{"id":684502,"date":"2026-01-01T05:27:18","date_gmt":"2026-01-01T05:27:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684502\/"},"modified":"2026-01-01T05:27:18","modified_gmt":"2026-01-01T05:27:18","slug":"duesseldorf-muenchen-berufliche-veraenderung-wagen-trotz-unsicherheit-im-kopf-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684502\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf\/M\u00fcnchen | Berufliche Ver\u00e4nderung wagen \u2013 trotz Unsicherheit im Kopf"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf\/M\u00fcnchen (dpa\/tmn) &#8211; Der Wunsch nach beruflicher Ver\u00e4nderung ist bei vielen gro\u00df. Doch den Schritt in eine neue Richtung zu wagen, f\u00e4llt h\u00e4ufig schwer. Am besten soll vorab der perfekte Plan stehen, m\u00f6gliche Unsicherheiten so gut wie ausgeschlossen sein. Und weil das nicht realistisch ist, verharren wir an Ort und Stelle.<\/p>\n<p>\u00abDieses Sicherheitsbed\u00fcrfnis ist menschlich\u00bb, sagt Stefanie Bickert, Karriereexpertin beim Stellenportal Indeed. Je wichtiger eine Entscheidung erscheint, desto st\u00e4rker wachse der Wunsch, alle Risiken abzuw\u00e4gen \u2013 und damit auch die Angst, etwas falsch zu machen. Sie gibt Tipps, wie man berufliche Ver\u00e4nderungen angeht, auch wenn man noch nicht alle Antworten hat.<\/p>\n<p>1. Neues im Kleinen ausprobieren<\/p>\n<p>Eine neue Richtung lasse sich \u00abauch im Kleinen testen\u00bb, so Bickert. Zum Beispiel in einem Nebenprojekt, im Ehrenamt oder sogar innerhalb der aktuellen T\u00e4tigkeit durch Mitarbeit in einem angrenzenden Bereich. So l\u00e4sst sich schon mal austesten: Machen mich die neuen Aufgaben neugierig oder l\u00f6sen sie in Teilen schon Widerstand aus? \u00abJede Erfahrung liefert auf diese Weise neue Informationen und verringert Unsicherheit\u00bb so die Karriereexpertin.<\/p>\n<p>2. Entweder-oder-Fragen vermeiden<\/p>\n<p>Viele w\u00fcrden bei beruflichen Entscheidungen steckenbleiben, \u00abweil sie sich eine Schwarz-Wei\u00df-Frage stellen\u00bb, so Stefanie Bickert. \u00abSoll ich etwas ver\u00e4ndern, ja oder nein?\u00bb Das erzeuge aber schnell das Gef\u00fchl, es gebe nur eine richtige L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Bickert r\u00e4t stattdessen, mit \u00abWie\u00bb-Fragen zu arbeiten. Etwa: Wie k\u00f6nnte ein n\u00e4chster realistischer Schritt aussehen? Karrierewege w\u00fcrden heute selten linear verlaufen. \u00abViele berufliche Wendepunkte ergeben sich eher \u00fcber Zwischenschritte und nicht durch einen gro\u00dfen Sprung\u00bb, ermutigt die Karriereexpertin.<\/p>\n<p>3. Auf Erfahrungen statt Gef\u00fchle bauen<\/p>\n<p>Oft seien es vor allem \u00abdiffuse Erwartungen und Bef\u00fcrchtungen\u00bb, die uns blockieren, so Bickert. Sie empfiehlt deshalb, Gespr\u00e4che mit Menschen aus dem gew\u00fcnschten Arbeitsfeld zu f\u00fchren, um einen realistischen Einblick zu gewinnen. Solche Informationen k\u00f6nnen dabei helfen, die eigenen Gedanken im Entscheidungsprozess zu sortieren und zu priorisieren. Im besten Fall erkennen wir, dass die H\u00fcrden f\u00fcr einen beruflichen Wechsel kleiner sind als gedacht.<\/p>\n<p>4. Den Fokus auf Soft Skills lenken<\/p>\n<p>Wer \u00fcber berufliche Ver\u00e4nderungen nachdenkt, sollte sich \u00fcberlegen, was einen unabh\u00e4ngig von der fachlichen Qualifikation erfolgreich macht. \u00abNicht nur der bisherige Titel z\u00e4hlt bei beruflichen Ver\u00e4nderungen, sondern vor allem auch die erlernten Soft Skills\u00bb, so Stefanie Bickert. In vielen Rollen seien zum Beispiel Teamf\u00e4higkeit oder Kommunikations- und Probleml\u00f6sungskompetenzen gefragt. Wer die eigenen St\u00e4rken kennt und benennen kann, erleichtere sich den n\u00e4chsten Schritt &#8211; auch wenn nicht alles planbar ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf\/M\u00fcnchen (dpa\/tmn) &#8211; Der Wunsch nach beruflicher Ver\u00e4nderung ist bei vielen gro\u00df. Doch den Schritt in eine neue&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684503,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[1140,630,4941,3364,29,3405,34855,30,26123,1710,1209,13353,624,14486,16315,2566],"class_list":{"0":"post-684502","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-arbeit","9":"tag-beruf","10":"tag-cjab","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-duesseldorf","14":"tag-entscheidungen","15":"tag-germany","16":"tag-jobwechsel","17":"tag-karriere","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-psychologie","20":"tag-ratgeber","21":"tag-tmn0340","22":"tag-unsicherheit","23":"tag-veraenderung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115818190911705804","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684502"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684502\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}