{"id":684949,"date":"2026-01-01T10:04:13","date_gmt":"2026-01-01T10:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684949\/"},"modified":"2026-01-01T10:04:13","modified_gmt":"2026-01-01T10:04:13","slug":"boch-und-merkel-dominieren-in-bietigheim-mikitenko-in-trier-starke-fuenfte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/684949\/","title":{"rendered":"Boch und Merkel dominieren in Bietigheim \u2013 Mikitenko in Trier starke F\u00fcnfte"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Laufend das alte Jahr verabschieden: Hier finden Sie eine \u00dcbersicht \u00fcber die Silvesterl\u00e4ufe, die am Mittwoch in ganz Deutschland stattfinden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Svenja Sapper \/ J\u00f6rg Wenig<\/p>\n<p>            Bitburger 0,0%-Silvesterlauf in Trier 2025 | 5 km<br \/>\nEmil Danielson \u00fcberrascht, Fitwi knapp vor Petros<\/p>\n<p class=\"Text\">Eine Silvester-\u00dcberraschung gab es beim &#8222;Lauf der Asse&#8220; in Trier. In einem spannenden und extrem knappen Rennen setzte sich \u00fcber f\u00fcnf Kilometer der Schwede Emil Danielsson in 13:38 Minuten durch. Damit stellte der 28-J\u00e4hrige einen Streckenrekord auf. Allerdings laufen die M\u00e4nner in Trier die F\u00fcnf-Kilometer-Distanz erst seit 2024. Nur eine Sekunde hinter dem \u00dcberraschungs-Sieger folgten gleich drei Athleten: Harbert Kibet (Uganda), Pieter Sisk (Belgien) und der Titelverteidiger Mike Foppen (Niederlande), der vor einem Jahr 13:42 Minuten gelaufen war, wurden jeweils mit 13:39 Minuten gestoppt.<\/p>\n<p class=\"Text\">F\u00fcnfter wurde der Norweger Sondre Moen in 13:40 Minuten. Moen war damit der schnellste der drei Top-Marathonl\u00e4ufer im Rennen. Auf Rang acht lief Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) mit 13:50 Minuten, Neunter wurde Amanal Petros (Hannover 96) in 13:53 Minuten. &#8222;Ich habe hier den Heimvorteil. Vielleicht hat das den Ausschlag gegen Amanal gegeben&#8220;, sagte Fitwi, der noch als Erster in die einen Kilometer lange Schlussrunde eingebogen war. &#8222;Drei Wochen nach meinem letzten Marathon in Valencia und ohne gro\u00dfes Training waren die 5.000-Meter-Spezialisten am Ende nat\u00fcrlich schneller&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Erneut Doppelsieg f\u00fcr Ruanda,\u00a0Vanessa Mikitenko beste Deutsche<\/p>\n<p class=\"Text\">Auch bei den Frauen gab es einen nicht erwarteten Sieg: Die Newcomerin Florence Niyonkuru (Ruanda) gewann das F\u00fcnf-Kilometer-Rennen in 15:26 Minuten mit zwei Sekunden Vorsprung vor der Titelverteidigerin, ihrer Landsfrau Emeline Imanizabayo. Die 24-j\u00e4hrige Florence Niyonkuru startete erst im September zum ersten Mal au\u00dferhalb Afrikas. Platz drei belegte wie schon vor einem Jahr Lisa Rooms. Die Belgierin war nach 15:46 Minuten im Ziel.<\/p>\n<p class=\"Text\">Hinter der Niederl\u00e4nderin Amina Maatoug (15:57 min) absolvierte Vanessa Mikitenko (SSC Hanau-Rodenbach) ein \u00fcberzeugendes Rennen. Die 20-J\u00e4hrige, die ab 2026 f\u00fcr den Verein Silvesterlauf Trier startet, war als F\u00fcnfte in 15:59 Minuten die beste Deutsche.<\/p>\n<p class=\"Text\">Die 3.000-Meter-Hindernis-Spezialistinnen Gesa Krause (16:19 min) und Olivia G\u00fcrth (beide Silvesterlauf Trier; 16:31 min) folgten auf den Pl\u00e4tzen sechs und neun. &#8222;Ich hatte schon etwas Bammel, aber am Ende lief es doch ganz gut. Trier ist meine Strecke, und es ist schade, dass ich zu Hause noch nicht gewinnen konnte. Generell bin ich froh mit dem Ergebnis&#8220;, sagte Krause, die ihr erstes Marathon-Rennen in Valencia hatte abbrechen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"Text\">Au\u00dferdem bemerkenswert: U16-Athletin Luise Brzoska (Eintracht Frankfurt) komplettierte nur zwei Sekunden hinter Olivia G\u00fcrth die Top Ten von Trier. Die Frankfurterin egalisierte in 16:33 Minuten ihre eigene deutsche W15-Bestleistung, die sie Ende September in Berlin aufgestellt hatte. <a href=\"https:\/\/cologne-timing.de\/ergebnisse\/silvesterlauf-trier-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zu den Ergebnissen.<\/a>\u00a0jw\/dpa\/svs<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>43. Bietigheimer Silvesterlauf | 10,5 km<br \/>\nLisa Merkel und Simon Boch souver\u00e4n<\/p>\n<p class=\"Text\">Simon Boch (LG Telis Finanz Regensburg) und Lisa Merkel (LAV Stadtwerke T\u00fcbingen) haben den Silvesterlauf in Bietigheim souver\u00e4n gewonnen. Nur dreieinhalb Wochen nach seiner pers\u00f6nlichen Bestzeit beim Valencia-Marathon (2:08:55 h) siegte der 31-j\u00e4hrige Boch in 30:32 Minuten deutlich vor Jan Lukas Becker (Bayer Leverkusen; 30:45 min), mit dem er im ersten Teil des 10,5-Kilometer-Rennens zusammen gelaufen war. Auf den letzten Metern konnte Boch, der bereits zum siebten Mal in Bietigheim triumphierte, schon wartende Fans abklatschen und sich feiern lassen. Dritter wurde der Deutsche U23-Meister im Crosslauf Kurt Lauer (VfL Sindelfingen) in 31:12 Minuten vor Jona Bodirsky (TSV 05 Rot; 31:19 min).<\/p>\n<p class=\"Text\">Die favorisierte Eva Dieterich (LAV Stadtwerke T\u00fcbingen) war nicht im Feld der Elitel\u00e4uferinnen, die ebenso wie die M\u00e4nner die 10,5-Kilometer-Distanz liefen. Ihre Vereinskameradin Lisa Merkel konnte dennoch einen souver\u00e4nen Sieg f\u00fcr T\u00fcbingen einfahren. Anfangs konnte Deborah Sch\u00f6neborn (SCC Berlin) noch folgen, auf der Schlussrunde wurde das Rennen jedoch zu einer Demonstration f\u00fcr die Cross-EM-Vierte der U23. Sie triumphierte in 34:32 Minuten, Deborah Sch\u00f6neborn, f\u00fcr die es im Anschluss an das Rennen direkt ins Trainingslager nach S\u00fcdafrika ging, war nach 35:55 Minuten im Ziel. Auf den R\u00e4ngen drei und vier folgten Katja B\u00e4uerle und Melina Wolf (beide LG Region Karlsruhe) in 36:28 beziehungsweise 36:41 Minuten. <a href=\"https:\/\/bietigheim-sl.r.mikatiming.com\/2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zu den Ergebnissen.\u00a0<\/a>jw\/svs<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>44. Sparkassen Silvesterlauf 2025 Werl \/ Soest | 15 km<br \/>\nFavoritensiege f\u00fcr Franken und Kiene<\/p>\n<p>Lars Franken (LG Olympia Dortmund) und Lara Kiene (LG Hamm) waren am Mittwoch beim\u00a0 Silvesterlauf von Werl nach Soest nicht zu schlagen. Beim gr\u00f6\u00dften Silvesterlauf Deutschlands konnten die Organisatoren mit mehr als 8.500 angemeldeten L\u00e4ufern, Wanderern und (Nordic-)Walkern einen neuen Teilnahmerekord verbuchen.<\/p>\n<p>Der Dortmunder siegte nach starken Schlusskilometern in 44:35 Minuten vor Samuel Blake (Eintracht Frankfurt; 44:57 min) und Bastian Mrochen (LG Telis Finanz Regensburg; 45:22 min). Vorjahressieger Tim Wagner (Bunert Wuppertal; 45:31 min) verpasste das Podest nur knapp.<\/p>\n<p>Im Rennen der Frauen blieb Lara Kiene (50:05 min) nach einem Sololauf nur rund eine halbe Minute \u00fcber dem Streckenrekord, den Laura Hottenrott (PSV Gr\u00fcn-Wei\u00df Kassel) vor zwei Jahren aufgestellt hatte. Sarah Sch\u00e4perklaus (Marathon-Club Menden; 51:50 min) und Hermannslaufsiegerin Ann-Christin Opitz (SC Melle; 52:36 min) folgten auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei. <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/336610\/results\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zu den Ergebnissen.<\/a>\u00a0Andreas Beulertz<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>Backnanger Silvesterlauf | 10 km<br \/>\nSuper-Solo von Jens Mergenthaler<\/p>\n<p>Traditionell beendet Jens Mergenthaler (LG farbtex Nordschwarzwald) sein Lauf-Jahr in Backnang. So auch in diesem Jahr: Der Cross-EM-Teilnehmer mit der Mixed-Staffel setzte sich gewohnt souver\u00e4n durch. Diesmal war er in 29:27 Minuten knapp eine halbe Minute schneller als im Vorjahr. Auf den zweitplatzierten Danny Schneider (TSG Schw\u00e4bisch-Hall) hatte er mehr als zwei Minuten Vorsprung. Der M45-Athlet kam in 31:50 Minuten als Zweiter ins Ziel. Die schnellste L\u00e4uferin von Backnang geh\u00f6rt noch der U20 an: Linda Grau vom\u00a0Sparda-Team Rechberghausen legte die zehn Kilometer in 36:02 Minuten zur\u00fcck. <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/361684\/results#1_171C05\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zu den Ergebnissen<\/a>.\u00a0svs<\/p>\n<p>22. Silvesterlauf am Maschsee Hannover | 5,8 km<br \/>\n3.750 Aktive feiern sportlichen Jahresabschluss<\/p>\n<p>3.750 Aktive gingen am Sonntag gemeinsam auf die letzten Laufrunde beim traditionsreichen Klassiker rund um den See im Zentrum der Landeshauptstadt. Ins Rennen geschickt wurden die L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer von &#8222;Gl\u00fccksbringerin&#8220; Iris Dohmen, Vorstand der Schornsteinfegerinnung Hannover.\u00a0Sportlich dominierte das \u201eLaufteam Niedersachsen\u201c das Rennen auf heimischem Terrain. Rene Menzel und Johanna Ewert sicherten sich die Siege \u00fcber die 5,8 Kilometer lange Maschsee-Runde und stellten trotz schneller Zeiten den Spa\u00df in den Vordergrund.<\/p>\n<p>\u201eIch bin das Rennen taktisch angegangen, wollte nichts riskieren und habe erst 400 Meter vor dem Ziel angezogen\u201c, strahlte der Sieger, der in 18:23 Minuten seinen Teamkollegen vom Braunschweiger LC, Luke H\u00fchn (18:25 min) und Michel Heinrich (Junges Team Axel von der Ohe; 18:26 min) knapp auf die Podiumspl\u00e4tze verweisen konnte: \u201eDie letzten Meter habe ich dann vor dieser grandiosen Kulisse einfach nur genossen.\u201c<\/p>\n<p>Bei den Frauen feierte das Laufteam gleich einen Vierfachtriumph. Johanna Ewert (Hannover 96) gewann in 20:22 Minuten vor der Vorjahressiegerin Marie Pr\u00f6psting (Eintracht Hannover; 20:39 min) und ihren 96-Teamkolleginnen Lisa Huwatschek (20:44 min) und Jasmina Stahl (21:10 min). \u201eF\u00fcr mich war es am sch\u00f6nsten, dass wir bis gut 500 Meter vor dem Ziel alle zusammen als Gruppe unterwegs waren\u201c, erkl\u00e4rte die \u00fcbergl\u00fcckliche Siegerin im Ziel. \u201eAber es dann auf einen Sprint mit Marie ankommen zu lassen \u2013 vergiss es! Da musste ich vorher versuchen, mich abzusetzen.\u201c pm\/svs<\/p>\n<p>Update folgt!\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laufend das alte Jahr verabschieden: Hier finden Sie eine \u00dcbersicht \u00fcber die Silvesterl\u00e4ufe, die am Mittwoch in ganz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684950,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[29,30,265],"class_list":{"0":"post-684949","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-sport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115819280020351828","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=684949"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/684949\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=684949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=684949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=684949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}