{"id":681968,"date":"2025-12-31T04:54:16","date_gmt":"2025-12-31T04:54:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681968\/"},"modified":"2025-12-31T04:54:16","modified_gmt":"2025-12-31T04:54:16","slug":"mlp-academics-gegen-frankfurt-skyliners-heidelberg-verpasst-befreiungsschlag-in-sap-arena-sport-aus-der-region-nachrichten-und-aktuelles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/681968\/","title":{"rendered":"MLP Academics gegen Frankfurt Skyliners: Heidelberg verpasst Befreiungsschlag in SAP Arena &#8211; Sport aus der Region &#8211; Nachrichten und Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p class=\"autor\">Von J\u00fcrgen Berger<\/p>\n<p>Mannheim. Die DJ-Horne-Show reichte den MLP Academics am Dienstagabend in der SAP Arena nicht zum Sieg. Die Heidelberger Bundesliga-Basketballer verloren gegen die Frankfurt Skyliners nach einem Krimi mit 75:80 (33:36). Damit verpasste das Schlusslicht trotz 32 Punkten des starken US-Guards einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf.<\/p>\n<p>Dieses Mal gab es vor 7830 Zuschauern kein Uhren-Chaos wie beim Debakel am Samstagabend gegen Bonn. Das Match begann p\u00fcnktlich \u2013 und DJ Horne war sofort bereit. Der Heidelberger Topscorer erzielte im ersten Viertel zw\u00f6lf der 19 Academics-Punkte. So spielt ein Anf\u00fchrer. Trotzdem lagen die Jungs vom Neckar zu diesem Zeitpunkt lediglich mit 19:18 in F\u00fchrung. <\/p>\n<p>&#8222;Du musst gegen die Skyliners ihre Physis matchen. Es geht darum, ein anderes Gesicht zu zeigen&#8220;, sagte Academics-Sportchef Alex Vogel vor der Partie bei &#8222;Dyn&#8220;. Und die Heidelberger Korbj\u00e4ger gaben alles, um in die Erfolgsspur zur\u00fcckzufinden. Das Engagement stimmte, die Einstellung auch. <\/p>\n<p>Publikumsliebling Michael Weathers konnte in der ersten Partie <a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/ar.1850701\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">nach der Trennung von seinem Zwillingsbruder Marcus <\/a>allerdings erneut nicht mitmischen. Seine Oberschenkelverletzung verhinderte einen Einsatz. Ob es f\u00fcr das BBL-Duell am Samstag in Ludwigsburg reicht, ist offen. Dusan Neskovic fehlte ebenfalls verletzt und sa\u00df neben Weathers in Zivil auf der Spielerbank.<\/p>\n<p>Gegen Frankfurt r\u00fcckte auf der Guard-Position Niklas W\u00fcrzner in die Startaufstellung neben Horne, Osun Osunniyi, Sam Williamson und Mateo Seric. Diese Kombination funktionierte mit Horne als Offensiv-Mittelpunkt gut, doch zu Beginn des zweiten Viertels lagen die Hessen pl\u00f6tzlich mit 23:21 vorn (13.). Kurz zuvor hatte Heidelbergs Center Osunniyi bereits sein drittes Foul kassiert. <\/p>\n<p>Nun mussten es Paul Zipser, Williamson und Seric unter dem Korb richten. In den n\u00e4chsten Minuten blieb es weiter eng. Nach 16 Minuten stellte Seric per Dunking auf 29:27. Die Heidelberger Fans jubelten und trieben ihr Team an. Trotzdem ging es f\u00fcr die Sch\u00fctzlinge von Head Coach Danny Jansson mit einem 33:36-R\u00fcckstand in die Halbzeitpause, weil sie den Skyliners im Angriff immer wieder zu viel Raum gaben.<\/p>\n<p>&#8222;Es geht darum, positive Energie zu zeigen. Wir d\u00fcrfen uns nicht unterkriegen lassen und m\u00fcssen Offensiv-Rebounds holen&#8220;, erkl\u00e4rte Seric im Halbzeit-Interview.<\/p>\n<p>Das dritte Viertel begann mit einem Dreier von Horne. Doch Skyliners-Nationalspieler Till Pape bereitete den Academics in der Folge gro\u00dfe Probleme. Es blieb eine ganze enge Kiste, ein Kampfspiel. Horne hatte nach 25 Minuten 21 Z\u00e4hler auf dem Konto und war von den Hessen kaum zu stoppen. Nach 27 Minuten bekam Osunniyi dann sein viertes Foul. Bitter f\u00fcr die Academics. <\/p>\n<p>Doch Horne scorte weiter und seine Teamkollegen k\u00e4mpften leidenschaftlich. Am Ende des dritten Abschnitts f\u00fchrten die Heidelberger mit 59:57. Das Nervenspiel ging nun in seine entscheidende Phase. Die abgekl\u00e4rten Skyliners-Guards Isaiah Swope und Will Christmas hielten im Krimi weiter dagegen. Beim Stand von 61:61 musste Osunniyi dann sieben Minuten vor der Schlusssirene mit dem f\u00fcnften Foul vom Feld.<\/p>\n<p> W\u00fcrden die Academics diesen Tiefschlag auffangen k\u00f6nnen? Zun\u00e4chst schon. Horne stellte auf 65:63. Und die Fans unterst\u00fctzten ihre Mannschaft im &#8222;Ufo&#8220; lautstark. Doch die Frankfurter konterten immer wieder. Und Horne war anzumerken, dass ihm langsam die Kr\u00e4fte schwanden.<\/p>\n<p>Die Entscheidung fiel in der Crunchtime. In der vergab Marcel Ke\u00dfen einen wichtigen Freiwurf und im Gegenzug versenkte Swope einen Dreier. 1:08 Minuten vor Schluss f\u00fchrten die Hessen dadurch mit 74:70. Der \u00fcberragende Frankfurter Guard brachte den G\u00e4steerfolg mit vier verwandelten Freiw\u00fcrfen in der letzten Minute auch ins Ziel.<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext\"><strong>Heidelberg: <\/strong>Horne 32 (3), Williamson 11, Ke\u00dfen 9, Seric 8, Reed 5 (1), Osunniyi 5, W\u00fcrzner 4, Zipser 1, Ersek, McClain.<\/p>\n<p><strong>Frankfurt:<\/strong> Swope 29 (3), Christmas 16 (2), Pape 11, Caisin 8 (1), Alleyne 8 (2), Knauf 4, Hawkins 2, Johnson 2, Zeeb.<\/p>\n<p><strong>Stenogramm:<\/strong> 6:2 (3.), 12:7 (6.), 17:11 (7.), 19:18 (1. Viertel), 21:23 (13.), 27:27 (16.), 33:36 (Halbzeit), 41:40 (23.), 52:50 (26.), 59:57 (3. Viertel), 59:61 (33.), 69:67 (37.), 75:80 (Endstand).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von J\u00fcrgen Berger Mannheim. 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