{"id":684769,"date":"2026-01-01T08:22:11","date_gmt":"2026-01-01T08:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684769\/"},"modified":"2026-01-01T08:22:11","modified_gmt":"2026-01-01T08:22:11","slug":"fw-f-bilanz-der-branddirektion-die-einsatzzahlen-im-rettungsdienst-stiegen-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684769\/","title":{"rendered":"FW-F: Bilanz der Branddirektion: Die Einsatzzahlen im Rettungsdienst stiegen weiter &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">01.01.2026 \u2013 07:50<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Feuerwehr Frankfurt am Main\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/116052\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr Frankfurt am Main<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt%20am%20Main\" title=\"News aus Frankfurt am Main \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankfurt am Main<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Die Branddirektion Frankfurt am Main verzeichnete in der einsatzst\u00e4rksten Nacht des Jahres in der Zeit von 19 Uhr bis 6 Uhr insgesamt 555 Eins\u00e4tze; davon 166 Br\u00e4nde, 11 Hilfeleistungen und 269 Rettungsdiensteins\u00e4tze.<\/p>\n<p>Zum Jahreswechsel 2024 \/ 2025 waren es zwischen 20 Uhr und 6 Uhr noch 499 Eins\u00e4tze &#8211; (245 Rettungsdienst, 167 Br\u00e4nde und 15 Hilfeleistungen). Die Zahlen im Rettungsdienst stiegen damit weiter an, im Bereich der Feuerwehr blieb es auf nahezu dem Gleichen Niveau, hier waren jedoch keine besonders bemerkenswerten gr\u00f6\u00dferen Eins\u00e4tze zu vermelden.<\/p>\n<p>Wie in den Vorjahren kam es zu gr\u00f6\u00dferen Ansammlungen von Personen in den Bereichen R\u00f6merberg, Opernplatz, Hauptwache, Zeil und am Mainufer.<br \/>\nW\u00e4hrend es tags\u00fcber im Stadtgebiet noch ruhig war, stiegen die T\u00e4tigkeiten der Rettungseinheiten in den Abendstunden stark an. Ab 20 Uhr war der silvesterbedingte Anstieg der Einsatzzahlen durch Feuerwerk, Rauch und Br\u00e4nde sp\u00fcrbar. Im Zeitraum bis Mitternacht waren 29 Brandeins\u00e4tze zu bearbeiten. Im Zeitraum zwischen Mitternacht und 2 Uhr waren es 135 Brandeins\u00e4tze.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte der Feuerwehr waren haupts\u00e4chlich durch viele kleine Br\u00e4nde besch\u00e4ftigt. Am h\u00e4ufigsten wurde die Feuerwehr zu Br\u00e4nden von Papierk\u00f6rben, M\u00fcllbeh\u00e4ltern, Altkleidungscontainern, Unrat, Gestr\u00fcpp oder Hecken gerufen. In dieser Nacht konnten 127 Eins\u00e4tze mit einer geringen Zahl von Einsatzkr\u00e4ften bek\u00e4mpft werden. 18 Eins\u00e4tze erforderten ein gr\u00f6\u00dferes Einsatzkr\u00e4fteaufgebot, zudem hatten 21 automatische Brandmeldeanlagen ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Brandeins\u00e4tze waren vier Br\u00e4nde auf Balkonen in den Stadteilen Schwanheim, Bornheim, Frankfurter Berg und Praunheim. Ein \u00dcbergreifen auf Wohnungen oder weitere Geb\u00e4udeteile konnte durch fr\u00fches Eingreifen der Bewohner und der Einsatzkr\u00e4fte verhindert werden.<\/p>\n<p>Vereinzelt kam es im Bereich von Stra\u00dfenz\u00fcgen zu Brandserien, oder zu mehreren Brandereignissen auf engem Raum. An einigen Stellen wurde Unrat aufgeh\u00e4uft und ein Vorgehen der Retter war nur gemeinsam mit der Polizei m\u00f6glich. Leider kam es an einigen wenigen Stellen auch zu Angriffen auf die Rettungskr\u00e4fte. So wurde ein Rettungswagen des DRK angegriffen und besch\u00e4digt, ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes wurde hierbei verletzt. Mehrfach kam es vor, dass Einsatzkr\u00e4fte mit Feuerwerksk\u00f6rpern beschossen wurden.<\/p>\n<p>Im Rettungsdienst fand die Hauptauslastung ab 23 Uhr statt, mit einem Schwerpunkt gegen 1 Uhr morgens. Die Eins\u00e4tze verteilten sich fl\u00e4chendeckend \u00fcber die gesamte Stadt. Es handelte sich dabei \u00fcberwiegend um chirurgische Verletzungen sowie medizinische Notf\u00e4lle im Zusammenhang mit Alkohol, sowie hilflose Personen und Verletzungen durch Pfefferspray.<\/p>\n<p>Die Vorplanung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Hilfsorganisationen f\u00fcr die einsatzstarke Silvesternacht hat sich als passend herausgestellt. Die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr als Notrufstelle der 112 erh\u00f6hte die Personalvorhaltung von \u00fcblicherweise 20 auf 26 Mitarbeitende.<br \/>\nAuf den Feuerwachen wurden zus\u00e4tzliche Einsatzf\u00fchrungsdienste vorgehalten. Um die Verf\u00fcgbarkeit von L\u00f6schwasser, Atemschutzausstattung und Ger\u00e4tschaften f\u00fcr technische Hilfeleistungen zu erh\u00f6hen, wurde eine feste Besetzung von Sonderfahrzeugen durchgef\u00fchrt. Zudem stellte die Feuerwehr zwei zus\u00e4tzliche Rettungswagen in Dienst.<br \/>\nEbenso haben die Rettungsdienstorganisationen ihre Vorhaltung an Einsatzmitteln erh\u00f6ht, so dass mehr Rettungsdiensteinheiten im Stadtgebiet verf\u00fcgbar waren. Auf dem Main wurde die Wasserrettung durch die DLRG mit zwei Einsatzbooten und durch die Feuerwehr mit dem Rettungsschnellboot sichergestellt.<\/p>\n<p>Durch eine Vielzahl der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet wurde eine Alarmbereitschaft am Standort durchgef\u00fchrt um bei Eins\u00e4tzen so schnell wie m\u00f6glich zum Einsatz ausr\u00fccken zu k\u00f6nnen. Durch diese zahlenm\u00e4\u00dfige Erh\u00f6hung der Vorhaltung war es stets m\u00f6glich an der Vielzahl gleichzeitiger Einsatzstellen verz\u00f6gerungsfrei vor Ort zu sein. Verkehrsbehinderungen gab es kurz vor Mitternacht und 1 Uhr \u00fcber die Mainbr\u00fccken, hier war teilweise kein \u00dcberqueren des Flusses m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Zahl der Eins\u00e4tze der Vorjahre in der Sonderbetriebsphase Silvester: (die Zeiten waren in den Jahren leicht unterschiedlich)<br \/>\n2022\/2023 von 20 bis 5 Uhr: 232 Rettungsdienst- und 146 Feuerwehreins\u00e4tze<br \/>\n2023\/2024 von 20 bis 5 Uhr: 216 Rettungsdienst- und 165 Feuerwehreins\u00e4tze<br \/>\n2024\/2025 von 20 bis 6 Uhr: 245 Rettungsdienst- und 182 Feuerwehreins\u00e4tze (167 Br\u00e4nde und 15 Hilfeleistungen)<br \/>\n2025\/2026 von 19 bis 6 Uhr: 269 Rettungsdienst- und 177 Feuerwehreins\u00e4tze (166 Br\u00e4nde und 11 Hilfeleistungen)<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Feuerwehr Frankfurt am Main<br \/>Informations- u. Kommunikationsmanagement<br \/>Florian Erbacher<br \/>Feuerwehrstra\u00dfe 1<br \/>60435 Frankfurt am Main<br \/>Telefon: 0170 \/ 338 2008 (PvD)<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/116052\/mailto: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de<\/a><br \/>Internet: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-frankfurt.de\">http:\/\/www.feuerwehr-frankfurt.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Feuerwehr Frankfurt am Main, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"01.01.2026 \u2013 07:50 Feuerwehr Frankfurt am Main Frankfurt am Main (ots) Die Branddirektion Frankfurt am Main verzeichnete in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[2919,29,985,2050,2051,30,2052,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-684769","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-brand","9":"tag-deutschland","10":"tag-feuerwehr","11":"tag-frankfurt","12":"tag-frankfurt-am-main","13":"tag-germany","14":"tag-hessen","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115818879162861335","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684769"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684769\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}