{"id":682563,"date":"2025-12-31T10:39:09","date_gmt":"2025-12-31T10:39:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/682563\/"},"modified":"2025-12-31T10:39:09","modified_gmt":"2025-12-31T10:39:09","slug":"verkanntes-organ-was-eierstoecke-nach-der-fruchtbarkeit-noch-leisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/682563\/","title":{"rendered":"Verkanntes Organ: Was Eierst\u00f6cke nach der Fruchtbarkeit noch leisten"},"content":{"rendered":"<p>Die Eierst\u00f6cke bergen erstaunliche Informationen \u2013 sogar \u00fcber die Langlebigkeit von Frauen und M\u00e4nnern. Jennifer Garrison, Expertin f\u00fcr das Altern von Frauen, erkl\u00e4rt, wie wichtig die Eierst\u00f6cke auch nach Ende der Fruchtbarkeit sind.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.buckinstitute.org\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.buckinstitute.org\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Buck Institut<\/a> im kalifornischen Novato, an dem Jennifer Garrison als Assistenzprofessorin lehrt, ist die weltweit erste Einrichtung, die ausschlie\u00dflich das Altern von Frauen erforscht.<\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG<\/b>: Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Forschung? Ewige Jugend?<\/p>\n<p><b>Jennifer Garrison:<\/b> Ewig jung zu bleiben ist kein realistisches Ziel \u2013 im Gegensatz dazu, l\u00e4nger gesund zu sein. Die Altersforschung basiert auf der Annahme, dass das Altwerden in den Industriel\u00e4ndern der gr\u00f6\u00dfte Risikofaktor f\u00fcr chronische Erkrankungen wie Alzheimer, Arthritis, Diabetes, Krebs, Parkinson und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Wenn wir verstehen, welche Mechanismen dem Altern zugrunde liegen, k\u00f6nnen wir das Krankheitsrisiko im Alter senken. Blo\u00df Krebserkrankungen zu bek\u00e4mpfen w\u00fcrde wenig bringen. Selbst wenn wir w\u00fcssten, wie wir alle Krebsarten heilen k\u00f6nnten, w\u00fcrde sich die durchschnittliche Lebenserwartung kaum erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Warum?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Weil es mit Erkrankungen im Alter ein wenig wie das Spielen von \u201eWhac-A-Mole\u201c ist.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie meinen das Spiel, bei dem man Maulw\u00fcrfe, die aus L\u00f6chern aufploppen, mit einem Hammer zur\u00fcck in die L\u00f6cher schlagen muss?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Genau: Hat man eine Erkrankung abgewendet, tritt eine andere auf. Die Altersforschung verfolgt diesbez\u00fcglich einen ganzheitlicheren Ansatz, mit dem wir bestenfalls alle chronischen Krankheiten, die im Alter auftreten, angehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie haben sich auf das Altern von Eierst\u00f6cken spezialisiert. Warum?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Weil ich mir nichts Wichtigeres vorstellen k\u00f6nnte. Eierst\u00f6cke altern 2,5-mal schneller als das restliche Gewebe im weiblichen K\u00f6rper. Das ist ein Nachteil f\u00fcr die Frauen, deren Fruchtbarkeit deswegen ab Anfang 30 drastisch zu sinken beginnt. F\u00fcr die Forschung aber ist das ein Vorteil: Es gibt uns relativ rasch Auskunft \u00fcber die Ursachen des menschlichen Alterns. Die Herausforderung in der Altersforschung ist, dass man sie kaum an menschlichen Modellen ausf\u00fchren kann. Eine klinische Studie w\u00fcrde dann 90 Jahre dauern. Bei Eierst\u00f6cken hingegen m\u00fcssen wir nicht ein Leben lang auf Antworten warten.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Welche Fragen m\u00f6chten Sie beantwortet haben?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Eierst\u00f6cke sind ein Enigma. Darum ganz grundlegende Fragen, wie: Warum altern Eierst\u00f6cke so schnell? Warum kommt der Mensch in die Wechseljahre, w\u00e4hrend die Mehrheit der Tiere es nicht tut? Oder: Warum variiert das Alter der Menopause bei Frauen so stark?<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Warum wissen wir das bisher nicht?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Als Nicole Shanahan \u2026<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> \u2026 Anw\u00e4ltin, Unternehmerin, Philanthropin und 2024 vom unabh\u00e4ngigen US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. f\u00fcr das Amt der Vizepr\u00e4sidentin nominiert \u2026<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> \u2026 2018 sechs Millionen Dollar an das Buck Institut spendete, erforschte trotz weltweitem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus68de7d9989973cba61e7f93c\/gesundheit-gesunde-hundertjaehrige-weisen-ein-praegnant-anderes-mikrobiom-als-kranke-aeltere-auf.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/plus68de7d9989973cba61e7f93c\/gesundheit-gesunde-hundertjaehrige-weisen-ein-praegnant-anderes-mikrobiom-als-kranke-aeltere-auf.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Longevity-Hype<\/a> kaum jemand, wie man die Alterung der Eierst\u00f6cke verlangsamen und Frauen helfen kann, l\u00e4nger Kinder zu bekommen und gesund zu bleiben. Ich sage immer: Was finanziert wird, diktiert, was wir wissen. Um Eierst\u00f6cke zu erforschen, gab es einfach nie Geld.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Im Durchschnitt durchlaufen Frauen in Deutschland die Menopause, die letzte Menstruationsblutung, wenn sie 51 oder 52 Jahre alt sind, andere vor 40 oder nach 60.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Und wir wissen bisher nur bedingt, warum es diese Altersunterschiede gibt. Was wir aber inzwischen wissen, ist, dass je sp\u00e4ter eine Frau die Menopause erreicht, desto ges\u00fcnder d\u00fcrfte sie sein \u2013 und desto l\u00e4nger wird sie wahrscheinlich leben.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Unsere Eierst\u00f6cke lassen darauf schlie\u00dfen, wie alt wir werden?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Ja. Wenn jemand erst sp\u00e4ter in die Wechseljahre kommt, ist das eine gute Nachricht. Auch f\u00fcr die Familie: Nicht nur bleibt man ihr l\u00e4nger erhalten, auch die T\u00f6chter und S\u00f6hne d\u00fcrften ebenfalls ges\u00fcnder sein und l\u00e4nger leben. T\u00f6chter werden im \u00e4hnlichen Alter in die Wechseljahre kommen und von den damit verbundenen Vorteilen profitieren; Br\u00fcder werden durch einen genetischen Zusammenhang ebenfalls ges\u00fcnder sein und l\u00e4nger leben.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Wenn M\u00e4nner wissen wollen, wie es um ihre Langlebigkeit steht, sollten sie sich also bei ihren M\u00fcttern und Schwestern nach deren Menopause erkunden?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> In der Tat.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Nun ist es aber so, dass Frauen im Durchschnitt l\u00e4nger leben als M\u00e4nner.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Das stimmt, allerdings verbringen sie einen deutlich l\u00e4ngeren Teil ihres Lebens bei schlechter Gesundheit.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Laut dem Weltwirtschaftsforum 25 Prozent mehr Lebensjahre.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Auch diese Diskrepanz h\u00e4ngt mit dem schnellen Altern der Eierst\u00f6cke zusammen. Ich nenne die Eierst\u00f6cke auch \u201eSchrittmacher des Alterns\u201c im weiblichen K\u00f6rper. Das sehen wir zum Beispiel, wenn wir die Eierst\u00f6cke im Rahmen der Krebspr\u00e4vention aus dem weiblichen K\u00f6rper operativ entfernen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Der K\u00f6rper kommt in eine fr\u00fche Menopause, was das Risiko auf chronische Erkrankungen wie Depressionen, Demenz, Parkinsons, Arthritis, Osteoporose, Schlafapnoe erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Das zeigt: Eierst\u00f6cke sind nicht nur wichtig, um Kinder zu bekommen, sondern auch, um l\u00e4nger gesund zu bleiben. Ihre Funktion stellt sich mit dem Ende der Fruchtbarkeit nicht einfach ein. Zwar produzieren sie nach der letzten Menstruationsblutung keine Eizellen mehr, doch sie pumpen weiterhin Hormone in den K\u00f6rper, die dazu beitragen, dass Gehirn, Herz, Knochen und Immunsystem gesund bleiben. Eierst\u00f6cke haben sowohl eine reproduktive als auch eine gesundheitsf\u00f6rdernde Funktion. Ich nenne sie deshalb \u201eArchitektinnen der Gesundheit\u201c.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie haben sich daf\u00fcr eingesetzt, das Wort \u201ereproduktiv\u201c aus den Namen des Forschungszentrums zu streichen. Statt \u201eCentre for Reproductive Longevity and Equality\u201c hei\u00dft es jetzt \u201eCentre for Healthy Aging in Women\u201c. Warum?<\/p>\n<p><b>Garrison: <\/b>Wie ich \u00fcber Eierst\u00f6cke denke, hat sich seit der Spende von Nicole Shanahan stark ver\u00e4ndert. Ich habe aufgeh\u00f6rt, sie als \u201eFortpflanzungsorgane\u201c abzutun und spreche spezifisch von Eierst\u00f6cken, Eileitern, Geb\u00e4rmutter und Hoden. Sie sind nicht nur f\u00fcrs Kinderkriegen wichtig, sondern k\u00f6nnen Auskunft dar\u00fcber geben, warum und wie wir altern und wie wir diesen Prozess vielleicht verlangsamen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Es geht also nicht darum, die Eierst\u00f6cke l\u00e4nger fit zu halten, damit Frauen mit 70 noch Kinder bekommen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><b>Garrison: <\/b>Nein, das d\u00fcrfte auch schwer zu schaffen sein, da es f\u00fcr eine erfolgreiche Schwangerschaft mehr als nur funktionierende Eierst\u00f6cke braucht: Der ganze K\u00f6rper muss daf\u00fcr in H\u00f6chstform sein. Die Menopause so hinauszuz\u00f6gern, dass Frauen l\u00e4nger \u2013 wenn auch nicht ewig \u2013 Kinder bekommen und ein l\u00e4ngeres Leben bei besserer Gesundheit f\u00fchren k\u00f6nnen, ist ein l\u00f6sbares Problem.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Wenn es so l\u00f6sbar ist, warum wurde es noch nicht erledigt?<\/p>\n<p><b>Garrison: <\/b>Weil es um Frauengesundheit geht und daf\u00fcr jahrzehntelang die Finanzierung gefehlt hat. Vieles, was wir heute \u00fcber den weiblichen K\u00f6rper wissen, wurde quasi querfinanziert. Nehmen wir die assistierte Reproduktion wie In-Vitro-Fertilisation (IVF): Dieses Wissen stammt aus anderen Bereichen, f\u00fcr die es eben Geld gab, zum Beispiel aus der Krebsforschung, um krebskranken Frauen nach ihrer Behandlung den Kinderwunsch noch erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen, und aus der Tierhaltung, um die Fortpflanzung von Nutztieren zu beschleunigen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Gerade sorgt ein Medikament f\u00fcr Furore: Es soll die Fruchtbarkeit von Frauen um f\u00fcnf Jahre verl\u00e4ngern und ihnen zu einem l\u00e4ngeren Leben bei besserer Gesundheit verhelfen.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Sie sprechen von Rapamycin, das Patientinnen und Patienten oft nach einer Organtransplantation verschrieben wird. Wenn dieses Immunsuppressivum wirklich die Fruchtbarkeit von Frauen erweitern kann, so wie es die laufende Studie unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten andeuten, k\u00f6nnte das f\u00fcr Frauen bahnbrechend sein. Denn jede Entscheidung, die sie in ihrem Leben treffen, gleichen sie mit ihrer biologischen Uhr ab. So k\u00f6nnten sich Frauen l\u00e4nger ausprobieren, den Wohnort wechseln, Karriere machen, auf den richtigen Partner warten, ohne k\u00fcnstliche Befruchtung noch ein drittes Kind haben.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Die Spenderin Nicole Shanahan kam zu dem Schluss, dass assistierte Reproduktionstherapien \u2013 wie IVF \u2013 \u201eeine der gr\u00f6\u00dften L\u00fcgen\u201c in der Frauengesundheit seien. Teilen Sie diese Sicht?<\/p>\n<p><b>Garrison: <\/b>Ich nenne assistierte Reproduktionstherapien immer \u201ePflasterl\u00f6sungen\u201c. Gleichzeitig sind sie das Einzige, was Frauen probieren k\u00f6nnen, wenn sie nicht nat\u00fcrlich schwanger werden. Deswegen w\u00fcrde ich diese Hoffnung nicht zerschlagen wollen. Doch die Art und Weise, wie assistierte Reproduktionstherapien von der Industrie \u201everkauft\u201c werden, suggeriert, dass das Einfrieren von Eizellen eine sichere Garantie und IVF keine gro\u00dfe Sache ist. Dabei sind die eigentlichen Erfolgsraten ern\u00fcchternd.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Bei der k\u00fcnstlichen Befruchtung liegt die Chance f\u00fcr eine Schwangerschaft beim ersten Versuch bei rund 35 bis 50 Prozent.<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Frauen sollten sich ausf\u00fchrlich \u00fcber den Aufwand und die Auswirkungen informieren. Die hormonellen Stimulationszyklen, die man f\u00fcr assistierte Reproduktionstherapien als Frau \u00fcber sich ergehen lassen muss, sind invasive medizinische Eingriffe, die das Leben f\u00fcr Wochen, Monate, Jahre beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie sind kein Fan der IVF-Industrie?<\/p>\n<p><b>Garrison:<\/b> Nein. Sie f\u00fchrt Frauen mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch in die Irre und nutzt ihre Verletzlichkeit und Verzweiflung aus, um Gewinn zu machen. Es scheint mir schonender und sinnvoller, das eigentliche Problem \u2013 das verfr\u00fchte Altern von Eierst\u00f6cken \u2013 anzugehen, statt mit Druck ein einmaliges Ergebnis wie eine Schwangerschaft zu erzwingen.<\/p>\n<p><b>Die promovierte Wissenschaftlerin ist am <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.buckinstitute.org\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.buckinstitute.org\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Buck Institute for Research on Aging<\/b><\/a><b> und Assistenzprofessorin f\u00fcr Zellul\u00e4re und Molekulare Pharmakologie an der Leonard Davis School of Gerontology. Sie leitet ein Labor, das untersucht, wie das Gehirn \u00fcber neurochemische Signale mit den Eierst\u00f6cken kommuniziert und wie diese Achse das Altern und die reproduktive Gesundheit von Frauen beeinflusst. Ihr Ziel ist es, grundlegend zu verstehen, warum Frauen in bestimmten Bereichen biologisch fr\u00fcher altern und ob sich diese Prozesse steuern oder verlangsamen lassen. Garrison ist au\u00dferdem Mitbegr\u00fcnderin und Direktorin des Global Consortium for Reproductive Longevity and Equality (GCRLE) und arbeitet eng mit internationalen Forschungsinstitutionen zusammen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Eierst\u00f6cke bergen erstaunliche Informationen \u2013 sogar \u00fcber die Langlebigkeit von Frauen und M\u00e4nnern. 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