{"id":686736,"date":"2026-01-02T03:35:16","date_gmt":"2026-01-02T03:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686736\/"},"modified":"2026-01-02T03:35:16","modified_gmt":"2026-01-02T03:35:16","slug":"ein-aussergewoehnlicher-job-haelt-muenchens-nachtleben-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686736\/","title":{"rendered":"Ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Job: H\u00e4lt M\u00fcnchens Nachtleben zusammen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_tz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">tz<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_muenchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_stadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 01.01.2026, 18:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.tz.de\/autor\/anastasia-bondarenko-yz6f6cphj.html\" title=\"Zur Autorenseite von Anastasia Bondarenko\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" bondarenko=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anastasia Bondarenko<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Ein Job, den kaum jemand kennt, aber f\u00fcr M\u00fcnchens Nachtleben unverzichtbar ist: Andrea Ferber sorgt als Leiterin der \u201eModeration der Nacht\u201c daf\u00fcr, dass Feiern, Clubs und Nachbarschaft miteinander funktionieren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">M\u00fcnchen \u2013 Wenn der Mond \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"M&#xFC;nchen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;M&#xFC;nchen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> aufsteigt, explodiert die Stadt vor Energie: Lichter flackern in den Bars, Musik dringt aus den Clubs, Menschen rutschen an den Theken zusammen, br\u00fcllen sich in Konzerts\u00e4len heiser, tauchen in Theaterwelten ab. F\u00fcr Nachtschw\u00e4rmer ein Paradies \u2013 doch die lebendige Nacht hat auch ihre Schattenseiten: Betrunkene schlagen sich, werfen Flaschen, hinterlassen Glasscherben und M\u00fcll und nerven die Nachbarn. Damit das Chaos nicht \u00fcberhandnimmt, braucht es jemanden, der den \u00dcberblick beh\u00e4lt. Aber wer \u00fcbernimmt diesen Job eigentlich?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In M\u00fcnchen wacht Andrea Ferber \u00fcber die Nacht. Als Leiterin der \u201eModeration der Nacht\u201c (MoNa) vermittelt sie zwischen feiernden Menschen, wachsamen Beh\u00f6rden und genervten Anwohnern \u2013 eine Aufgabe, die selten zu finden ist und in einer Stadt wie M\u00fcnchen noch junges Terrain betritt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/40890537-andrea-ferber-moderation-der-nacht-muenchen-NQBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"826\" width=\"1100\" alt=\"Andrea Ferber Moderation der Nacht M&#xFC;nchen\"\/>Sie schaut, dass im M\u00fcnchner Nachtleben alles glatt l\u00e4uft: \u201eNachtb\u00fcrgermeisterin\u201c Andrea Ferber \u00a9\u00a0Katharina Lepik<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">MoNa startete 2021 mit nur einer Stelle, doch schon bald wurde klar: Eine Person kann das wilde Treiben der Stadt nicht b\u00e4ndigen. Heute teilen Andrea Ferber und ihre Kollegin Luzia Beer die Moderation des M\u00fcnchner Nachtlebens, koordinieren Konflikte, beruhigen aufgebrachte Anwohner und unterst\u00fctzen\u00a0die Clubs als wichtigen Teil der Nachtkultur.<\/p>\n<p>\u201eKonflikte entstehen nachts, gel\u00f6st werden sie tags\u00fcber\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eViele denken, wir arbeiten nachts\u201c, erz\u00e4hlt Ferber mit einem verschmitzten L\u00e4cheln. Tats\u00e4chlich sei das nicht der Fall: \u201eDie Konflikte entstehen nachts, gel\u00f6st werden sie tags\u00fcber.\u201c Ihr Alltag besteht vor allem aus Gremiumsarbeit. \u201eWir organisieren regelm\u00e4\u00dfig einen runden Tisch f\u00fcr das Nachtleben\u201c, erkl\u00e4rt sie. Dort kommen Vertreter aus der Stadtverwaltung \u2013 etwa vom Sozialreferat \u2013 genauso zusammen wie der Verband der M\u00fcnchner Kulturveranstaltenden (VDMK), die DEHOGA <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/bayern\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Bayern\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Bayern&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/bayern\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:15,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bayern<\/a>, die Polizei und verschiedene Akteure der Nachtkultur. Eines der zentralen Themen ist dabei das Feiern in der Innenstadt. In der Runde werden aktuelle Problemlagen ebenso diskutiert wie m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze. Als Beispiel nennt Ferber das Uni-Viertel. \u201eDas hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit bekommen\u201c, sagt sie. Viele junge Menschen tr\u00e4fen sich dort regelm\u00e4\u00dfig zum Trinken an \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen \u2013 nicht nur am Wochenende. Die Folgen seien L\u00e4rm, M\u00fcll und \u201eviel Wildpinkeln\u201c. Die Anwohner reagieren zunehmend ver\u00e4rgert. Gleichzeitig, betont Ferber, \u201ebrauchen junge Leute Orte zum Feiern\u201c \u2013 ohne dass zahlreiche Beschwerden bei der Stadt eingehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit dieser Problematik setzt sich die MoNa schon seit L\u00e4ngerem auseinander. Als Reaktion darauf initiierte die Stelle das Pilotprojekt \u201eMunich Urban Celebrations\u201c, kurz MUCs. Ziel ist es, jungen Menschen legale und begleitete M\u00f6glichkeiten zum Feiern im \u00f6ffentlichen Raum zu er\u00f6ffnen. Daf\u00fcr stellt die Stadt ausgew\u00e4hlte Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung und unterst\u00fctzt die Veranstalter bei Planung und Genehmigung \u2013 mit dem Anspruch, Freir\u00e4ume zu schaffen, Konflikte zu reduzieren und urbane Feierkultur in geordnete Bahnen zu lenken. \u201eWir haben bislang drei R\u00e4ume gesichert\u201c, sagt Ferber. Der Fr\u00f6ttmaninger Berg, der Neuhofener Berg und der Schneckenplatz standen in diesem Jahr jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren f\u00fcr selbst organisierte Jugendpartys offen. \u201eDie Feiern werden eigenverantwortlich durchgef\u00fchrt, MoNa unterst\u00fctzt lediglich bei der Organisation\u201c, betont Ferber. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/40890647-moderation-der-nacht-eva-juesten-muenchen-PgBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1416\" width=\"1100\" alt=\"Moderation der Nacht Eva J&#xFC;sten M&#xFC;nchen\"\/>Sie hat MoNa mitentwickelt: Eva J\u00fcsten leitet die Stelle f\u00fcr Gemeinwesenmediation. \u00a9\u00a0Andrea FerberMediation statt Eskalation<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eFrau Ferber und Frau Beer sind au\u00dferdem Mediatorinnen\u201c, erg\u00e4nzt Eva J\u00fcsten, Leiterin der Stabstelle f\u00fcr Konfliktmanagement im Sozialreferat, die MoNa aufgebaut hat. Geht eine Beschwerde zum <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/diskothek-sugar-muenchen-muss-schliessen-3362299.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nachtleben&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/diskothek-sugar-muenchen-muss-schliessen-3362299.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:21,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachtleben<\/a> ein, wird der Fall zun\u00e4chst gepr\u00fcft. \u201eWir recherchieren, ob die Bezirksinspektion bereits involviert ist, und sprechen h\u00e4ufig auch mit der Polizei\u201c, so J\u00fcsten. Anschlie\u00dfend folgen Einzelgespr\u00e4che mit beiden Seiten, erkl\u00e4rt Ferber. Meist wenden sich die Betreiber an die Nachtkulturmanagerinnen \u2013 allerdings oft sehr sp\u00e4t. \u201eSie kommen erst zu uns, wenn bereits viel versucht wurde und kaum noch Spielraum bleibt.\u201c In der Mediation bringen Ferber und Beer beide Parteien an einen Tisch und begleiten den L\u00f6sungsprozess. \u201eWir sind dabei eine neutrale und unabh\u00e4ngige Instanz\u201c, betont Ferber. \u201eWir suchen nicht selbst nach L\u00f6sungen, sondern unterst\u00fctzen die Beteiligten dabei, sie gemeinsam zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kollegin Luzia Beer verantwortet bei MoNa zudem den Bereich Awareness. Sie unterst\u00fctzt Initiativen und Projekte, die ein sicheres, respektvolles und inklusives Nachtleben f\u00f6rdern und bietet Supervision, Coaching sowie Fall- und Teamberatung f\u00fcr ehrenamtlich Engagierte an. Ziel ist es, die Handlungskompetenz der Akteure zu st\u00e4rken und ein achtsameres Miteinander in der M\u00fcnchner Nachtkultur zu etablieren. Dabei arbeitet Beer mit st\u00e4dtischen Fachstellen \u2013 etwa der Gleichstellungsstelle f\u00fcr Frauen oder der Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTQ+ \u2013 sowie mit nichtst\u00e4dtischen Akteuren wie dem Frauennotruf zusammen. Um bestehende L\u00fccken in der Awarenessarbeit zu schlie\u00dfen, beauftragte der Stadtrat Beer mit der Erarbeitung eines Awareness-Leitfadens. \u201eSozusagen verbindliche Awareness-Standards f\u00fcr Veranstaltungen der Stadt\u201c, erkl\u00e4rt J\u00fcsten.<\/p>\n<p>Vom Zufall zum Traumberuf<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Weder J\u00fcsten noch Ferber h\u00e4tten urspr\u00fcnglich damit gerechnet, einmal f\u00fcr das M\u00fcnchner Nachtleben zust\u00e4ndig zu sein. J\u00fcsten arbeitete zun\u00e4chst als Juristin bei der Stadt. \u201eW\u00e4hrend einer meiner Erziehungszeiten habe ich eine Mediationsausbildung besucht \u2013 und mich sofort verliebt\u201c, erinnert sie sich. Vor 15 Jahren \u00fcbernahm sie die Stelle f\u00fcr Gemeinwesenmediation; sp\u00e4ter kam das Allparteiliche Konfliktmanagement (AKIM) hinzu. \u201eDann wurde deutlich, wie gro\u00df der Bedarf im Nachtleben ist\u201c, sagt J\u00fcsten. Gemeinsam mit Brigitte Gans, einer Kollegin, baute sie schlie\u00dflich MoNa auf.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ferber kam eher zuf\u00e4llig zu der Stelle. Sie studierte Kommunikationswissenschaften in London und arbeitete anschlie\u00dfend lange freiberuflich. W\u00e4hrend der Corona-Pandemie wechselte sie zur Stadt und begann als Assistenz bei der Moderation. Als die Leitungsstelle frei wurde, bewarb sie sich. \u201eDank ihres Studiums und ihrer Vorerfahrung\u201c \u2013 sie ist in M\u00fcnchen geboren, kennt die Subkultur und die Clubs \u2013 \u201ebekam sie den Job\u201c, erz\u00e4hlt J\u00fcsten l\u00e4chelnd. Ferber selbst sagt: \u201eDie Stelle hat mich quasi gefunden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"tz M\u00fcnchen Stadt Stand: 01.01.2026, 18:00 Uhr Von: Anastasia Bondarenko DruckenTeilen Ein Job, den kaum jemand kennt, aber&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":686737,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,30,1268],"class_list":{"0":"post-686736","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-muenchen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115823412873370800","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=686736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686736\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/686737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=686736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=686736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=686736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}