{"id":684545,"date":"2026-01-01T05:52:12","date_gmt":"2026-01-01T05:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684545\/"},"modified":"2026-01-01T05:52:12","modified_gmt":"2026-01-01T05:52:12","slug":"florian-bremm-laeuft-in-peuerbach-zum-hattrick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684545\/","title":{"rendered":"Florian Bremm l\u00e4uft in Peuerbach zum Hattrick"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Laufend das alte Jahr verabschieden: Hier finden Sie eine \u00dcbersicht \u00fcber die Silvesterl\u00e4ufe, die am Mittwoch rund um den Globus stattfinden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Svenja Sapper \/ J\u00f6rg Wenig<\/p>\n<p>            Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach (\u00d6sterreich) |\u00a06,8 km \/ 5,1 km<br \/>\nFlorian Bremm macht den Hattrick perfekt<\/p>\n<p class=\"Text\">Florian Bremm ist beim Silvesterlauf im \u00f6sterreichischen Peuerbach ein feiner Jahresabschluss gelungen: Der 25-J\u00e4hrige, der letztmals im Trikot des LSC H\u00f6chstadt\/Aisch startete, gewann das Rennen zum dritten Mal in Folge. Bei diesem \u201eHattrick\u201c war Florian Bremm \u00fcber die 6,8 Kilometer lange Distanz nach 19:10 Minuten im Ziel. Sein vermeintlich sch\u00e4rfster Konkurrent, der zweifache Peuerbach-Sieger und Streckenrekordler Elzan Bibic aus Serbien, beendete das Rennen vorzeitig.<\/p>\n<p class=\"Text\">Nach rund vier Kilometern l\u00f6ste sich Florian Bremm aus der Spitzengruppe und lief ungef\u00e4hrdet zum Sieg. Zweiter wurde der \u00f6sterreichische 1.500-Meter-Spezialist Raphael Pallitsch (Union St. P\u00f6lten) mit 19:20 Minuten. Robin M\u00fcller (LC Top Team Th\u00fcringen; 19:20 min) und Hindernisl\u00e4ufer Niklas Buchholz (LSC H\u00f6chstadt\/Aisch; 19:22 min) belegten die Pl\u00e4tze drei und vier. Sebastian Hendel (SCC Berlin) wurde Elfter in 19:40 Minuten.<\/p>\n<p class=\"Text\">Im Rennen der Frauen \u00fcber 5,1 km triumphierte die slowenische 3.000-Meter-Hindernis-Spezialistin Marusa Mismas-Zrimsek. F\u00fcr die 31-J\u00e4hrige war es der erste Sieg nach einer Baby-Pause. Sie gewann das Rennen nach einem starken Endspurt in 15:47 Minuten mit nur einer Sekunde Vorsprung vor der Kenianerin Celestine Biwot (15:48 min). Eine weitere Sekunde dahinter folgte die als Titelverteidigerin angetretene Elena Burkard (LG Farbtex Nordschwarzwald) mit 15:49 Minuten. Diese drei L\u00e4uferinnen hatten das Tempo durchweg bestimmt. Am Ende konnte Elena Burkard nicht mehr ganz mithalten.<\/p>\n<p class=\"Text\">Auf Platz vier lief Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) in 16:05 Minuten. Drei weitere deutsche L\u00e4uferinnen folgten auf den Pl\u00e4tzen sieben bis neun: Linda Meier (LAV Stadtwerke T\u00fcbingen; 16:49 min), Svenja Ojstersek (LG Telis Finanz Regensburg; 16:55 min) und Kristina Hendel (SCC Berlin; 17:00 min). jw<\/p>\n<p>BOclassic Bozen (Italien) | 10 km<br \/>\nStreckenrekord f\u00fcr Kejelcha, Hattrick f\u00fcr Battocletti<\/p>\n<p>Mit Yomif Kejelcha aus \u00c4thiopien und Nadia Battocletti aus Italien haben der amtierende Vize-Weltmeister und die Vize-Weltmeisterin \u00fcber 10.000 Meter am Mittwoch den 51. BOclassic S\u00fcdtirol gewonnen. Kejelcha kam als Favorit in die Talferstadt und wurde dieser Rolle gerecht. Der 28 Jahre alte \u00c4thiopier lief auf den ersten f\u00fcnf Runden in einer Gruppe, der auch Publikumsliebling Yemaneberhan Crippa (Italien), Vorjahressieger und Streckenrekordhalter Telahun Haile Bekele (\u00c4thiopien), Maxime Chaumeton (S\u00fcdafrika) und Charles Rotich (Kenia), sowie der Belgier John Heymans angeh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Auf der sechsten Schleife versch\u00e4rfte Kejelcha das Tempo. Als er den Waltherplatz zum siebten Mal passierte, hatte Bekele zwar aufgeschlossen. Doch auf der letzten Runde zog Yomif Kejelcha noch einmal an und passierte den Zielbogen nach 10 Kilometern mit einer Siegerzeit von 27:42 Minuten. Damit hatte der \u00c4thiopier den Streckenrekord seines Landsmanns Bekele um 17 Sekunden nach unten gedr\u00fcckt. Der Vorjahressieger erreichte das Ziel als Zweiter und in 27:47 Minuten ebenfalls schneller als bei seinem Sieg 2024. Yemaneberhan Crippa blieb in 27:57 Minuten ebenfalls unter der alten Bestmarke.<\/p>\n<p>Beim Eliterennen der Damen, das H\u00f6hepunkt und Abschluss des 51. BOclassic S\u00fcdtirol bildete, waren alle Augen auf Nadia Battocletti gerichtet. Die 25-J\u00e4hrige, die im September bei der WM in Tokio Silber \u00fcber 10.000 Meter und Bronze \u00fcber 5.000 Meter gewonnen hatte, lie\u00df es auf den ersten beiden Runden relativ gem\u00fctlich angehen und lief in einer gro\u00dfen Gruppe mit, in der zweiten H\u00e4lfte des Rennens spielte sie ihre St\u00e4rke aus. Am Ende stand Battocletti bei ihrem dritten BOclassic-Triumph eine Zeit von 15:51 Minuten zu Buche.<\/p>\n<p>Spannender verlief der Kampf um die restlichen beiden Positionen auf dem Podium, f\u00fcr den nach der vorletzten Runde eine Vierergruppe in Frage kam. Mit Federica Del Buono landete eine zweite Italienerin auf dem Podest. Die Vorjahresvierte erreichte das Ziel nach 16:04 Minuten. Das Podium komplettierte mit 16:05 Minuten Ksanet Alem. Die 21 Jahre alte \u00c4thiopierin zog im Zielsprint mit Del Buono den K\u00fcrzeren. pm\/svs<\/p>\n<p>Cursa dels Nassos Barcelona (Spanien) | 5 km<br \/>\nLikina Amebaw mit Weltklasse-Zeit<\/p>\n<p>Die \u00c4thiopierin Likina Amebaw hat den Silvesterlauf in Barcelona dominiert. Die 28-J\u00e4hrige legte die f\u00fcnf Kilometer in 14:23 Minuten zur\u00fcck. Sie schob sich damit in der ewigen Weltbestenliste auf Rang f\u00fcnf und zog mit ihrer Landsfrau Medina Eisa gleich, die im Vorjahr an selber Stelle Zweite hinter der Weltrekord laufenden Beatrice Chebet (Kenia; 13:54 min) geworden war. Mit Respektabstand reihte sich die Hallen-Europameisterin Agathe Guillemot (Frankreich; 15:04 min) auf Position zwei ein. Platz drei eroberte bei ihrem F\u00fcnf-Kilometer-Deb\u00fct in 15:21 Minuten die Britin Jemma Reekie.\u00a0<\/p>\n<p>Bei den M\u00e4nnern ging der Sieg etwas \u00fcberraschend an den Portugiesen Jos\u00e9 Carlos Pinto, der mit 13:10 Minuten einen neuen Landesrekord aufstellte. Gleiches gelang auch dem zweitplatzierten Norweger Magnus Tuv Myhre (13:13 min). Cross-Europameister\u00a0Thierry Ndikumwenayo (Spanien), der urspr\u00fcnglich geplant hatte, den Europarekord (12:57 min) anzugreifen, musste abrei\u00dfen lassen, rettete aber in 13:22 Minuten Platz drei. eme\/aj\/svs<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>San Silvestre Vallecana Madrid (Spanien) | 10 km<br \/>\nGeoffrey Kamworor und Marta Garcia die Stars in Madrid<\/p>\n<p>Der dreimalige Halbmarathon-Weltmeister Geoffrey Kamworor konnte die Konkurrenz beim Silvesterlauf in Madrid deutlich distanzieren. \u00dcber die zehn Kilometer feierte er in 27:41 Minuten einen klaren Sieg. Zur Freude der Gastgeber gingen die Pl\u00e4tze zwei und drei nach Spanien:\u00a0Jesus Ramos blieb in 27:56 Minuten ebenfalls noch knapp unter 28 Minuten,\u00a0Aar\u00f3n Las Heras rannte mit glatten 28:00 Minuten auf Rang drei. Die Strecke in Madrid ist jedoch nicht bestenlistenf\u00e4hig, da sie zu stark abf\u00e4llt.\u00a0<\/p>\n<p>Wie bereits 2024 sicherte sich Marta Garc\u00eda den Heimsieg. In 31:11 Minuten war sie acht Sekunden schneller als im Vorjahr. Mit einem starken Schlussspurt konnte die Spanierin die EM-Zweite \u00fcber 10.000 Meter Diane van Es (Niederlande; 31:18 min) in Schach halten. Carla Gallardo (Spanien) kam mit 31:25 Minuten als Dritte ins Ziel.\u00a0<\/p>\n<p>100. Silvesterlauf Sao Paulo (Brasilien) | 15 km<br \/>\nMuse Gizachew und\u00a0Sisilia Ginoka Panga bei Jubil\u00e4umsrennen vorn<\/p>\n<p>Bei hei\u00dfen und feuchten Bedingungen (28 Grad und 70 Prozent Luftfeuchtigkeit) hat Muse Gizachew aus \u00c4thiopien das Jubil\u00e4umsrennen in Sao Paulo gewonnen. Der 19-J\u00e4hrige entschied den 15-Kilometer-Lauf bei der 100. Ausgabe des &#8222;S\u00e3o Silvestre International&#8220; in 44:28 Minuten f\u00fcr sich. Das Podium komplettierten Jonathan Kipkoech Kamosong aus Kenia (44:32 min) und F\u00e1bio Jesus Correia (45:06 min). Siegerin bei den Frauen war Sisilia Ginoka Panga aus Tansania in 51:08 Minuten vor Cynthia Chemweno aus Kenia (52:31 min) und der s\u00fcdamerikanischen 10.000-Meter-Meisterin Nubia De Oliveira Silva aus Brasilien (52:42 min). eme\/aj<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laufend das alte Jahr verabschieden: Hier finden Sie eine \u00dcbersicht \u00fcber die Silvesterl\u00e4ufe, die am Mittwoch rund um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684546,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[29,30,265],"class_list":{"0":"post-684545","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-sport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115818289366026355","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684545"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684545\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}