{"id":686884,"date":"2026-01-02T05:05:11","date_gmt":"2026-01-02T05:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686884\/"},"modified":"2026-01-02T05:05:11","modified_gmt":"2026-01-02T05:05:11","slug":"silvestermuell-wenn-ich-gehe-wer-putzt-dann-hier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686884\/","title":{"rendered":"Silvesterm\u00fcll: &#8222;Wenn ich gehe, wer putzt dann hier?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Am sp\u00e4ten Vormittag des Neujahrstags 2026 stehen rund 30 M\u00e4nner und Jungen in der Mitte des Hermannsplatz in Berlin-Neuk\u00f6lln und rufen &#8222;Allahu Akbar&#8220;, &#8222;Gott ist gro\u00df&#8220;.<br \/>\n Hinter der Gruppe lehnen Schaufeln und Besen, in einer Schubkarre<br \/>\nliegen Holzkneifzangen, wie man sie vom Grillen kennt, daneben einige<br \/>\nriesige, orangefarbene M\u00fclls\u00e4cke, prall gef\u00fcllt mit B\u00f6ller\u00fcberbleibseln. Jemand macht ein Gruppenfoto,<br \/>\n vor sich halten die M\u00e4nner und Jungen zwei gro\u00dfe Transparente; &#8222;Liebe<br \/>\nf\u00fcr Alle, Hass f\u00fcr Keinen&#8220;, steht auf einem davon, &#8222;Die Sauberkeit ist<br \/>\ndie H\u00e4lfte des Glaubens&#8220; auf dem anderen. Fast alle M\u00e4nner tragen orangefarbene Warnwesten der Berliner Stadtreinigung, auf dem R\u00fccken steht &#8222;Kehrenb\u00fcrger&#8220;.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                    Die meisten w\u00fcrden die Aufr\u00e4umer am Neujahrstag f\u00fcr die BSR halten, erz\u00e4hlt der Imam.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Jedes Jahr am ersten Januar veranstaltet die muslimische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat in deutschen Innenst\u00e4dten einen Neujahrsputz, um die \u00dcberreste von B\u00f6llern und Raketen der Silvesternacht wegzur\u00e4umen, seit mehr als drei\u00dfig Jahren. Mehr<br \/>\n als zehntausend Menschen in mehr als 240 St\u00e4dten machten Angaben des<br \/>\nVerbands zufolge in den vergangenen Jahren bei der Aktion jeweils mit. Und obwohl der Neujahrsputz immer schon auch eine zumindest gesellschaftspolitische Ebene hatte, wirkt er nach einem Jahr,<br \/>\n in dem die AfD bei der Bundestagswahl zweitst\u00e4rkste Kraft wurde und<br \/>\nBundeskanzler Friedrich Merz \u00f6ffentlich und (absichtlich) raunend \u00fcber<br \/>\ndas deutsche &#8222;Stadtbild&#8220; nachdachte,<br \/>\n auf einmal maximal politisch. &#8222;Wir reden nicht \u00fcber das Stadtbild. Wir<br \/>\nverbessern es&#8220;, hat die Berliner Ahmadiyya-Gemeinde ihre<br \/>\nPressemitteilung betitelt. Mit der Aktion wolle man ein Zeichen setzen<br \/>\nf\u00fcr Verantwortungsbewusstsein, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dass<br \/>\n der Neujahrsputz aber nicht nur eine PR-Aktion ist, versteht man, wenn<br \/>\nman einige Stunden vor dem Gruppenfoto in Orange beim ersten offiziellen<br \/>\n Gebet des Jahres in der Khadija-Moschee in Berlin-Pankow dabei ist. Drau\u00dfen in der Dunkelheit vertr\u00f6pfeln langsam die letzten Explosionen des Silvesterfeuerwerks, im Gebetsraum sitzen rund f\u00fcnfzig M\u00e4nner und h\u00f6ren Scharjil Khalid, einem der beiden Imame der Moschee, bei seiner Predigt zu. Er spricht dar\u00fcber, dass 2025 ein schwieriges Jahr gewesen sei, ein Jahr vieler Anfeindungen gegen Muslime.<br \/>\n Er spricht aber auch dar\u00fcber, wie wichtig es sei, das Jahr<br \/>\nrechtschaffen zu beginnen. F\u00fcr einen guten Muslim sei die Liebe zur<br \/>\nSch\u00f6pfung genauso wichtig wie die Liebe zu Gott, und das sei auch der Grund f\u00fcr die<br \/>\nheutige Aktion, erkl\u00e4rt er. Der Neujahrsputz sei Dienst an der<br \/>\nSch\u00f6pfung, praktisch ein<br \/>\n Neujahrsvorsatz, den man sofort erf\u00fclle. Nach der Predigt liest ein<br \/>\nGemeindemitglied das Neujahrsgru\u00dfwort des Bundesvorsitzenden der<br \/>\nAhmadiyya-Muslime in Deutschland vor. Auch er ermahnt die Anwesenden, durch ihre Taten gute Beispiele zu sein \u2013 empfiehlt aber ebenso, im neuen Jahr auf regelm\u00e4\u00dfigen Sport und gesunde Ern\u00e4hrung zu achten.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                     Imam Scharjil Khalid (31) nimmt unter deutschen Muslimen eine zunehmende Entfremdung wahr und sorgt sich.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Ahmadiyya Muslim Jamaat, die in Deutschland rund 55.000 Mitglieder<br \/>\nz\u00e4hlt, ist eine relativ junge muslimische Glaubensrichtung. Gegr\u00fcndet im<br \/>\n sp\u00e4ten 19. Jahrhundert in Indien, unterscheidet sich die Reformgemeinde<br \/>\n vor allem dadurch von anderen Str\u00f6mungen, dass ihre Mitglieder den Gr\u00fcnder Mirza Ghulam Ahmad als den verhei\u00dfenen wiedergekehrten Messias, oder Mahdi, verehren. Damit ist im Islam allerdings nicht der Sohn Gottes, sondern lediglich ein Prophet Gottes gemeint. Ihre Anh\u00e4nger nennen sich Ahmadis.\u00a0\n<\/p>\n<p>                    Der Prophet und Gr\u00fcnder der Ahmadiyya-Bewegung, umgeben von seinen Kalifen (Stellvertretern)<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Pakistan, dem Heimatland vieler Ahmadis seit der Teilung von Indien, ist die Gemeinde starken Repressalien ausgesetzt. 1974<br \/>\n lie\u00df das pakistanische Parlament die Reformgemeinde offiziell zu Nichtmuslimen erkl\u00e4ren, seit 1984 ist es f\u00fcr ihre Mitglieder illegal,<br \/>\nsich als Muslime zu bezeichnen und islamische Gebote \u00f6ffentlich zu<br \/>\nbefolgen.\u00a0\n<\/p>\n<p>                    Vor der Putzaktion gibt es Fr\u00fchst\u00fcck im Gemeindehaus der Moschee.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Viele<br \/>\n der Ahmadis, die heute in Deutschland leben, kamen deshalb als<br \/>\nAsylsuchende hierher. Und genau das mache die derzeitige<br \/>\ngesellschaftliche Lage in Deutschland besonders bedrohlich f\u00fcr sie,<br \/>\nerz\u00e4hlt der Imam Scharjil Khalid,<br \/>\n w\u00e4hrend die Gemeindemitglieder fr\u00fchst\u00fccken. Doch auch f\u00fcr die<br \/>\nMitglieder mit deutscher Staatsb\u00fcrgerschaft war 2025 ein schwieriges<br \/>\nJahr, sagt er. &#8222;Es war ein Jahr, das von vielen Debatten gepr\u00e4gt war, bei denen auch Muslime stark im Fokus standen, besonders als Gef\u00e4hrdergruppe, als problematische Gruppe&#8220;, sagt Khalid.\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Beziehungsweise<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Jeden Mittwoch sp\u00fcren wir in unserem Beziehungsnewsletter den wohl aufregendsten zwischenmenschlichen Verbindungen nach. Abonnieren Sie &#8222;Beziehungsweise&#8220; jetzt kostenlos.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Er selbst geriet im vergangenen Jahr mit einem Kolumnisten der B.Z. aneinander. Es ging dabei um den Nahen Osten. Khalid hatte in einem Gastbeitrag in der Berliner Zeitung \u00fcber<br \/>\n antimuslimischen Rassismus Israel &#8222;m\u00f6rderischen Rassismus&#8220; vorgeworfen und Deutschland angeklagt, diesen mit Waffenlieferungen zu<br \/>\nunterst\u00fctzen. Der Vorwurf des Kolumnisten: Khalid meine damit den Krieg<br \/>\ngegen die Hamas, au\u00dferdem habe er den 7. Oktober 2023 nicht erw\u00e4hnt.<br \/>\nKhalid schrieb eine Replik. Er erkl\u00e4rte, dass er sich mit seinem Vorwurf<br \/>\n an Israel nicht auf den Krieg gegen die Hamas bezogen habe, sondern auf die Tode pal\u00e4stinensischer Zivilisten. Au\u00dferdem wies er den Kolumnisten<br \/>\n darauf hin, dass die Ahmadiyya der einzige muslimische Verband in<br \/>\nDeutschland mit einer eigenen Gemeinde in Israel sei, und im Anschluss<br \/>\nan den Anschlag vom 7. Oktober Friedensgebete mit j\u00fcdischen Gemeinden in<br \/>\n mehreren deutschen St\u00e4dten organisiert h\u00e4tte. Der Kolumnist schrieb<br \/>\nkeine Replik.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei Muslimen, sagt der Imam, bemerke er generell aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung der vergangenen Monate und Jahre eine gewisse Entfremdung von Deutschland: &#8222;Viele sagen mir: Ich habe gar keine gro\u00dfen Erwartungen an die Politik mehr. So wie die bundespolitische Entwicklung ist, sind wir jetzt der S\u00fcndenbock.&#8220;\u00a0\n<\/p>\n<p>                    Kurzes Gebet vor dem Neujahrsputz<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p>                    Die Sonnenallee ist sauberer in diesem Jahr \u2013 Arbeit gibt es trotzdem jede Menge.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ziehen die M\u00e4nner vor der Moschee die BSR-Westen an. Ein kurzes Gebet, dann<br \/>\n teilt sich die Gruppe auf, die H\u00e4lfte will vor dem Rathaus Pankow<br \/>\naufr\u00e4umen, der Rest f\u00e4hrt nach Neuk\u00f6lln. Vor dem Rathaus warten schon<br \/>\neinige Kamerateams, Khalid gibt Interviews, in denen er immer wieder<br \/>\nerkl\u00e4rt, dass diese Aktion nicht in erster Linie als Statement stattfindet. Ein paar Grundschuljungs mit schwarzen Kappen, auf denen &#8222;Muslime f\u00fcr Frieden&#8220; steht, und &#8222;Kehrenb\u00fcrger&#8220;-Westen spielen mit zwei Besen, der Gemeindevorsitzende verteilt Schaufeln und M\u00fclls\u00e4cke. Die<br \/>\n Gruppe bewegt sich in Richtung Sonnenallee, die vielleicht aufgrund<br \/>\nder B\u00f6llerverbotszone heute weniger verw\u00fcstet aussieht als an anderen<br \/>\nNeujahrstagen. Die M\u00e4nner putzen sich vorw\u00e4rts, manche Stellen m\u00fcssen<br \/>\n sie richtiggehend schrubben, bevor sich der rote B\u00f6llerbrei vom Asphalt l\u00f6st. In der Kneipe<br \/>\n Bierbaum 2 ist zumindest stimmungstechnisch noch Silvester, eine Frau<br \/>\ntritt vor die T\u00fcr, bedankt sich mit heiserer Stimme und gibt dem<br \/>\nGemeindevorsteher zehn Euro f\u00fcr die Gemeindekasse. Sie h\u00e4tten noch nicht viele Anfeindungen<br \/>\n beim Neujahrsputz erlebt, erz\u00e4hlt der Imam. &#8222;Daf\u00fcr sind zu wenige wach \u2013<br \/>\n und die meisten halten uns eh f\u00fcr die Stadtreinigung&#8220;, f\u00fcgt er dann<br \/>\nhinzu und lacht.\u00a0\n<\/p>\n<p>                    Farhad Tahir (28) dachte vor zwei Jahren kurz ans Auswandern \u2013 und entschied sich dann um. Zu deutsch, sagt er.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Farhad<br \/>\n Tahir filmt alles mit seinem Handy mit. Der 28-J\u00e4hrige kommt aus Mainz,<br \/>\n seine Eltern zogen vor seiner Geburt aus Pakistan nach Deutschland.<br \/>\nHier in Berlin arbeitet er freiberuflich als Regisseur und k\u00fcmmert sich<br \/>\n ehrenamtlich um die Social-Media-Plattformen der Gemeinde. Ein Instagram-Post, der in diesem Jahr im Vorfeld \u00fcber den Neujahrsputz berichtete, h\u00e4tte mehr als 5.000 Kommentare bekommen, sagt er: &#8222;Da waren schon so 95 Prozent negativ.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor zwei Jahren habe Tahir kurz \u00fcberlegt auszuwandern, sagt er. Nach England vielleicht, dachte er damals, weil es da eine gro\u00dfe pakistanische Community gebe, und er hoffte, in England als Regisseur leichter Arbeit zu finden als hier. Er habe es dann nicht gemacht \u2013 &#8222;weil wenn ich gehe, wer putzt dann hier? Wenn jeder Dritte, der hier ist, geht, dann sind ja kaum noch Leute f\u00fcr den Neujahrsputz da.&#8220; Au\u00dferdem sei Deutschland einfach sein Land. &#8222;Ich bin deutsch durch und durch \u2013 ich liebe meine Heimat&#8220;, sagt er und lacht.\u00a0\n<\/p>\n<p>                    An manchen Stellen l\u00e4sst sich der festgetretene B\u00f6llermatsch nur mit Schrubben entfernen.<br \/>\n                \u00a9\u00a0Marcus Glahn f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach<br \/>\n etwas mehr als einer Stunde kommt die Putzkolonne am Hermannplatz an.<br \/>\nLinks und rechts an der Stra\u00dfe stehen jetzt orangefarbene M\u00fclls\u00e4cke, die<br \/>\n die BSR sp\u00e4ter abholen wird.<br \/>\n Die M\u00e4nner stellen sich f\u00fcrs Abschlussfoto auf, sie scherzen, dann<br \/>\nbeten sie kurz. Dann rufen sie, alle zusammen &#8222;Allahu Akbar&#8220; \u2013 dann ruft<br \/>\n einer &#8222;Berlin&#8220;, und alle lachen. Weil sie das alles eben nicht nur als Muslime oder Bewohner der Bundesrepublik gemacht haben, sondern als Muslime und Bewohner der Bundesrepublik.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am sp\u00e4ten Vormittag des Neujahrstags 2026 stehen rund 30 M\u00e4nner und Jungen in der Mitte des Hermannsplatz in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":686885,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,158954],"class_list":{"0":"post-686884","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-silvestermuell"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115823766820692043","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=686884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/686885"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=686884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=686884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=686884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}