{"id":68415,"date":"2025-04-28T16:02:11","date_gmt":"2025-04-28T16:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/68415\/"},"modified":"2025-04-28T16:02:11","modified_gmt":"2025-04-28T16:02:11","slug":"ukraine-ticker-ukraine-macht-gegenangebot-zu-putins-waffenruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/68415\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Ukraine macht Gegenangebot zu Putins Waffenruhe"},"content":{"rendered":"<p>16.32 Uhr: Ukraine macht Gegenangebot zu Putins Waffenruhe<\/p>\n<p>Die Ukraine hat die von Kremlchef Wladimir Putin ausgerufene dreit\u00e4gige Waffenruhe zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs mit dem Angebot einer sofortigen und l\u00e4ngerfristigen Feuerpause gekontert. &#8222;Wenn Russland wirklich Frieden will, muss es das Feuer sofort einstellen&#8220;, schrieb der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Die Ukraine sei bereit, eine dauerhafte, stabile und vollst\u00e4ndige Waffenruhe zu unterst\u00fctzen. Diese solle mindestens 30 Tage dauern und nicht nur w\u00e4hrend der Moskauer Milit\u00e4rparade halten, schrieb Sybiha.<\/p>\n<p>15.13 Uhr: Sprecherin \u2013 Trump fordert &#8222;dauerhaften&#8220; Waffenstillstand in der Ukraine <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einen &#8222;dauerhaften&#8220; Waffenstillstand in der Ukraine gefordert. Trumps Sprecherin Karoline Leavitt sagte am Montag, die von Kremlchef Wladimir Putin angek\u00fcndigte vor\u00fcbergehende Feuerpause vom 8. bis 10. Mai reiche nicht aus. Trump habe deutlich gemacht, dass er &#8222;einen dauerhaften Waffenstillstand sehen will, um das T\u00f6ten zu stoppen und das Blutvergie\u00dfen zu beenden&#8220;, betonte Leavitt. Trumps Sprecherin f\u00fcgte hinzu, der Pr\u00e4sident sei &#8222;zunehmend frustriert&#8220; mit Putin, aber auch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p>15.03 Uhr: Ukraine &#8211; Sind zu dauerhafter Waffenruhe bereit<\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung reagiert verhalten auf die Ank\u00fcndigung Russlands, zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs vom 8. bis 10. Mai eine Feuerpause einzuhalten. Wenn Russland Frieden wolle, m\u00fcssten die Waffen sofort schweigen, erkl\u00e4rt Au\u00dfenminister Andrii Sybiha. Die Ukraine sei zu einem dauerhaften und vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand bereit.<\/p>\n<p>14.52 Uhr: Merz hofft auf &#8222;ernsthaften Friedensprozess&#8220; in der Ukraine<\/p>\n<p>CDU-Chef Friedrich Merz hofft nach dem Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vom Samstag in Rom darauf, dass &#8222;ein ernsthafter Friedensprozess&#8220; in Gang kommt. &#8222;Aber wir wissen auch, dass schon morgen alles ganz anders sein kann&#8220;, f\u00fcgte der wahrscheinlich k\u00fcnftige Bundeskanzler auf dem kleinen Parteitag der CDU aber einschr\u00e4nkend hinzu. Merz warnte eindringlich vor einem &#8222;Diktatfrieden&#8220;. Es d\u00fcrfe keine &#8222;Unterwerfung&#8220; der Ukraine &#8222;unter die milit\u00e4risch geschaffenen Fakten&#8220; geben.<\/p>\n<p>13.26 Uhr: Kreml k\u00fcndigt dreit\u00e4gige Feuerpause im Mai an<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Putin hat f\u00fcr die Zeit vom 8. bis 10. Mai, w\u00e4hrend in Russland der 80. Jahrestag des Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg begangen wird, einseitig eine Waffenruhe in der Ukraine angek\u00fcndigt. &#8222;Ab Mitternacht zwischen dem 7. und 8. Mai und bis Mitternacht zwischen dem 10. und 11. Mai verk\u00fcndet die russische Seite einen Waffenstillstand&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung des Kreml in Moskau. Sollte die Ukraine sich nicht daran halten, werde Russland reagieren, hei\u00dft es weiter. Russland sei bereit zu Friedensgespr\u00e4chen ohne Vorbedingungen. &#8222;Im Falle einer Verletzung der Waffenruhe durch die ukrainische Seite werden die russischen Streitkr\u00e4fte eine angemessene und wirksame Antwort geben.&#8220;<\/p>\n<p>12.58 Uhr: M\u00f6gliche Verhandlungen mit Kiew &#8211; Moskau bekr\u00e4ftigt Anspruch auf annektierte Regionen<\/p>\n<p>Russland hat mit Blick auf m\u00f6gliche Verhandlungen mit Kiew seinen Anspruch auf die besetzen Regionen in der Ukraine bekr\u00e4ftigt. Die internationale Anerkennung der Annexion der Krim und von vier weiteren Regionen sei &#8222;unabdingbar&#8220;, sagte der russische Au\u00dfenminister Lawrow. US-Pr\u00e4sident Trump hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj nach seiner Einsch\u00e4tzung bereit sein k\u00f6nnte, die Krim im Zuge eines Waffenruhe-Abkommens mit Russland &#8222;aufzugeben&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>12.29 Uhr: Russland meldet abgefangene Drohnen \u00fcber der Region Brjansk<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben sich in der Nacht gegenseitig mit Raketen und Drohnen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, seine Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten in der Nacht 119 ukrainische Drohnen abgefangen, die meisten davon \u00fcber der russischen Grenzregion Brjansk. In der Ukraine ert\u00f6nte am Morgen in weiten Teilen des Landes Luftalarm. Es gab keine unmittelbaren Berichte \u00fcber Verletzte. Fotos, die der ukrainische Rettungsdienst zur Verf\u00fcgung stelle, zeigten brennende H\u00e4user in der Region Donezk. <\/p>\n<p>11.24 Uhr: Russland sagt Nordkorea bei Bedarf Milit\u00e4rhilfe zu<\/p>\n<p>Russland bietet Nordkorea bei Bedarf milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung an, wie die amtliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Pr\u00e4sidialamt in Moskau meldet. RIA zitiert Kreml-Sprecher Peskow mit den Worten, Nordkoreas Beteiligung an den K\u00e4mpfen in der russischen Region Kursk habe die Wirksamkeit des gemeinsamen strategischen Partnerschaftsvertrags bewiesen. Nach diesem Abkommen k\u00f6nnte Russland Nordkorea im Gegenzug helfen, falls Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>08.59 Uhr: Putin dankt nordkoreanischen Truppen f\u00fcr Einsatz <\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Putin hat den nordkoreanischen Truppen f\u00fcr ihren Einsatz gegen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte in der russischen Region Kursk gedankt. In einer am Morgen vom Kreml ver\u00f6ffentlichten Mitteilung w\u00fcrdigte Putin &#8222;den Heldenmut, das hohe Niveau der Spezialausbildung und die Hingabe der koreanischen K\u00e4mpfer, die Schulter an Schulter mit den russischen K\u00e4mpfern unser Vaterland wie ihr eigenes verteidigt haben&#8220;.<\/p>\n<p>05.33 Uhr: Nordkorea best\u00e4tigt Truppenentsendung nach Russland<\/p>\n<p>Nordkorea hat erstmals best\u00e4tigt, dass es Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine entsendet hat, um an der Seite Russlands zu k\u00e4mpfen. Die staatliche Nachrichtenagentur sprach von dem Befehl durch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Zuvor best\u00e4tigte Moskau den Einsatz nordkoreanischer Soldaten an der Seite der Russen in Kursk. Sowohl Russland als auch Nordkorea erkl\u00e4rten die K\u00e4mpfe in der Grenzregion f\u00fcr beendet und sprachen von einer &#8222;Befreiung&#8220;. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj erkl\u00e4rte hingegen, die K\u00e4mpfe in den russischen Gebieten Kursk und Belgorod dauerten noch an.<\/p>\n<p>05.00 Uhr: Trump &#8211; Habe &#8222;gutes Treffen&#8220; mit Selenskyj gehabt<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sein Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als &#8222;gutes Treffen&#8220; bezeichnet. Man werde nun sehen, was passiert, sagte Trump. Auf die Frage, ob Selenskyj bereit sei, die Schwarzmeer-Halbinsel Krim aufzugeben, sagte Trump nach Angaben der mitreisenden Presse: &#8222;Ich denke schon.&#8220; Das Thema sei bei dem Treffen kurz aufgekommen. An Kremlchef Wladimir Putin gerichtet sagte der Republikaner, dass dieser aufh\u00f6ren solle zu schie\u00dfen und einen Friedensdeal eingehen. <\/p>\n<p>03.15 Uhr: USA besorgt \u00fcber Nordkoreas Beteiligung an Russlands Krieg<\/p>\n<p>Die USA sind besorgt \u00fcber Nordkoreas direkte Beteiligung an Russlands Krieg gegen die Ukraine. &#8222;Wir sind weiterhin besorgt \u00fcber die direkte Beteiligung (Nordkoreas) am Krieg. Nordkoreas Milit\u00e4reinsatz in Russland und jegliche Unterst\u00fctzung der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr Nordkorea im Gegenzug m\u00fcssen beendet werden&#8220;, schreibt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in einer E-Mail. Nordkorea hatte zuvor erstmals best\u00e4tigt, dass es eigene Soldaten auf Seiten Russlands im Krieg mit der Ukraine eingesetzt hat. Das sei auf Befehl von Machthaber Kim Jong Un geschehen, berichtet die nordkoreanische Agentur KCNA.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16.32 Uhr: Ukraine macht Gegenangebot zu Putins Waffenruhe Die Ukraine hat die von Kremlchef Wladimir Putin ausgerufene dreit\u00e4gige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":68416,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-68415","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114416435260924142","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68415"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68415\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/68416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68415"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68415"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}