{"id":684724,"date":"2026-01-01T07:53:20","date_gmt":"2026-01-01T07:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684724\/"},"modified":"2026-01-01T07:53:20","modified_gmt":"2026-01-01T07:53:20","slug":"sonne-mond-und-sterne-himmelsjahr-2026-totale-sonnenfinsternis-ueber-europa-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684724\/","title":{"rendered":"Sonne, Mond und Sterne &#8211; Himmelsjahr 2026 &#8211; Totale Sonnenfinsternis \u00fcber Europa &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Stuttgart (dpa) &#8211; Das neue Jahr bringt etwas, das wir nur selten erleben: eine totale Sonnenfinsternis \u00fcber Mitteleuropa. Am 12. August werden je nach Standort zwischen 84 und 93 Prozent der Sonne vom dunklen Neumond bedeckt sein. Die Totalit\u00e4tszone zieht sich von der Arktis \u00fcber den Nordatlantik und das \u00f6stliche Gr\u00f6nland, streift Island, streicht \u00fcber die Iberische Halbinsel und endet im westlichen Mittelmeer.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die partiellen Phasen der Finsternis sind in Westeuropa und Skandinavien, der Arktis, im n\u00f6rdlichen Eismeer, im Nordatlantik, Kanada, Nordosten der USA und Alaska sichtbar.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a> gibt es eine totale Sonnenfinsternis erst wieder im September 2081 zu sehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Eine ringf\u00f6rmige Sonnenfinsternis am 17. Februar 2026 bleibt von der gesamten Nordhalbkugel der Erde aus unbeobachtbar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/c1cf3a92-d3a2-4aa4-b182-e48bf2285c0e.jpg\"   alt=\"Wenn sich der Mond verdunkelt: Auch 2026 steht eine Mondfinsternis an. (Illustration)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Wenn sich der Mond verdunkelt: Auch 2026 steht eine Mondfinsternis an. (Illustration) (Foto: Friso Gentsch\/dpa)Partielle Mondfinsternis<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch der Mond verfinstert sich: In der Nacht 27. auf 28. August findet eine partielle Mondfinsternis statt. Sie kann in der ersten H\u00e4lfte von Mitteleuropa aus beobachtet werden. Zum H\u00f6hepunkt der Finsternis um 6.13 Uhr Sommerzeit befindet sich der Vollmond mit 93,5 Prozent seines scheinbaren Durchmessers im Kernschatten der Erde. Es handelt sich somit fast um eine totale Mondfinsternis.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Eine totale Mondfinsternis am 3. M\u00e4rz ereignet sich in den Mittagsstunden und bleibt von Mitteleuropa aus unbeobachtbar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/64d5aa85-c303-4696-a3cc-a53f5b8d3e12.jpg\"   alt=\"Planeten wie Jupiter und Venus lassen sich zeitweise blicken. (Illustration)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Planeten wie Jupiter und Venus lassen sich zeitweise blicken. (Illustration) (Foto: Peter Komka\/MTI\/dpa)Sichtbarkeit der Planeten<\/p>\n<ul class=\"css-195ec0u\">\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Merkur zeigt sich im ersten M\u00e4rzdrittel am Abendhimmel. Mitte Juni bietet er nur eine kurze Abendsichtbarkeit. In der zweiten Augusth\u00e4lfte und der ersten Dezemberh\u00e4lfte ist Merkur am Morgenhimmel sichtbar.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Venus spielt von Februar bis Anfang Oktober ihre Rolle als Abendstern. Mitte September strahlt sie in maximalem Glanz am Abendhimmel. Von November bis \u00fcber das Jahresende hinaus ist sie Morgenstern.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Mars ist zu Jahresbeginn zun\u00e4chst unsichtbar und wird erst allm\u00e4hlich wieder beobachtbar. Im Juli taucht er am Morgenhimmel auf. Bis Jahresende wird er zum Planeten der gesamten Nacht.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Jupiter kann bis Ende Juni am Abendhimmel gesehen werden. Am 29. Juli steht er in Konjunktion mit der Sonne, wird also unsichtbar. Erst gegen Mitte August taucht der Riesenplanet wieder am Morgenhimmel auf.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Saturn erreicht am 25. M\u00e4rz seine Konjunktion mit der Sonne. Mitte Juni erscheint er am Morgenhimmel. Er steht am 4. Oktober in Opposition zur Sonne und ist die ganze Nacht \u00fcber am Himmel zu sehen. Bis \u00fcber das Jahresende ist der Ringplanet am Abendhimmel vertreten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/48de94f9-9d4d-49f7-bf01-d6834493502c.jpg\"   alt=\"Sternschnuppen sorgen f\u00fcr Unterhaltung. (Illustration)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Sternschnuppen sorgen f\u00fcr Unterhaltung. (Illustration) (Foto: Matthias Balk\/dpa)Sternschnuppenstr\u00f6me<\/p>\n<ul class=\"css-195ec0u\">\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Zu Jahresbeginn sind die Quadrantiden zu erwarten, deren scheinbarer Ausstrahlungspunkt oder Radiant im Sternbild Bootes liegt. Vom 1. bis 10. Januar flammen sie in der zweiten Nachth\u00e4lfte auf. In der Nacht am 3. Januar gegen 23 Uhr tauchen im Maximum rund hundert Objekte pro Stunde auf.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Der aktivste Meteorstrom des Jahres, der Perse\u00efdenstrom, macht sich in der zweiten Augustwoche bemerkbar. Schon in den ersten Augusttagen erscheinen die hellen Meteore. H\u00e4ufig treten sogenannte Boliden oder Feuerkugeln auf. Der Radiant des Stromes liegt im Sternbild Perseus. Das Maximum ist in der Nacht vom 12. auf 13. August zu erwarten.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Vom 13. bis 30. November treten am Morgenhimmel die Leoniden in Aktion. Ihr Radiant liegt im L\u00f6wen nord\u00f6stlich von Regulus. Zum Maximum am 17. November ist mit 10 bis 15 Meteoren pro Stunde zu rechnen. Die Sternschnuppen sind mit etwa 70 Kilometern pro Sekunde au\u00dferordentlich schnell.<\/li>\n<li data-manual=\"bulletList\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-j1uxhs\">Vom 7. bis 17. Dezember macht sich der Strom der Geminiden bemerkbar. Ihr Ausstrahlungspunkt liegt in den Zwillingen s\u00fcdwestlich von Kastor. Das Maximum ist in der Nacht vom 13. auf 14. Dezember mit st\u00fcndlich bis zu 120 Meteoren zu erwarten.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/78577125-1523-4398-84bd-31c055c33457.jpg\"   alt=\"In dunkler Umgebung l\u00e4sst sich am Nachthimmel viel entdecken. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>In dunkler Umgebung l\u00e4sst sich am Nachthimmel viel entdecken. (Archivbild) (Foto: Han Yinhe\/SIPA Asia via ZUMA Wire\/dpa)Sonnenlauf und Jahreszeiten<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das astronomische Jahr 2026 beginnt bereits am 31. Dezember 2025 vormittags um 8.57 Uhr MEZ, wenn die Sonne die Position von 280 Grad \u00f6stlich des Fr\u00fchlingspunkts erreicht. Begr\u00fc\u00dft man zu Silvester um Mitternacht das neue Kalenderjahr, ist das Sonnenjahr 2026 bereits 16 Stunden und drei Minuten alt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Am 3. Januar rast die Erde mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 Kilometern pro Sekunde durch den sonnenn\u00e4chsten Bahnpunkt, das Perihel. Im Perihel misst die Sonnendistanz diesmal 147.100.184 Kilometer. Diese Strecke legt das Sonnenlicht in acht Minuten und zehn Sekunden zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der astronomische Fr\u00fchling h\u00e4lt am 20. M\u00e4rz nachmittags seinen Einzug. Um 15.46 Uhr MEZ \u00fcberquert die Sonne den Himmels\u00e4quator von S\u00fcd nach Nord und wechselt somit auf die n\u00f6rdliche Hemisph\u00e4re des Firmaments. Von da an sind die Tage wieder l\u00e4nger als die N\u00e4chte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Sommerbeginn erfolgt am 21. Juni um 10.25 Uhr MESZ, wenn die Sonne den Gipfel ihrer scheinbaren Jahresbahn durch den Tierkreis erreicht. Der Sommerpunkt liegt zurzeit im Sternbild Stier an der Grenze zum Sternbild Zwillinge. Der Sommerpunkt ist identisch mit dem Beginn des Tierkreiszeichens Krebs. Deshalb spricht man auch vom Wendekreis des Krebses.\u00a0Nach Passieren des Sommerpunktes sinkt die Sonne wieder zum Himmels\u00e4quator hinab. Sie \u00fcberschreitet ihn am 23. September um 2.05 Uhr MESZ von Nord nach S\u00fcd. An diesem Tag tritt das sogenannte Herbst\u00e4quinoktium ein. Nach dem 23. September sind in unseren Breiten die N\u00e4chte wieder l\u00e4nger als die Tage. Der Herbstpunkt liegt im Sternbild Jungfrau und markiert den Beginn des Tierkreiszeichens Waage.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Am fr\u00fchen Abend des 6. Juli l\u00e4uft die Erde durch ihr Aphel, den sonnenfernsten Bahnpunkt. Im Aphel trennen uns in diesem Jahr 152.087.827 Kilometer vom Atommeiler Sonne. Acht Minuten und 27 Sekunden ist dann das Sonnenlicht zur Erde unterwegs, also 17 Sekunden l\u00e4nger als im Perihel Anfang Januar.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Am 21. Dezember nimmt die Sonne um 21.50 Uhr MEZ ihren Jahrestiefststand ein, der astronomische Winter beginnt. Der Winterpunkt befindet sich im Sternbild Sch\u00fctze und gilt als Startpunkt des Tierkreiszeichens Steinbock, weshalb man auch vom Wendekreis des Steinbocks spricht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Mitteleurop\u00e4ische Sommerzeit (MESZ) beginnt am Sonntag, 29. M\u00e4rz. Um 2 Uhr morgens sind die Uhren um eine Stunde vorzustellen. Die MESZ endet am Sonntag, 25. Oktober um 3 Uhr morgens. Die Uhren sind dann auf 2 Uhr zur\u00fcckzustellen. Beginn und Ende der Sommerzeit folgen nicht astronomischen Vorg\u00e4ngen, sondern sind willk\u00fcrlich angeordnet.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1f60bf22-1e8e-4836-91d4-6f27452e657d.jpg\"   alt=\"Als Sternschnuppenmonat schlechthin gilt der August. (Illustration)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Als Sternschnuppenmonat schlechthin gilt der August. (Illustration) (Foto: Patrick Pleul\/dpa)Kalenderdaten<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Jahr 2026 ist nach dem Gregorianischen Kalender ein Gemeinjahr zu 365 Tagen. Das n\u00e4chste Schaltjahr mit 366 Tagen steht 2028 an. Der 14. Januar 2026 des Gregorianischen Kalenders entspricht dem 1. Januar des Julianischen Kalenders. Beide Kalender differieren seit 1900 um 13 Sonnentage.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das J\u00fcdische Jahr 5787 beginnt am 11. September mit Sonnenuntergang. Der j\u00fcdische Neujahrstag f\u00e4llt daher auf den 12. September 2026. Das Islamische Jahr 1448 beginnt am 16. Juni mit Sonnenuntergang. Der erste Tag des Islamischen Jahres 1448 korrespondiert daher mit dem 17. Juni 2026.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der islamische Kalender kennt nur reine Mondjahre zu 354 beziehungsweise 355 Tagen ohne Schaltmonate, wie dies beispielsweise beim Kalender der Chinesen der Fall ist, der ein Lunisolarkalender ist. Das Neujahrsfest des traditionellen chinesischen Kalenders f\u00e4llt auf den 17. Februar 2026. An diesem Tag beginnt das 43. Jahr im 79. Zyklus des chinesischen Lunisolarkalenders. Es ist dies das Jahr des Pferdes, bing-wu genannt.<\/p>\n<p>Feiertage<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Ostersonntag f\u00e4llt im Jahr 2026 auf den 5. April. Der Neujahrstag ist ein Donnerstag und Silvester f\u00e4llt ebenfalls auf einen Donnerstag. Aschermittwoch ist am 18. Februar, Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, Pfingstsonntag am 24. Mai und Fronleichnam am Donnerstag, 4. Juni. Der 1. Advent f\u00e4llt auf Sonntag, 29. November, und der Heilige Abend ist am Donnerstag, 24. Dezember. Der erste Weihnachtsfeiertag f\u00e4llt auf Freitag, 25. Dezember.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260101-930-485401\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stuttgart (dpa) &#8211; Das neue Jahr bringt etwas, das wir nur selten erleben: eine totale Sonnenfinsternis \u00fcber Mitteleuropa.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684725,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,3251,28218,29,548,663,158,3934,3935,13,2280,14,15,1974,12,149,193],"class_list":{"0":"post-684724","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-astronomie","11":"tag-ausblick","12":"tag-deutschland","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europaeische-union","16":"tag-europe","17":"tag-european-union","18":"tag-headlines","19":"tag-jahreswechsel","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-panorama","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-sueddeutsche-zeitung","25":"tag-wissenschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115818765162529420","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684724"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684724\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}