{"id":685023,"date":"2026-01-01T10:49:10","date_gmt":"2026-01-01T10:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/685023\/"},"modified":"2026-01-01T10:49:10","modified_gmt":"2026-01-01T10:49:10","slug":"fw-hannover-hohes-einsatzaufkommen-in-der-silvesternacht-fordert-feuerwehr-und","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/685023\/","title":{"rendered":"FW Hannover: Hohes Einsatzaufkommen in der Silvesternacht fordert Feuerwehr und &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">01.01.2026 \u2013 10:02<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Feuerwehr Hannover\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/169586\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr Hannover<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Hannover\" title=\"News aus Hannover \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannover<\/a> (ots)<\/p>\n<p>In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes stark gefordert. Zwischen 19:00 Uhr und 07:00 Uhr r\u00fcckte die Feuerwehr Hannover zu insgesamt 86 Brandeins\u00e4tzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 160 Notfalleins\u00e4tzen gerufen. Insgesamt lag das Einsatzaufkommen bei den Brandeins\u00e4tzen damit unter dem Niveau des Vorjahres. Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich durch zus\u00e4tzliches Personal in der Regionsleitstelle und zus\u00e4tzliche Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gut auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet.<\/p>\n<p>Neben drei gr\u00f6\u00dferen Einsatzstellen war die Feuerwehr bei den Brandeins\u00e4tzen \u00fcberwiegend gefordert um brennende M\u00fcllbeh\u00e4lter und Papiercontainer zu l\u00f6schen, welche vermutlich durch Feuerwerksk\u00f6rper entz\u00fcndet worden waren. Die Einsatzkr\u00e4fte konnten alle Feuer schnell l\u00f6schen und dadurch gr\u00f6\u00dfere Sachsch\u00e4den verhindern.<\/p>\n<p>Besondere Brandeins\u00e4tze in Hannover:<\/p>\n<p>Um 00.26 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einem Kellerbrand in Vahrenheide. In der Stra\u00dfe Sahlkamp brannte es in einem Keller mit einer Verrauchung des Treppenraums. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte hatten bereits alle Bewohner das Geb\u00e4ude verlassen.<br \/>\nVor Ort wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbek\u00e4mpfung eingesetzt. Das Feuer konnte schnell gel\u00f6scht werden. Anschlie\u00dfend wurde der Keller und der Treppenraum entraucht. Aufgrund der Brandintensit\u00e4t musste das Geb\u00e4ude stromlos geschaltet werden.<br \/>\nIm Einsatz befanden sich zwei L\u00f6schz\u00fcge der Berufsfeuerwehr, eine Ortsfeuerwehr und der Rettungsdienst.<\/p>\n<p>Um 00.34 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einem Balkonbrand in den Stadtteil Vahrenwald. In der Alemannstra\u00dfe sollten Gegenst\u00e4nde auf einem Balkon brennen. Noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte wurde das Stichwort aufgrund vermehrter Anrufe und der Schilderung eines Flammen\u00fcberschlages auf weiterer Balkone erh\u00f6ht. Ein Anwohner f\u00fchrte bereits erste L\u00f6schversuche durch und verletzte sich dabei leicht. Ein Transport in ein Krankenhaus war gl\u00fccklicherweise nicht erforderlich. Alle weiteren Bewohner hatten das Geb\u00e4ude bereits unverletzt verlassen.<br \/>\nDurch die Einsatzkr\u00e4fte wurde sowohl im Innenangriff als auch \u00fcber eine Drehleiter ein massiver L\u00f6scheinsatz durchgef\u00fchrt, so dass nach ca. 20 Minuten Feuer unter Kontrolle gemeldet werden konnte. Es schlossen sich umfangreiche Nachl\u00f6scharbeiten an, ebenfalls wurden angrenzenden Wohnungen kontrolliert.<br \/>\nIm Einsatz befand sich ein L\u00f6schzug der Berufsfeuerwehr, mehrerer Ortsfeuerwehren und der Rettungsdienst.<\/p>\n<p>Um 00:53 Uhr wurde ein Kellerbrand mit einer Verrauchung des Treppenhauses im Stadtteil Linden-Nord am Bethlehemplatz gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte hatten bereits alle Bewohner das Geb\u00e4ude verlassen.<br \/>\nSowohl im Innenangriff als auch \u00fcber ein Kellerfenster im Au\u00dfenangriff wurde die Brandbek\u00e4mpfung eingeleitet. So konnte nach ca. 15 Minuten Feuer aus gemeldet werden. Anschlie\u00dfend wurde das Geb\u00e4ude entraucht.<br \/>\nIm Einsatz befanden sich ein L\u00f6schzug der Berufsfeuerwehr, mehrere Ortsfeuerwehren und der Rettungsdienst.<\/p>\n<p>In Oberricklingen wurde gegen 1 Uhr ein Angriffstrupp der Feuerwehr beim L\u00f6schen eines brennenden M\u00fcllbeh\u00e4lters mit einem Feuerwerksk\u00f6rper beworfen. Gl\u00fccklicherweise wurde dabei niemand verletzt.<\/p>\n<p>Mit 86 Eins\u00e4tzen waren es weniger Br\u00e4nde als im Vorjahr (2024\/2025= 131), die Herausforderungen f\u00fcr die Feuerwehr Hannover waren jedoch auf Grund der ann\u00e4hernd zeitgleichenlichen gr\u00f6\u00dferen Einsatzstellen dennoch hoch.<\/p>\n<p>Der Rettungsdienst musste in den Notfalleins\u00e4tzen der Silvesternacht vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach St\u00fcrzen oder Auseinandersetzungen von Personen qualifizierte Hilfe leisten.<\/p>\n<p>Mit 160 Eins\u00e4tzen des Rettungsdienstes ereigneten sich in etwa gleich viele Notf\u00e4lle wie im Vorjahr (2024\/2025= 158).<\/p>\n<p>Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich, wie auch in den vergangenen Jahren, durch zus\u00e4tzliches Personal in der Regionsleitstelle und eine erh\u00f6hte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. An 12 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten 147 ehrenamtliche Einsatzkr\u00e4fte zwischen 17:00 Uhr am Silvesterabend und 04:00 Uhr am Neujahrsmorgen ihre L\u00f6schfahrzeuge. Insgesamt waren in dieser Nacht rund 20 zus\u00e4tzliche Einsatzfahrzeuge fest mit Personal besetzt.<br \/>\nDie Berufsfeuerwehr stellte zusammen mit den Beauftragten im Rettungsdienst 14 zus\u00e4tzliche Rettungsmittel f\u00fcr die Notfallrettung bereit und war somit gut vorbereitet.<\/p>\n<p>Die Regionsleitstelle bearbeitete in der Silvesternacht von 19:00 bis 07:00 Uhr insgesamt 709 Hilfeersuchen in der gesamten Region Hannover. Dies ist etwas weniger als im Vorjahr (2024\/2025= 724) aber dennoch ein hohes Einsatzaufkommen. Auch in der Regionsleitstelle war zus\u00e4tzliches Personal anwesend, um die die hohegro\u00dfe Anzahl an eingehenden Anrufen entgegenzunehmen und die notwendigen Einsatzmittel zu disponieren.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Feuerwehr Hannover<br \/>Pressesprecher<br \/>J\u00f6rg R\u00fchle<br \/>Telefon: 0511 912-1405<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/169586\/mailto: Feuerwehr-Pressesprecher@Hannover-Stadt.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Feuerwehr-Pressesprecher@Hannover-Stadt.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.feuerwehr-hannover.de\">https:\/\/www.feuerwehr-hannover.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Feuerwehr Hannover, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"01.01.2026 \u2013 10:02 Feuerwehr Hannover Hannover (ots) In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[2919,3364,29,985,30,46,5404,1411,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-685023","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-brand","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-feuerwehr","12":"tag-germany","13":"tag-hannover","14":"tag-ni","15":"tag-niedersachsen","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115819457318387576","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=685023"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685023\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=685023"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=685023"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=685023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}