{"id":684413,"date":"2026-01-01T04:27:12","date_gmt":"2026-01-01T04:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684413\/"},"modified":"2026-01-01T04:27:12","modified_gmt":"2026-01-01T04:27:12","slug":"vitamin-d-kann-verkuerzung-der-telomerlaenge-vemindern-und-die-zellalterung-verlangsamen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684413\/","title":{"rendered":"Vitamin D kann Verk\u00fcrzung der Telomerl\u00e4nge vemindern und die Zellalterung verlangsamen"},"content":{"rendered":"<p>Eine aktuelle explorative Datenanalyse einer Substudie der renommierten VITAL-Studie konnte k\u00fcrzlich zeigen, dass dieser Prozess durch eine t\u00e4gliche Vitamin-D-Supplementierung mit 2.000 IE vemindert und damit die Zellalterung verlangsamt werden konnte.1\u00a0In der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurde die \u00a0Wirkung von\u00a0Vitamin D3 (2.000 IE\/Tag)\u00a0und\u00a0marinen Omega\u20113-Fetts\u00e4uren (1\u202fg\/Tag)\u00a0\u00fcber 5 Jahre untersucht. Spannend: Die Probanden wiesen zu Studienbeginn einen ausreichend hohen 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel auf. Im Vergleich zur Placebogruppe zeigte die Vitamin D-Supplementierung eine\u00a0signifikant geringere Telomerverk\u00fcrzung um durchschnittlich\u00a0etwa 140 Basenpaare \u00fcber 4 Jahre (p=0,039), w\u00e4hrend Omega-3-Fetts\u00e4uren keinen signifikanten Effekt aufwiesen. Das k\u00f6nnte neue Potenziale f\u00fcr das Prohormon er\u00f6ffnen, das bereits f\u00fcr seine positiven Effekte auf die Knochengesundheit bekannt ist.<\/p>\n<p><strong>Erkenntnisse k\u00f6nnten auch f\u00fcr die ganzheitliche Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates relevant sein<\/strong><\/p>\n<p>Denn: Die Telomeren-Verk\u00fcrzung gilt als Marker zellul\u00e4rer Alterung und wird unter anderem auch mit altersbedingten Erkrankungen, wie etwa Arthrose, in Verbindung gebracht. Arthrose ist weltweit die h\u00e4ufigste Gelenkerkrankung und der Anteil der Betroffenen wird weiter aufgrund der steigenden Lebenserwartung zunehmen. Sie geht nicht nur mit Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkungen und Schmerzen einher, sondern kann die Lebensqualit\u00e4t mitunter stark beeintr\u00e4chtigen.1\u00a0Auch wenn die Zusammenh\u00e4nge noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt sind, konnte gezeigt werden, dass die Arthrose, als chronisch-degenerative Gelenkerkrankung, bei der es zu\u00a0Knorpelabbau, Umbauvorg\u00e4ngen im subchondralen Knochen und oft auch zu\u00a0entz\u00fcndlichen Reaktionen der Gelenkschleimhaut\u00a0kommt, Zusammenh\u00e4nge zur Telomerenl\u00e4nge bzw. deren Verk\u00fcrzung aufweist.2 Bislang wurden zahlreiche Polymorphismen identifiziert, die mit Arthrose in Verbindung stehen, und neuere Studien deuten auch auf die Beteiligung epigenetischer Faktoren, wie etwa Telomerverk\u00fcrzung, bei der Entstehung dieser Erkrankung hin. Studien ergaben, dass die Telomerl\u00e4nge in Leukozyten und Chondrozyten von Patienten mit Arthrose stark verk\u00fcrzt ist, was zur Entstehung und Entwicklung von Arthrose beitragen k\u00f6nnte.6,7<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Neben Faktoren wie Alter, \u00dcbergewicht und Gelenkverletzungen wird auch Vitamin-D-Mangel als m\u00f6gliche Einflussgr\u00f6\u00dfe auf die Entstehung von Arthrose diskutiert. In einem 2024 ver\u00f6ffentlichten Review, der relevante Studien aus den letzten zehn Jahren einbezog, um den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegeln und Kniearthrose zu bewerten, zeigte sich, dass die Verabreichung von Vitamin D f\u00fcr Patienten mit Kniearthrose Vorteile bieten kann, z. B. eine verbesserte Lebensqualit\u00e4t, verringerte Schmerzwahrnehmung oder Reduzierung von Entz\u00fcndungen.1\u00a0Damit k\u00f6nnte Vitamin D eine wertvolle Erg\u00e4nzung orthop\u00e4discher Therapiekonzepte bieten. Es sind jedoch weitere Untersuchungen mit gr\u00f6\u00dferen Patientengruppen und l\u00e4ngeren Nachbeobachtungszeitr\u00e4umen erforderlich, idealerweise mit standardisierten Vitamin-D-Dosen, um die genauen Zusammenh\u00e4nge evaluieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Dekristol\u00ae f\u00fcr eine optimale Versorgung mit Vitamin D<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"img-fluid\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/csm_2._Packshot_Dekristol_500IE_Tabletten_4e9ea3a44c.jpg\" alt=\"Packshot Dekristol 500IE Tabletten\" longdesc=\"\" title=\"\"\/>\u00a9 CONNAID<\/p>\n<p>Mit Dekristol\u00ae und Dekristolvit\u00ae steht f\u00fcr jedes individuelle Leben die individuelle Dosis Vitamin D zur Verf\u00fcgung. Als etabliertes Arzneimittel und Nummer 1 in der Verschreibung1\u00a0bietet Dekristol\u00ae eine\u00a0verordnungsf\u00e4hige Therapieoption, die sich in zahlreichen Indikationen bew\u00e4hrt hat \u2013 von der Prophylaxe eines Vitamin-D-Mangels \u00fcber die begleitende Behandlung der Osteoporose bis hin zur Unterst\u00fctzung bei erh\u00f6htem Bedarf. Die\u00a0breite Dosierungsvielfalt der Produktpalette von Dekristol\u00ae erlaubt eine\u00a0individuelle Anpassung an Alter, Lebenssituation und klinische Notwendigkeit. Ob zur Initialtherapie mit hoher Dosierung (z.\u00a0B. 20.000 I.E.) oder zur langfristigen Anwendung in niedrigerer Tagesdosis. Dekristol\u00ae Tabletten sind \u00a0erh\u00e4ltlich in den Dosierungen 1000, 500 und 400 I. E. sowie 500 I. E. mit Fluorid und zudem gelatinefrei. Als apothekenexklusive Produktlinie bietet Dekristolvit\u00ae eine Alternative f\u00fcr gesundheitsbewusste Menschen, die keine medizinische Indikation, aber dennoch einen Mehrbedarf oder pers\u00f6nlichen Wunsch zur Supplementierung haben \u2013 und mit Dosierungen bis 4.000 I.E. bewegt sich das Nahrungserg\u00e4nzungsmittel im Bereich der von der EFSA als sicher eingestuftem Bereich.2\u00a0Als eine der \u00e4ltesten Vitamin-D-Marken in Deutschland feiert Dekristol\u00ae in diesem Jahr 75. Jubil\u00e4um.<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\">1 Schneider CV et al. Association of telemere length with risk of disease and mortality. JAMA Intern Med 2022; 182: 291\u2013300<br \/>2 Ojeda-Rodrigues A et al. Telomere length as biomarker of nutritional therapy for prevention of type 2 diabetes mellitus development in patients with coronary heart disease: CORDIOPREV randomised controlled trial. Cardiovasc Diabetol 2024; 23(1): 98<br \/>3 Zhu et al. Vitamin D3\u00a0and marine \u03c9-3 fatty acids supplementation and leukocyte telomere length: 4-year findings from the VITamin D and OmegA-3 TriaL (VITAL) randomized controlled trial. Am J Clin Nutr 2025; 122(1): 39\u201347<br \/>4 <\/p>\n<p>Robert Koch-Institut. Arthrose: Pr\u00e4valenz (ab 18 Jahre). Gesundheitsberichterstattung des Bundes. 2024 [zitiert: 21. Oktober 2025] Verf\u00fcgbar auf <a href=\"https:\/\/gbe.rki.de&amp;nbsp\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">gbe.rki.de&amp;nbsp<\/a>;<\/p>\n<p>5\u00a0Rosiello F et al. Telomere dysfunction in ageing and age-related diseases. Nat Cell Biol 2022; 24(2): 135\u2013147<br \/>6\u00a0Kuszel L et al. Osteoarthritis and telomere shortening. Journal of applied genetics 2014; 56: 169\u2013176<br \/>7\u00a0Manoy P et al. Telomere shortening is associated with poor physical performance in knee osteoarthritis. Biomedical Reports 2020; 13(4): 8\u00a0Georgescu B et al. Current Evidence on and Clinical Implications of Vitamin D Levels in Pain and Functional Management of Knee Osteoarthritis: A Systematic Review. <br \/>9\u00a0NVI-KT von Insight Health, MAT 05.2025 (bezogen auf Dachmarke Dekristol\u00ae: 20 000 I.E. Weichkapseln und Tropfen &amp; 400 I.E. &amp; 500 I.E. &amp; 1 000 I.E. Tabletten)<br \/>10\u00a0Turck D et al.: Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin D, including the derivation of a conversion factor for calcidiol monohydrate. EFSA Journal 2023;21(8):8145<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\">Pflichttexte<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Dekristol\u00ae 400 I.E.\/500 I.E.\/1000 I.E.<\/strong><\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Dekristol\u00ae 20.000 I.E.\/ml Tropfen<\/strong><\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Wirkstoff:<\/strong> Colecalciferol (Vit. D3).<strong> Zus.:<\/strong><strong>1 Tabl. enth.<\/strong> 10\u00a0Mikrogramm\/12,5\u00a0Mikrogramm\/25\u00a0Mikrogramm Colecalciferol, entspr. 400 I.E.\/500 I.E.\/1000 I.E. Vitamin D3. Sonst. Bestandt.: Lactose 1H2O, Mikrokrist. Cellulose, Maisst\u00e4rke, St\u00e4rke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Carboxymethylst\u00e4rke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Saccharose, Hochdisp. Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Natriumascorbat, Mittelkettige Triglyceride, all-rac-alpha-Tocopherol.<strong>1 ml (40 Tropfen) enth.<\/strong> 0,5 mg Colecalciferol (Vit. D3, entspr. 20.000 I.E.). 1 Tropfen enth. ca. 500 I.E. Vit. D3. Sonst. Bestandt.: Mittelkettige Triglyceride, Butylhydroxytoluol (Ph. Eur.).<strong> A<\/strong><strong>nw.:<\/strong><strong>Tbl.:<\/strong> Vorbeug. gg. Rachitis u. Osteomalazie b. Kdrn., Jgdl. u. Erw.; Vorbeug. einer Vit.\u00a0D-Mangelerkrank. b. Kdrn., Jgdl. u. Erw. m. erkennb. Risiko; unterst\u00fctz. Behandl. d. Osteoporose b. Erwachsenen. Dekristol 400 I.E. zus\u00e4tzl.: Vorbeug. gg Rachitis b. Fr\u00fchgeborenen. <strong>Tropfen:<\/strong> Vorbeug. v. ern\u00e4hrungsbedingter Rachitis b. S\u00e4ugl. u. Kleinkdrn., Neugebor. u. Fr\u00fchgebor.; Vorbeug. eines Vit.\u00a0D-Mangels b. Erw., Jgdl. u. Kdrn. m. bekannt. Risiko; Behandl. eines Vit.\u00a0D-Mangels b. Erw., Jgdl. u. Kdrn.; Zus\u00e4tzl. zu einer spezif. Osteoporosether. b. Erwachsenen m. Vit.\u00a0D-Mangel od. Risiko eines Vit.\u00a0D-Mangels. <strong>Gegenanz.:<\/strong> \u00dcberempfindlichk. gg. einen der Bestandteile, Hyperkalz\u00e4mie, Hyperkalzurie, Hypervitaminose D, Nephrokalzinose, Nephrolithiasis, stark eingeschr\u00e4nkte Nierenfunktion. <strong>Nebenw.:<\/strong> \u00dcberempfindlichk.-reakt., Hyperkalz\u00e4mie, Hyperkalzurie, Obstipat., Flatulenz, \u00dcbelk., Abdominalschmerzen, Diarrh\u00f6, Pruritus, Ausschlag, Urtikaria. <strong>Warnhinw.:<\/strong><strong>Tabletten:<\/strong> Enth. Lactose u. Saccharose. <strong>Dekristol 400 I.E.\/500 I.E.\/1000 I.E.: Apothekenpflichtig. Dekristol20.000 I.E.\/ml Tropfen: Verschreibungspflichtig.<\/strong> Stand: Dekristol 400 I.E.: 01\/2025; Dekristol 500 I.E.\/1000 I.E.: 12\/2024; Dekristol20.000 I.E.\/ml Tropfen: 02\/2024. <strong>mibe<\/strong> GmbH Arzneimittel, 06796 Brehna<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Dekristol\u00ae 20\u00a0000 I.E.<\/strong><\/p>\n<p class=\"pflichtangaben\"><strong>Wirkstoff:<\/strong> Colecalciferol (Vitamin D3).<strong\/><strong>Zusammensetzung:<\/strong> 1 Weichkapsel enth\u00e4lt 500 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 20.000\u00a0I.E. als \u00f6lige L\u00f6sung von Colecalciferol). Sonstige Bestandteile: Raffiniertes Erdnuss\u00f6l, Gelatine, Glycerol\u00a085\u00a0%, mittelkettige Triglyceride, gereinigtes Wasser, all-rac-\u03b1-Tocopherol.<strong> Anwendungsgebiet:<\/strong> Zur Anfangsbehandlung von klinisch relevanten Vitamin\u00a0D-Mangelzust\u00e4nden bei Erwachsenen.<strong> Gegenanzeigen: <\/strong>\u00dcberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Erdnuss, Soja oder einen<strong\/>der sonstigen Bestandteile, Hyperkalz\u00e4mie, Hyperkalzurie, Hypervitaminose\u00a0D, Pseudohypoparathyreoidismus, Nephrokalzinose, Nephrolithiasis, schwere Nierenfunktionsst\u00f6rung, zus\u00e4tzliche Einnahme von Arzneimitteln, welche Vitamin D enthalten. <strong>Nebenwirkungen:<\/strong> Hyperkalz\u00e4mie und Hyperkalzurie, allergische Reaktionen auf Erdnuss\u00f6l, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria, \u00dcberempfindlichkeitsreaktionen wie angioneurotisches \u00d6dem oder Larynx\u00f6dem, Obstipation, Flatulenz, \u00dcbelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrh\u00f6. <strong>Warnhinweis:<\/strong> Enth\u00e4lt Erdnuss\u00f6l. <strong>Verschreibungspflichtig.<\/strong> Stand: 04\/2024. <strong>mibe<\/strong> GmbH Arzneimittel, 06796 Brehna.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine aktuelle explorative Datenanalyse einer Substudie der renommierten VITAL-Studie konnte k\u00fcrzlich zeigen, dass dieser Prozess durch eine t\u00e4gliche&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":306722,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-684413","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115817954921144307","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684413\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}