{"id":685212,"date":"2026-01-01T12:38:12","date_gmt":"2026-01-01T12:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/685212\/"},"modified":"2026-01-01T12:38:12","modified_gmt":"2026-01-01T12:38:12","slug":"silvesternacht-in-berlin-ruhiger-als-in-den-vorjahren-innensenatorin-lobt-einsatzkonzept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/685212\/","title":{"rendered":"Silvesternacht in Berlin ruhiger als in den Vorjahren \u2013 Innensenatorin lobt Einsatzkonzept"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAGen tspAGeo\">Dutzende B\u00f6ller-Verletzte, Hunderte vorl\u00e4ufige Festnahmen \u2013 und doch ist die Berliner Neujahrsnacht nach Einsch\u00e4tzung der Polizei ruhiger verlaufen als in den vergangenen Jahren. Der Regierende B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) zogen eine positive Bilanz zum Einsatzkonzept gegen B\u00f6llerkrawalle. Die allermeisten Menschen begr\u00fc\u00dften das Jahr 2026 friedlich feiernd, davon allein 25.000 bei einer Party am Brandenburger Tor. \u201eBerlin hat eine ruhigere Silvesternacht erlebt als in den vergangenen Jahren\u201c, erkl\u00e4rte Wegner. Die Pyroverbotszonen h\u00e4tten sich bew\u00e4hrt ebenso wie die Strategie Pr\u00e4vention, Intervention, Repression. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Spranger sagte, das entschiedene Vorgehen gegen illegales Feuerwerk und die Polizeima\u00dfnahmen in der Nacht h\u00e4tten sich als richtig erwiesen. \u201eDie Strategie und das Einsatzkonzept waren erfolgreich\u201c, lobte die SPD-Politikerin. Sie sprach von einer \u201eKombination von fr\u00fchzeitiger Pr\u00e4vention, umf\u00e4nglichen Vorfeldma\u00dfnahmen wie Kontrollen und Durchsuchungen sowie einem konsequenten Eingreifen der Polizei\u201c. So habe man im Vorfeld mehr als 220.000 St\u00fcck Pyrotechnik aus dem Verkehr ziehen k\u00f6nnen, darunter 109.000 St\u00fcck gef\u00e4hrliche Sprengstoffe der Kategorie 4 \u2013 Kugelbomben oder Raketen. \u201eHunderttausende von gef\u00e4hrlichen Explosionen konnten so verhindert werden\u201c, sagte Spranger.<\/p>\n<p>Tagesspiegel Checkpoint: Berlins beliebtester Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/cp-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspAPem\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAPgw\"> Der schnellste Berlin-\u00dcberblick von Montag bis Samstag. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Geholfen habe auch die Ausweitung der Pyrotechnikverbotsbereichen. \u201eMit ihnen konnten Straftaten und Verletzungen von Menschen verhindert werden.\u201c Die Pyroverbotszonen der Vorjahre \u2013 der Alexanderplatz in Mitte, die Sonnenallee in Neuk\u00f6lln und der Steinmetzkiez in Sch\u00f6neberg \u2013 wurden dabei teilweise erheblich vergr\u00f6\u00dfert. Hinzu kam die Admiralbr\u00fccke in Kreuzberg. Die Bereiche wurden im Unterschied zu den Vorjahren nicht mehr starr abgesperrt. Stattdessen konnten sich die Polizeikr\u00e4fte flexibel im Raum bewegen und Personengruppen gezielt ansprechen und kontrollieren. Insbesondere am Alexanderplatz wurde friedlich das neue Jahr begr\u00fc\u00dft, teilte die Innensenatorin mit.<\/p>\n<blockquote class=\"tspAYhp\">\n<p>Die Polizei ist konsequent gegen Gewaltt\u00e4ter vorgegangen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspAYhq\"><strong>Iris Spranger (SPD),<\/strong> Innensenatorin, \u00fcber den Einsatz in der Silvesternacht<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Die Polizei hat ihren Angaben zufolge in der Nacht mehr als 420 Personen festgenommen, 20 mehr als im Vorjahr. Die h\u00f6here Zahl sei nicht Zeichen von mehr Gewalt, im Gegenteil: Die Lage sei so gut unter Kontrolle gewesen, dass mehr Festnahmen m\u00f6glich waren. 30 Polizisten wurden bei Silvestereins\u00e4tzen \u00fcberwiegend leicht verletzt, so viele wie im Vorjahr. Unter anderem \u00fcberrollte vor der JVA Moabit ein Feuerwehrauto den Fu\u00df eines Beamten. Nur zwei der 30 verletzten Polizisten mussten in der Nacht vom Dienst abtreten. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">\u201eDie Polizei ist konsequent gegen Gewaltt\u00e4ter vorgegangen\u201c, sagte Spranger. \u201eIm n\u00e4chsten Schritt m\u00fcssen die Straftaten strafrechtlich schnell und konsequent verfolgt und sanktioniert werden.\u201c 3200 Beamte waren im Einsatz, davon 800 zur Unterst\u00fctzung aus anderen Bundesl\u00e4ndern und von der Bundespolizei.<\/p>\n<p> Polizei mit B\u00f6llern und Raketen angegriffen <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Trotz der grunds\u00e4tzlich positiven Bilanz kam es auch dieses Jahr wieder zu Gefahrensituationen und gezielten Angriffen: In Gropiusstadt in Neuk\u00f6lln beschlagnahmte die Polizei eine selbstgebaute Feuerwerksanlage, f\u00fcr die mehrere Batterien von Raketen durch Z\u00fcnder miteinander verbunden waren. In Kreuzberg schoss laut Polizei ein Mensch gezielt auf eine Fensterscheibe und warf die Signalwaffe bei der Flucht weg. Eine andere Person schoss den Angaben nach mit einer Feuerwerksbatterie gezielt auf Fahrzeuge und Passanten. <\/p>\n<p class=\"tspA0hw\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspA0h2\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Mit einem Wasserwerfer l\u00f6schte die Polizei brennende E-Scooter und andere Gegenst\u00e4nde in Moabit. In der Leipziger Stra\u00dfe in Mitte brannte den Angaben nach eine komplette Wohnung im neunten Stock eines Hochhauses aus. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Polizeisprecher Florian Nath hatte in der Nacht berichtet, die Polizei sei immer wieder mit B\u00f6llern und Raketen angegriffen worden. Auch hatte er weitere Zahlen genannt: 14 Menschen wurden laut Naths gegen 3.30 Uhr vorl\u00e4ufig gezogenen Bilanz in sogenannten Unterbindungsgewahrsam genommen, damit sie keine weiteren Delikte begehen. Gegen sieben Menschen wurde ein Haftbefehl beantragt, unter anderem wegen des Vorwurfs der gef\u00e4hrlichen K\u00f6rperverletzung. Die Polizei habe zum Teil erfolgreich gegen die Dynamik von kriminellen T\u00e4tern, die sich in der Deckung friedlich feiernder Menschen bewegten, gearbeitet. <\/p>\n<p class=\"tspA0hw\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspA0h2\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. 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Dort waren aber laut Polizei nur einige hundert Teilnehmer statt der angemeldeten 16.000. <\/p>\n<p> Elfmal Feuerwehrleute bedr\u00e4ngt oder angegriffen <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Auch Feuerwehrsprecher Vinzenz Kasch zog am Neujahrsmorgen eine \u201edeutlich positivere Bilanz\u201c als im vergangenen Jahr. Es habe weder verletzte Kollegen noch besch\u00e4digte Fahrzeuge gegeben. \u201eDie Stimmung war deutlich entspannter\u201c, sagte Kasch. In elf F\u00e4llen seien Feuerwehrleute bedr\u00e4ngt oder angegriffen worden. In einem Fall musste die Polizei in Moabit eine Barrikade mit einem Wasserwerfer l\u00f6schen, weil ein Mob die Feuerwehr so massiv angriff, dass diese sich zur\u00fcckzog.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Die Feuerwehr wurde zwischen Silvester 19 Uhr und Neujahr 6 Uhr fr\u00fch 1830 Mal alarmiert. Das sind 62 Alarmierungen weniger als vergangenes Jahr, aber 232 mehr als vor zwei Jahren. Im Vergleich zum vergangenen Jahreswechsel gab es etwa 150 Br\u00e4nde weniger, was an der feuchten Witterung liegen d\u00fcrfte. Es gab nur einen gr\u00f6\u00dferen Brand im Neuk\u00f6llner Ortsteil Britz: Dort brannte es kurz nach Mitternacht im Keller eines f\u00fcnfgeschossigen Wohnhauses. Eine Person wurde verletzt. Wegen der hohen Temperaturen im Keller konnte anf\u00e4nglich nur von au\u00dfen gel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p>970<\/p>\n<p><strong>Mal <\/strong>mussten zum Jahreswechsel Krankenwagen ausr\u00fccken \u2013 ein neuer Rekord.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Etwa die H\u00e4lfte aller Eins\u00e4tze waren im Rettungsdienst, 970 Mal mussten Krankenwagen ausr\u00fccken. Dies sei ein neuer Rekord, sagte Kasch. In der gesamten Nacht habe es immer Reserven gegeben, betonte der Sprecher. Durch Pyrotechnik habe es \u201ekaputte H\u00e4nde, abgesprengte Finger und zerst\u00f6rte Gesichter\u201c gegeben, die \u201eganze Palette an Verletzungen\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Infolge eines Brandes kam es im Nahverkehr zu Einschr\u00e4nkungen: Ein Dienstraum am S-Bahnhof Wedding fing gegen Mitternacht Feuer. Die Bundespolizei ermittelt wegen fahrl\u00e4ssiger Brandstiftung, vermutlich durch Pyrotechnik ausgel\u00f6st. Die Einsatzkr\u00e4fte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Dennoch blieb die Ringbahn auch am Neujahrsmorgen zwischen Gesundbrunnen und Westhafen unterbrochen. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ice-erfasste-offenbar-betrunkenen-am-bahnsteig-mann-stirbt-in-spandau--ringbahn-im-berliner-norden-gesperrt-15092712.html?icid=in-text-link_15092768\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die S-Bahn richtete Ersatzhaltestellen ein und empfahl weitr\u00e4umige Umfahrungen <\/a>mit mehreren U-Bahn-Linien.<\/p>\n<p> 30 B\u00f6llerverletzte im UKB \u2013 darunter acht Kinder <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Dass Polizei und Feuerwehr sich insgesamt zufrieden zeigten, hei\u00dft nicht, dass der Jahreswechsel im Einzelfall nicht auch gravierende pers\u00f6nliche Konsequenzen hatte. Deutlich wurde das bei den Meldungen aus dem Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) in Biesdorf, das die besonders schweren Verletzungen versorgt. Dort wurden bis zum Morgen 30 Menschen mit B\u00f6llerverletzungen behandelt, teilte Krankenhaussprecherin Angela Kijewski dem Tagesspiegel mit. Wegen der Gl\u00e4tte sei das Patientenaufkommen aber schon am Tage erh\u00f6ht gewesen. In der Nacht habe man daher \u201eam Anschlag\u201c gearbeitet \u2013 parallel in drei Operationss\u00e4len. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Mehrere Betroffene erlitten schwere Handverletzungen, teils mit dem Verlust von Fingern oder Handteilen. Weitere Patienten kamen mit Augen- und Gesichtsverletzungen in die Klinik, weil sie sich \u00fcber Feuerwerksbatterien gebeugt hatten; auch Chirurgen der benachbarten Augenklinik waren im Einsatz. Unter den Verletzten waren acht Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 17 Jahren. <\/p>\n<p> Schwere Verletzungen mit Kugelbomben blieben aus <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Ein Lichtblick aus Sicht der Klinik: Schwere Kugelbomben-Unf\u00e4lle wie im vergangenen Jahr, als ein Siebenj\u00e4hriger lebensbedrohlich verletzt wurde, blieben dieses Jahr aus. Das best\u00e4tigte auch die Feuerwehr. Ein 26-J\u00e4hriger, den eine Kugelbombe im Gesicht traf, hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck: Er kam mit etwas Ru\u00df im Auge davon, wie eine Tagesspiegel-Reporterin aus dem UKB berichtete.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Insgesamt liege das Niveau der Verletzten im Unfallkrankenhaus im Bereich der Vorjahre, teilte Sprecherin Angela Kijewski mit. Das UKB rechnet im Laufe des Tages noch mit weiteren Patienten, da sich manche Verletzungen erst nach dem Ausn\u00fcchtern bemerkbar machten oder Verlegungen aus anderen Kliniken anst\u00fcnden. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">In der Charit\u00e9 behandelten \u00c4rztinnen, \u00c4rzte und Pflegekr\u00e4fte nach Angaben eines Sprechers zwischen 17.00 Uhr und 06.00 Uhr 41 Menschen wegen Verletzungen im Zusammenhang mit Feuerwerk, darunter f\u00fcnf Kinder und Jugendliche. Auch hier ging es oft um Verletzungen der H\u00e4nde und Knalltraumata. <\/p>\n<p> Ziel: N\u00e4chstes Mal soll niemand zu Schaden kommen <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Trotz des etwas ruhigeren Verlaufs ist die politische Grundsatzdebatte nicht vorbei. Innensenatorin Spranger betonte in ihrer Bilanz, dass es wieder \u201eeinen unverantwortlichen Umgang mit Feuerwerk\u201c gegeben habe, bei dem \u201eUnbeteiligte und Einsatzkr\u00e4fte zu Schaden kamen\u201c. Sie k\u00fcndigte an, sich \u201eweiterhin mit Nachdruck f\u00fcr eine L\u00e4nder\u00f6ffnungsklausel im Sprengstoffrecht\u201c einzusetzen. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">\u201eMein klares Ziel ist, dass beim n\u00e4chsten Jahreswechsel niemand zu Schaden kommt\u201c, erg\u00e4nzte die Senatorin. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bilanz-nach-der-silvesternacht-berlins-innensenatorin-fur-ausweitung-von-bollerverbotszonen-15092929.html?icid=in-text-link_15092768\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Instrument soll eine \u201eL\u00e4nder\u00f6ffnungsklausel im Sprengstoffrecht\u201c sein. <\/a>So k\u00f6nne Berlin selbst entscheiden, \u201ewo wir Feuerwerksverbote erlassen und Pyroerlaubniszonen genehmigen\u201c. Bislang darf das Land Berlin nicht eigenst\u00e4ndig Feuerwerk in gr\u00f6\u00dferen Bereichen verbieten, weil Sprengstoffrecht Bundessache ist. \u201eHier m\u00fcssen alle ihrer Verantwortung nachkommen, insbesondere der Bund\u201c, forderte die Senatorin.<\/p>\n<p> Mehr zu Silvester in Berlin, Deutschland und der Welt: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/liveblog\/silvester-2025-in-berlin-im-liveblog-feuerwehr-elfmal-angegriffen-oder-bedrangt--ringbahn-nach-brand-auch-am-morgen-unterbrochen-15091133.html?icid=topic-list_15092768___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Die GdP beharrt auf der Forderung nach einem Verbot privaten Feuerwerks. Eine von der Gewerkschaft gestartete Internetpetition f\u00fcr ein bundesweites B\u00f6llerverbot hat mittlerweile drei Millionen Unterschriften. Die Petition des Berliner Landesverbands der GdP richtet sich an Innensenatorin Spranger und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">F\u00fcr ein Verbot von privatem Feuerwerk warben auch die Gr\u00fcnen Werner Graf und Bettina Jarasch. \u201eDieser allj\u00e4hrliche Ausnahmezustand ist kein Naturgesetz\u201c, erkl\u00e4rten sie gemeinsam. \u201eSicherheit auch an Silvester ist eine politische Aufgabe.\u201c (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dutzende B\u00f6ller-Verletzte, Hunderte vorl\u00e4ufige Festnahmen \u2013 und doch ist die Berliner Neujahrsnacht nach Einsch\u00e4tzung der Polizei ruhiger verlaufen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":684931,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[9006,296,31,29,94201,30,21425,1635,2384,2281,184],"class_list":{"0":"post-685212","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-alexanderplatz","9":"tag-berlin","10":"tag-cdu","11":"tag-deutschland","12":"tag-fahrrad-und-verkehr-in-berlin","13":"tag-germany","14":"tag-iris-spranger","15":"tag-jugend","16":"tag-kai-wegner","17":"tag-silvester","18":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115819885649706883","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=685212"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/685212\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/684931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=685212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=685212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=685212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}