesetzten US-amerikanischen Seestreitkr\u00e4fte. Der gr\u00f6\u00dfte Flugzeugtr\u00e4ger der Welt liegt vor Ort. Zus\u00e4tzlich operieren vor Ort Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge, Bomber, Drohnen und Spionageflugzeuge. Es ist die gr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Region seit Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Beobachter erinnern daran, dass Trump in der Vergangenheit milit\u00e4rische Drohungen h\u00e4ufig dazu genutzt hat, um international politische Forderungen durchzudr\u00fccken. Vielen Beobachtern scheint es deshalb wahrscheinlicher, dass Maduro eingesch\u00fcchtert und dessen Regime destabilisiert werden soll. Ziel k\u00f6nnte es sein, nach einem m\u00f6glichen Sturz Maduros eine US-freundlichere Regierung in Caracas zu etablieren. Ein politisches Kalk\u00fcl, das jedoch mit erheblichen Risiken verbunden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Das Milit\u00e4r von Venezuela bereite sich auf US-Angriffe vor, sagte der Politikwissenschaftler Tobias Lambert. Eine Invasion mit anschlie\u00dfender Besetzung Venezuelas hielt er noch im September aber f\u00fcr ein sehr unwahrscheinliches Szenario, \u201edas w\u00fcrde schon erhebliche Ressourcen ben\u00f6tigen und w\u00e4re sehr fragw\u00fcrdig, auch aus milit\u00e4rischer Sicht\u201c, sagt Lambert. Einzelne Milit\u00e4rschl\u00e4ge seien hingegen ein realistisches Szenario.<\/p>\n<p>Ein Angriff der USA mit einer Bodenoffensive h\u00e4lt Jesus Renzullo vom Leibniz-Institut f\u00fcr Globale und Regionale Studien in Hamburg f\u00fcr unwahrscheinlich. \u201eDie Truppenpr\u00e4senz an der Karibikk\u00fcste ist l\u00e4cherlich gering, um eine effektive Invasion des venezolanischen Territoriums durchzuf\u00fchren.\u201c Daf\u00fcr w\u00fcrden laut Sch\u00e4tzungen etwa 100.000 Soldaten gebraucht.<\/p>\n<p>Die US-Regierung betont, dass direkte und t\u00f6dliche Milit\u00e4rschl\u00e4ge rechtm\u00e4\u00dfig seien, schlie\u00dflich befinde man sich im Kampf gegen Drogenkartelle, die die US-Administration zuvor zu ausl\u00e4ndischen terroristischen Organisationen erkl\u00e4rt hatte. Viele Rechtsexperten haben mit Blick auf internationales und US-amerikanisches Recht erhebliche Zweifel an dieser Auslegung.<\/p>\n<p>pto, tha, tei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Kampfflugzeug setzt zur Landung auf dem Flugzeugtr\u00e4ger USS Gerald R. 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