{"id":681877,"date":"2025-12-31T03:56:14","date_gmt":"2025-12-31T03:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681877\/"},"modified":"2025-12-31T03:56:14","modified_gmt":"2025-12-31T03:56:14","slug":"geopolitik-macht-sorgen-wall-street-bleibt-im-schwaechemodus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681877\/","title":{"rendered":"Geopolitik macht Sorgen: Wall Street bleibt im Schw\u00e4chemodus"},"content":{"rendered":"<p>Geopolitik macht SorgenWall Street bleibt im Schw\u00e4chemodus<\/p>\n<p>30.12.2025, 23:05 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(05:16 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Justin-Flinn-left-works-on-the-floor-at-the-New-York-Stock-Exchange-in-New-York-Wednesday-Dec-10-202.webp\" alt=\"Justin-Flinn-left-works-on-the-floor-at-the-New-York-Stock-Exchange-in-New-York-Wednesday-Dec-10-2025\"\/>Die Sektlaune l\u00e4sst in New York noch auf sich warten. (Foto: AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Aussicht auf eine rauschende Silvesterfeier hat die Laune der US-Anleger nicht gehoben. Zum Jahresausklang dominieren d\u00fcstere geopolitische Nachrichten an der Wall Street. Auch die Hoffnungen auf eine schnelle Zinssenkung im neuen Jahr, sind bescheiden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am vorletzten Handelstag des Jahres hat die Wall Street nach den Vortagesabgaben erneut zur Schw\u00e4che geneigt. Weder g\u00fcnstig ausgefallene Konjunkturdaten noch das im sp\u00e4ten Verlauf ver\u00f6ffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank konnten den US-B\u00f6rsen Schubkraft verleihen. Wie schon am Vortag f\u00f6rderten wachsende geopolitische Spannungen die Neigung zu Gewinnmitnahmen, nachdem die B\u00f6rsen 2025 deutliche Aufschl\u00e4ge verbucht hatten. So legte die technologielastige Nasdaq im bisherigen Jahresverlauf um \u00fcber 21 Prozent zu &#8211; die \u00fcbrigen Indizes entwickelten sich etwas weniger stark. Am Aktienmarkt wird &#8211; anders als an den meisten anderen B\u00f6rsen &#8211; auch am Silvestertag regul\u00e4r gehandelt, w\u00e4hrend am Anleihemarkt der Handel am Silvestertag fr\u00fcher als \u00fcblich endet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bis zum B\u00f6rsenschluss sank der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> 0,2 Prozent auf 48.367 Punkte, <b class=\"bold\">S&amp;P-500<\/b> und <b class=\"bold\">Nasdaq-Composite<\/b> verloren 0,1 bzw. 0,2 Prozent. An der Nyse wurden 1345 (Montag: 1036) Kursgewinner gez\u00e4hlt und 1427 (1721) -verlierer, w\u00e4hrend 55 (62) Titel unver\u00e4ndert schlossen. Geopolitische Entwicklungen wie der offenbar vor einigen Tagen erfolgte US-Angriff auf Hafenanlagen in Venezuela, die neuen Eskalationen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine oder die neuen US-Drohgeb\u00e4rden von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Iran sowie das chinesische S\u00e4belrasseln vor Taiwan luden weiterhin nicht zu K\u00e4ufen an der B\u00f6rse ein.<\/p>\n<p>Fed-Protokolle deuten auf Zinspause<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Fed-Protokoll untermauerte die Erwartungen einer Pause bei den Zinssenkungen im n\u00e4chsten Monat. Das Protokoll der Dezember-Sitzung &#8222;deute darauf hin, dass es im Offenmarktausschuss breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr zumindest eine kurzfristige Pause bei weiteren Zinssenkungen gegeben habe&#8220;, urteilte Analyst Stephen Brown von Capital Economics. G\u00fcnstige Konjunkturdaten hatten die Aktienindizes nur kurzzeitig \u00fcber ihre Tagestiefs gehievt. Der Einkaufsmanagerindex aus Chicago hatte sich im Dezember deutlich verbessert, blieb aber gleichwohl unter der Expansionsschwelle. Damit blieben Zinssenkungsspekulationen trotz einer Verbesserung der konjunkturellen Aussichten in der Region intakt &#8211; eine g\u00fcnstige Kombination f\u00fcr den Aktienmarkt. Zuletzt wurde f\u00fcr den Zinsentscheid Ende Januar eine Zinssenkung um 25 Basispunkte nur noch 14 Prozent eingepreist, f\u00fcr den Termin im M\u00e4rz mit etwa 45 Prozent &#8211; beide Prozents\u00e4tze sanken im Verlauf der Sitzung leicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Anleihemarkt stieg die Zehnjahresrendite um einen Basispunkt auf 4,13 Prozent. Das Fed-Protokoll bewegte den Rentenmarkt kaum. Der Dollar-Index tendiert 0,2 Prozent h\u00f6her. Der Greenback legte nach Ver\u00f6ffentlichung des Sitzungsprotokolls der Fed leicht zu &#8211; der Euro sank auf Tagestief. Die untermauerte Zinspause st\u00fctzte den Dollar etwas.<\/p>\n<p>Analystensch\u00e4tzung zieht Tesla runter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den <b class=\"bold\">\u00d6lpreisen<\/b> hielten sich tendenziell treibende Geopolitik und \u00fcberraschend gestiegene US-Roh\u00f6llagerbest\u00e4nde die Waage. Mehr Bewegung gab es erneut bei den Edelmetallpreisen. Nach den kr\u00e4ftigen Gewinnmitnahmen auf den Rekordniveaus am Vortag erholten sich die <b class=\"bold\">Silberpreise<\/b> etwas, <b class=\"bold\">Gold<\/b> verteuerte sich aber nur knapp.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unter den Einzelaktien zeigten sich <b class=\"bold\">Meta Platforms<\/b> 1,1 Prozent fester. Die Facebook-Mutter kauft ein in Singapur beheimatetes Startup f\u00fcr mehr als 2 Milliarden Dollar auf. <b class=\"bold\">Boeing<\/b> kamen um 0,6 Prozent voran. Das Unternehmen hatte von der US-Luftwaffe einen Auftrag im Wert von bis zu 8,6 Milliarden Dollar f\u00fcr den Bau von Kampfflugzeugen f\u00fcr die israelische Luftwaffe erhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei <b class=\"bold\">Tesla<\/b> (-1,1%) belastete eine selbst erstellte Zusammenfassung von vorsichtigeren Analystensch\u00e4tzungen f\u00fcr das laufende Quartal. Die Aktie des Goldsch\u00fcrfers <b class=\"bold\">Newmont<\/b> erholten sich nach dem R\u00fccksetzer am Vortag um 2,1 Prozent, das Papier des Silberf\u00f6rderers <b class=\"bold\">Hecla Mining<\/b> gewann 1,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alles Weitere zum heutigen B\u00f6rsengeschehen finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/der_boersen_tag\/Der-Boersen-Tag-Dienstag-30-Dezember-2025-id30188166.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, mau\/DJ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Geopolitik macht SorgenWall Street bleibt im Schw\u00e4chemodus 30.12.2025, 23:05 Uhr Artikel anh\u00f6ren(05:16 min) Die Sektlaune l\u00e4sst in New&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":681878,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172,6888,55,26022],"class_list":{"0":"post-681877","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte","17":"tag-wall-street","18":"tag-wirtschaft","19":"tag-zinspolitik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115812170837046671","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=681877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681877\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/681878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=681877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=681877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=681877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}