{"id":682297,"date":"2025-12-31T08:03:17","date_gmt":"2025-12-31T08:03:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/682297\/"},"modified":"2025-12-31T08:03:17","modified_gmt":"2025-12-31T08:03:17","slug":"praeventionsarbeit-vor-silvester-how-to-boeller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/682297\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4ventionsarbeit vor Silvester: How to B\u00f6ller"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Flammen lodern aus M\u00fclleimern, Barrikaden versperren die Stra\u00dfe, immer wieder fliegen B\u00f6ller, Pyrotechnik und Feuerl\u00f6scher auf das Einsatzfahrzeug. Dann greifen maskierte M\u00e4nner den Wagen an und rauben ihn aus. Die Scheibe eines weiteren Einsatzautos wird mit einer Schreckschusspistole eingeschossen. \u201eDas kann Menschenleben kosten\u201c, sagt Jonas Grimmer. \u201eWir wollen in der Silvesternacht Verletzten helfen, aber werden massiv behindert.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Die Aufnahmen stammen aus vergangenen Silvestern\u00e4chten in Berlin. Der Feuerwehrmann zeigt sie an diesem Dezemberabend im Rahmen eines Aufkl\u00e4rungsworkshops zur sicheren Nutzung von Feuerwerk. In den Wochen vor Silvester ziehen Streetworker des Jugendhilfetr\u00e4gers Outreach durch die Bezirke und kl\u00e4ren zusammen mit Feuerwehrleuten der jeweiligen Wachen \u00fcber Risiken und Konsequenzen des B\u00f6llerns sowie \u00fcber die Arbeit der Einsatzkr\u00e4fte auf. Das Ziel: \u201eWir wollen Br\u00fccken bauen\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/taz.de\/Buch-zu-Jugendsozialarbeit\/!6046377\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streetworker Burak Caniperk<\/a>. Den Kids erkl\u00e4rt er: \u201eWir sind alle coole Leute und nicht gegeneinander.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Jugendsozialarbeit-in-Berlin\/!6116446\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entstanden ist das Projekt als Reaktion auf die Krawalle in der Silvesternacht 2022\/23.<\/a> Damals hatten Jugendliche in der High-Deck-Siedlung in Neuk\u00f6lln einen Reisebus in Brand gesetzt. Als die Feuerwehr eintraf, versperrten ihnen brennende M\u00fclltonnen den Weg. Einsatzkr\u00e4fte wurden mit Steinen, Flaschen, Feuerwerksk\u00f6rpern und Schreckschusspistolen attackiert. Der Einsatz musste zun\u00e4chst abgebrochen werden, die Flammen griffen auf dar\u00fcberliegende Wohnungen \u00fcber.<\/p>\n<p>Polizeiaufgebot soll an Silvester B\u00f6llerverbote durchsetzen<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph last\">Hier ist das B\u00f6llern dieses Jahr verboten: Am Alexanderplatz, im Sch\u00f6neberger Steinmetzkiez, im oberen Teil der Sonnenalle und angrenzenden Nebenstra\u00dfen und der Admiralsbr\u00fccke samt angrenzender Nebenstra\u00dfen. Um das zu kontrollieren, werden 4.300 Po\u00adli\u00adzis\u00adt*in\u00adnen im Einsatz sein, wobei diesmal auf Absperrungen verzichtet werden soll. Bereits 100.000 als gef\u00e4hrlich eingestufte Sprengk\u00f6rper wurden von der Polizei Berlin bereits beschlagnahmt. Im Bereich der Silvesterparty am Brandenburger Tor ist neben privatem Feuerwerk zudem das Mitf\u00fchren von Waffen und Messern verboten. (dpa\/taz)<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"4\">Auf drei Gipfeln gegen Jugendgewalt wurden sp\u00e4ter Ma\u00dfnahmen beschlossen, etwa mehr Sozialarbeit an Schulen sowie Workshops f\u00fcr Jugendliche mit Feuerwehr und Rettungsdiensten. Neben Pyroworkshops bieten sie auch Besuche auf den Wachen an, Erste-Hilfe-Kurse f\u00fcr Eltern, Boxtraining im Fitnessstudio der Wache sowie gemeinsame Koch- oder Grillabende. Die Jugendlichen sollen den Arbeitsalltag der Feuerwehr kennenlernen, die Feuerwehrleute die Lebensumst\u00e4nde der Jugendlichen. Seit Herbst 2023 fanden rund 200 Veranstaltungen statt, an denen etwa 11.000 <strong\/>Jugendliche und ihre Eltern teilnahmen. Finanziert wird das Projekt \u00fcber Gewaltgipfelgelder.<\/p>\n<p>      Sch\u00f6neberger Steinmetzkiez ist B\u00f6llerverbotszone<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"6\">Im Jugendclub Villa Sch\u00f6neberg haben sich an diesem Abend rund 30 Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren versammelt \u2013 ausschlie\u00dflich Jungs. Sie sitzen in dem gelbgestrichenen Raum und schauen gebannt auf die Leinwand. \u00dcber ihnen sind Girlanden gespannt, auf einem Buffet liegen Chips und Gummib\u00e4rchen, Spezi-Flaschen und Mandarinen.<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8148325\/1200\/39979126.jpeg\" data-pswp-width=\"\" data-pswp-height=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/39979126.jpeg\" alt=\"In einem Workshop zeigen Feuerwehrm\u00e4nner den Jugendlichen Bilder von Eins\u00e4tzen an Silvester\" title=\"In einem Workshop zeigen Feuerwehrm\u00e4nner den Jugendlichen Bilder von Eins\u00e4tzen an Silvester\" height=\"931\" type=\"image\/jpeg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Folgen eines Busbrandes f\u00fcr einen H\u00e4userblock \u00fcber der Sonnenallee<\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nAnna Tiessen<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8148325\/1200\/39979139.jpeg\" data-pswp-width=\"\" data-pswp-height=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/39979139.jpeg\" alt=\"Ein Feuerwehrmann h\u00e4lt einen gez\u00fcndeten B\u00f6ller\" title=\"Ein Feuerwehrmann h\u00e4lt einen gez\u00fcndeten B\u00f6ller\" height=\"931\" type=\"image\/jpeg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Ein Feuerwehrmann z\u00fcndet einen B\u00f6ller<\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nAnna Tiessen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"7\">\u201eWir wollen euch nicht belehren oder euch etwas verbieten, sondern entspannt auf Augenh\u00f6he quatschen\u201c, sagt Christian-Marc Hans \u2013 f\u00fcr die Kids heute \u201eHansi\u201c. Der 33-J\u00e4hrige ist seit 8 Jahren als Feuerwehrmann t\u00e4tig, Jonas Grimmer seit 11 Jahren \u2013 beide in der Wache in Sch\u00f6neberg. \u201eWir haben in der Silvesternacht so viel zu tun, wie in keiner anderen Nacht im Jahr\u201c, erkl\u00e4rt Grimmer: Rund 1.900 Eins\u00e4tze seien es in 12 Stunden. Die Ausschreitungen h\u00e4tten in den letzten Jahren zugenommen, so der 34-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"8\">Der Steinmetzkiez geh\u00f6rt neben dem Alexanderplatz, der Neuk\u00f6llner Sonnenallee und der Kreuzberger Admiralsbr\u00fccke zu den B\u00f6llerverbotszonen. In Sch\u00f6neberg war vergangenes Jahr eine Kugelbombe gez\u00fcndet worden. Sieben Wohnh\u00e4user im Umkreis von fast 100 Metern waren betroffen, 36 Wohnungen zun\u00e4chst unbewohnbar. F\u00fcnf Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p>\n\ue80f\n<\/p>\n<p>            Jetzt verstehe ich, warum meine Mutter mir nicht erlaubt, an Silvester rauszugehen<\/p>\n<p class=\"typo-fotocredit pt-xsmall\">\n<p>            Workshop-Teilnehmer<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"9\">\u201eDas hat sich angef\u00fchlt wie ein Erdbeben\u201c, erinnert sich ein Jugendlicher, der berichtet, in der N\u00e4he gewesen zu sein. Ein anderer m\u00f6chte wissen: \u201eWerden Jugendliche, die mit illegalem Feuerwerk rumballern, verhaftet?\u201c Streetworker Burak Caniperk erz\u00e4hlt: \u201eEin Jugendlicher, den ich kenne, hat in einer Nacht so viel Kacke gebaut, dass es sein ganzes Leben beeintr\u00e4chtigt. Was Halligalli an Silvester war, wird sein Leben lang Konsequenzen haben.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"10\">\n        <strong>Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"11\">Hans und Grimmer geben Einblicke, wie die Feuerwehr sich auf die Nacht vorbereitet, wie viel Unterst\u00fctzung sie von Johannitern und der freiwilligen Feuerwehr erhalten und gibt Tipps zu Erster Hilfe bei Verletzungen. Chipst\u00fcten knistern, Spezis zischen, die Kids lauschen den Feuerwehrm\u00e4nnern aufmerksam \u2013 und empfinden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Lage der Einsatzkr\u00e4fte. \u201eDie haben einen Dachschaden\u201c, sagt ein Junge \u00fcber Jugendliche, die Feuerwehrleute angreifen. Bei der Polizei k\u00f6nne er es ja noch verstehen, aber bei der Feuerwehr? Die wolle ja blo\u00df helfen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"12\">Hans und Grimmer erkl\u00e4ren: Es sei inzwischen eine eigene W\u00e4hrung. \u201eDie Kids wollen cool sein und schaukeln sich \u00fcber Insta-Videos gegenseitig hoch.\u201c Diese Einsch\u00e4tzung teilt auch Marvin Uzoma, Streetworker bei Outreach: \u201eDurch Social Media hat sich das Problem versch\u00e4rft. J\u00fcngere gucken sich das Verhalten bei den \u00c4lteren ab und ahmen es nach, weil es vermeintlich cool aussieht\u201c, erkl\u00e4rt er. Uzoma spricht sich daf\u00fcr aus, entsprechende Inhalte in sozialen Netzwerken st\u00e4rker zu regulieren oder zu verbieten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"13\">Andere gehen einen Schritt weiter und fordern ein B\u00f6llerverbot. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Boellerverbot-in-Berlin\/!6138961\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Petition B\u00f6ller Ciao fordert in einem offenen Brief mit inzwischen fast 900.000 Unterschriften, ein bundesweites Verkaufs- und Abrennverbot von Pyrotechnik.<\/a> Initiiert wurde die Petition von einem breiten B\u00fcndnis aus \u00fcber 50 Organisationen. So weit sind die Kids in Sch\u00f6neberg noch nicht: Man solle B\u00f6ller nicht verbieten, aber die Grenzen besser kontrollieren, sind sie sich einig. Denn die meisten illegalen B\u00f6ller werden importiert, etwa aus Polen oder Tschechien.<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8148325\/1200\/39979110.jpeg\" data-pswp-width=\"\" data-pswp-height=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/39979110.jpeg\" alt=\"Ein Kind filmt einen gez\u00fcndeten B\u00f6ller\" title=\"Ein Kind filmt einen gez\u00fcndeten B\u00f6ller\" height=\"930\" type=\"image\/jpeg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Videos vom B\u00f6llern k\u00f6nnenn zum Problem werden<\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nAnna Tiessen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"14\">Die Feuerwehr erkl\u00e4rt den Kids, wie man legale von illegalen B\u00f6llern unterscheidet und welche Strafen bei illegalem Feuerwerk drohen. Wer nicht zertifizierte B\u00f6ller z\u00fcndet, muss mit Bu\u00dfgeldern von bis zu 50.000 Euro oder sogar einer Gef\u00e4ngnisstrafe von bis zu drei Jahren rechnen. Auch das Abbrennen au\u00dferhalb der erlaubten Zeiten ist strafbar. In mehreren Bezirken gilt die Regelung, dass Pyrotechnik nur zwischen 18 Uhr am 31. Dezember und 7 Uhr am 1. Januar abgebrannt werden darf.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"15\">Bevor sie es endlich knallen lassen, zeigen Hans und Grimmer den Jugendlichen ungesch\u00f6nt welche Verletzungen, vor allem durch illegale B\u00f6ller, entstehen k\u00f6nnen: abgerissene Hautfetzen, zertr\u00fcmmerte Knochen, Verbrennungen, Erblindungen und deformierte H\u00e4nde, die nicht mehr als solche zu erkennen sind. Die Jugendlichen halten sich erschrocken H\u00e4nde vor Mund und Augen. Bei jedem neuen Bild geht ein Raunen durch die Reihen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"16\">Im Garten des Jugendklubs k\u00f6nnen die Kids sich die H\u00e4nde anschlie\u00dfend live anschauen. Hans und Grimmer haben B\u00f6ller in Gummih\u00e4nde gesteckt, die sie ferngesteuert z\u00fcnden \u2013 legale und illegale. Der zugelassene B\u00f6ller erzeugt einen lauten Knall, die Hand ist zerfetzt, aber alle Finger noch dran. Der nicht zertifizierte B\u00f6ller \u201eDumbum\u201c knallt doppelt so laut, Finger wirbeln durch die Luft und landen zehn Meter entfernt von der komplett zerfetzten Hand. \u201eJetzt verstehe ich, warum meine Mutter mir nicht erlaubt, an Silvester rauszugehen\u201c, murmelt ein Junge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Flammen lodern aus M\u00fclleimern, Barrikaden versperren die Stra\u00dfe, immer wieder fliegen B\u00f6ller, Pyrotechnik und Feuerl\u00f6scher auf das Einsatzfahrzeug.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":682298,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,13,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-682297","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115813142109374367","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/682297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=682297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/682297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/682298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=682297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=682297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=682297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}