{"id":684402,"date":"2026-01-01T04:19:22","date_gmt":"2026-01-01T04:19:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684402\/"},"modified":"2026-01-01T04:19:22","modified_gmt":"2026-01-01T04:19:22","slug":"silvester-2025-2026-im-ticker-aggressive-stimmung-und-angriffe-auf-polizisten-mehr-als-300-festnahmen-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684402\/","title":{"rendered":"Silvester 2025\/2026 im Ticker ++ Aggressive Stimmung und Angriffe auf Polizisten \u2013 mehr als 300 Festnahmen in Berlin ++"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Krawalle und Angriffe in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten, die Debatte \u00fcber das B\u00f6llerverbot oder Mega-Partys, die ins Guinness-Buch der Rekorde kommen \u2013 hier begleitet WELT den Jahreswechsel 2025\/2026. <\/p>\n<p> Alle Ereignisse rund um Silvester im Liveticker: <\/p>\n<p>04:04 \u2013\u00a0Polizei in Leipzig mit Pyrotechnik angegriffen<\/p>\n<p>Die Polizei in Leipzig ist mit Pyrotechnik angegriffen worden. Auf die Einsatzkr\u00e4fte wurden diverse B\u00f6ller geworfen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Die Polizisten errichteten unter anderem in dem f\u00fcr Ausschreitungen bekannten Stadtteil Connewitz Absperrungen.<\/p>\n<p>03:22 Uhr \u2013 Gruppe blockiert Rettungsfahrt, Polizei muss mit R\u00e4umpanzer anr\u00fccken<\/p>\n<p>Bei einem Einsatz in der Silvesternacht in Frankfurt-Preungesheim wurde ein Rettungswagen von einer aggressiven Gruppe an der Fahrt ins Krankenhaus gehindert, so die Polizei Frankfurt zu WELT. Die Personen errichteten Barrikaden, weshalb die Polizei mit einem R\u00e4umpanzer anr\u00fccken musste, um die Stra\u00dfe freizur\u00e4umen. Die Personalien der Beteiligten wurden festgestellt, gegen die Tatverd\u00e4chtigen wird auch strafrechtlich ermittelt.<\/p>\n<p>03:18 Uhr \u2013 14-J\u00e4hriger verliert Hand durch B\u00f6ller<\/p>\n<p>Ein 14-J\u00e4hriger hat in der N\u00e4he von Rostock durch einen explodierten B\u00f6ller seine linke Hand verloren. Der Junge kam in der Silvesternacht mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.<\/p>\n<p>03:04 Uhr \u2013 Keller in Berlin brennen, 100 Feuerwehrleute im Einsatz<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Feuer im Keller eines Mietshauses in Berlin-Neuk\u00f6lln hat einen Einsatz der Feuerwehr mit etwa 100 Feuerwehrleuten ausgel\u00f6st. Der Brand in mehreren Kellerverschl\u00e4gen sei gegen 0.30 Uhr gemeldet worden, sagte ein Sprecher. Die L\u00f6scharbeiten dauerten mehrere Stunden. Ein Mensch wurde leicht verletzt. <\/p>\n<p>Von Mitternacht bis etwa 2.30 Uhr kam die Feuerwehr auf 723 Eins\u00e4tze wegen Feuer, Unf\u00e4llen oder Notf\u00e4llen.<\/p>\n<p>02:26 Uhr \u2013\u00a0Zwei 18-J\u00e4hrige sterben bei Unf\u00e4llen mit selbst gebastelten B\u00f6llern<\/p>\n<p>Zwei 18-J\u00e4hrige sind <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6955cfd7a75a88580a6dcfea\/bielefeld-zwei-18-jaehrige-durch-selbstgebaute-pyrotechnik-getoetet.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6955cfd7a75a88580a6dcfea\/bielefeld-zwei-18-jaehrige-durch-selbstgebaute-pyrotechnik-getoetet.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Bielefeld durch selbst gebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen<\/a>. Sie h\u00e4tten an unterschiedlichen Orten ihre selbst gebaute Pyrotechnik gez\u00fcndet, erkl\u00e4rte die Polizei in der Nacht zum Donnerstag. Dabei seien sie t\u00f6dlich im Gesicht verletzt worden. Nach Angaben der Beamten gab es in beiden F\u00e4llen zun\u00e4chst keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. In beiden F\u00e4llen seien Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden.<\/p>\n<p>02:30 Uhr \u2013 Polizisten in Kreuzberg mit Pyrotechnik beschossen \u2013 WELT-Reporter eingekreist und bedroht<\/p>\n<p>In der Reichenberger Stra\u00dfe in Berlin-Kreuzberg haben Chaoten die Scheiben an drei Busstationen weggesprengt und Br\u00e4nde an einer M\u00fclltonne und einem Pkw gelegt. Als die Polizei anr\u00fcckt, wird aus Wohnh\u00e4usern mit Pyrotechnik auf die Beamten geschossen.<\/p>\n<p>Nach Beobachtungen von WELT-Reportern vor Ort wollen sich die Polizisten zur\u00fcckziehen, als sie von einer gro\u00dfen Gruppe junger M\u00e4nner massiv mit Pyrotechnik beschossen werden. Die Beamten st\u00fcrmen aus dem Auto, sind aber aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der Gruppe unterlegen. Nach wenigen Minuten trifft Verst\u00e4rkung ein, es kann aber nicht gekl\u00e4rt werden, wer geschossen hat.<\/p>\n<p>Die WELT-Reporter m\u00fcssen sich aus Eigenschutz zur\u00fcckziehen, als sie selbst von der Gruppe kurdisch sprechender M\u00e4nner eingekreist und bedroht werden.<\/p>\n<p>02:27 Uhr \u2013 \u201eTypische Silvesternacht\u201c in Offenbach<\/p>\n<p>Die Silvesternacht hat in Hessen ohne gr\u00f6\u00dfere Eins\u00e4tze vergleichsweise friedlich begonnen. \u201eEs war sogar ein relativ ruhiger Silvesterbeginn\u201c, hie\u00df es in Frankfurt. Die Polizei in Darmstadt berichtete auch von einem \u201eeher ruhigen\u201c Jahreswechsel.  Die Offenbacher Polizei sprach von einer \u201etypischen Silvesternacht\u201c mit vielen Eins\u00e4tzen, brennenden M\u00fclltonnen und B\u00f6llern, die Menschen auf andere warfen. Von schweren Verletzungen war aber zun\u00e4chst nichts bekannt. \u201eLeider die \u00fcblichen Br\u00e4nde und B\u00f6llerverletzungen, aber nichts Herausragendes\u201c, hie\u00df es bei der Polizei in Gie\u00dfen.<\/p>\n<p>01:58 Uhr \u2013 Letzte B\u00f6ller-Nacht eskaliert: Kirche in Amsterdam brennt<\/p>\n<p>In den Niederlanden ist der letzte Jahreswechsel, bei dem B\u00f6ller und Raketen erlaubt sind, eskaliert: In Amsterdam geriet der Turm der Vondelkirche im Zentrum der Hauptstadt in Brand, wie die Nachrichtenagentur ANP meldete. Die Spitze des Turms st\u00fcrzte ein. In etlichen St\u00e4dten musste die Polizei in der Silvesternacht wegen Gewalt sowie Ungl\u00fccken und Vorf\u00e4llen mit Feuerwerk ausr\u00fccken. Wie die Polizei in der Gro\u00dfstadt Breda mitteilte, wurden Beamten dort mit Molotowcocktails und Gehwegplatten beworfen.<\/p>\n<p>01:45 Uhr \u2013 Fitnessstudio in Bayern steht in Flammen<\/p>\n<p>In Oberbayern steht ein Fitnessstudio komplett in Flammen. Als die Einsatzkr\u00e4fte im Industriegebiet von Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) ankamen, haben die Flammen bereits aus dem Dach geschlagen, wie ein Polizeisprecher sagte. Derzeit versuche Feuerwehrleute den Brand zu l\u00f6schen. Um an die Flammen im Inneren des Geb\u00e4udes zu gelangen, werden auch Teile des Daches abgedeckt. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Ob der Brand durch Feuerwerksk\u00f6rper ausgel\u00f6st wurde, war zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>01:42 Uhr \u2013 Berliner Polizei meldet mehr als 300 Festnahmen<\/p>\n<p>Die Zahl der kurzzeitigen Festnahmen wegen gef\u00e4hrlicher B\u00f6llerei und des Abschie\u00dfens von Raketen ist in Berlin auf mehr als 300 gestiegen. Diese Zahl nannte die Polizei um kurz nach 1 Uhr. Sieben Verd\u00e4chtige seien von der Polizei in sogenannten Unterbindungsgewahrsam genommen worden, um zu verhindern, dass sie weitere Delikte begehen. Etwa 15 Polizisten seien leicht verletzt worden, viele erlitten Knalltraumata.<\/p>\n<p>01:38 Uhr \u2013 Br\u00e4nde und Ausschreitungen in Leipzig<\/p>\n<p>In Leipzig ist es ebenfalls zu Zwischenf\u00e4llen und Br\u00e4nden gekommen. Nicht nur im f\u00fcr Ausschreitungen bekannten Stadtteil Connewitz, sondern auch in der Leipzig Innenstadt gab es diverse Feuer, wie Reporter der Deutschen Presseagentur berichten. M\u00fclleimer brannten.<\/p>\n<p>01:35 Uhr \u2013 Mercedes-Limousine brennt in Neuk\u00f6lln aus<\/p>\n<p>Im Berliner Bezirk Neuk\u00f6lln ist eine Mercedes-Limousine komplett ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, ein Zusammenhang mit der B\u00f6llerei liegt aber nahe.<\/p>\n<p>01:29 Uhr \u2013 Wohnungsbrand in Berlin-Mitte nach  Raketeneinschlag<\/p>\n<p>In einem Hochhaus an der Leipziger Stra\u00dfe in Berlin-Mitte brennt eine Wohnung im neunten Stock. Grund ist wahrscheinlich ein Raketeneinschlag, berichtet ein WELT-Reporter von vor Ort. Das ganze Haus muss evakuiert werden. Laut Feuerwehrangaben gibt es keine Verletzten.<\/p>\n<p>01:24 Uhr \u2013 Tickets f\u00fcr 40 Euro: 10.000 feiern friedlich Silvester in M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Auf der Ludwigstra\u00dfe in M\u00fcnchen haben nach Veranstalterangaben um die 10.000 Menschen in das Jahr 2026 hineingefeiert. Es sei alles ganz friedlich gewesen, sagte Katrin Strauch von der Veranstaltungsagentur Gral. \u201eEs gab keine Zwischenf\u00e4lle, \u00fcberhaupt nichts.\u201c Bei der Party gab es Livemusik und Lichtprojektionen mit Lasertechnik, Feuerwerk durfte in den gesperrten Bereich der privaten Veranstaltung nicht mitgenommen werden. Die Tickets f\u00fcr die Veranstaltung kosteten um die 40 Euro.<\/p>\n<p>01:05 Uhr \u2013 Aufsichtshaus an S-Bahnsteig in Berlin brennt<\/p>\n<p>In Berlin brennt an der Ringbahn ein Aufsichtsh\u00e4uschen auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Wedding. Die Feuerwehr ist im Einsatz, der Verkehr auf den Linien S41 und S42 zwischen den Stationen Gesundbrunnen und Westhafen ist unterbrochen. Laut Feuerwehr sind keine Menschen gef\u00e4hrdet. Ob Pyrotechnik der Ausl\u00f6ser ist, ist bisher unklar.<\/p>\n<p>00:59 Uhr \u2013 Polizeisprecher: Angriffe auf Polizisten und Sanit\u00e4ter<\/p>\n<p>Wieder Angriffe auf Einsatzkr\u00e4fte: In Neuk\u00f6lln in der Hermannstra\u00dfe und in Moabit h\u00e4tten Menschen mit Feuerwerksraketen und B\u00f6llern auf Einsatzkr\u00e4fte geschossen und geworfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath. Bei Festnahmen von mutma\u00dflichen T\u00e4tern habe es weitere Angriffe gegeben.  In Spandau sollen Menschen durch die Explosion einer Kugelbombe verletzt worden sein. Genaueres war nach Angaben der Polizei zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p>00:20 Uhr \u2013 Passanten und Einsatzkr\u00e4fte in Hamburg mit Feuerwerk beworfen<\/p>\n<p>Hunderttausende Menschen haben in Hamburg das neue Jahr willkommen gehei\u00dfen. Die Polizei sprach zun\u00e4chst von einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhigen Abend. Nicht so im Stadtteil Steilshoop: Dort wurden laut Polizei Passanten und Einsatzkr\u00e4fte mit Pyrotechnik beworfen. Mutma\u00dfliche T\u00e4ter wurden demnach gestellt, ob diese auch festgenommen wurden, ist unklar. <\/p>\n<p>00:12 Uhr \u2013 Feuerwehr r\u00fcckt in Berlin zu vielen kleinen Br\u00e4nden aus<\/p>\n<p>Die Berliner Feuerwehr hat in der Silvesternacht vor Mitternacht bereits viele kleinere Br\u00e4nde gel\u00f6scht. Gro\u00dfe Feuer seien zun\u00e4chst nicht vorgekommen, sagte ein Sprecher. In Marzahn-Hellersdorf brannte das Dach eines Einfamilienhauses. Die Feuerwehr war mit 28 Leuten im Einsatz. In einem Hochhaus \u00fcber der Autobahn Richtung Steglitz an der Schlangenbader Stra\u00dfe brannte eine Wohnung \u2013 das etwas gr\u00f6\u00dfere Feuer wurde ebenfalls gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>00:05 Uhr \u2013 Aggressive Stimmung am Hermannplatz<\/p>\n<p>Am Hermannplatz wird aus losen H\u00e4nden direkt in eine Menschenmasse geschossen. Vermehrt nehmen die T\u00e4ter auch die K\u00f6pfe der Silvesterraketen ab und z\u00fcnden sie lose auf der Stra\u00dfe. Die Lage ist nach Einsch\u00e4tzung eines WELT-Reporters vor Ort sehr aggressiv. Einsatzkr\u00e4fte werden beim Vorbeifahren beschossen. Die Polizei ist aktuell mit ca. 300 Einsatzkr\u00e4ften aus zwei Bundesl\u00e4ndern am Hermannplatz im Einsatz und muss vermehrt eingreifen.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter sind vermehrt Jugendliche arabischer Herkunft. Eine junge Frau schreit: \u201eIch ficke dieses Land\u201c und schleudert eine Silvesterrakete in einen Gruppenwagen der Polizei. Ein deutscher mittleres Alter filmt alles mit einer GoPro und sagt: \u201eDeswegen bin ich hier, B\u00f6ller aus Polen und dann Krieg.\u201c er schmei\u00dft keine drei\u00dfig Sekunden sp\u00e4ter einen Polenb\u00f6ller auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>00:02 Uhr \u2013 Silvesterfeuerwerk im ZDF aus Hamburg<\/p>\n<p>Tausende haben bei der ZDF-Silvestershow im Hamburger Hafen das Jahr 2026 begr\u00fc\u00dft. Erstmals fand die Show \u201eSilvester in Concert\u201c nicht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sondern auf einer schwimmenden B\u00fchne auf der Elbe statt. Um Mitternacht gab es ein Feuerwerk, das von Schleppern hinter der B\u00fchne abgefeuert wurde.<\/p>\n<p>00:00 Uhr \u2013 Frohes neues Jahr!<\/p>\n<p>F\u00fcr WELT sind in dieser Nacht mehrere Reporter in Berlin sowie Redakteure in Berlin und Los Angeles im Einsatz. Wir w\u00fcnschen unseren Lesern alles Gute f\u00fcr 2026!<\/p>\n<p>Mittwoch, 31. Dezember 2025:23:06 Uhr \u2013 Inzwischen \u00fcber 100 Festnahmen in Berlin<\/p>\n<p>Die Zahl der Festnahmen wegen Missbrauchs von Feuerwerk hat in Berlin vor Mitternacht bereits mehr als 100 Menschen erreicht. Es gehe in den meisten F\u00e4llen um Verst\u00f6\u00dfe gegen Sprengstoffvorschriften, teilte die Polizei mit. Neun Polizisten seien meist durch Knalltraumata von B\u00f6llern leicht verletzt worden.<\/p>\n<p>In Gropiusstadt in Neuk\u00f6lln beschlagnahmte die Polizei eine selbstgebaute Feuerwerksanlage, f\u00fcr die mehrere Batterien von Raketen durch Z\u00fcnder miteinander verbunden waren. Fotos der Polizei zeigten die gr\u00f6\u00dfere Anlage aus mehreren Kartons und Kisten voller Raketen, von denen elektrische Kabel zu einer Z\u00fcndvorrichtung f\u00fchrten.<\/p>\n<p>22:51 Uhr \u2013 Dubai begr\u00fc\u00dft 2026 mit Feuerwerk am Burj Khalifa<\/p>\n<p>Mit einem spektakul\u00e4ren Feuerwerk und einer Licht- und Lasershow am h\u00f6chsten Geb\u00e4ude der Welt begr\u00fc\u00dft Dubai 2026. Die Fassade des Burj Khalifa, dem h\u00f6chsten Geb\u00e4ude der Welt, leuchtete in wechselnden Farben auf, w\u00e4hrend Pyrotechnik die Besucher staunen lie\u00df. \u201eFrohes neues Jahr\u201c und \u201e2026\u201c war in Leuchtschrift am Geb\u00e4ude zu lesen. Die gesamte Show dauerte etwa zehn Minuten.<\/p>\n<p>22:41 Uhr \u2013 Ruhiger Silvesterabend in Hamburg<\/p>\n<p>Der regnerische Silvesterabend verl\u00e4uft in Hamburg bisher weitestgehend ruhig. Das teilen Sprecher der Feuerwehr und Polizei mit. Die Feuerwehr spricht von einem bislang verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhigen Einsatzgeschehen \u2013 nur vereinzelt habe es Br\u00e4nde von M\u00fcll- oder Altpapiercontainern gegeben. Durch Feuerwerk wurde laut Feuerwehr bislang niemand verletzt.<\/p>\n<p>22:06 Uhr \u2013 Zwischenbilanz der Berliner Polizei: Raketen werden waagerecht geschossen \u2013 zahlreiche Festnahmen<\/p>\n<p>Die Berliner Polizei hat schon Stunden vor Mitternacht zahlreiche Menschen festgenommen, vor allem wegen gef\u00e4hrlichen Aktionen mit B\u00f6llern und Raketen. Manche Menschen w\u00fcrden Raketen waagerecht durch die Gegend schie\u00dfen und B\u00f6ller auf andere werfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath der dpa.<\/p>\n<p>Die B\u00f6llerei und das Geschehen auf den Stra\u00dfen sei besonders in Sch\u00f6neberg, Kreuzberg, Neuk\u00f6lln und Wedding ziemlich heftig. Der Alexanderplatz sei hingegen sehr ruhig, weil Feuerwerk dort verboten und der Bereich komplett abgesperrt sei. Auch die anderen drei gro\u00dfen Pyro-Verbotsbereiche in Sch\u00f6neberg, Neuk\u00f6lln und Kreuzberg w\u00fcrden sich bew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Insgesamt habe sich der Abend zun\u00e4chst positiver und weniger problematisch entwickelt als in den vergangenen Jahren, sagte Nath. Bis 21.30 Uhr habe es keine wirklich gro\u00dfen Vorkommnisse oder Gewalttaten gegeben. Einige Polizisten seien leicht verletzt worden. Meistens seien es Knalltraumata von B\u00f6llern, die nahe dem Kopf explodiert seien.<\/p>\n<p>21:46 Uhr \u2013 Wenig Besucher bei Techno-Party nahe der Siegess\u00e4ule in Berlin<\/p>\n<p>Einige Hundert Menschen feiern unter freiem Himmel nahe der Berliner Siegess\u00e4ule am Silvesterabend mit DJs und Technomusik. Angemeldet war die Veranstaltung als Demonstration von 16.000 Menschen und als eine Alternative zur <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article68d3bb03f690fb3eb9734b25\/feuerwerk-an-der-elbe-deutschlands-zentrale-silvester-sause-zieht-von-berlin-nach-hamburg.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article68d3bb03f690fb3eb9734b25\/feuerwerk-an-der-elbe-deutschlands-zentrale-silvester-sause-zieht-von-berlin-nach-hamburg.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alternative zur abgesagten Silvesterparty<\/a> am Brandenburger Tor. Letztlich hat die Demo aber mehr Partycharakter. <\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Silvesterparty am Brandenburger Tor im Zentrum Berlins lockte schon Stunden vor Mitternacht Tausende Menschen an. In langen Schlangen standen sie an den Eing\u00e4ngen der Absperrungen, wo Taschen und Tickets kontrolliert wurden. 25.000 kostenlose Eintrittskarten waren vergeben worden. Die Party \u201eYeah26\u201c wird vom Land ausgerichtet, das sich aus der Co-Finanzierung der gro\u00dfen ZDF-Silvestershow zur\u00fcckgezogen hatte.<\/p>\n<p>21:05 Uhr \u2013 Mann wirft B\u00f6ller auf Polizeiauto \u2013 sechs Festnahmen<\/p>\n<p>Erste Festnahmen im Steinmetzkiez im Berliner Stadtteil Sch\u00f6neberg: Eine t\u00fcrkische Gro\u00dffamilie hat vor einer Kirche Feuerwerk gez\u00fcndet. Ein Mann warf einen B\u00f6ller in Richtung eines vorbeifahrenden Polizeiautos. Im Anschluss kam es zu einer k\u00f6rperlichen Auseinandersetzung mit der Polizei. Insgesamt wurden sechs M\u00e4nner auf dem Boden fixiert und festgenommen.<\/p>\n<p>Die Polizei setzte dabei auch Pfefferspray ein. Kinder und \u00e4ltere Frauen wurden weggeschickt. Dabei beleidigen sie die Polizeibeamten immer wieder als \u201eHurens\u00f6hne\u201c. Keine zwei Minuten sp\u00e4ter wird aus einem angrenzenden Wohnhaus eine Salve in die Luft geschossen \u2013 mutma\u00dflich mit einer Schreckschusspistole<\/p>\n<p>20:59 Uhr \u2013 Silvestershow im ZDF in diesem Jahr aus Hamburg<\/p>\n<p>\u201eHallo, Hamburg\u201c und \u201eMoin\u201c: Die Moderatoren Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner haben Tausende Menschen im Hamburger Hafen zur ZDF-Silvestershow begr\u00fc\u00dft \u2013 bei Temperaturen um die 4 Grad und Nieselregen. \u201eWir machen viereinhalb Stunden Partyatmosph\u00e4re live aus dem Hamburger Hafen. Ganz Hamburg feiert mit. Sch\u00f6n, dass ihr alle rausgekommen seid bei diesem wilden Wetter, und mit uns zusammen Party macht. Und Hamburg gr\u00fc\u00dft von hier aus ganz Deutschland\u201c, sagte Kerner.<\/p>\n<p>Die traditionelle Show am Brandenburger Tor in Berlin war vom Veranstalter abgesagt worden, nachdem das Land Berlin die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6889c1c101540a7bc1b4bd51\/brandenburger-tor-berlin-zahlt-keinen-cent-mehr-veranstalter-sagt-silvesterparty-2025-ab.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6889c1c101540a7bc1b4bd51\/brandenburger-tor-berlin-zahlt-keinen-cent-mehr-veranstalter-sagt-silvesterparty-2025-ab.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00f6ffentlichen Zusch\u00fcsse gestrichen hatte<\/a>. Stattdessen soll es an dem Berliner Wahrzeichen in diesem Jahr eine DJ-Party und ein siebeneinhalbmin\u00fctiges Feuerwerk geben, das ab Mitternacht live im Ersten \u00fcbertragen wird.<\/p>\n<p>20:47 Uhr \u2013 Berliner Senatorin: 220.000 illegale B\u00f6ller beschlagnahmt<\/p>\n<p>Die Berliner Polizei hat bis zum Silvesterabend 220.000 St\u00fcck illegale, falsch gelagerte oder unzul\u00e4ssig verkaufte Pyrotechnik beschlagnahmt. Das sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) bei einem Besuch in einem Polizeiabschnitt nahe dem Hauptbahnhof. Ein gro\u00dfer Teil davon geh\u00f6re zur Kategorie F4, die nur von Experten mit Ausbildung und Genehmigung verwendet werden d\u00fcrfe und f\u00fcr Amateure sehr gef\u00e4hrlich sei.<\/p>\n<p>20:28 Uhr \u2013 Bus und Wohnung brennen in Berlin \u2013 Feuerwerk?<\/p>\n<p>Am Silvesterabend ist die Feuerwehr in Berlin bislang zu zwei gr\u00f6\u00dferen Eins\u00e4tzen ausger\u00fcckt. In Wilmersdorf brannte ein abgestellter Reisebus an der Ecke zwischen Bundesallee und Wilhelmsaue, wie ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Der Bus geh\u00f6re einem privaten Busunternehmen und nicht der BVG. Zwei L\u00f6schfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr seien zum Einsatz gekommen, es habe keine Verletzten gegeben.<\/p>\n<p>In der Schlangenbader Stra\u00dfe, ebenfalls in Wilmersdorf, brannte ein Balkon im ersten Geschoss eines zehngeschossigen Hauses. Die Feuerwehr sei mit 48 Einsatzkr\u00e4ften ausger\u00fcckt, so der Sprecher. Die Flammen h\u00e4tten auf die Wohnung \u00fcbergriffen und seien bis in die dar\u00fcberliegende Wohnung im zweiten Stock gelangt. Es sei niemand verletzt worden. \u201eDer Brand wurde gel\u00f6scht.\u201c Es sei gut m\u00f6glich, dass die Wohnung nicht mehr bewohnbar sei. Zur Ursache der Br\u00e4nde machte der Sprecher keine Angaben.<\/p>\n<p>19:05 Uhr \u2013 Berliner Polizei kontrolliert vor B\u00f6llerverbotszone am Alexanderplatz<\/p>\n<p>In Berlin gibt es zum Jahreswechsel wieder mehrere B\u00f6llerverbotszonen. Komplett verboten ist privates Feuerwerk am Alexanderplatz. Er ist gro\u00dffl\u00e4chig umz\u00e4unt. An den Eing\u00e4ngen bilden sich lange Schlangen. Es gibt Taschenkontrollen. Hier kommt nichts rein, was mit Waffen oder Feuerwerk zu tun hat.<\/p>\n<p>Auch im Steinmetzkiez in Sch\u00f6neberg, auf einem Teil der Sonnenallee in Neuk\u00f6lln und angrenzenden Nebenstra\u00dfen und auf der Admiralbr\u00fccke und angrenzenden Stra\u00dfen in Kreuzberg sowie bei den beiden Silvesterpartys zwischen Brandenburger Tor und Siegess\u00e4ule ist privates B\u00f6llern tabu.<\/p>\n<p>18:02 Uhr \u2013 Nabu-Chef fordert Kostenbeteiligung von B\u00f6ller-Fans<\/p>\n<p>Wer b\u00f6llert, sollte zumindest an den Kosten f\u00fcrs Aufr\u00e4umen beteiligt werden: Das fordert der Pr\u00e4sident des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu), J\u00f6rg-Andreas Kr\u00fcger. Grunds\u00e4tzlich sei der Verband f\u00fcr zentralisierte Profi-Feuerwerke, sagte Kr\u00fcger im Interview des Portals \u201eT-Online\u201c. Auch in diesem Jahr habe man wieder \u201eeinen riesigen Aussto\u00df von umweltsch\u00e4dlichen Chemikalien gesehen, wir sehen eine hohe Feinstaubbelastung und jede Menge M\u00fcll\u201c,  f\u00fcgte der Nabu-Chef hinzu und verwies zudem auf negative Folgen von Feuerwerk f\u00fcr Wild- und Haustiere. \u201eDeshalb braucht es ein bundesweites Verbot von China-B\u00f6llern und Knallk\u00f6rpern. Und zwar schnellstm\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>Sollte kein Verbot f\u00fcr privates Feuerwerk kommen, pl\u00e4diere er f\u00fcr Alternativen: \u201eWenn man eine Feiermeile hat wie in Berlin, muss man dar\u00fcber diskutieren, ob man \u00fcber die Ticketpreise auch die M\u00fcllentsorgung auf dieser Meile mitfinanziert.\u201c<\/p>\n<p>17:27 Uhr \u2013 Hongkong startet ohne Silvester-Feuerwerk<\/p>\n<p>Hongkong hat das neue Jahr ohne das traditionelle Silvester-Feuerwerk \u00fcber dem Victoria-Hafen begr\u00fc\u00dft. Stattdessen wurde eine gro\u00dfe Countdown-Veranstaltung mit Lichtinstallationen und S\u00e4nger-Auftritten organisiert. Die Absage des Feuerwerks erfolgte aus R\u00fccksicht auf die Opfer und Angeh\u00f6rigen einer schweren Brandkatastrophe im Stadtteil Tai Po, bei der Ende November 161 Menschen in der chinesischen Sonderverwaltungsregion ums Leben gekommen waren.<\/p>\n<p>17.20 Uhr \u2013 Athen und Nikosia setzen auf ger\u00e4uscharmes Feuerwerk<\/p>\n<p>Die Hauptst\u00e4dte Griechenlands und Zyperns haben die Lautst\u00e4rke ihrer Silvesterfeuerwerke in diesem Jahr heruntergeregelt. Athen und Nikosia ersetzen das vertraute Zischen, Knistern und Knallen von Feuerwerksk\u00f6rpern durch ein Spektakel mit ger\u00e4uscharmer Pyrotechnik, Lichtshows und Drohnen, die weniger Get\u00f6se verursachen. Damit sollen die Neujahrsfeiern kinder- und haustierfreundlicher werden &#8211; insbesondere f\u00fcr ger\u00e4uschempfindliche Tiere.<\/p>\n<p>\u201eDies markiert eine neue \u00c4ra der Neujahrsfeiern\u201c, sagte der Athener B\u00fcrgermeister Haris Doukas. \u201eEin spektakul\u00e4res Lichtspiel ohne ohrenbet\u00e4ubenden L\u00e4rm \u2013 mit R\u00fccksicht auf Menschen, Tiere und die Umwelt.\u201c<\/p>\n<p>15:39 Uhr \u2013 Unbekannte sprengen Automaten mit B\u00f6llern<\/p>\n<p>Wohl mit B\u00f6llern haben Kriminelle in einer Nacht gleich zwei Automaten in Hessen attackiert. In einem Bahnhof im osthessischen Maintal-Bischofsheim sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten, ohne aber an das Geld zu gelangen. Der Automat wurde jedoch erheblich besch\u00e4digt. Die Ermittler sch\u00e4tzten die H\u00f6he des Sachschadens auf mehrere tausend Euro. <\/p>\n<p>In M\u00fchlheim am Main wurde ein Zigarettenautomat von Unbekannten nach Erkenntnissen der Polizei ebenfalls mit B\u00f6llern aufgesprengt. Zur H\u00f6he der Beute konnten noch keine Angaben gemacht werden.<\/p>\n<p>15:32 Uhr \u2013 Polizei entdeckt 35 Kugelbomben in Carsharing-Auto<\/p>\n<p>In einem in Berlin-Neuk\u00f6lln geparkten Carsharing-Auto hat die Polizei vor Silvester Hunderte illegale Feuerwerksk\u00f6rper entdeckt, darunter 35 Kugelbomben. Aus dem Wagen soll in den vergangenen Tagen jeweils abends Pyrotechnik verkauft worden sein, wie die Polizei auf Facebook mitteilte.<\/p>\n<p>Durch die Scheiben habe man eindeutig beschriftete Kartons gesehen, um das Fahrzeug h\u00e4tten Verpackungen gelegen, hie\u00df es. Nach R\u00fccksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde den Angaben zufolge kistenweise zum Teil illegale Ware aus dem Auto geholt. Die Polizei ermittelt gegen die 20-j\u00e4hrige Mieterin des Wagens. Doch habe sie angegeben, ihr Carsharing-Konto sei gehackt und unbefugt genutzt worden. Der Verkauf wurde nach Angaben des Polizeisprechers aus einem zweiten Wagen gemanagt, der aber bisher nicht ermittelt wurde.<\/p>\n<p>15:20 Uhr \u2013 Uniklinik rechnet mit bis zu 20 Prozent mehr Patienten<\/p>\n<p>Die Notaufnahme der Mainzer Universit\u00e4tsmedizin rechnet in der Silvesternacht mit etwa 10 bis 20 Prozent mehr Patienten als sonst. Normalerweise k\u00e4men zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens weniger Menschen, in der letzten Nacht des Jahres seien es aber gerade in dieser Zeit mehr, sagte der Leiter der Zentralen Notaufnahme, Joachim Ri\u00dfe. <\/p>\n<p>Statt der sonst durchschnittlich 120 bis 130 Menschen, die etwa mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, mit Fieber oder einer Lungenentz\u00fcndung in die Notaufnahme k\u00e4men, rechnet Ri\u00dfe am letzten Tag des Jahres mit bis zu 150 Patienten. Dies in einer Zeit, in der auch in den Krankenh\u00e4usern wegen der Feiertage mehr Besch\u00e4ftigte Urlaub machen wollten.<\/p>\n<p>14:37 Uhr \u2013 Australien begr\u00fc\u00dft das neue Jahr<\/p>\n<p>In Australien und anderen L\u00e4ndern der Region ist am Mittwoch das Neue Jahr mit Feuerwerk und Partys eingel\u00e4utet worden. Mit einem spektakul\u00e4ren Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren H\u00f6hepunkt. Hunderttausende Zuschauer, Einheimische und Touristen, waren zum Hafen gekommen, wo neun Tonnen Feuerwerk gez\u00fcndet wurden.<\/p>\n<p>Die Vorbereitungen zu der gro\u00dfen Party in Sydney waren dieses Jahr \u00fcberschattet von der Erinnerung an den Anschlag auf eine j\u00fcdische Feier am Bondi Beach vor rund zwei Wochen. Ein Vater und sein Sohn hatten dort 15 Menschen erschossen. Silvester-Partys wurden daher um 23Uhr (Ortszeit) f\u00fcr eine Schweigeminute unterbrochen, die Harbour Bridge in wei\u00dfes Licht als Zeichen des Friedens getaucht.<\/p>\n<p>14:14 Uhr \u2013 \u00d6sterreich: Polizei sichert 15.000 gef\u00e4hrliche Gegenst\u00e4nde<\/p>\n<p> In \u00d6sterreich sind bei einer Polizeiaktion in mehreren Bundesl\u00e4ndern rund 15.000 gef\u00e4hrliche pyrotechnische Gegenst\u00e4nde sichergestellt worden. Darunter waren nach Angaben des Innenministeriums Kugelbomben sowie Leuchtspurgeschosse. Das Gesamtgewicht lag bei 380 Kilogramm. <\/p>\n<p>Kugelbomben oder auch Feuerwerkskugeln enthalten verschiedene pyrotechnische Mischungen und k\u00f6nnen mehrere Kilogramm wiegen. Sie sind in \u00d6sterreich wie in Deutschland stark reglementiert und d\u00fcrfen in der Regel nur von Fachpersonen mit besonderer Ausbildung gehandhabt werden.<\/p>\n<p>Die \u00f6sterreichischen Beh\u00f6rden hatten Hinweise erhalten und Hausdurchsuchungen durchgef\u00fchrt, unter anderem in der Steiermark. \u201eAnlass waren Informationen, wonach namentlich bekannte Personen gef\u00e4hrliche Stoffe und Gegenst\u00e4nde beschafft hatten, die potenziell f\u00fcr verfassungsgef\u00e4hrdende Angriffe missbraucht werden k\u00f6nnten\u201c, teilte das Innenministerium mit. Personen mit illegalen Gegenst\u00e4nden wurden angezeigt. Ihnen drohen hohe Geldstrafen.<\/p>\n<p>12:54 Uhr \u2013 Jugendliche verletzten Frauen mit B\u00f6llern<\/p>\n<p>Silvesterraketen haben in Jena bereits vor dem Jahreswechsel zwei 25 und 26 Jahre alte Frauen verletzt. Sie wurden nach Angaben eines Polizeisprechers am Kopf von den B\u00f6llern getroffen, die am Dienstagabend wohl von einer Gruppe Jugendlichen im Stadtzentrum gez\u00fcndet worden waren. Eine Frau habe Gesichtsverletzungen erlitten, die andere habe \u00fcber Schmerzen am Ohr geklagt. Sie wurden zun\u00e4chst ins Krankenhaus gebracht. Ein 25-j\u00e4hriger Mann sei leicht an der Hand verletzt worden.<\/p>\n<p>12:20 Uhr \u2013 Tote nach Explosion beim B\u00f6ller-Bau<\/p>\n<p>In einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Bochum hat es eine Explosion gegeben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich die Bewohnerin der Wohnung und ein 46 Jahre alter Besucher in den R\u00e4umen, wie die Polizei mitteilte. Beide blieben unverletzt und wurden vorl\u00e4ufig festgenommen. Ausgel\u00f6st wurde die Explosion <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/im-erdgeschoss-explosion-in-bochumer-mehrfamilienhaus-695501f650457550bdf427d8\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/news\/im-erdgeschoss-explosion-in-bochumer-mehrfamilienhaus-695501f650457550bdf427d8&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">nach Informationen der \u201eBild\u201c-Zeitung<\/a> durch den Bau von B\u00f6llern.<\/p>\n<p>In einer angrenzenden Wohnung musste eine 70-j\u00e4hrige Frau reanimiert werden. Sie starb sp\u00e4ter im Krankenhaus. Ob ein Zusammenhang zwischen dem medizinischen Notfall und der Explosion bestand, war laut Polizei noch unklar.<\/p>\n<p>Durch die Druckwelle wurde in der Wohnung ein Fenster aus der Verankerung gel\u00f6st und fiel auf die Stra\u00dfe. Das Technische Hilfswerk pr\u00fcfte die Statik des Geb\u00e4udes. Bis zum Abschluss der \u00dcberpr\u00fcfung durften die Bewohner nicht in das Mehrfamilienhaus zur\u00fcckkehren. Was die Explosion ausgel\u00f6st hatte, war nach Angaben der Polizei zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p>12:17 Uhr \u2013 Hongkong verzichtet auf Feuerwehr <\/p>\n<p>Die Silvesterfeiern in Hongkong gehen in diesem Jahr ohne das \u00fcbliche Feuerwerksspektakel \u00fcber die B\u00fchne. Die Stadtverwaltung hat die farbenfrohe Pyrotechnikshow \u00fcber dem malerischen Victoria-Hafen abgesagt, nachdem bei einem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6926d1b4f60b758bebd58057\/hongkong-mindestens-55-tote-bei-hochhaus-brand-polizei-nimmt-mehrere-menschen-fest.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6926d1b4f60b758bebd58057\/hongkong-mindestens-55-tote-bei-hochhaus-brand-polizei-nimmt-mehrere-menschen-fest.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfbrand im November<\/a> mindestens 161 Menschen ums Leben gekommen sind.  Stattdessen veranstaltet das Fremdenverkehrsamt am Mittwochabend (Ortszeit) eine Musikshow mit dem Softrock-Duo Air Supply und anderen S\u00e4ngern im zentralen Gesch\u00e4ftsviertel der Metropole.<\/p>\n<p>12:01 Uhr \u2013 16-J\u00e4hrige verliert Finger<\/p>\n<p>Beim Versuch einen in Deutschland nicht zugelassenen Silvesterb\u00f6ller zu entz\u00fcnden, ist ein 16 Jahre altes M\u00e4dchen in Leipzig schwer an der Hand verletzt worden. Die Jugendliche verlor durch die Explosion den kleinen Finger und Teile des Ringfingers, wie die Polizei mitteilte. <\/p>\n<p>Nach bisherigen Erkenntnissen war der erste Versuch, den B\u00f6ller in die Luft zu jagen, gescheitert. Danach habe die 16-J\u00e4hrige einen zweiten Versuch unternommen, der ihr zum Verh\u00e4ngnis wurde. Sie wurde nach dem Ungl\u00fcck am Dienstag ins Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>11:58 Uhr \u2013 B\u00f6llerverbot in den Niederlanden <\/p>\n<p>Die Niederl\u00e4nder bereiten sich auf die letzte Silvesternacht mit B\u00f6llern vor. Ab dem Jahreswechsel 2026\/2027 soll nach einem Parlamentsbeschluss ein B\u00f6llerverbot gelten. <\/p>\n<p>11:28 Uhr \u2013 Mit B\u00f6llern beladenes Auto fackelt ab<\/p>\n<p>Ein mit Feuerwerk beladenes Auto ist in Bremen abgebrannt. Noch sei unklar, warum der Wagen in Flammen aufging, teilte die Polizei mit. Das Feuer entz\u00fcndete auch das im Kofferraum gelagerte Feuerwerk und l\u00f6ste mehrere kleine Explosionen aus.  Durch die Flammen und die Hitze wurden in der Nacht auf Mittwoch vier weitere Autos besch\u00e4digt. Die Polizei sch\u00e4tzt den Schaden auf rund 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei untersucht nun die Brandursache.<\/p>\n<p>11.07 Uhr \u2013 Versp\u00e4tungen an Silvester<\/p>\n<p>Nach einem chaotischen Tag im Bahnverkehr zwischen Gro\u00dfbritannien und dem europ\u00e4ischen Kontinent soll der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6953c3ba4a45863a679f4392\/grossbritannien-grosse-stoerung-im-eurotunnel-zuege-zwischen-london-paris-und-bruessel-fallen-zeitweise-aus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article6953c3ba4a45863a679f4392\/grossbritannien-grosse-stoerung-im-eurotunnel-zuege-zwischen-london-paris-und-bruessel-fallen-zeitweise-aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Betrieb im Eurotunnel<\/a> zum Jahresausklang wieder planm\u00e4\u00dfig laufen. \u201eWir planen, alle unsere Verbindungen stattfinden zu lassen, es kann jedoch durch Folgewirkungen weiterhin zu Versp\u00e4tungen und kurzfristigen Ausf\u00e4llen kommen\u201c, teilte der Bahnbetreiber Eurostar mit. Kunden wurden aufgerufen, den Status ihrer Verbindung zu pr\u00fcfen. <\/p>\n<p>Auf der Eurostar-Webseite war am Mittwochmorgen bereits die erste Verbindung gestrichen worden, weitere wurden als versp\u00e4tet angezeigt. Am Vortag hatte Eurostar wegen eines Problems mit der Stromversorgung zun\u00e4chst alle Verbindungen gestrichen. <\/p>\n<p>11.00 Uhr \u2013 2026 hat bereits begonnen!<\/p>\n<p>Auf einem Atoll in der S\u00fcdsee ist es bereits 2026. Um 11.00 Uhr deutscher Zeit haben die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati das neue Jahr begr\u00fc\u00dft. Das Atoll mit rund 320 Quadratkilometern Landfl\u00e4che und herrlichen Lagunen geh\u00f6rt zur Inselrepublik Kiribati, die mehrere Zeitzonen hat. Sie erstreckt sich mitten im S\u00fcdpazifik entlang des \u00c4quators.<\/p>\n<p>Nur 15 Minuten sp\u00e4ter geht es auf den zu Neuseeland geh\u00f6renden Chatham Islands ins neue Jahr. Die Inseln mit etwas mehr als 700 Einwohnern liegen etwa 800 Kilometer \u00f6stlich von Neuseeland und haben eine eigene Zeitzone. Um 12.00 Uhr deutscher Zeit sto\u00dfen dann Neuseeland sowie die Inselstaaten Samoa und Tonga auf 2026 an. <\/p>\n<p>09:38 Uhr \u2013 Verletzter durch explodierte Kugelbombe<\/p>\n<p>Nach einer Explosion einer Kugelbombe, bei der in Frickingen (Bodenseekreis) ein Mann schwer verletzt wurde, ist die H\u00f6he des angerichteten Schadens unklar. Dazu k\u00f6nne man noch nichts sagen, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Mitarbeiter einer Pyrotechnikfirma hatte bei der Vorbereitung eines Feuerwerks eine schwere Augenverletzung davongetragen, als die Bombe pl\u00f6tzlich detonierte. \u201eWie ein Faustschlag ins Gesicht\u201c habe sich die Explosion angef\u00fchlt, sagte der 38-J\u00e4hrige dem \u201eS\u00fcdkurier\u201c. Er habe viel Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<p>05:00 Uhr \u2013 Silvester wird das Wetter sehr kalt und ungem\u00fctlich<\/p>\n<p>F\u00fcr Raketenschie\u00dfen und die Neujahrsumarmungen im Freien sollte man sich in der Silvesternacht warm anziehen: Es k\u00fchlt auf f\u00fcnf bis null Grad im Norden ab, ganz im S\u00fcdwesten und an den Alpen sind bis zu minus acht Grad m\u00f6glich. Im restlichen Deutschland werden ein bis minus f\u00fcnf Grad erwartet, so die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). <\/p>\n<p>Ansonsten sind die Aussichten f\u00fcr die Silvesternacht in der Region vom Schwarzwald bis zu den Alpen am besten: Hier soll es laut DWD trocken bleiben und nur gering bew\u00f6lkt sein. Im restlichen Deutschland wird der Himmel bedeckt sein und vor allem im Norden, Osten und S\u00fcdosten wird es leicht regnen, \u00fcber 400 H\u00f6henmetern auch schneien. <\/p>\n<p>00:27 Uhr \u2013 Die offiziell gr\u00f6\u00dfte Silvesterparty aller Zeiten<\/p>\n<p> Mit der gr\u00f6\u00dften Silvesterparty aller Zeiten hat es die brasilianische Metropole Rio de Janeiro ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. B\u00fcrgermeister Eduardo Paes nahm am Dienstag die Auszeichnung f\u00fcr die Feier zum Jahreswechsel im vergangenen Jahr entgegen, bei der sich 2,5 Millionen Menschen zu einem Gratis-Konzert an der Copacabana versammelt hatten. <\/p>\n<p>Der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde sei \u201eunter Ber\u00fccksichtigung der Rekordzahl der Teilnehmer, des Umfangs des k\u00fcnstlerischen Programms, der Reichweite der Veranstaltung und ihrer kulturellen Bedeutung\u201c erfolgt, erkl\u00e4rte das B\u00fcro des B\u00fcrgermeisters.<\/p>\n<p>Ein Vertreter der ber\u00fchmten Weltrekordfibel \u00fcberreichte Paes die Plakette auf einer B\u00fchne, die bereits f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Silvesterparty aufgebaut ist. Dieses Jahr wird der legend\u00e4re brasilianische S\u00e4nger Gilberto Gil an der Copacabana ein Konzert spielen. Insgesamt gibt es 13 B\u00fchnen, 3500 Polizisten sind im Einsatz. Au\u00dferdem ist ein zw\u00f6lfmin\u00fctiges Feuerwerk geplant. Paes bezeichnete die Auszeichnung als eine Ehre und sagte: \u201eKeine andere Stadt der Welt organisiert Veranstaltungen, die so viele Menschen mit solcher Best\u00e4ndigkeit zusammenbringen.\u201c<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/epd\/reuters\/kami\/kr\u00f6\/sebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Krawalle und Angriffe in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten, die Debatte \u00fcber das B\u00f6llerverbot oder Mega-Partys, die ins Guinness-Buch der Rekorde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684403,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,85257,85255,30,188,158644,110,85258],"class_list":{"0":"post-684402","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-feuerwerk-ks","11":"tag-feuerwerkskoerper-ks","12":"tag-germany","13":"tag-liveticker","14":"tag-neujahr-ks","15":"tag-newsteam","16":"tag-silvester-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115817923396718882","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684402"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684402\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}